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        <title>Volt Niedersachsen (DE) | Neuigkeiten</title>
        <description>Neuigkeiten - Volt Niedersachsen (DE)</description>
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            <title><![CDATA[Neuer Ort für die Volt Meet & Greets in Goslar für den Rest des Jahres]]></title>
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            <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 10:58:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/niedersachsen/img/paths/storage/assets-goslar/neuer-ort-volt-meet-and-greets.png/fb7b69d6e7efc44c1b880a403aedc0c4/neuer-ort-volt-meet-and-greets.png" width="1880" height="1088" alt="Neuer Ort für die Volt Meet &amp; Greets in Goslar für den Rest des Jahres"></p>
                                                <p><strong>Neuer Raum für eine bessere Gesprächsatmosphäre</strong></p><p>Für den Rest des Jahres 2026 finden unsere Meet &amp; Greets im Kaminzimmer des Restaurants Schiefer statt. Damit greifen wir eine Rückmeldung auf, die uns häufiger erreicht hat: den Wunsch nach weniger Nebengeräuschen und einer ruhigeren Atmosphäre für unsere Treffen.</p><p>Wir möchten, dass alle gut zuhören, Fragen stellen und sich in den Austausch einbringen können. Getränke sowie warme und kalte Speisen können auch hier weiterhin während des Meet &amp; Greets bestellt werden.</p><p>Zudem bietet das Kaminzimmer im Schiefer Restaurant Platz für bis zu 24 Personen. Mit einem Flipchart, einem digitalen Flipboard, einem Beamer samt Leinwand sowie einem Moderationskoffer stehen uns dort die passenden Rahmenbedingungen für professionell gestaltete Veranstaltungen zur Verfügung.</p><p><strong>Volt kennenlernen und eigene Fragen mitbringen</strong></p><p>Bei unserem offenen Treffen kannst du Volt im Landkreis Goslar kennenlernen und erfahren, welche Möglichkeiten es zur Mitarbeit gibt. Außerdem geben wir Einblicke in unsere Arbeit während und seit der Kommunalwahl und berichten über die Themen, mit denen sich unsere gewählten Vertreterinnen und Vertreter beschäftigt haben.</p><p>Im Mittelpunkt steht das persönliche Gespräch. Bring gern deine Fragen, Ideen und Anliegen mit – oder komm einfach vorbei, um uns kennenzulernen. Eine Anmeldung oder politisches Vorwissen brauchst du nicht.</p><p><strong>Die Veranstaltung auf einen Blick:</strong></p><ul><li><p><strong>Wann:</strong> Montag, 12. Oktober 2026, um 18 Uhr</p></li><li><p><strong>Wo:</strong> Kaminzimmer im Restaurant Schiefer, Markt 6, Goslar</p></li><li><p><strong>Für wen:</strong> Alle Interessierten aus dem Landkreis Goslar</p></li><li><p><strong>Anmeldung:</strong> Nicht erforderlich</p></li><li><p><strong>Speisen und Getränke:</strong> Können vor Ort bestellt werden</p></li></ul><p>Wir freuen uns auf dich und einen Abend mit guten Gesprächen!</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Buchholz hat gewählt: Michael Riedel wird Bürgermeister]]></title>
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            <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 10:04:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/niedersachsen/img/paths/storage/assets-niedersachsen/nordheide/buergermeister_buchholz_michael_riedel.png/88add4e129e731e66a389e0cca61e485/buergermeister_buchholz_michael_riedel.png" width="1880" height="1088" alt="Buchholz hat gewählt: Michael Riedel wird Bürgermeister"></p>
