Sarah Müller-Habich
Kandidatur zur Kommunalwahl 2026:
Sarah kandidiert zur Kommunalwahl in Hannover in folgenden Bereichen:
Für den Stadtbezirksrat Kirchrode-Bemerode-Wülferode
Über Sarah:
Alter: 44 Jahre
Beruf: Betriebswirtin
Herzensthemen: Wirtschaft/Finanzen, Klimawandel/Biodiversität
Leben in Hannover:
Sarah Müller-Habich wurde als Kind eines deutschen und eines philippinischen Elternteils in Hannover geboren, wo sie auch aufwuchs. Nach einer dreijährigen Ausbildung zur Bürokauffrau in Bremen kehrte sie nach Hannover zurück und absolvierte dort nach der Elternzeit eine weitere Ausbildung zur Produktionsgärtnerin bei der Landeshauptstadt. Zwischen 2018 und 2023 schloss sie zudem ein Bachelor- und Masterstudium der Betriebswirtschaftslehre an der FHDW ab. Heute ist sie in der kirchlichen Verwaltung tätig und unterstützt zudem bei Gelegenheit ein Projekt im Stadtteilzentrum Krokus durch ehrenamtliches Engagement.
Politische Aktivität:
Sarah ist Mitglied bei Volt seit Ende 2024. Zuvor war sie an verschiedenen Stellen ehrenamtlich aktiv.
Deshalb ist Volt als Europapartei für mich genau richtig:
Auf meinen Reisen beschäftige ich mich intensiv mit Kunst, Kultur und Geschichte. Dabei beeindruckt mich immer wieder, wie viele Projekte durch die Europäische Union gefördert werden. Diese Unterstützung ermöglicht oft erst ein niederschwelliges Angebot, das Menschen verbindet und das gegenseitige Verständnis stärkt. Zudem profitieren wir als Reisende und Verbraucher von gemeinsamen EU-Rechten, die den Alltag spürbar erleichtern und absichern – ein Privileg, dessen Wert oft erst im direkten Vergleich mit Nicht-EU-Staaten deutlich wird.
Als Enkel von Großeltern, die beide Weltkriege miterleben mussten, bin ich zutiefst dankbar für die über 80 Jahre währende Friedensperiode in Deutschland. Gerade angesichts der aktuellen globalen Spannungen bleibt die EU für mich ein unverzichtbarer Stabilitätsanker. Dennoch gibt es in vielen Bereichen Raum für Reformen und Verbesserungen. Für mich ist Volt der richtige Ansatz, weil hier politisches Denken nicht an nationalen Grenzen aufhört, sondern europäische Lösungen pragmatisch und inklusiv gestaltet werden.