„Haltung zeigen!“ Volt-Landesliste zur Landtagswahl 2026 zugelassen

> Landeswahlausschuss bestätigt die Landesliste von Volt Mecklenburg-Vorpommern
Volt tritt erstmals mit einer eigenen Landesliste zur Landtagswahl an
> Zehn Kandidierende stehen für eine konstruktive, zukunftsorientierte und europäische Politik

5. Aug 2026
Das vier Spitzenkandidierenden von Volt zur Landtagswahl.

Schwerin, 30. Juli 2026 – Der Landeswahlausschuss hat die Landesliste von Volt Mecklenburg-Vorpommern zur Landtagswahl 2026 zugelassen. Damit ist Volt offiziell zur kommenden Landtagswahl zugelassen und kann erstmals mit einer eigenen Landesliste in Mecklenburg-Vorpommern antreten. 

Unter dem Motto „Haltung zeigen!“ geht Volt mit insgesamt zehn Kandidierenden in den Wahlkampf. Die Partei möchte eine politische Alternative anbieten, die auf konkrete Lösungen, gesellschaftlichen Zusammenhalt und langfristige Zukunftsperspektiven setzt. Im Mittelpunkt stehen unter anderem bessere Bildungschancen, eine moderne Verwaltung, wirtschaftliche Zukunftsperspektiven, moderne Infrastruktur und eine Politik, die erfolgreiche europäische Lösungsansätze nach Mecklenburg-Vorpommern bringt.

„Die Zulassung unserer Landesliste ist ein wichtiger Meilenstein für Volt Mecklenburg-Vorpommern. Wir freuen uns, den Menschen bei dieser Wahl eine neue politische Möglichkeit anbieten zu können“, erklärt Spitzenkandidatin Lisa Rieker. „Wir wollen zeigen, dass Politik nicht von Spaltung und gegenseitigen Schuldzuweisungen leben muss. Gute Politik übernimmt Verantwortung, hört zu und entwickelt Lösungen, die langfristig funktionieren.“

Auf den ersten vier Plätzen der Landesliste kandidieren Lisa Rieker, Massimo De Matteis, Emily Altstadt und Nils Spiering. Auf den weiteren Listenplätzen folgen Gerrit Bode, Tim Häusler, Robert Kraak, Lasse Zademack, Mars Eric Förster und David Vorpahl. Gemeinsam stehen die zehn Kandidierenden für unterschiedliche Generationen, berufliche Erfahrungen und Perspektiven. Sie verbindet das Ziel, Mecklenburg-Vorpommern modern, zukunftsfähig und sozial gerecht zu gestalten. Neben der Landesliste treten Kandidierende von Volt auch in mehreren Wahlkreisen direkt an. 

„Viele Menschen haben den Eindruck, dass Probleme zwar immer wieder benannt, aber zu selten nachhaltig gelöst werden“, sagt Spitzenkandidat Massimo De Matteis. „Wir möchten Politik wieder stärker an konkreten Ergebnissen messen. Mecklenburg-Vorpommern hat großes Potenzial, dieses Potenzial müssen wir nutzen und die Zukunft unseres Landes aktiv gestalten.“

Über Volt:

Volt ist eine paneuropäische politische Bewegung, die sich für ein vereintes, zukunftsfähiges Europa einsetzt. Mit einer Politik, die auf Innovation, Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit basiert, setzt Volt auf konkrete Lösungen, die auf europäische Best-Practice-Beispiele zurückgreifen und auf nationale Gegebenheiten übertragen werden. Volt tritt für eine moderne, weltoffene Gesellschaft ein, in der die Herausforderungen der Zukunft gemeinsam und ohne ideologische Blockaden angegangen werden.

 

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