Volt startet nach Zulassung zur Landtagswahl in den Wahlkampf
Die Landeswahlleitung lässt die Europapartei Volt offiziell zur Landtagswahl 2026 zu.
Bildung, gesellschaftlicher Zusammenhalt und Zukunftsperspektiven stehen im Mittelpunkt des Wahlkampfs.
Direktkandidierende in mehreren Wahlkreisen sammeln Unterstützungsunterschriften.
Rostock, 18. Juni 2026 – Die Landeswahlleitung hat in ihrer Sitzung am 18. Juni die paneuropäische Partei Volt zur Landtagswahl 2026 offiziell zugelassen. Damit beginnt für den Landesverband Mecklenburg-Vorpommern die nächste Phase des Wahlkampfs.
Unter dem Motto “Haltung zeigen!” tritt Volt insgesamt mit zehn Kandidierenden an. Die Partei möchte einen Wahlkampf führen, der nicht auf Spaltung und Empörung setzt, sondern auf Verantwortung, Zusammenhalt und konkrete Lösungen für die Herausforderungen in Mecklenburg-Vorpommern.
„Wir erleben gerade, dass sich viele Menschen von Politik nicht mehr vertreten fühlen. Gleichzeitig nehmen gesellschaftliche Spannungen zu und immer mehr Menschen ziehen sich aus dem politischen Diskurs zurück“, erklärt Spitzenkandidatin Lisa Rieker. „Haltung zeigen bedeutet für uns, Verantwortung zu übernehmen, Menschen wieder zusammenzubringen und Politik nachvollziehbar und lösungsorientiert zu gestalten.“
Auf den ersten vier Listenplätzen kandidieren Lisa Rieker, Mitglied der Rostocker Bürgerschaft, Massimo De Matteis, der zuletzt für das Amt des Schweriner Oberbürgermeisters kandidierte, Emily Altstadt sowie Nils Spiering aus dem Landesvorstand. Darüber hinaus treten Direktkandidierende in mehreren Wahlkreisen des Landes an.
Im Mittelpunkt des Wahlkampfes stehen insbesondere die Themen Bildung, gesellschaftlicher Zusammenhalt, wirtschaftliche Zukunftsperspektiven, moderne Infrastruktur, sowie eine Politik, die erfolgreiche europäische Lösungsansätze nach Mecklenburg-Vorpommern bringt.
„Viele Menschen haben das Gefühl, dass ihre Probleme zwar benannt, aber nicht gelöst werden“, sagt Spitzenkandidat Massimo De Matteis. „Wir wollen zeigen, dass Politik wieder wirksam sein kann. Europa ist für uns kein abstraktes Projekt, sondern eine Quelle konkreter Lösungen, die auch hier vor Ort funktionieren können.“
Volt versteht sich als konstruktive Reformkraft. Statt Probleme nur zu verwalten, möchte die Partei erfolgreiche europäische Best-Practice-Beispiele auf Landesebene übertragen – von modernen Bildungskonzepten über digitale Verwaltung bis hin zu innovativen Beteiligungsformaten.
Der Landesverband Mecklenburg-Vorpommern wurde 2021 gegründet und tritt 2026 erstmals bei einer Landtagswahl an. Für die Zulassung zur Wahl sammelt Volt derzeit in mehreren Wahlkreisen die notwendigen Unterstützungsunterschriften für Direktkandidierende.
Über Volt:
Volt ist eine paneuropäische politische Bewegung, die sich für ein vereintes, zukunftsfähiges Europa einsetzt. Mit einer Politik, die auf Innovation, Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit basiert, setzt Volt auf konkrete Lösungen, die auf europäische Best-Practice-Beispiele zurückgreifen und auf nationale Gegebenheiten übertragen werden. Volt tritt für eine moderne, weltoffene Gesellschaft ein, in der die Herausforderungen der Zukunft gemeinsam und ohne ideologische Blockaden angegangen werden.
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