                                                <p>Michael Riedel ist der neue Bürgermeister von Buchholz in der Nordheide. Nach dem vorläufigen Endergebnis der Stichwahl vom Sonntag holte er 9.164 Stimmen und damit 57,2 Prozent, sein Mitbewerber Dirk Hirsch (CDU/FDP) kam auf 6.861 Stimmen und 42,8 Prozent. Wir freuen uns riesig über dieses Ergebnis!</p><p>Riedel ist Mitglied bei Volt und trat als unabhängiger Kandidat an, getragen von Grünen, Buchholzer Liste und Volt. Er ist 57, promovierter Naturwissenschaftler, hat 26 Jahre in Forschung, Produktion und Vertrieb gearbeitet und lebt in seiner Wahlheimat Buchholz. Im Wahlkampf ging es ihm vor allem um sichere Rad- und Fußwege, bezahlbares Wohnen, eine digitale Verwaltung und einen anderen Umgang miteinander im Rathaus.</p><p>Volt Nordheide hat den Wahlkampf über Monate begleitet, mit Infoständen am Bahnhof und auf dem Wochenmarkt, mit Haustürgesprächen und eigenen Veranstaltungen. Dass Grüne, Buchholzer Liste und Volt gemeinsam einen Kandidaten tragen und damit gewinnen, zeigt, dass Zusammenarbeit über Parteigrenzen vor Ort funktioniert.</p><p>Für Volt in Niedersachsen ist es das erste hauptamtliche Bürgermeisteramt. Landesweit haben wir bei dieser Kommunalwahl 62 Mandate gewonnen, 2021 waren es 14. Im Landkreis Harburg sitzen wir künftig im Kreistag, im Stadtrat Buchholz, im Gemeinderat Rosengarten und im Ortsrat Vahrendorf.</p><p>Riedel tritt sein Amt am 1. November an, für acht Jahre. Er folgt auf Jan-Hendrik Röhse (CDU). Glückwunsch, Michael, und viel Erfolg im Rathaus!</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Warum Volt Goslar in der Stichwahl um den Landrat keine Wahlempfehlung abgibt]]></title>
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            <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 21:44:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/niedersachsen/img/paths/storage/assets-goslar/volt-goslar-wahlempfehlung-landratswahl-stichwahl.png/bb734fcb34ca8e86564d9b62b28d1185/volt-goslar-wahlempfehlung-landratswahl-stichwahl.png" width="1880" height="1088" alt="Warum Volt Goslar in der Stichwahl um den Landrat keine Wahlempfehlung abgibt"></p>
                                                <p>In den letzten Tagen wurden wir vereinzelt gefragt, ob wir eine Empfehlung für die Stichwahl aussprechen. Die Frage ist berechtigt: Unsere Kandidatin Nadine Filko hat 4.807 Stimmen (7,86%) erhalten, und diese Menschen haben ein Interesse daran zu wissen, wie wir die beiden verbliebenen Bewerber einschätzen.</p><p><strong>Unsere Antwort lautet</strong>: Wir geben keine Wahlempfehlung ab. Und wir finden, dass wir euch schulden, warum.</p><h3>Wie wir vorgegangen sind</h3><p>Wir haben es uns nicht leicht gemacht. Grundlage unserer Bewertung war unser eigenes Kommunalwahlprogramm mit seinen konkreten Forderungen für den Landkreis. Diese haben wir systematisch abgeglichen mit den Webseiten und Social-Media-Beiträgen beider Kandidaten, mit ihren Aussagen bei den Podiumsdiskussionen und mit den Wahlprogrammen ihrer Parteien.</p><p><strong>Wichtig</strong>: Diese Auswertung beruht auf den uns vorliegenden, öffentlich zugänglichen Informationen.</p><h3>Was dabei herauskam</h3><p>Das Ergebnis ist gemischt – und genau das ist der Kern unserer Entscheidung.