Volt Schleswig Holstein geht mit starkem Team und konkreten Antworten in die Landtagswahl
Volt hat 28 von 35 Wahlkreisen mit Direktkandidierenden besetzt und stellt sich mit einer starken Landesliste für den Einzug in den Landtag auf.
Auf seinem Landesparteitag am 5. und 6. September hat Volt Schleswig-Holstein die Kandidierenden für die kommende Landtagswahl aufgestellt. Vor allem Einigkeit hat die beiden Tage geprägt, auch nach innen strahlt Volt einmal mehr Schulterschluss und Rückhalt aus. Das Ergebnis sind Direktkandidaturen in 28 der 35 Schleswig-Holsteiner Wahlkreise und die bislang stärkste Landesliste.
Volt ist sich einig: „Wir haben Bock auf richtig gute Politik – und wir wollen Verantwortung für den Norden übernehmen.”
„Politik muss einfach viel mehr können, als vorhandene Probleme nur zu beschreiben”, unterstreicht Kim Christin Holzmann, Landesvorsitzende von Schleswig-Holstein, klare Spitzenkandidatin für den ersten Listenplatz und Direktkandidatin im Wahlkreis Neumünster. „Einmal mehr bin ich stolz auf das, was wir gemeinsam in den letzten Tagen entschieden und erreicht haben – und jetzt liegt viel Arbeit vor uns, aber da ist unglaublich viel Optimismus. Wir kennen die Herausforderungen unseres Landes, wir brauchen aber keine weiteren Schlagzeilen über Probleme, sondern Antworten. Und die haben wir.”
Als echte paneuropäische Partei sieht Volt vor allem Chancen in der europäischen Zusammenarbeit. Es gilt, von den besten Beispielen aus Europa zu lernen und diese nach Schleswig-Holstein zu übersetzen. Und der baltische Raum bietet sich dafür mehr als an, ist sich die junge Partei sicher.
Ob in den Bereichen Bildung, Digitalisierung, Verwaltung, Mobilität, Landwirtschaft, soziale Teilhabe oder Klimaschutz: Europaweit kann man erfolgversprechende und vor allem schon erfolgreiche Ansätze finden. Volt erlebt diese Ansätze vor Ort und kann durch die länderübergreifenden Strukturen schnell und zuverlässig Konzepte an die Bedingungen in Schleswig-Holstein anpassen. Dabei ist nicht entscheidend, ob eine Idee aus Kiel, Kopenhagen, Tallinn oder Barcelona kommt. Entscheidend ist nur, ob sie nachweislich funktioniert.
„Schleswig-Holstein ist eines der schönsten oder für mich auch das schönste Bundesland. Und mit einem ganz starken Wahlprogramm im Rücken freue ich mich auf die Arbeit der kommenden Monate. Auf inhaltliche Diskussionen und darauf, Lösungen aufzuzeigen, denen man eigentlich nur zustimmen kann. Wir wollen gute Politik für den Norden machen. Und neben den großen Würfen finden sich auch ganz viele Antworten auf die kleinen Sorgen”, ist Julian Herrmann (Platz 2 der Landesliste und Direktkandidat in Lübeck-Ost) zuversichtlich.
Der politische Diskurs wird zunehmend von einfachen Antworten auf komplexe Herausforderungen geprägt. Gerade am Wochenende der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zeigt sich, wie stark populistische Themen die politische Debatte bestimmen können. Volt setzt dem keine weitere Empörung, sondern konkrete Politikangebote entgegen. „Wir sehen uns als Partei jenseits der Spirale aus lauten Forderungen und noch lauteren Gegenforderungen”, beschreibt Leonie Johannsen, stellvertretende Landesvorsitzende und Direktkandidatin für Dithmarschen-Schleswig, was Volt auszeichnet. „Wir nehmen die Menschen und ihre Sorgen ernst und geben Ihnen Antworten, die ihnen auch wirklich helfen.”
Mit Kandidierenden in 28 von 35 Wahlkreisen und einer breit aufgestellten, starken Landesliste geht Volt Schleswig-Holstein selbstbewusst in die kommenden Monate.
„Wir haben ein Team aufgestellt, das nicht nur über Politik reden, sondern sie gestalten kann“, ist sich Marco Schulz, Landesvorsitzender von Volt Schleswig-Holstein, mehr als sicher. „Wir haben richtig Bock auf Wahlkampf, wir haben richtig Lust auf Diskussionen und vor allem Lust darauf, den Menschen in Schleswig-Holstein zu zeigen, dass Politik auch anders geht: europäisch, lösungsorientiert, weitsichtig und konstruktiv. Dafür treten wir mit vielen Talenten und einer ganz klaren Kante an.”
In den kommenden Monaten wird Volt Schleswig-Holstein insbesondere mit den Menschen im Land darüber sprechen, welche Probleme sie vor Ort tatsächlich erleben und welche Lösungen Volt dafür mitbringt.
Es braucht Mut zu Veränderungen, einen Blick über den eigenen Tellerrand und den Willen, die guten Lösungen umzusetzen. Für Volt ist aber klar: Schleswig-Holstein braucht keine Politik, die nur erklärt, warum die Dinge sind, wie sie sind. Das Land braucht vielmehr eine Politik, die Ideen aus Europa mitbringt, die nachweislich funktionieren und diese dann auch im Norden Realität werden lässt.
Über Volt: Volt ist eine paneuropäische Partei, die sich auf allen politischen Ebenen für eine progressive, evidenzbasierte und europäische Politik einsetzt. Volt setzt auf grenzüberschreitenden Austausch, erfolgreiche europäische Lösungen und eine Politik, die konkrete Verbesserungen für die Menschen erreicht.
Von Europa lernen – und Lösungen nach Schleswig-Holstein bringen.
Für Interviewanfragen sowie weitere Informationen melden Sie sich gerne bei:
Christoph Reinicke
Presseteam Volt Schleswig-Holstein
Tel.: +49 1712981215
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