Volt Oldenburg startet mit Aktion „2 von 176.530 Bürgermeister*innen“ in den Kommunalwahlkampf 2026

Volt Oldenburg startet Beteiligungskampagne gegen Politikverdrossenheit und wirbt für mehr Mitbestimmung und demokratisches Engagement aus der Stadtgesellschaft heraus. Jede*r kann Bürgermeister*in sein.

23. Jul 2026
Vorschaubild mit den Kandidierenden und dem Slogan

*Das Vorschaubild der Pressemitteilung wurde mit KI angepasst.

Mit der Aktion „2 von 176.000 Bürgermeisterinnen“ startet Volt Oldenburg in den Kommunalwahlkampf und wirbt für mehr politische Beteiligung. Die Kampagne soll Menschen ermutigen, sich einzubringen, mitzureden und Stadtpolitik nicht nur versprechen, sondern praktisch ermöglichen.

„Im Gespräch mit den Menschen erleben wir, dass sich viele von den etablierten Parteien nicht mehr vertreten fühlen. Große Parteien wirken oft träge, ihre Strukturen sind wenig offen für Veränderung und ihre Kommunikation geschieht an den Bürger*innen vorbei oder bleibt ganz aus. "Das führt oft zu Frust.“, erklärt Gesa Gerding, City-Lead in Oldenburg.

Die Kandidierenden von Volt Oldenburg sind selbst keine Berufspolitiker*innen. Sie sind Bürger*innen aus dem Alltag dieser Stadt, die auch aus Unzufriedenheit mit bestehenden politischen Strukturen innerhalb Oldenburgs politisch aktiv geworden sind. Sie engagieren sich, weil sie bestehende Probleme nicht länger nur beobachten, sondern selbst Verantwortung übernehmen und konkrete Veränderungen aus der Stadtgesellschaft heraus anstoßen wollen. „Wir wollen deutlich machen, dass Demokratie vom Mitmachen lebt und politische Verantwortung nicht auf wenige Mandate reduziert werden darf. Unser Ziel ist es, neue Zugänge zur Kommunalpolitik zu schaffen, Vertrauen zurückzugewinnen und mehr Menschen für die aktive Mitgestaltung ihrer Stadt zu gewinnen. Denn jede*r Oldenburger*in sollte Bürgermeister*in sein.“, so Gesa Gerding.

Weitere Aktionen zum Wahlkampfauftakt und zur Beteiligungskampagne kündigt Volt Oldenburg auf der Internetseite sowie in den sozialen Medien an.