Volt Fulda stärkt demokratische Mitte bei Wahl der Stadtverordnetenvorsteher*innen
Die Volt-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Fulda hat im Vorfeld der Wahl der stellvertretenden Stadtverordnetenvorsteher*innen das Gespräch mit anderen demokratischen Parteien gesucht – und anschließend bewusst den eigenen Listenvorschlag nicht gewählt, um die demokratische Mitte insgesamt zu stärken.
Die Volt-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Fulda hat im Vorfeld der Wahl der stellvertretenden Stadtverordnetenvorsteher*innen das Gespräch mit anderen demokratischen Parteien gesucht – und anschließend bewusst den eigenen Listenvorschlag nicht gewählt, um die demokratische Mitte insgesamt zu stärken.
Die Position der stellvertretenden Stadtverordnetenvorsteher*in bringt besondere Verantwortung mit sich: Sitzungen müssen überparteilich geleitet und die Stadt nach außen repräsentiert werden. Für Volt war daher entscheidend, eine Lösung zu unterstützen, die diese Anforderung erfüllt und gemeinsam aussichtsreich ist.
Volker Elm, Fraktionsvorsitzender Volt Fulda:
Ich habe mich selbst nicht gewählt, weil Verantwortung eines Mandats auch heißt, das große Ganze im Blick zu behalten. In dieser Situation war es wichtiger, gemeinsam für eine starke demokratische Mitte einzustehen, als parteipolitisch zu taktieren.
Die Volt-Fraktion möchte damit ein klares Signal für Verantwortung, Zusammenarbeit und eine handlungsfähige Stadtverordnetenversammlung in Fulda senden.