Hi, ich bin Philipp – Arzt und Medizinjournalist aus Bornheim. Als Mediziner berührt mich das Leid im Bahnhofsviertel sehr. Deshalb möchte ich mich im Römer dafür einsetzen, den „Frankfurter Weg“ fortzuführen und weiterzuentwickeln. Für weniger Konsum auf den Straßen und eine bessere Versorgung der Betroffenen.
Neben gesundheitlichen Themen ist Kultur für mich ein zentraler Bestandteil unserer Lebensqualität. Ich liebe unsere Theater und die Oper, spiele aber auch als Bassist in einer Frankfurter Pub-Band. Es ist mir daher ein besonderes Anliegen, die kulturelle Vielfalt unserer Stadt auf allen Ebenen zu fördern.
Außerdem setze ich mich für mehr Grünflächen, Miyawaki-Wälder und das Schwammstadtkonzept ein. Frankfurt soll auch für unsere Kinder und Enkel eine lebenswerte Stadt bleiben.
Meine Herzensthemen:
Bahnhofsviertel
Umwelt
Kultur
Sicherheit
Sicherheit
Auch wenn die Kriminalitätsstatistik insgesamt sinkt, viele Menschen in Frankfurt fühlen sich unsicher und das kann nicht sein. Und deswegen sagen wir bei Volt, wir machen Sicherheit zu einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe.
Wir stärken unsere Stadtpolizei mit ausreichend Personal, mit ausreichend Ausrüstung. Wir wollen uns für Maßnahmen einsetzen, die auch das Sicherheitsgefühl steigern. Wir wollen, dass Orte, die unsicher sind, gut beleuchtet sind. Wir wollen smarte Technologien wie dimmbare Lampen, sodass wir Licht haben, sodass wir Personal haben und Ausrüstung und die Leute sich in Frankfurt wieder sicherer fühlen. Für eine Stadt, die funktioniert.
Klimaresilienz
Klimaresilienz
37 Grad im Sommer, tropische Nächte, Wassermassen, die nach Starkregen die U-Bahnhöfe runterschießen. Die Folgen des Klimawandels sind längst da und Volt sagt, wir müssen unsere Stadt jetzt für die Zukunft fit machen und klimaresilient.
Das wollen wir, indem wir Flächen entsiegeln, sodass Wasser versickern kann. Wir wollen die 3-30-300-Regel, das heißt, dass man von jedem Ort aus drei Bäume sehen kann, dass 30 Prozent jedes Quartiers beschattet sind und dass es nie weiter als 300 Meter bis zum nächsten Park ist.
Wir wollen sogenannte Miyawaki-Wälder. Das sind kleine Wälder, die sich nach drei Jahren schon selbst tragen. Wir wollen da, wo man keine Bäume pflanzen kann, Flying Gardens. Das sind so Netze, da wächst dann wilder Wein hoch. Der wächst dreimal so schnell wie ein Baum ungefähr.
Und stellt euch mal so eine Straße vor im Sommer, flirrende Hitze auf den Autos, kein Baum weit und breit. Dann stellt euch die gleiche Straße vor mit so einem lichten Netz aus wildem Wein drüber. So stellen wir uns unsere Stadt vor.
Für eine Stadt, die funktioniert.
Drug Checking
Drug Checking
In Frankfurt kommt es zu vielen teuren Rettungsdiensteinsätzen, zum Beispiel hier im Bahnhofsviertel aufgrund von Drogenüberdosierungen. Volt sagt, wir wollen, dass das weniger wird und es zu weniger Rettungsdiensteinsätzen kommen muss. Dafür wollen wir Drug Checking.
Das ist ein Konzept, wo Abhängige ihre Drogen analysieren lassen können. Und dann kommt es seltener zu Überdosierungen. Die Abhängigen selbst wollen das auch nicht. Die wollen auch gesund sein oder zumindest nicht an einer Überdosierung sterben. Die Abhängigen selbst wollen das auch nicht. Die wollen auch gesund sein oder zumindest nicht an einer Überdosierung sterben.
Und wenn wir ihnen ermöglichen zu wissen, was wirklich drin ist in der Droge, kommt es seltener zu Überdosierungen. Und auf der anderen Seite kommt es dann zu weniger Rettungsdiensteinsätzen. Und das spart Geld und Kapazitäten für unsere Rettungsdienste. Und das ist eine richtig gute Sache für eine Stadt, die funktioniert.