Kandidatur zur Kommunalwahl 2026:

Otto Kandidiert zur Kommunalwahl in Hannover in folgenden Bereichen:

  • Für den Stadtbezirksrat in Buchholz-Kleefeld

  • Für den Stadtrat im Wahlbereich Buchholz-Kleefeld

  • Für die Regionsversammlung im Wahlbereich Hannover Nordost

Über Otto:

  • Alter: 36 Jahre

  • Beruf: IHK Betriebswirt/Führungskraft

  • Herzensthemen: Familienfreundliche Stadtteile, Mobilität, Verkehrssicherheit, Transparenz in Politik und Verwaltung, Bildung und Chancengerechtigkeit, Hybride Kriegsführung und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft

Leben in Hannover:

Otto-Heinrich ist 2018 nach Hannover Kleefeld gezogen, und, obwohl er Hannover niemals auf dem Schirm hatte, möchte er hier nicht mehr weg. In seiner Rolle als Vater und als Bürger der Stadt fühlt er sich hier sehr wohl und möchte sich für die Bewohner Hannovers einsetzen und einen Dienst an der Gesellschaft leisten.

Sein Alltag ist geprägt von der Arbeit mit Kundinnen und Kunden, von Teamführung und Verantwortung geprägt. Als Familienmensch sind ihm gut erreichbare Kitas und Schulen, sichere Wege für Kinder und eine lebendige Vereinskultur besonders wichtig.

Politische Aktivität:

Als Direktkandidat zur Landtagswahl 2022 trat er bereits für Volt an und erzielte ein Ergebnis von 1,7 % der Stimmen. Seit seinem Eintritt in diese Proeuropäische Partei arbeitet er sehr aktiv, nahm an verschiedenen Veranstaltungen teil und übernahm bereits unterschiedliche Verantwortungen.

Otto-Heinrich beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit Politik, insbesondere mit Kommunalpolitik, Verfassungsfragen, Arbeitsrecht sowie Außen- und Sicherheitspolitik. Durch seine berufliche Praxis im Umgang mit Arbeitsverträgen, Schichtplänen und Personalverantwortung kennt er die Bedeutung guter Arbeitsbedingungen und verlässlicher Regeln.

Sein Schwerpunkt liegt auf faktenbasierter, gut erklärter Politik: Entscheidungen sollen nachvollziehbar sein, mit klarer Datenbasis und offen kommuniziert – nach innen im Rat und nach außen zu den Bürgerinnen und Bürgern.

Deshalb ist Volt als Europapartei für mich genau richtig:

In seinem Beruf ist Otto-Heinrich daran gewöhnt, Entscheidungen verständlich zu erklären, Interessenskonflikte fair zu beheben und lösungsorientiert zu handeln, bei denen alle Beteiligten an einem Tisch sitzen.

Genau dieses Verständnis – Entscheidungen sorgfältig vorzubereiten, transparent zu kommunizieren und tragfähige Kompromisse zu suchen – möchte er in die Kommunalpolitik in Hannover einbringen.

Als jemand, der selbst mit Familie, Beruf und ehrenamtlichem Engagement jongliert, weiß er, wie wichtig verlässliche öffentliche Angebote, planbare Mobilität und eine bürgernahe Verwaltung sind.

Seine politischen Ziele:

Wieso Buchholz Kleefeld? Groß Buchholz–Kleefeld verbindet gewachsene Wohnquartiere, Hochschulnähe und wichtige Verkehrsachsen – hier entscheidet sich, ob nachhaltige Mobilität praktisch funktioniert. Der Stadtbezirksrat hat unmittelbaren Einfluss auf Themen wie Tempo-30-Zonen, Schulwege, Spielplätze, Grünflächen, Stadtteilfeste und die Förderung von Vereinen und sozialen Einrichtungen.

Otto-Heinrich will, dass Entscheidungen im Bezirksrat näher an der Lebenswirklichkeit von Familien, Pendlerinnen und Pendlern sowie Seniorinnen und Senioren ausgerichtet werden – mit klaren Prioritäten: Sicherheit, Sauberkeit, gute Infrastruktur und digitale Angebote.

Dafür will er sich einsetzen:

  • Stärkung der Demokratie auf der kleinsten Ebene, einbeziehen der Bürger:innen zu Fragen der Politik und ihrer Anliegen.

  • Sichere, kinderfreundliche Quartiere: bessere Schulwege, mehr Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum, Förderung von Spiel- und Sportflächen.

  • Moderne und bezahlbare Mobilität: sichere Radwege, gut getakteter ÖPNV, sinnvolle Parkraumbewirtschaftung, Ladeinfrastruktur für E-Mobilität.

  • Starke Bildungs- und Freizeitangebote: Kitas und Schulen im Fokus, Unterstützung von Vereinen, Kultur- und Jugendprojekten in Groß Buchholz, Kleefeld und Heideviertel.

  • Transparente Entscheidungen: verständliche Kommunikation zu Projekten im Stadtteil, digitale Informationsangebote, offene Gesprächsformate mit Bürgerinnen und Bürgern.

  • Die Stärken der Wahlbereiche ausbauen und die Lebensqualität in diesen erhöhen.

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