Europatag 2026: Volt bei der Aktion von #WeAreEurope und der Europäischen Bewegung Niedersachsen
>Am Europatag 2026 (9. Mai) beteiligte sich Volt an einer Aktion der Europäische Bewegung Niedersachsen und der europaweiten Bewegung #WeAreEurope und setzte damit in Hannover ein sichtbares Zeichen für Demokratie, Frieden und europäischen Zusammenhalt.
Wie schon im vergangenen Jahr war Volt zahlreich bei der Europatag-Aktion der Europäischen Bewegung Niedersachsen und diesmal auch von #WeAreEurope vertreten. Für uns war es wichtig zu zeigen, wofür wir stehen: ein vereintes Europa.
Los ging es am Platz der Weltausstellung mit einem Gespräch mit der Europaabgeordneten Katrin Langensiepen. Im Mittelpunkt standen dabei nicht nur europäische Institutionen und Politik, sondern auch die Frage, wie Europa im Alltag der Menschen spürbar wird und was uns als Europäerinnen und Europäer miteinander verbindet.
Anschließend zog die Demonstration mit Musik und europäischen Fahnen durch die Innenstadt zum Opernplatz. Dort entstand ein offenes Europa-Treffen mit Gesprächen, Interviews und spontanen Wortbeiträgen. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher beteiligten sich an einer Mitmachaktion und hinterließen ihre persönlichen Botschaften auf Sternen, die anschließend auf einem großen Europa-Banner gesammelt wurden.
Volt war mit mehreren Mitgliedern vor Ort vertreten und nutzte die Gelegenheit zum Austausch mit Gästen und Aktiven aus unterschiedlichen europäischen Organisationen und Initiativen. Besonders spannend waren die Gespräche mit den Europaabgeordneten Katrin Langensiepen und Bernd Lange über europäische Zusammengehörigkeit, den Blick anderer Weltregionen auf Europa und die Frage, was Europa jenseits von Gesetzen und Institutionen ausmacht.
Weitere Beiträge kamen unter anderem von Regina Asendorf (Europa-Union Niedersachsen), Vera Glaser (Antenne Métropole), Yannick Ziener (Partei der Humanisten), Sebastian Baacke (March for Open Borders) sowie Erik Breves Kandidat für das Amt des Regionspräsidenten von Volt Hannover. Dabei standen Themen wie europäische Bildungsarbeit, deutsch-französische Zusammenarbeit, offene Grenzen, Demokratie, Menschenrechte und die Zukunft Europas im Mittelpunkt.
Auch die Unterstützung der Ukraine, die Situation im Iran sowie die Verantwortung Europas für Freiheit und Menschenrechte wurden in zahlreichen Gesprächen aufgegriffen.
Wie schon beim EuropaTreff 2025 wurde uns deutlich: Europa lebt von Menschen, die sich einbringen. Die Veranstaltung brachte Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Perspektiven zusammen und zeigte, wie wichtig der persönliche Austausch für ein lebendiges europäisches Miteinander ist. Für uns als Volt war die Teilnahme eine wertvolle Gelegenheit, mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen und ein sichtbares Zeichen für Demokratie, Frieden und europäischen Zusammenhalt zu setzen.