Kandidatin für den Bezirksrat Östliches Ringgebiet
Die Welt im Blick und Braunschweig im Herzen.
Die großen Herausforderungen unserer Zeit lassen sich nicht im Alleingang lösen. Dafür bedarf es neuer Denkweisen, Zusammenarbeit über Grenzen hinweg und Mut, voneinander zu lernen. Wir brauchen mehr Europa. Gleichzeitig entscheidet sich vor Ort, ob aus guten Ideen auch spürbare Verbesserungen werden.
Aufgewachsen in Nienburg an der Weser und weltoffen durch verschiedene Auslandsaufenthalte und Reisen, lebe ich nun schon etwa die Hälfte meines Lebens in Braunschweig und habe die Stadt, insbesondere das östliche Ringgebiet, ins Herz geschlossen.
Europa beginnt hier.
Nach der Europawahl 2024, in der polarisierende nationalistische Kräfte deutlich an Einfluss gewonnen haben, war für mich klar: Ich möchte selbst Verantwortung übernehmen. Deshalb bin ich Volt beigetreten. Seitdem engagiere ich mich im Team Braunschweig, insbesondere im Bereich Kommunikation.
Volt steht für pragmatische und lösungsorientierte politische Ansätze von der europäischen bis zur lokalen Ebene.
Europäisch denken und lokal handeln. Das heißt für mich: über den eigenen Tellerrand schauen und funktionierende Ideen dorthin bringen, wo sie konkret wirken.
Zusammen hält besser.
Als Mutter und als Marketing-Managerin weiß ich, was es bedeutet, unterschiedliche Interessen zu erkennen, zu strukturieren und Lösungen zu entwickeln, die diese berücksichtigen.
Klare Kommunikation ist für mich die Grundlage dafür, dass aus unterschiedlichen Perspektiven gemeinsame Lösungen entstehen.
Mit Sicherheit was bewegen.
Mobilität prägt unseren Alltag, besonders im direkten Wohnumfeld. Ich setze mich für sichere Straßen und lebenswerte Viertel ein, in denen sich alle Menschen frei bewegen können. Gerade für Kinder sollte es selbstverständlich sein, sich sicher im eigenen Viertel fortzubewegen.
Hier gibt es konkrete Ansatzpunkte: Verkehrsberuhigung, bessere Querungen und eine Gestaltung des öffentlichen Raums, die sich an den Menschen orientiert, nicht am Auto.
Mehr Raum für Klasse.
Gute Bildung beginnt nicht erst im Klassenzimmer, sondern im direkten Umfeld. Auf Bezirksebene können wir dazu beitragen, dass Schulen besser in den Stadtteil eingebunden sind und Kinder sichere, unterstützende Rahmenbedingungen vorfinden.
Dazu gehören sichere Schulwege, attraktive Räumlichkeiten und Bildung auch außerhalb der Schule, z.B. im Rahmen von Tiny Forest Projekten.
Kopf hoch statt Kopf in den Sand.
Mit Blick auf technologische Transformationen und kommende Generationen möchte ich dazu beitragen, heute die richtigen Entscheidungen zu treffen für ein gutes und zukunftsfähiges Zusammenleben. Digitalisierung, z.B. für Verwaltung, Bildung oder Beteiligung, bietet viele Chancen. Um diese zu nutzen, müssen wir sie so gestalten, dass sie kein Selbstzweck sind, sondern das Wohl der Menschen und der Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen.
Mut zur Mitte.
Unsere Gesellschaft driftet zunehmend auseinander. Das halte ich für eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Es geht darum, zuzuhören, abzuwägen und tragfähige Lösungen zu entwickeln.
Europa beginnt vor der eigenen Haustür. Ich möchte mich im Bezirksrat dafür einsetzen, dass wir gemeinsam Lösungen entwickeln, die verbinden und Zukunft ermöglichen. Neu muss nicht extrem sein. Lasst uns Mut zur Mitte haben.
Kontakt
Du hast Fragen an Bettina oder willst sie zu einer Veranstaltung einladen? Schreibe ihr!