Volt erzielt Achtungserfolg in Karlsruhe

Volt-Kandidaten Cem Kont, Markus Schulz-Ritz und Neo Langner zeigten sich dankbar und erfreut über ihre Ergebnisse von 1,9 % in Karlsruhe. Die Partei konnte somit ihr Ergebnis der letzten Wahl verbessern. In den vergangenen Wochen war die Partei mit unzähligen Infoständen in den Wahlkreisen unterwegs und suchte den direkten Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern.

19. Mär 2026
Kandidierende für die Landtagswahl Baden-Württemberg von Volt

Karlsruhe, 08.03.2026 – Volt-Kandidaten Cem Kont, Markus Schulz-Ritz und Neo Langner zeigten sich dankbar und erfreut über ihre Ergebnisse von 1,9 % in Karlsruhe. Die Partei konnte somit ihr Ergebnis der letzten Wahl verbessern. In den vergangenen Wochen war die Partei mit unzähligen Infoständen in den Wahlkreisen unterwegs und suchte den direkten Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern.

„Die vielen Gespräche haben gezeigt, dass unsere Ideen für konstruktive, europäische Politik auf großes Interesse stoßen. Dieses Ergebnis bestärkt uns darin, diesen Weg konsequent weiterzugehen“, sagt Cem Kont, Direktkandidat für den Wahlkreis Karlsruhe 1.

„Auch wenn wir uns ein besseres Ergebnis erhofft hätten, haben wir entsprechend der Umstände ein starkes Ergebnis erzielt. Das zeigt, dass Leute dort, wo sie uns und unsere Arbeit sehen, auch bereit sind, uns ihre Stimme zu geben. Darauf werden wir weiter aufbauen.“

Der Wahlkampf war stark von der Frage geprägt, wer künftig Ministerpräsident wird, und von einer zunehmenden Polarisierung zwischen den Parteien.

„In einem solchen Umfeld ist es für kleinere Parteien besonders schwierig, Wählerinnen und Wählern die Sorge zu nehmen, ihre Stimme könnte verloren sein. Umso mehr freut uns, dass sich viele Menschen bewusst für Volt entschieden haben“, so Markus Schulz-Ritz, welcher für den Wahlkreis Ettlingen kandidierte.

Die Wahl hat gezeigt: Volt hat in Ettlingen und im Albtal Potenzial. Deshalb ist unser Ziel klar: 2029 hier im Umkreis großflächig für die Gemeinderäte antreten. Karlsruhe steht in den kommenden Jahren vor großen Herausforderungen.

Volt wird die anstehenden Koalitionsverhandlungen daher kritisch begleiten und sich weiterhin mit Vorschlägen in die politische Debatte einbringen. Unsere Demokratie steht unter Druck.

„Für uns ist entscheidend, dass wir jetzt aktiv bleiben und antidemokratische Narrative ablehnen. Dafür werden wir uns auch außerhalb des Parlaments weiterhin einsetzen“, betont Neo Langner abschließend.