Klimaschutz ist kein Nice-to-have! Warum der Aktionstag am 24. April 2026 in Essen zeigt, wir müssen weiter auf die Straße!
Olympia-Bewerbung zeigt falsche Prioritäten Pressemitteilung: Wir kämpfen für eine Stadt, die den Bürger in den Mittelpunkt stellt!
Olympia-Bewerbung Rhein-Ruhr Am 19. April 2026 stimmten die Essener Bürgerinnen und Bürger über die Beteiligung an der Olympia-Bewerbung Rhein-Ruhr ab. Das Ergebnis: 91.729 Ja-Stimmen, 51.017 Nein-Stimmen, 575 ungültige Stimmen, bei einer Wahlbeteiligung von nur 33,7 Prozent. In einer Stadt mit rund 580.000 Einwohnerinnen und Einwohnern bedeutet das: Gerade einmal ein Drittel der Wahlberechtigten hat sich überhaupt an der Abstimmung beteiligt.
SauberZauber 2026: Warum Essen eine Verpackungssteuer braucht 30.000 Menschen haben beim SauberZauber 2026 in Essen 28,39 Tonnen Müll eingesammelt. Ein Rekord, der zeigt, wie sehr unsere Stadt auf ehrenamtliches Engagement angewiesen ist, um sauber zu bleiben. Doch während wir uns über das große Engagement freuen, stellt sich eine wichtige Frage: Warum müssen wir überhaupt so viel Müll einsammeln? Und vor allem: Was können wir tun, um weniger Müll entstehen zu lassen? Pressebericht der Stadt Essen
Braucht Essen wirklich eine neue städtische Tochtergesellschaft für Straßen- und Brückenbau? Ein kritischer Blick auf den Prüfauftrag von CDU und SPD und unsere Alternative Veröffentlicht am 23. März 2026 von Udo Misiak
Was eine Partei wirklich trägt Hinter jedem politischen Erfolg stehen Menschen, nicht nur die, die im Rampenlicht stehen, sondern vor allem die, die im Hintergrund Strukturen schaffen, Motivation stiften und Kontinuität sichern. Bei der Verleihung des ersten Ruhr Awards durch Volt Ruhr wurde deutlich, wie vielfältig und unverzichtbar diese Beiträge sind. Fünf Nominierungen aus dem Team Essen, zwei Preise und eine Fülle von Geschichten, die zeigen: Ehrenamt ist kein Nebenbei-Projekt, sondern Herzenssache.
Verkehrsausschuss in Essen: Warum wir eine echte Verkehrswende brauchen und wie sie gelingt Essen an der verkehrspolitischen Weggabelung Die Debatten im Ausschuss für Verkehr und Mobilität vom 11. März 2026 offenbaren ein strukturelles Problem: Während Städte wie Kopenhagen, Utrecht oder Freiburg zeigen, wie eine integrierte Verkehrswende gelingt, hinkt Essen hinterher trotz bestehender Pläne, trotz Bürgerwillen, trotz dringender Notwendigkeit.
Rückschritt statt Verkehrswende: Warum CDU und SPD Essens Mobilitätspolitik ausbremsen Die Stadt Essen steht an einem verkehrspolitischen Wendepunkt. Mit einem neuen Antrag wollen CDU und SPD zentrale Grundlagen der bisherigen Verkehrspolitik verändern. Was als „Weiterentwicklung“ verkauft wird, bedeutet in der Praxis eine deutliche Abkehr von den Zielen, die der Rat der Stadt erst vor wenigen Jahren beschlossen hat.
Gleichberechtigung braucht mehr als einen Aktionstag Am 8. März wird weltweit der Internationale Frauentag begangen. Er erinnert daran, dass Gleichberechtigung kein abgeschlossenes Kapitel der Geschichte ist. Entstanden ist der Tag aus der Arbeiterinnen- und Frauenbewegung des frühen 20. Jahrhunderts. Damals standen Forderungen wie das Frauenwahlrecht, faire Arbeitsbedingungen und politische Mitbestimmung im Mittelpunkt.
Symbolpolitik auf dem Rücken der Schwächsten Wenn Politik Symptome behandelt, statt Ursachen zu lösen, entstehen Reformen wie die aktuelle Neugestaltung des Bürgergeldsystems zur neuen Grundsicherung.
