Mach uns wählbar. Landtagswahl NRW in 2027
Das ist Demokratie in ihrer einfachsten Form: gleiche Startbedingungen für alle.
Etablierte Parteien müssen diese Hürde nicht bei jeder Wahl neu nehmen. Für neue Parteien wie Volt gilt dagegen: erst Unterschriften sammeln, dann kandidieren.
Für die Landtagswahl in NRW am 25. April 2027 bedeutet das: Für jede unserer vier Direktkandidaturen brauchen wir mindestens 200 persönliche, handschriftliche Unterstützungsunterschriften von Wahlberechtigten aus dem jeweiligen Wahlkreis. Vier Wahlkreise, mindestens 800 Unterschriften insgesamt. Eine Online-Unterstützung ersetzt die handschriftliche Unterschrift leider nicht.
Nicht kompliziert. Aber abhängig von dir.
Und ja, wir haben das erst 2025 gemacht. Für die Kommunalwahl, davor für die Bundestagswahl. Und jetzt schon wieder. Jede Wahl braucht neue Unterstützungsunterschriften. Eine Unterschrift für die Kommunal- oder Bundestagswahl zählt nicht automatisch für die Landtagswahl 2027. Auch das finden wir nicht besonders fair, aber es ist die Realität, in der wir arbeiten.
Jetzt unterschreiben.
Die Unterschrift ist kostenlos, dauert etwa zwei Minuten und ist keine Wahlentscheidung. Du sagst damit nicht, dass du Volt wählen wirst. Du sagst: Diese Kandidierenden sollen das Recht haben, überhaupt antreten zu dürfen.
Kurzer Hinweis, den wir nicht verstecken wollen: Unterstützungsunterschriften leisten dürfen nur deutsche Staatsangehörige, die im jeweiligen Wahlkreis wahlberechtigt sind. Auch bei der Landtagswahl dürfen derzeit nur deutsche Staatsangehörige wählen. Egal wie lange man hier lebt, arbeitet, Steuern zahlt, Kinder großzieht. Das finden wir nicht fair. Menschen, die ihr Leben hier aufgebaut haben, sollten mitbestimmen dürfen.
Vier Menschen. Vier Wahlkreise.
Jennifer Nasskau kandidiert im Wahlkreis 1, Aachen I (Nordwest): Laurensberg, Richterich, Haaren und Teile der Aachener Innenstadt. Seit eineinhalb Jahren bei Volt, und sie bringt es auf den Punkt: „Man muss keine Heldin sein, um etwas zu bewegen. Jeder Beitrag zählt schon für sich, und gemeinsam wird daraus noch viel mehr."
Tilmann Reichel tritt im Wahlkreis 2, Aachen II (Südost) an: Kornelimünster, Brand, Eilendorf und weitere Stadtteile im Südosten Aachens. Für ihn ist Europa kein Konzept, sondern gelebter Alltag, direkt vor der Haustür. Er setzt sich für eine Infrastruktur ein, die Stadt und Umland wirklich verbindet.
Marcel Verkooyen kandidiert im Wahlkreis 3, Aachen III (Nordkreis der Städteregion): Alsdorf, Baesweiler, Herzogenrath, Würselen. Er kennt die Region, er lebt hier, und er will, dass der Nordkreis im Landtag eine echte Stimme bekommt. „Gemeinsam werden wir diese Dynamik nutzen, um eine mutige und zukunftsorientierte Politik direkt in den Landtag zu tragen."
Sandra Lippmann tritt im Wahlkreis 4, Aachen IV (Südkreis der Städteregion) an: Eschweiler, Stolberg, Monschau, Roetgen, Simmerath. Sie steht dafür, dass der Südkreis nicht abgehängt wird, weder beim ÖPNV noch bei der digitalen Verwaltung noch bei den Schulen.
Wofür wir stehen.
Konkret, weil Politik im Alltag funktionieren muss.
Digitale Verwaltung: Anträge, Termine und Informationen ohne unnötige Wartezeiten.
ÖPNV: Dichtere und verlässlichere Verbindungen zwischen Stadt, Nordkreis, Südkreis und Euregio.
Grenzenlos leben: Bessere Verbindungen nach Maastricht, Lüttich und in die gesamte Euregio. Aachen ist Europa. Das soll auch die Politik widerspiegeln.
Sichere Wege: Breite Radwege und sichere Schulstraßen für Stadt und Land.
Bildung: Gemeinsames Lernen bis Klasse 10 für mehr echte Chancengleichheit.
Das ist Demokratie in ihrer einfachsten Form: gleiche Startbedingungen für alle.
Eine Unterstützungsunterschrift ist keine Wahlentscheidung. Du gibst damit keiner Partei deine Stimme. Du gibst Menschen das Recht, überhaupt zur Wahl zu stehen. Und dafür brauchen wir dich.
Demokratie lebt nicht von denen, die im Landtag sitzen. Sie lebt von denen, die vorher ihre Unterschrift hinsetzen.
Mach uns wählbar.
*Bildmontage im Artikel mit KI erstellt