Tiara Mengel

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Ich mache soziale Politik mit dem Anspruch, konkrete Lösungen für mehr Teilhabe und soziale Sicherheit zu schaffen. Im Mittelpunkt stehen für mich soziale Gerechtigkeit, der Abbau von Armut und eine verlässliche Versorgung für alle Menschen in dieser Stadt. Frankfurt ist vielfältig, zugleich sind soziale Ungleichheiten real und besonders dort sichtbar, wo unterschiedliche Lebensrealitäten aufeinandertreffen. Stadtteile wie das Bahnhofsviertel zeigen, wie eng Wohnen, Gesundheit, Obdachlosigkeit und soziale Teilhabe miteinander verbunden sind. Ich setze mich für eine Stadt ein, die zusammenhält, Verantwortung übernimmt und Schutz sowie Perspektiven bietet, auch für die, die neu in unserer Stadt ankommen.

Meine Herzensthemen:

  • Soziale Gerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe

  • Soziale und gesundheitliche Daseinsvorsorge

  • Migration, Ankommen und Integration

Tiara tritt auch als Kandidierende für die Stadtverordnetenversammlung an.
Hier geht's zur vollständigen Kandidierendenliste für die SVV

Obdachlosigkeit

Obdachlosigkeit ist das sichtbarste Zeichen von Ungleichheit. Und Frankfurt tut immer noch zu wenig. Wir von Volt fordern ein Housing-First-Konzept, wo alle erstmal eine Wohnung bekommen, ohne Vorbedingungen. Notunterkünfte, hohe Sozialausgaben und gesundheitliche Probleme zeigen ganz klar, dass andere Ansätze scheitern.

Wir wollen Wohnungen über städtische und private Anbieter bereitstellen und Vermieter*Innen einbinden. Wir wollen Mietausfallgarantien sicherstellen und für die betroffenen Menschen Therapieplätze und ausreichend Unterstützung sicherstellen. So kann Obdachlosigkeit in Frankfurt effektiv bekämpft werden. Und das funktioniert.

Frauen und Flinta*

In Frankfurt sind Frauen und Flinterpersonen noch lange nicht gleichberechtigt und oft von Gewalt betroffen. Volt sagt, wir fordern, dass Schutz und Gleichberechtigung für alle Geschlechter Realität wird.

Wir erhöhen Frauenhausplätze, setzen auf Präventions- und Öffentlichkeitskampagnen und Täterarbeit. Gewalt gegen Frauen soll konsequent bekämpft und die Istanbul-Konvention konsequent umgesetzt werden. So wird Gleichberechtigung in Frankfurt endlich ernst genommen und die Stadt funktioniert.

Queere Menschen

Queeres Leben in Frankfurt ist immer noch nicht gleichberechtigt und queere Menschen sind von Gewalt bedroht. Volt fordert mehr Sicherheit, mehr Sichtbarkeit und Empowerment für queere Communities. Diskriminierung, Gewalt und fehlende Anerkennung erschweren das Leben von LGBTQ-Personen.

Wir sichern den CSD, fördern die queere Kinder- und Jugendarbeit, schulen Verwaltungsmitarbeiter*Innen und setzen uns weiterhin im Arbeitskreis LGBTQ-Sicherheit ein. So wird Frankfurt sicher und sichtbar für alle queeren Menschen. Und das funktioniert.

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