Konstantin Kopp
“Wir brauchen eine Politik, die Menschen mitnimmt und junge Stimmen einbindet!”
Kandidatur zur Kommunalwahl 2026:
Konstantin kandidiert zur Kommunalwahl in Hannover in folgenden Bereichen:
Für den Stadtbezirksrat in Döhren-Wülfel
Für den Stadtrat im Wahlbereich Döhren-Wülfel
Über Konstantin:
Alter: 18 Jahre
Beruf: Schüler
Herzensthemen: Bürger*innen- und besonders Jugendbeteiligung, Kinder und Jugend, Transparente Politik, Klimaschutz und Klimafolgenanpassung
Leben in Hannover:
Konstantin ist 2007 in Hannover geboren und lebt seitdem, wie seine Familie seit Generationen, in unserer Stadt. Aufgewachsen ist im Stadtteil Mittelfeld, wo er sich auch weiterhin sehr zuhause fühlt, weshalb er genau dort auch für Volt zur Kommunalwahl kandidiert. Derzeit ist Konstantin Schüler in der 11. Klasse eines Gymnasiums. Er strebt das Abitur und anschließend ein Studium für Grundschullehramt an.
Politische Aktivität:
Schon als kleiner Junge hat sich Konstantin für Politik begeistert – oder besser gesagt: aufgeregt. Als Trump zum zweiten Mal gewählt wurde, entschied er sich im Alter von 16 Jahren, nicht länger nur zu meckern, sondern selbst aktiv zu werden. Denn eine Demokratie funktioniert nur, wenn viele unterschiedliche Menschen ihre Perspektiven einbringen.
Seit mehr als einem Jahr ist Konstantin bei Volt aktiv und hat schnell gelernt, Verantwortung zu übernehmen. Kurz nach seinem Beitritt wurde er Communications Lead von Volt Hannover und ist seither für die Außenkommunikation, also alles von Social Media über Presse bis zur Website, verantwortlich.
Zusätzlich bringt er sich auch in verschiedenen anderen Positionen innerhalb der Partei ein. Unter anderem ist er Länderverantwortlicher für Niedersachsen bei Volts Jugendnetzwerk "Violet" und arbeitet daran, junge Menschen zu vernetzen, zu unterstützen und zu ermutigen, sich aktiv in die Partei einzubringen.
Deshalb ist Volt als Europapartei für mich genau richtig:
(folgt)
Das möchte ich für Hannover und Döhren-Wülfel verändern:
Junge Menschen sind in der Politik systematisch unterrepräsentiert. Ihre Stimmen werden kaum gehört, obwohl Entscheidungen sie am längsten betreffen. Daher sehe ich es als meine Aufgabe, eine neue, junge Stimme in die Kommunalpolitik Hannovers einzubringen. Da ich aber nur eine von vielen Perspektiven junger Menschen einnehmen kann, ist es für mich von enormer Bedeutung, junge Menschen aktiv in Entscheidungsprozesse einzubinden.
Dazu zählt auch, dass die Menschen wissen, was in der Kommunalpolitik passiert. Dafür will ich Transparenz schaffen. Das fängt bei meiner eigenen Arbeit an, weil ich die Menschen mitnehmen will, und hört erst auf, wenn jede Person versteht, wie und welche Entscheidungen zustande kommen.
Zusätzlich dazu leben wir alle in einer Welt, in der sich das Klima drastisch verändert. Dies aufzuhalten, erfordert mehr, als wir auf kommunaler Ebene leisten können. Dennoch müssen wir hier anfangen, sei es mit Radwegen oder einer Förderung des ÖPNV, um attraktive Gegenangebote zum Auto zu schaffen.
Gleichzeitig müssen wir uns auf Starkwetterereignisse wie Hitzewellen oder Überschwemmungen vorbereiten, da diese immer häufiger vorkommen werden. Dafür setzen Volt und ich auf bewährte Maßnahmen, die in Europa zu finden sind. Das nennt sich Best-Practice-Prinzip: Man nimmt das, was funktioniert, und schaut, wie man es für Hannover abändern kann, anstatt das Rad immer neu zu erfinden.
Ein Beispiel hierfür ist das Schwammstadt-Konzept, das auf Entsiegelung setzt und so mehr grüne Flächen schafft und weniger Asphalt, wodurch die Hitze gesenkt wird, da der Boden weniger Wärme aufnimmt und Wasser leichter abfließen kann. In Kombination mit öffentlichen Trinkwasserspendern und Bänken kann Döhren-Wülfel so auch attraktiver werden, da es mehr Orte gibt, an denen man verweilen und sich wohlfühlen kann.
Wenn du über diese Themen diskutieren oder Fragen stellen möchtest, dann tritt gerne mit Konstantin in Kontakt. Die entsprechenden Links findest du oben auf dieser Seite.