Galina Range

Kontakt Galina

Über mich

  • 45 Jahre jung

  • Mutter von 3 Kinder, in einer Patchwork-Beziehung mit 6 Kinder

  • Examinierte Altenpflegerin in der Intensivpflege

  • Stadtratskandidatin für Aschaffenburg, Listenplatz 12 "Kommunale Initiative"

Wofür ich stehe

Mit Anfang 20 kam ich ohne Sprachkenntnisse nach Deutschland. Heute bin ich examinierte Altenpflegerin in der Intensivpflege, lebe in einer lebendigen Patchwork-Familie mit sechs Kindern und engagiere mich für eine Gesellschaft, in der jeder Mensch – unabhängig von Herkunft oder Einkommen ein würdevolles Leben führen kann. Mein Weg hat mir gezeigt: Entwicklung ist möglich, wenn man Chancen bekommt und diese auch wertschätzend nutzt. Als Pflegerin erlebe ich täglich, wie wichtig es ist, dass Menschen in Würde altern können. Als Mutter weiß ich, wie sehr Familien auf eine lebenswerte Stadt angewiesen sind – mit bezahlbarem Wohnraum, guten Schulen und sicheren Perspektiven. Und als jemand, der selbst Integration gelebt hat, kenne ich die Hürden, aber auch die Kraft, die in Vielfalt liegt.

Ich kandidiere für Volt, weil ich an eine demokratische, solidarische und zukunftsorientierte Politik glaube. Meine Werte – Demokratie, Familie und Entwicklung – sind dabei mein Kompass. Ich will eine Stimme sein für alle, die sich oft überhört fühlen: für Pflegende, für Familien, für Menschen mit Migrationshintergrund und für alle, die sich eine Stadt wünschen, in der niemand zurückgelassen wird.

Warum ich kandidiere

Ich kandidiere, weil ich Erfahrung mit Herausforderungen habe – und weil ich weiß, wie man sie meistert. Als Pflegerin sehe ich jeden Tag, wie unser Gesundheitssystem an seine Grenzen kommt. Als Mutter von sechs Patchwork-Kindern erlebe ich, wie schwer es ist, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Und als Zugewanderte kenne ich die Ängste und Hoffnungen von Menschen, die in Deutschland neu anfangen. Diese Perspektiven fehlen oft in der Politik.

Aschaffenburg ist eine wunderbare Stadt – aber sie könnte noch besser sein. Noch zu viele Menschen fühlen sich abgehängt: Pflegende, die überlastet sind, Familien, die kaum bezahlbaren Wohnraum finden, oder Migrant*innen, die trotz Qualifikationen keine faire Chance bekommen. Ich kandidiere, weil ich diese Stimmen in den Stadtrat tragen will. Weil ich Brücken bauen möchte – zwischen den Generationen, zwischen Arm und Reich, zwischen Zugewanderten und Alteingesessenen. Und weil ich überzeugt bin: Politik muss nah an den Menschen sein.

Meine Schwerpunkte

  1. Integration leben – Chancen für alle

    Sprachkurse und Mentoring-Programme: Kostenlose Bildungsangebote für Zugewanderte kombiniert mit Patenschaften durch lokale Unternehmen.

    Interkulturelle Begegnungsstätten: Orte schaffen, an denen Menschen sich austauschen können – z. B. durch „Nachbarschaftscafés“ in jedem Stadtteil.

  2. Würdevolles Leben für alle – Pflege und Soziales stärken

    Würdevolles Altern und Inklusion: Ausbau von barrierefreiem Wohnraum und niedrigschwelligen Begegnungsorten, damit alle Aschaffenburger*innen am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

  3. Lebenswerte Stadt für alle Einkommensschichten

    Bezahlbarer Wohnraum: Durch kommunale Bodenpolitik und Förderung von Genossenschaften.

    Sichere und saubere Stadtteile: Mehr Grünflächen, weniger Flächenversiegelung, Spielplätze und Beleuchtung

  4. Demokratie stärken – Politik für die Menschen

    Bürger*innen-Räte: Regelmäßige Versammlungen, in denen Anwohner*innen direkt mit der Stadtverwaltung über Projekte diskutieren.

    Transparente Entscheidungen: Alle Stadtratsbeschlüsse sollen verständlich und nachvollziehbar kommuniziert werden – z. B. durch kurze Erklärvideos.

    Jugendbeteiligung: Engere Einbindung des Jugendparlaments in den Stadtrat. Dies gibt jungen Menschen eine Stimme in der Kommunalpolitik und fördert das Demokratieverständnis.

Mein Versprechen

Ich werde zuhören, kämpfen und Ergebnisse liefern. Als Stadträtin garantiere ich:

Ich stehe für Solidarität. Ob in der Pflege, bei der Integration oder im Wohnungsbau – ich setze mich für alle ein, die Unterstützung brauchen.

Meine Vision ist eine Stadt, in der niemand unsichtbar ist. Eine Stadt, in der Pflegende und zu pflegende Menschen mit Respekt behandelt werden,

Familien sich keine Sorgen um die Miete machen müssen und jeder Mensch – egal woher er kommt – eine faire Chance bekommt.

Dafür werde ich mich mit ganzem Herzen einsetzen. Gemeinsam machen wir Aschaffenburg zu einer Stadt, in der alle dazugehören!

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