</p><p>Größere programmatische Überschneidungen mit <strong>Erik Homann</strong> sehen wir bei Mobilität, bei Klima und Energie, bei der Digitalisierung und beim Umbau der Verwaltung. Seine Vorschläge zu digitalen Mobilitätsangeboten, zu erneuerbaren Energien als regionaler Wertschöpfung und zur Verwaltungsmodernisierung nach erprobten Vorbildern liegen nah an dem, was wir im Wahlkampf vertreten haben.</p><p>Größere Überschneidungen mit <strong>Alexander Saipa</strong> sehen wir bei Beteiligung, Bildung, Sozialem sowie Kultur und Sport. Hier finden wir mehr Anknüpfungspunkte an unsere Vorstellungen von Teilhabe, Chancengerechtigkeit und gesellschaftlichem Zusammenhalt.</p><p>Bei <strong>Gesundheit und Pflege</strong> sowie beim <strong>Bürokratieabbau und schnelleren Genehmigungen</strong> liegen beide Kandidaten ähnlich nah an unseren Positionen.</p><h3>Warum daraus keine Empfehlung folgt</h3><p>Eine Wahlempfehlung würde so tun, als wäre die Sache eindeutig. Ist sie aber nicht. Beide Kandidaten haben inhaltlich starke Punkte – nur eben in unterschiedlichen Feldern. Diesen Befund in eine Empfehlung zu pressen, hieße, einen Teil unserer eigenen Auswertung zu verschweigen. Davon halten wir nichts.</p><p>Was für uns dagegen klar ist: <strong>Mit dem künftigen Landrat werden wir im Kreistag konstruktiv zusammenarbeiten – wer auch immer es wird.</strong> Wir sind nicht angetreten, um uns in Lager einzusortieren, sondern um Lösungen für den Landkreis zu finden. Das gilt unabhängig davon, wie der 27. September ausgeht.</p><h3>Was wir sehr wohl sagen</h3><p>Geht wählen.</p><p>In unserem Wahlprogramm steht der Satz: <em>„Du musst nicht uns wählen. Aber geh bitte wählen!&quot;</em> Er gilt jetzt mehr denn je. Die Beteiligung an Stichwahlen liegt regelmäßig deutlich unter der des ersten Wahlgangs – dabei entscheidet sich genau hier, wer den Landkreis Goslar in den kommenden Jahren führt.</p><p>Die Wahllokale sind am <strong>Sonntag, 27. September, von 8 bis 18 Uhr</strong> geöffnet. Wer nicht vor Ort sein kann, kann Briefwahl beantragen; die Fristen erfahrt ihr bei eurer Gemeinde.</p><h3>Danke</h3><p>Zum Schluss ein Wort an die <strong>4.807 Menschen</strong>, die Nadine Filko im ersten Wahlgang ihre Stimme gegeben haben: Vielen Dank. Dieses Ergebnis ist für eine Kandidatin, die zum ersten Mal angetreten ist, ein starkes Signal – und ein Auftrag, die Themen, für die sie geworben hat, in die kommunalen Gremien zu tragen. Genau das werden wir tun.</p><p><em>Europäisch denken. Lokal handeln.</em></p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Wie es für Volt Goslar jetzt weitergeht]]></title>
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            <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 15:01:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/niedersachsen/img/paths/storage/assets-goslar/volt-goslar-nach-der-wahl.png/4b02f07bae9fa3c394a8d82aa33b744a/volt-goslar-nach-der-wahl.png" width="1880" height="1088" alt="Wie es für Volt Goslar jetzt weitergeht"></p>
