Martin Visintini

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“In der Zusammenarbeit der Menschen in ganz Europa steckt riesiges Potenzial. Als Friedensprojekt mit gemeinsamen Grundrechten legt die Europäische Union den Grundstein, auf dem wir und kommende Generationen nun aufbauen müssen. Die Abschaffung des Vetorechts in der EU, die vollständige Integration des europäischen Binnenmarktes und das gemeinsame Anpacken großer Herausforderungen wie der Klimawandel, die Zukunft der Arbeit und bezahlbarer Wohnraum sind mir dabei besonders wichtig.”

Aktivitäten bei Volt

  • Stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes Hessen

  • Mitglied im Team Frankfurt am Main

Über mich

Als "Kind der 90er" bin ich im Allgäu aufgewachsen, direkt an der Grenze zu unseren europäischen Nachbarn und ohne wahrnehmbare Grenzkontrollen. Dass das heute nicht mehr selbstverständlich ist und die Reisefreiheit immer wieder eingeschränkt wird, hat mich politisch wachgerüttelt. Ich bin überzeugt: Die großen Herausforderungen unserer Zeit lösen wir nicht mit mehr Nationalismus und Populismus, sondern nur durch Kooperation und gemeinsame Kraftanstrengung.

  • Die europäische Wirtschaft steht vor hohen bürokratischen Hürden z.B. dadurch, dass EU-Recht 27-mal unterschiedlich in nationales Recht umgesetzt wird und dadurch kleine, innovative Unternehmen kaum eine Chance haben, den gesamten EU-Binnenmarkt auf einmal zu bedienen.

  • Beim Klimaschutz gilt: Deutschland schafft das nicht allein. Wir brauchen einen verbindlichen europäischen Plan, an den wir uns auch dann halten, wenn es gerade andere Prioritäten gibt, statt Ziele immer weiter nach hinten zu verschieben.

  • Mit der immer weiter fortschreitenden Automatisierung müssen wir uns auch Gedanken dazu machen, wie Arbeit in Zukunft aussieht. Wie wird das Gemeinwesen finanziert? Ist es für eine Gesellschaft fair, wenn großes Vermögen rein durch den Einsatz von Kapital immer größer wird und andere gleichzeitig keine Chance haben, Geld zurückzulegen um Vermögen aufzubauen?

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