Soziale Gerechtigkeit und ökologische Zukunft: Volt präsentiert ein starkes Spitzenteam für den Wetteraukreis

– Volt kandidiert im Wetteraukreis mit einer 26 Personen starken Liste für den Kreistag. 

– Die Kandidierenden treten u. a. für soziale Gerechtigkeit, Umwelt- und Klimaschutz, Digitalisierung und bessere Bildungschancen an.

– Ziel der progressiven Partei ist es, im Kreistag Fraktionsstatus zu erreichen. 

13. Jan 2026

Friedberg, den 13. Januar 2026 – Die paneuropäische Partei Volt hat ihre Liste für die Wahl zum Kreistag des Wetteraukreises aufgestellt. Insgesamt 26 Personen – 15 Frauen und 11 Männer im Alter zwischen 20 und 69 Jahren – bewerben sich um ein Mandat. Das erklärte Ziel der Regionalgruppe Main-Kinzig-Wetterau ist es, im kommenden Kreistag Fraktionsstatus zu erreichen, wofür mindestens drei Sitze erforderlich sind.

Die drei Spitzenkandidierenden
Listenplatz 1: Verena MaienscheinPorträt von Verena Maienschein
Die Sozialarbeiterin Verena Maienschein aus Friedberg trat der Partei im Herbst 2024 bei, motiviert durch die sich schnell verändernde politische Weltlage. In ihrem Berufsalltag begegnet sie täglich Menschen, die mit besonderen Hürden konfrontiert sind. Ihr politisches Engagement sieht sie als notwendigen Schritt, um aktiv für Werte einzustehen, die sie in der aktuellen Politik vermisst. Ihre Schwerpunkte liegen auf der sozialen Gerechtigkeit, dem Fortschritt sowie der finanziellen Bildung. Ihr Leitsatz lautet: „Gute Lösungen dürfen einfach sein!“ Ihre Motivation erklärt sie folgendermaßen: „Nachrichtenschauend beschloss ich abends auf dem Sofa, dass ich für die Werte, die ich in der beobachtbaren Politik nicht mehr sehe, selbst eintreten muss.“

Listenplatz 2: Gerhard Collmann
Porträt von Gerhard Collmann
Gerhard Collmann aus Gedern setzt sich insbesondere für die Stärkung der Demokratie sowie den Umwelt- und Klimaschutz ein. Für ihn sind eine ausgewogene Politik zwischen Stadt und Land sowie die Prävention von Klimafolgen essenziell, um die Lebensqualität in der Region langfristig zu sichern. „Mein zentrales Anliegen ist, der nächsten Generation eine friedliche, lebenswerte und demokratische Zukunft zu ermöglichen“, so Collmann.

Listenplatz 3: Anna Preis
Porträt von Anna PreisDie 37-jährige Senior-IT-Produktmanagerin und Einzelunternehmerin Anna Preis lebt in Büdingen und fokussiert sich auf die Themen Innovation, Digitalisierung und Bildung. Ein besonderes Anliegen ist ihr die echte Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Wetteraukreis. „Ich setze mich für bessere Bildungschancen für unsere Kinder und eine echte Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein, für eine Zukunft der Region“, betont Preis.

Eine Liste mit breiter Expertise 

Die gesamte Liste der 26 Kandidierenden zeichnet sich durch ein breites Spektrum an Berufs- und Lebenserfahrung aus. Die Berufsfelder reichen von Medizin und Finanzberatung über Management-Strategie bis hin zu Seelsorge. Besonders stark vertreten ist der Bereich Bildung mit insgesamt sechs Personen. Zudem bringen vier Personen im Ruhestand – darunter ehemalige Führungskräfte und eine Pfarrerin – umfangreiche Erfahrung in die Gruppe ein. Das Verantwortungsniveau der Liste ist hoch: Über die Hälfte der Erwerbstätigen innerhalb der Gruppe sind in leitenden oder steuernden Funktionen tätig.


Die Volt-Regionalgruppe blickt mit großer Vorfreude auf den kommenden Wahlkampf und den Dialog mit den Bürger*innen über zentrale Themen wie soziale Gerechtigkeit, Umwelt- und Klimaschutz, Digitalisierung und bessere Bildungschancen. Eine Gelegenheit zum persönlichen Austausch bietet ein offenes Kennenlerntreffen am Samstag, den 17. Januar 2026, ab 19 Uhr im „Apfelkern & Kolibri“ in Bad Vilbel, zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind.