Dr. Kerstin van Kerkom

Landtagswahl 2027 / WK 15 - Köln III
Kontakt Kerstin

Köln III: Lindenthal (Braunsfeld (tw.), Ehrenfeld, Nippes (tw.), Bilderstöckchen)

Background

  • Europaweit erfahrene Managerin für strukturelle und prozessuale Veränderungen in Handel und Konsumgüterindustrie mit einem Hintergrund im Management von Beschaffungs- und Distributionsketten

  • Tiefverwurzelt in Köln, aufgewachsen in Riehl, im Bilderstöckchen zur Schule gegangen und heute in Müngersdorf zu Hause

  • Mutter von vier Kindern

Mein Engagement

  • Ehrenämter in KITA und Schulen oder anderem im Beirat der Offenen Schule Köln

  • Coaching und Entwicklung von Frauen in Führungspositionen

  • Mitglied bei Volt seit Februar 2026 und sofortiger Volleinstieg in die politische Arbeit beim Team Fund Raising, Teil des Policy Teams und aktiv bei Standkampagnen

Was wünsche ich mir für NRW

  • Zuverlässige finanzierbare Mobilität für alle Verkehrsteilnehmer und eine Beschleunigung des Ausbaus der entsprechenden Infrastrukturen

  • Bildungsinnovation die Lernen und Digitalisierung, Inklusion und Integration von Kindern mit Deutsch als Fremdsprache nicht als Bürde, sondern als eine echte Investition in unser aller Zukunft betrachtet. Die Verankerung eines europäischen Miteinanders und die Bedeutung von Demokratie

  • Eine weitere Intensivierung des Austauschs im Länderdreieck mit den Niederlanden und Belgien auf wirtschaftlicher und kultureller Ebene, als Basis eines europäischen Denkens und Handelns

Wie kann Volt dazu beitragen

  • Den Blick bei der Lösungssuche und neuen Konzepten gezielt auf Europa lenken und Best practice Beispiele übernehmen, wo sinnvoll anpassen und in die Umsetzung bringen

  • Politik pragmatisch und faktenbasiert angehen, dabei den Bürgern nah sein und ihre Anforderungen und Bedürfnisse verstehen und fassbar machen, so dass sie in Entscheidungen einfließen können. Klare Orientierung geben, authentisch und beherzt agieren

  • Persönlich bringe ich Erfahrungen mit als berufstätige Mutter aus 4 x 12 bzw. 13 Schuljahren mit Kindern, die unterschiedliche Voraussetzungen und Bedürfnisse hatten und in einem permanenten Mangelbetrieb überleben mussten

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