Hamburg will Olympia – nachhaltig, transparent und europäisch gedacht

Hamburg, 09.04.2026 – Volt Hamburg unterstützt die Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele. Für die Partei ist klar: Hamburg kann zeigen, wie moderne Großevents heute funktionieren – nachhaltig, transparent und im europäischen Geist. Gerade in einer konfliktreichen Zeit.

“Die Welt braucht Orte der Begegnung – und Hamburg als weltoffene, diverse und sportbegeisterte Stadt ist hervorragend geeignet, ein solcher Ort zu sein.”, so Hans-Peter Wullenweber, Project Lead Sports von Volt Hamburg.

Die „Fünf Ringe“ für Hamburg – mit oder ohne Zuschlag

Volt betont: Die positiven Impulse, die der Senat verspricht, dürfen nicht an den Zuschlag des IOC gekoppelt sein. Die Partei fordert die Umsetzung folgender fünf Ziele als dauerhafte Stadtpolitik:

  1. Tempo bei der Barrierefreiheit.

  2. Echte Bewegung in der Stadtentwicklung.

  3. Nutzung vorhandener Arenen statt teurer Neubauten.

  4. Klimaneutralität bis spätestens 2040.

  5. Weltklasse-Sportangebote für unsere Kinder.

Positiv bewertet Volt die geplante Nachnutzung des Olympischen Dorfs mit Wohnraum für rund 9.000 Menschen, mehrheitlich gefördert. Offene Fragen, etwa zur Finanzierung und Trägerschaft, müssten zügig geklärt werden.

Britta Peters, Co-Landesvorsitzende von Volt dazu: “Mit Transparenz und seriöser Planung lassen sich auch bestehende Anforderungen und künftige Risiken bewältigen – aber nur, wenn diese Lücken aktiv geschlossen und nicht auf später vertagt werden.”

Aufruf zum Ja - mit Substanz

Eine breite Beteiligung der Hamburger:innen ist für uns wichtig. Volt Hamburg ruft deshalb die Bürger:innen zur aktiven Teilnahme am Referendum auf – und dazu, beim Referendum mit Ja zu stimmen, damit Hamburg diese Chance wahrnimmt: unter klar definierten sozialen, ökologischen und städtebaulichen Bedingungen