Jugend und Familien vor Kürzungen schützen!

Köln, den 03.09.2026 – Stadtdirektorin Prof. Dr. Dörte Diemert und Oberbürgermeister Torsten Burmester haben gestern den Haushaltsentwurf für 2027 und 2028 vorgestellt.

Die Volt-Fraktion erkennt grundsätzlich die Notwendigkeit von Einsparungen an: Sie sind nötig, um politische Gestaltungsspielräume zu erhalten und ein Haushaltssicherungskonzept zu verhindern, das bei zu hoher Verschuldung von Kommunen greift.

3. Sep 2026

Die schwierige Lage der Kommunen ist dabei kein Einzelfall, sondern ein bundesweites Problem. Vielerorts kann derzeit nur noch Schadensbegrenzung betrieben werden. Damit Kommunen wieder gestalten statt nur verwalten können, muss sich die kommunale Finanzierung grundlegend ändern – auch, um eine stabile Demokratie vor Ort zu sichern.

Innerhalb dieser Schadensbegrenzung ist für die Volt-Fraktion in Köln zentral, die Bereiche Jugend und Familie vor Einsparungen zu schützen.

Jennifer Glashagen, Vorsitzende der Volt Fraktion erklärt dazu: 

„Für die Volt-Fraktion ist in dieser schwierigen Lage der Schadensbegrenzung eines zentral: Einsparungen im Bereich Jugend, Familie und Präventionsarbeit müssen wir vermeiden. Solche Kürzungen verursachen langfristig extrem hohe gesellschaftliche und finanzielle Folgekosten. Deshalb werden wir uns mit Nachdruck dafür einsetzen, diese Bereiche besonders zu schützen. In den kommenden Wochen werden wir uns intensiv mit dem vorgelegten Entwurf beschäftigen und Verbesserungspotenzial prüfen.”