                                                <p>Die Kommunalwahl ist entschieden, die Stimmen sind ausgezählt, und Volt zieht in den Kreistag des Landkreises Goslar sowie in die Räte der Städte Goslar, Seesen und Clausthal-Zellerfeld ein. Viele fragen uns seitdem: Und jetzt? Legt ihr direkt los?</p><p><strong>Die ehrliche Antwort lautet</strong>: Erst einmal folgt eine Menge Vorarbeit. Wir finden, ihr habt ein Recht darauf zu wissen, was in dieser Zeit passiert.</p><h3>Gespräche über eine gemeinsame Fraktion</h3><p>Unsere erste Aufgabe sind Gespräche mit anderen gewählten Ratsmitgliedern. Der Grund ist einfach: Mit jeweils einem Sitz können wir keine eigene Fraktion bilden. Ob und mit wem wir uns zu einer Fraktion oder Gruppe zusammenschließen, entscheidet aber sehr konkret darüber, wie wirksam wir arbeiten können – etwa beim Zugang zu Ausschüssen, bei Redezeiten und bei der Frage, welche Anträge überhaupt auf die Tagesordnung kommen.</p><p>Wir führen diese Gespräche ergebnisoffen und entlang von Inhalten, nicht entlang von Lagern. Unser Maßstab ist, wo sich unsere Positionen tatsächlich decken.</p><h3>Die neue Wahlperiode beginnt am 1. November</h3><p>Auch wenn gewählt ist: Offiziell übernehmen die neuen Räte und der neue Kreistag erst zum <strong>1. November 2026</strong>. Bis dahin sind die bisherigen Gremien im Amt. Diese Übergangszeit erklärt, warum zwischen Wahltag und erster Sitzung mehrere Wochen liegen.</p><h3>Die konstituierenden Sitzungen</h3><p>Direkt danach folgen die konstituierenden Sitzungen. Dort werden die neuen Mitglieder verpflichtet, die Vorsitze gewählt und die Weichen für die Ausschussbesetzung gestellt. Die zwei ersten Termine stehen bereits fest:</p><p><strong>Stadtrat Seesen: Mittwoch, 4. November 2026, 19 Uhr</strong></p><p><strong>Stadtrat Clausthal-Zellerfeld: Dienstag, 3. November, 18 Uhr</strong></p><p>Die weiteren Termine geben wir bekannt, sobald sie feststehen.</p><h3>Ausschüsse besetzen</h3><p>Der Ratssaal ist die Bühne, die eigentliche Facharbeit passiert in den Ausschüssen: Wirtschaft, Bauen und Umwelt, Bildung, Familie und Soziales und weitere (hier findet ihr die <a target="_blank" href="https://www.goslar.de/stadt/politik/allris/au010_r.asp?T1=Aussch%FCsse&amp;AU=Ausschuss&amp;SORTVON=0&amp;SORTBIS=9">vollständige Liste für Goslar</a>). Dort werden Vorlagen vorbereitet und Entscheidungen fachlich durchgearbeitet, bevor sie in den Rat kommen. Für uns ist deshalb entscheidend, in welchen Ausschüssen wir mitarbeiten können – und genau deshalb hängt dieser Punkt unmittelbar an den Fraktionsgesprächen.</p><h3>Einarbeiten</h3><p>Kommunalpolitik hat eigene Regeln, und die muss man kennen, um etwas zu bewegen: Geschäftsordnung, Antragswege, Haushaltsstruktur, Fristen. Wir nutzen die Wochen bis November, um uns diese Grundlagen anzueignen. Unser Anspruch ist, ab der ersten Sitzung handlungsfähig zu sein.</p><h3>Aus dem Wahlprogramm werden Anträge</h3><p>Ein Wahlprogramm ist eine Absichtserklärung – ein Antrag ist ein konkreter Vorschlag, über den abgestimmt wird. Diese Übersetzungsarbeit läuft in den nächsten Wochen an: Welche unserer Vorhaben lassen sich früh einbringen? Wo brauchen wir zuerst Zahlen aus der Verwaltung? Wo setzen wir die Prioritäten?</p><p>Inhaltlich bleibt es bei dem, wofür wir angetreten sind: eine Gesundheitsversorgung, die auch auf dem Land funktioniert. Ein Nahverkehr, der bis in den Abend fährt. Bildung, die nicht vom Geldbeutel abhängt. Bezahlbarer Wohnraum. Und ein Landkreis, der bewährte Lösungen aus Europa übernimmt, statt alles neu zu erfinden.