Volt Berlin unterstützt Bewerbung für WorldPride 2032 und Verankerung im Koalitionsvertrag

Wir stehen hinter der Forderung des Berliner CSD.

24. Jul 2026
Pride Flagge mit Volt Logo

Volt Berlin stellt sich klar hinter die Bewerbung des Berliner CSD e. V. um die WorldPride 2032. Die Partei unterstützt die Forderung, dass sich die künftige Koalition zu Unterstützung, Finanzierung und einer langfristigen Strategie für Berlin als Regenbogenhauptstadt verpflichtet.

Diese Haltung teilt Volt Berlin auch mit der heute veröffentlichten gemeinsamen Erklärung der queeren Parteiorganisationen von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, DIE LINKE und FDP: Sie sprechen sich dafür aus, die Bewerbung im kommenden Jahr finanziell zu fördern, und fordern eine verbindliche Finanzierungszusage für die Ausrichtung der WorldPride 2032.

„Eine Stadt, die sich Regenbogenhauptstadt nennt, muss das auch finanziell und politisch absichern. Die WorldPride 2032 ist eine Chance für Berlin, die wir nicht verstreichen lassen dürfen“, sagt Anna Auerbach, Spitzenkandidatin von Volt Berlin. „Wir setzen uns dafür ein, dass die Unterstützung der Bewerbung und ihre verbindliche Finanzierung Teil des nächsten Koalitionsvertrags werden.“

„Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg ist hier genau das, was es braucht“, sagt Paul Loeper, Spitzenkandidat von Volt Berlin. „Wenn sich fünf Parteiorganisationen über ihre politischen Differenzen hinweg einig sind, muss das auch für die Koalitionsverhandlungen gelten. Aus diesem gemeinsamen Signal muss verbindliche Politik werden.“

Volt Berlin fordert im Programm für die Abgeordnetenhauswahl am 20. September die konsequente Umsetzung der Berliner Landesstrategie für queere Sicherheit und gegen Queerfeindlichkeit, den Ausbau regionaler Anlaufstellen für Betroffene anti-queerer Gewalt sowie eine stärkere queere Präsenz im öffentlichen Raum, etwa durch Gedenkorte und die gezielte Förderung von Veranstaltungen anlässlich des Pride Month in allen zwölf Bezirken.

Über Volt

Volt – die erste paneuropäische Partei – kämpft seit 2017 grenzüberschreitend für eine innovative, nachhaltige und sozial gerechte Politik. Vom Europäischen Parlament bis in die Kommunen bringen wir bereits heute konkrete Lösungen voran. 2026 treten wir in Berlin zur Abgeordnetenhaus- und Bezirksverordnetenversammlungswahl an, um bewährte Ansätze aus ganz Europa hier entschlossen umzusetzen.