Christoph Stürmer

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Listenplatz 5 für die Kommunalwahl 2026 im Hochtaunuskreis

Über mich

Mein Name ist Christoph Stürmer, ich gehöre mit 5 Kindern zur „Elterngeneration“ und bin mit der Tschernobyl-Katastrophe, dem Mauerfall und der Einführung des Euro aufgewachsen. Seit 2002 lebe ich im Vordertaunus und habe diese schöne Gegend als lebendig, sehr gut vernetzt, vielfältig und lebenswert kennengelernt – und möchte jetzt etwas für ihre weitere Entwicklung im Rahmen der weiteren europäischen Integration tun. Ich arbeite als freiberuflicher Berater unter anderem für das Institut Neue Mobilität und den Europäischen Autohändlerverband EACDR, und lehre Marketing an der Hochschule Aalen. Meine Frau unterstütze ich bei der ehrenamtlichen Leitung des Vereins „Gemeinsam für die Ukraine“, der große Hilfslieferungen in die Kriegsgebiete im Osten der Ukraine organisiert und hier geflüchteten Frauen und Familien hilft.

Herzensthema

Nachhaltige Mobilität – sozial, ökologisch, wirtschaftlich und natürlich auch technologisch.

Meine berufliche Karriere dreht sich seit 30 Jahren um das Auto, und zunehmend auch um seine wirtschaftliche, soziale und ökologische Vernetzung. Ich halte elektrische Fahrzeuge für eine hervorragende Idee, weil sie Mobilität sauberer, sicherer und günstiger machen – bei Zügen hat sich das schon seit 100 Jahren bewiesen, jetzt ist es Zeit für e-Bikes, Lastenräder, Minicars, Autos, Busse und LKW in multimodalen Netzwerken. Ebenso können ihre Batterien eine wichtige Rolle für das Gelingen der Energiewende spielen.

Slogan:

Wir bewegen Europa – und jeden Menschen darin


Weitere wichtige politische Ziele:

  • Lebenslanges Lernen: die technische und wissenschaftliche Entwicklung ist so schnell, dass Menschen immer wieder Auszeiten zur Qualifikation und Neuorientierung nehmen können müssen.  

  • Nur Nachhaltiges ist nachhaltig: Alle Material-, Energie- und Informationskreisläufe müssen geschlossen werden, um unsere Lebengrundlagen nicht weiter zu verbrauchen, sondern zu erhalten. 

  • Europäische Föderation: die Nationalstaaten haben sich überlebt. Hessen ist groß genug, um ein eigenes europäisches Mitgliedsland zu werden.

Meine Geschichte:

Ich bin zwar in Frankfurt geboren worden, aber zuerst in der Nähe von Marburg und dann von Erlangen (Franken/ Bayern) aufgewachsen. Während meiner Schulzeit konnte ich je ein halbes Jahr in den USA (Princeton/ NJ) und in Kanada (Toronto) zur Schule gehen und bin so quasi bilingual aufgewachsen. Mein erstes politisches Erlebnis war die Teilnahme an einem Seminar von „Young Königswinter“, das mich tief frustriert zurückließ: die anwesende britische Jung-Elite sah die europäische Union nur als eine rein geschäftliche Angelegenheit. Es folgten intensive Jahre der beruflichen Entwicklung, Aufbau und Scheitern einer Familie mit drei Kindern. Seit 2018 lebe ich mit meiner zweiten Frau und ihrer Tochter glücklich in Königstein und bin seit 2023 Mitglied von Volt.

Mein USP / Warum sollen die Menschen gerade mich wählen:

Ich habe Philosophie und Volkswirtschaftslehre studiert und danach in Großkonzern, Mittelstand, Beratung und Verband immer im Bereich Strategie und Planung gearbeitet. Ich verbinde konzeptionelles Denken und vielfältige Erfahrung in der Automobil- und e-Mobilitätsindustrie mit erwiesener Kommunikations- und Vermittlungsfähigkeit. Es ist meine tiefe Überzeugung, dass nur eine kraftvolle Vision und kluge Strategien Menschen berühren und motivieren können, an eine bessere Zukunft zu glauben und für sie zu arbeiten – die Politik des kleinsten möglichen Schrittes führt meiner Ansicht nach zu nichts. 

Mein USP ist die Fähigkeit, Visionen zu entwickeln, zu kommunizieren und mit menschlichem Einführungsvermögen in die praktische Umsetzung zu bringen. Meine Aufgabe im Kreistag sehe ich darin, die dort geführten Debatten in ihren kompletten Zusammenhang zu setzen und fachlich qualifiziert zu einem langfristig tragfähigen und entwicklungsfähigen Konsens zu bringen, der mehr Qualität hat als jede einzelne Partei- oder Gruppenmeinung. Ich glaube an die Kraft der Vielfalt durch pragmatische und evidenzbasierte Politik.

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