</p><h3>Unsere Meet &amp; Greets gehen weiter</h3><p>Was sich nicht ändert: Wir bleiben ansprechbar. Unsere Meet &amp; Greets finden weiterhin statt – offen, ohne Vortrag und ohne Anmeldung. Das nächste Meet &amp; Greet unserer Ortsgruppe findet am 12.10.2026 von 18-20 Uhr in Goslar statt. Da wir aktuell noch auf der Suche nach einer neuen Location sind, steht der genaue Ort noch nicht ganz fest. Zusätzlich planen wir, künftig auch in Clausthal-Zellerfeld und Seesen regelmäßig Meet &amp; Greets anzubieten, um auch unkompliziert für die dort wohnenden Menschen ansprechbar zu sein.</p><h3>Mitmachen? Jederzeit</h3><p>Der Wahlkampf ist vorbei, die eigentliche Arbeit fängt an – und dafür sind wir offen für alle, die Lust haben mitzuwirken. Ihr braucht dafür kein besonderes Wissen, keine politische Erfahrung und müsst nicht eure ganze Freizeit einbringen. Es reicht, wenn euch der Landkreis am Herzen liegt und ihr euch engagieren wollt!</p><p><strong>Ihr habt ein Thema, das im Rat oder Kreistag auf den Tisch gehört?</strong> Schreibt uns an <a href="mailto:goslar@voltdeutschland.org">goslar@voltdeutschland.org</a> oder kommt zum nächsten Meet &amp; Greet. Wir nehmen es mit.</p><p><em>Europäisch denken. Lokal handeln. Jetzt in vier Vertretungen im Landkreis Goslar.</em></p><p>Transparenz-Hinweis: Das Artikelbild wurde mit Hilfe von ChatGPT erstellt.</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Mehr Vertrauen als Listenplätze: Volt zieht in sechs kommunale Gremien ein]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/niedersachsen/neuigkeiten/pm-std-0926-01</link>
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            <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 20:42:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/niedersachsen/img/paths/storage/assets-stade/loxstedt-copyright.jpeg/9662613f66accc0352fad58a23bc5ce1/loxstedt-copyright.jpeg" width="1880" height="1088" alt="Mehr Vertrauen als Listenplätze: Volt zieht in sechs kommunale Gremien ein"></p>
                                                <p><strong>Stade, 15.09.26</strong> – Der Wahlabend hat Volt Stade vor eine ungewöhnliche Aufgabe gestellt: In Kutenholz und Bützfleth gewann die Partei mehr Sitze, als sie mit ihren dortigen Wahlvorschlägen besetzen kann. Jeweils zwei Sitze entfallen auf Volt, auf beiden Listen stand jedoch nur eine Person. Das deutlichste Zeichen für den Erfolg ist damit gleichzeitig eine sichtbare Lücke.</p><p>10,40 Prozent in Kutenholz und 9,60 Prozent in Bützfleth zeigen, dass Volt auch jenseits der größeren Städte auf breite Zustimmung stoßen kann. Nun kommt es darauf an, das Team entsprechend dem Vertrauen der Wählerinnen und Wähler zu vergrößern.</p><p>„In zwei Räten ist das Vertrauen bereits größer als unsere personelle Aufstellung“, sagt Karsten Klie, Local Lead von Volt Stade. „Darüber freuen wir uns. Gleichzeitig ist es ein sehr konkreter Auftrag, mehr Menschen für kommunalpolitische Verantwortung zu gewinnen.“</p><h2>Drei Menschen übernehmen Verantwortung in sechs Gremien</h2><p>Karsten Klie wird Volt künftig im Kreistag, im Rat der Hansestadt Stade und im Ortsrat Bützfleth vertreten. Alexander Geid zieht in den Gemeinderat Kutenholz ein. Waltraut Jahn-Rathjens übernimmt Verantwortung im Samtgemeinderat Harsefeld und im Rat des Fleckens Harsefeld. Damit ist Volt erstmals auf drei kommunalen Ebenen und in sechs Gremien des Landkreises vertreten.