Nina Bonarowska

Kontakt Nina

Ich kandidiere für Volt im Ortsbeirat 3, weil das Nordend Lösungen braucht, die im Alltag funktionieren. Seit vielen Jahren arbeite ich mit Kita-Leitungen und Fachkräften daran, gute und verlässliche Rahmenbedingungen für Kinder zu schaffen. Dabei erlebe ich täglich, wie wichtig stabile Strukturen vor Ort für Chancengerechtigkeit, Zusammenhalt und Vertrauen sind. Diese Erfahrungen prägen meinen politischen Anspruch.

Im Nordend setze ich mich für sichere Mobilität, lebenswerte Quartiere und eine faire Nutzung des öffentlichen Raums ein. Nutzungskonflikte gehören zum Stadtleben. Mir ist wichtig, sie anzuerkennen und gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln. Ich stehe für eine Politik, die zuhört, transparent entscheidet und Verlässlichkeit schafft.

Meine Herzensthemen

  • Lebenswerte Stadtteile & guter öffentlicher Raum

  • Gute Mobilität & starker öffentlicher Verkehr

  • Zusammenleben & echte Beteiligung

Nina tritt auch als Kandidierende für die Stadtverordnetenversammlung und Kommunalen Ausländer*innenvertretung an.
Hier geht's zur vollständigen Kandidierendenliste für den SVV
Hier geht's zur vollständigen Kandidierendenliste für den KAV

Europäische Schule

Frankfurt kann europäische Kinderbildung einfach nicht ignorieren. Die europäische Schule kommt an ihre Kapazitätsgrenzen. Die aktuelle Fläche reicht längst nicht mehr aus. Gleichzeitig segeln sich die wichtigen europäischen Institutionen in Frankfurt ein.

Volt sagt, wir sorgen für einen angemessenen, guten Platz für die Schule in Frankfurt. Schnell, pragmatisch und gut in den Stadtteil verankert. Gleichzeitig prüfen wir, wie die alle Schüler*Innen in Frankfurt von der interkulturelle Angebot profitieren können, zum Beispiel durch die Stipendien. So wird Bildung in Frankfurt international und inklusiv. Volt funktioniert.

Bildungsbau

In Frankfurt lernen immer noch 30% der Schüler*Innen in Containern. Das ist nicht der Standard, den Kinder verdienen. Rund 100 Schulen in Frankfurt sind sanierungsbedürftig und bis 2030 fehlen rund um 32.000 Schul- und Kita-Plätze in Frankfurt.

Provisorien dürfen keine Dauerlösung sein. Volt sagt, Frankfurt braucht moderne Schulen und Kitas. Mit innovativen Neubauten, modularen Bauweisen und digitalen Ausstattung. Kurzfristig verbessern wir die Toiletten, Klima und die Barrierefreiheit. Und wir binden die Schüler*Innen mit ein. Mit eigenem Budget und Partizipation in die Baumaßnahmen. So wird Bildung in Frankfurt inklusiv und modern. Volt funktioniert.

Newcomer und Expats

Frankfurt ist international, aber viele Neuankommende fühlen sich hier nicht richtig zu Hause. Fehlende Fachkräfte, überlastete Behörden und die fehlenden Netzwerke machen das Ankommen schwer. Das gefährdet Integration und Bleibeperspektiven.

Volt sagt, wir heißen Menschen in Frankfurt wirklich willkommen. Mit Buddy-System, besserer Information und gezielter Unterstützung. Wir stärken der Welcome and Information Center, sowie wir rüsten die Immigration Office auf. So wird Frankfurt für die Newcomer ein Ort zu bleiben. Volt funktioniert.

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