Friedrich Jeschke

Landtagswahl 2027 / WK 14 - Köln II
Folge Friedrich

Köln II: Lindenthal (Klettenberg, Sülz, Lindenthal, Braunsfeld (tw.), Müngersdorf, Junkersdorf, Weiden, Lövenich, Widdersdorf)

Background

  • 1983 in Aachen geboren und in der Städteregion (noch mit drei Portemonnaies aufgewachsen), seit 2017 in Köln-Lindenthal, verheiratet, seit 2021 Vater 

  • Seit 2018 Mitglied bei Volt und aktiv, vorher kurz passiv bei den Piraten und der SPD 

  • Sitzt seit 2020 im Regionalrat Köln, seit 2025 zusätzlich Mitglied der Bezirksvertretung Köln-Lindenthal

Mein Engagement

  • Fraktionsvorsitzender im Regionalrat Köln – Schwerpunkte: Regionalplanung, erneuerbare Energien, Rheinisches Revier, Wasser- und Flächenschutz.Scheut auch den Klageweg nicht, wenn demokratische Grundsätze im Regionalrat verletzt werden – aktuell mit einer Klage gegen das Land NRW und den Regionalrat 

  • Mitglied der Bezirksvertretung Köln-Lindenthal, dort in einer Fraktion mit der FDP 

  • Europawahlkandidat 2019, Co-Lead im internationalen Volt-Expansionteam und Gründer der europäischen Gruppe für Nicht-Akademiker:innen in der Partei 

  • Ehemaliges Mitglied des Verwaltungsrates von Alemannia Aachen – Fan- und Fußballkultur sind persönliche Anliegen

Was wünsche ich mir für NRW

  • Eine effiziente, bürgernahe Verwaltung

  • Eine klimaneutrale Wirtschaft 

  • Bezahlbare, funktionierende Mobilität

  • Ein funktionierendes Bildungssystem, das alle Lebenswege wertschätzt – auch nicht-akademische Karrierewege

  • Eine lebendige, sichere Fan- und Fußballkultur, die gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt statt ihn zu gefährden

Wie kann Volt dazu beitragen

  • Europäische Lösungen nach NRW bringen und Politik pragmatisch, kooperativ und zukunftsorientiert gestalten

  • meine Erfahrung aus dem Regionalrat und Bezirksvertretung einbringen, etwa bei der Transformation des Rheinischen Reviers und dem Ausbau erneuerbarer Energien 

  • Als ehemaliges Verwaltungsratsmitglied von Alemannia Aachen den Dialog zwischen Vereinen, Fanszenen, Politik und Sicherheitsbehörden fördern, statt Fußballkultur nur unter dem Sicherheitsaspekt zu betrachten

  • Vor Ort präsent sein und im direkten Gespräch Vertrauen aufbauen

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