</p><p>Klie setzt auf Zusammenarbeit: „Wir wollen mit den demokratischen Kräften in den Räten an Lösungen arbeiten, die vor Ort tatsächlich funktionieren. Wir bringen unsere eigenen Schwerpunkte ein und machen nachvollziehbar, wie wir zu Entscheidungen kommen.“</p><h2>Eine Kandidatur kann unmittelbar etwas verändern</h2><p>Für Volt ist das Ergebnis in Kutenholz und Bützfleth auch eine Antwort auf die Frage, ob sich eine Kandidatur für eine kleinere Partei überhaupt lohnt. Wo ein Wahlvorschlag endet, kann auch ein gewonnener Sitz nicht einfach mit einer anderen Person aufgefüllt werden. Je eine zusätzliche Kandidatur hätte dort einen unmittelbaren Unterschied gemacht.</p><p>„Wir sind an manchen Orten noch zu wenige, um den politischen Rückhalt vollständig abzubilden“, erklärt Alexander Geid. „Wer ein Thema für die eigene Gemeinde hat, kann bei uns früh mitarbeiten. Menschen können Ideen einbringen, Verantwortung übernehmen und sehr konkret etwas bewegen.“</p><h2>Der Wahlkampf ist vorbei, jetzt beginnt das Zuhören</h2><p>Bevor die neue Wahlperiode beginnt, will Volt die Prioritäten gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern besprechen. Beim Meet &amp; Discuss am 24. September in Bliedersdorf sollen Bürgerinnen und Bürger selbst benennen, was in ihrer Gemeinde oder im Landkreis zuerst angegangen werden sollte. Die Hinweise aus dem Abend sollen in die Vorbereitung der Ratsarbeit einfließen.</p><p>„Zu Beginn unserer Mandate wollen wir uns Zeit nehmen, den Menschen zuzuhören“, sagt Waltraut Jahn-Rathjens. „Wir wollen ansprechbar bleiben und politische Entscheidungen verständlich machen. Aus dem Vertrauen der Wahl muss jetzt sichtbare Arbeit für die Menschen entstehen.“</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Volt steigert Mandate in der Region Hannover und zieht in neue Gremien ein]]></title>
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            <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/niedersachsen/img/paths/storage/assets-niedersachsen/images/pressemitteilung-bild.jpg/f9d8434fa5e223ff03497c13c9abd15b/pressemitteilung-bild.jpg" width="1880" height="1088" alt="Volt steigert Mandate in der Region Hannover und zieht in neue Gremien ein"></p>
                                                <p><strong>Hannover, 14. September 2026</strong> – Die Europäische Partei Volt konnte bei der Kommunalwahl am Sonntag, den 13. September, einen deutlichen Gewinn an Stimmen und Mandaten verzeichnen. Während Volt in der Regionsversammlung Stimmengewinne von bis zu 300% erreichte, verpassten sie nur knapp den zweiten Sitz in der Regionsversammlung und den Stadtrat Hannover und damit die Fraktionsstärke. Insgesamt konnte die Partei bei der zweiten Kommunalwahl, an der sie teilnahm, ihre Anzahl an Mandaten in der gesamten Region Hannover von 5 auf 9 steigern. In ganz Niedersachsen gehört Volt zu den klaren Gewinnern und vervierfachte die Anzahl an Mandaten von 14 auf 62.</p><p>„In Hannover haben wir unsere Stimmen nahezu verdoppelt, in der Regionsversammlung sogar verdreifacht. Natürlich hätten wir uns über weitere Sitze - auch in einigen Bezirksräten oder im Gemeinderat Wedemark - sehr gefreut. Aber dabei dürfen wir eine Sache nicht aus dem Blick verlieren: Die starken Zuwächse zeigen, dass unsere Arbeit ankommt und Volt in Hannover und der Region weiter wächst. Darauf bauen wir jetzt auf!”,  betont <strong>Erik Breves</strong>, er kandidierte für Volt als Regionspräsident und wurde erneut in die Regionsversammlung gewählt. <br></p><p><strong>Starke Präsenz in Hannover Stadt und Regionsversammlung, neue Mandate im Umland </strong></p><p>Im Stadtrat Hannover, der Regionsversammlung und dem Stadtbezirksrat Vahrenwald-List setzt Volt auf Kontinuität. Die Mandate bleiben bei den Personen, die diese Aufgaben bereits wahrnehmen.