Philipp Dost

Listenplatz 9 für die Kommunalwahl 2026 im Hochtaunuskreis

Über mich

Ich bin zweifacher Vater und lebe mit meiner Familie in Usingen. Beruflich leite ich den Kundenservice bei einem Reiseveranstalter, außerdem arbeite ich freiberuflich im Vertrieb und als Account Manager. Daneben bin ich selbständig in der Prozess- und Automatisierungsberatung tätig. Ich bin pragmatisch, pro-europäisch, sozialliberal und evidenzbasiert orientiert und überzeugt davon, dass Politik im Alltag spürbar liefern muss. In meinem Berufsleben habe ich gelernt, komplexe Themen zu strukturieren, Verantwortung zu übernehmen und Lösungen umzusetzen. Diese Umsetzungsorientierung will ich in die Kommunalpolitik im Hochtaunuskreis einbringen.

Herzensthemen

Als Politiker und Vater setze ich mich dafür ein, dass gute Bildung und verlässliche Betreuung im Hochtaunuskreis nicht vom Geldbeutel abhängen, sondern von Qualität, ausreichend Personal und zeitgemäßer Ausstattung. Dazu gehören für mich moderne digitale Infrastruktur und Medienkompetenz als selbstverständlicher Teil von Schule und Alltag.

Mich hat erschrocken, wie normal es geworden ist, dass steigende Kita-Beiträge, Mensa-Kosten, Materialien oder Nachhilfe Familien finanziell unter Druck setzen. Wenn Bildung und Betreuung teurer werden, trifft es weniger die Wohlhabenden, sondern diejenigen, die ohnehin jeden Monat genau rechnen müssen. Gleichzeitig erleben viele Eltern Betreuungs- und Unterrichtsausfälle als Dauerproblem, das Arbeit und Familienleben aus dem Takt bringt. Ich will, dass Kinder individuell gefördert werden und Eltern verlässlich planen können. Für mich ist Bildung die beste Standortpolitik. Chancengerechtigkeit von Anfang an und digitale Kompetenzen müssen Standard sein und dürfen nicht als Zusatz behandelt werden.

Slogan

Bildung, Wohnen, Wirtschaft – bezahlbar und modern.

Weitere wichtige politische Ziele:

  • Ich will Bildung und Chancen stärken, indem wir verlässliche Betreuung ausbauen, Qualität sichern und in Fachkräfte, Lehrkräfte, Ausstattung, individuelle Förderung und digitale Angebote investieren.

  • Ich setze mich für bezahlbares Wohnen und smarte Stadtentwicklung ein, mit schnelleren und transparenteren Genehmigungen, Nachverdichtung mit Augenmaß und der konsequenten Nutzung vorhandener Flächen. Infrastruktur muss dabei mitwachsen.

  • Als gewählter Vertreter will ich Wirtschaft und Verwaltung modernisieren, mit einem klaren „Digital first“ in der Verwaltung, eindeutigen Zuständigkeiten und kürzeren Bearbeitungszeiten. Gleichzeitig sollen Innovationen gefördert und der Mittelstand spürbar entlastet werden, damit Zukunftsjobs vor Ort entstehen.

Meine Geschichte:

Ich komme aus Zingst in Mecklenburg-Vorpommern und bin in einem Arbeiterhaushalt in einer Patchwork-Familie groß geworden. Das hat meinen Blick für Chancengerechtigkeit und die Alltagssorgen vieler Menschen geschärft. Beruflich habe ich gelernt, Teams zu führen und Prozesse so zu verbessern, dass am Ende messbare Ergebnisse stehen. Politik begleitet mich seit der Jugend, weil ich verstehen will, was im echten Leben funktioniert und was Menschen konkret entlastet. Zu Volt bin ich nach der letzten Europawahl gekommen, besonders mit Blick auf die Ergebnisse in meiner alten Heimat, weil mich der pro-europäische und lösungsorientierte Ansatz überzeugt, der ohne ideologische Scheuklappen auskommt. Heute möchte ich, dass der Hochtaunuskreis zuverlässig funktioniert, mit verlässlichen Kitas und Schulen, bezahlbarem Wohnen und einer Verwaltung, die digital und schnell liefert. 

Mein USP / Warum sollen die Menschen gerade mich wählen:

Meine Stärke ist Generalismus! Das bedeutet, dass ich viele Themen gleichzeitig und ganzheitlich steuern kann, zwischen unterschiedlichen Gruppen vermittle und konsequent ins Umsetzen komme. Ich stehe für pragmatische, lösungsorientierte Kommunalpolitik, die starke Bildung, bezahlbares Wohnen und eine digital handlungsfähige Verwaltung in konkrete Schritte übersetzt. So können Lebensqualität, Innovation und soziale Fairness im Hochtaunuskreis gemeinsam wachsen.

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