Gas verlängern? Dann müssen wir in Essen vorangehen. Was wir jetzt konkret tun müssen, unabhängig von Berlin. Wir haben zwei Dinge sauber benannt:Erstens, was auf Bundesebene diskutiert wird.Zweitens, welche Risiken das für Essen bedeutet. Jetzt kommt der entscheidende Teil: Was machen wir daraus?
Frau Reiche, wessen Zukunft sichern Sie eigentlich? Wir als Volt Essen haben ein ziemlich klares Grundprinzip: Klimaresilienz ist keine Zusatzaufgabe, sondern die Messlatte für jede Entscheidung, genauso wie Teilhabe, Gleichberechtigung und Diversität. Und genau deshalb können wir bei dem, was letzte Woche aus dem Bundeswirtschaftsministerium zur Kraftwerksstrategie kommt, nicht einfach „abwarten und schauen“.
Mehrheit ist nicht gleich Vertrauen Warum Transparenz allein nicht reicht, wenn politische Kultur nicht mitwächst Demokratie ist formal eindeutig geregelt. Es gibt Anträge, es gibt Debatten, es gibt Abstimmungen und am Ende entscheidet die Mehrheit. Rechtlich ist das sauber, Demokratietheoretisch ebenfalls und trotzdem bleibt oft ein ungutes Gefühl.
U14-Verbot? Die falsche Frage, aber das richtige Symptom! Warum die Social-Media-Debatte eigentlich eine Demokratiedebatte ist? Seit einigen Wochen wird intensiv darüber diskutiert, ob Kinder unter 14 Jahren Social Media nutzen dürfen sollten. Teile der CDU fordern strengere Altersgrenzen, aus der SPD kommen Stimmen, die eine konsequente Umsetzung bestehender Regeln verlangen. Andere warnen vor Verbotspolitik und setzen auf Medienkompetenz statt Regulierung.
Warum Demokratie für junge Menschen zwischen Radikalisierung und Resignation steht Wir hören in Gesprächen mit jungen Menschen immer wieder denselben Satz: „Politik? Das bringt doch sowieso nichts.“ Und gleichzeitig erlebe ich etwas völlig anderes: junge Menschen, die informiert sind, die über Klimapolitik diskutieren, über Krieg in Europa, über soziale Gerechtigkeit, über Migration und über Wirtschaft.
Stellungnahme zur aktuellen Praxis der Grundsteuerfestsetzung in Essen Die derzeitige Situation rund um die Festsetzung der Grundsteuer B stellt die Kommunen vor erhebliche rechtliche Herausforderungen. Die laufenden gerichtlichen Verfahren zur Hebesatzgestaltung, insbesondere zur Differenzierung zwischen Wohn- und Nichtwohnimmobilien, führen nachvollziehbar zu einer erhöhten Vorsicht in der Verwaltungspraxis. Rechtssicherheit ist ein hohes Gut, sowohl für die Stadt als auch für die Bürgerinnen und Bürger.
Olympia nach Deutschland: ja. Aber kann Essen das wirklich stemmen? Die Debatte um die Olympiabewerbung Rhein Ruhr wird derzeit auf vielen Ebenen geführt, auch in Essen. Dabei ist uns eines wichtig, das wir klar voranstellen möchten:Wir sind nicht gegen Olympische Spiele. Im Gegenteil.
884.000 Euro für eine symbolische Steuersenkung und Grundschulkinder zahlen den Preis Was ist uns als Stadt eigentlich wichtiger:dass Unternehmen im Jahr ein paar hundert Euro weniger Gewerbesteuer zahlen oder dass Grundschulkinder unabhängig vom Einkommen ihrer Eltern an Bildung, Kultur und gemeinschaftlichem Lernen teilnehmen können? Genau diese Frage stellt sich aktuell in Essen.
Was hättest du getan? Unser schwerster Beschluss seit Amtsantritt. Es gibt Beschlüsse im Rat, die man nüchtern abwägen kann und es gibt Beschlüsse, die einem emotional die Beine wegziehen, weil jede Option falsch ist, und dennoch entschieden werden muss. Genau vor so einer Entscheidung standen wir gestern: die Änderung der Rettungsdienstgebühren für die Jahre 2026 und 2027.
Leerstand, Grundsteuer und Konsumverhalten Warum die Rechnung für unsere Innenstädte nicht mehr aufgeht
Wir sind drin: Start unserer Ausschussarbeit im Rat Essen Gestern haben wir die zweite Ratssitzung unserer neuen Wahlperiode erlebt. Hier die wichtigsten Entwicklungen im Überblick: Ein Bericht von Mandy Hindenburg