Gemeinsam am Zug! Volt Augsburg begrüßt Rücknahme der Zugkürzungen zwischen Augsburg und München
Volt Augsburg begrüßt, dass die geplanten Kürzungen im Zugangebot zwischen Augsburg und München massiv zurückgefahren werden.
Statt Streichungen ist inzwischen sogar von einem Ausbau der Kapazitäten die Rede - eine echte Kehrtwende für eine der meistgenutzten Pendelstrecken Bayerns.
„Das ist eine richtig gute Nachricht für die vielen Tausend Menschen, die täglich zwischen Augsburg und München pendeln“, sagt Thorsten Frank, Stadtrat von Volt Augsburg. „Wer auf den Zug angewiesen ist, kann jetzt ein Stück weit aufatmen.“
Ein gemeinsamer Erfolg
Für Volt Augsburg ist klar: Dieser Erfolg gehört nicht einer einzelnen Partei. Demokratische Parteien, Gewerkschaften, Fahrgastverbände und viele Bürgerinnen und Bürger, die Petitionen unterschrieben und sich zu Wort gemeldet haben, haben gemeinsam Druck gemacht. Auch die Volt-Teams in München und im Münchner Umland haben sich für den Erhalt der Verbindungen eingesetzt.
"Wir sagen Danke an alle, die sich eingesetzt haben“, so Frank. „Dieser Erfolg hat viele Mütter und Väter. Er zeigt, was möglich ist, wenn wir über Parteigrenzen hinweg an einem Strang ziehen.“
Einsatz für zuverlässigen Nahverkehr geht weiter
Volt Augsburg hatte als Antwort auf die drohenden Kürzungen vorgeschlagen, Fernverkehrszüge auf der Strecke Augsburg–München für Inhaberinnen und
Inhaber des Deutschlandtickets und anderer Nahverkehrstickets freizugeben. Dieser Vorschlag wird nun voraussichtlich nicht mehr benötigt.
„Wir freuen uns, wenn unsere Idee überflüssig wird, denn das heißt, dass die Menschen ihre Verbindungen behalten“, sagt Frank.
„Unser Einsatz endet damit aber nicht. Wir setzen uns weiter für einen zuverlässigen Nahverkehr und einen starken ÖPNV in Augsburg und der Region ein.“