</p><p>„Ich freue mich, meine Arbeit für die Stadt weiter fortsetzen zu dürfen und da weiterzumachen, wo ich aufgehört habe – Kinder- und Jugendpolitik, soziale und internationale Politik.“, sagt <strong>Joana Zahl</strong>, sie sitzt für Volt erneut im Stadtrat Hannover.</p><p>Zusätzlich zum Stadtrat Hannover hat die junge Partei es geschafft, erstmals in den Gemeinderat Wennigsen einzuziehen. In Bissendorf (Wedemark) holte Volt mit über 7% einen Sitz für den Ortsrat. Weitere Mandate erhielt die Partei für die Stadtbezirksräte Vahrenwald-List, Südstadt-Bult, Ricklingen und Linden-Limmer. Dieses Ergebnis zeigt, dass Volt bei dieser Wahl auch in der Region und in ländlichen Gebieten angekommen ist, während sie gleichzeitig in der Stadt Hannover dazugewinnen konnte.</p><p></p><p><strong>Von Volt unterstützter Kandidat Belit Onay bleibt Oberbürgermeister von Hannover</strong></p><p>Aufgrund der inhaltlichen Überschneidungen und der bisherigen positiven Zusammenarbeit mit Belit Onay und den Grünen unterstützte Volt Belit Onay aktiv auf seinem Weg, Oberbürgermeister von Hannover zu bleiben. Dieser holte am Sonntag eine klare Mehrheit und sicherte sich damit weitere 8 Jahre im Amt des Oberbürgermeisters von Hannover.</p><p></p><p><strong>Über Volt </strong></p><p>Als Reaktion auf den Brexit und den erstarkenden Rechtspopulismus in Europa gründeten eine Französin, ein Italiener und ein Deutscher im März 2017 die paneuropäische Bewegungspartei Volt. Ihr Ziel: Neue Politik für ein neues Europa.</p><p>Bei der vergangenen Kommunalwahl trat Volt für zahlreiche Gremien mit 43 Kandidierenden an. Zusätzlich kandidierte Erik Breves für Volt als Regionspräsident.</p><p>Volt verspricht einen neuen politischen Ansatz: anstatt das Rad neu zu erfinden, will die Partei schauen, was in anderen Städten und Gemeinden in ganz Europa bereits funktioniert und wie man diese Lösungen auf Hannover anwenden kann. </p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Wir sind drin: Volt zieht in vier Parlamente im Landkreis Goslar ein]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/niedersachsen/neuigkeiten/wir-sind-drin-volt-zieht-in-vier-parlamente-im-landkreis-goslar-ein</link>
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            <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 12:04:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/niedersachsen/img/paths/storage/assets-goslar/volt_goslar_titelbild_quadrat.png/ff474c0f9bb2ecb65308e733780a9b1c/volt_goslar_titelbild_quadrat.png" width="1880" height="1088" alt="Wir sind drin: Volt zieht in vier Parlamente im Landkreis Goslar ein"></p>
                                                <p>Am 13. September 2026 haben die Menschen im Landkreis Goslar entschieden. Für uns als junge Kreisgruppe, die zum ersten Mal auf einem Stimmzettel stand, ist das Ergebnis ein großer Schritt: Für alle Parlamente, wo wir mit einer Liste angetreten sind, sind wir künftig vertreten.</p><p><img src="https://voltdeutschland.org/storage/assets-goslar/volt_goslar_ergebnis_01.png"><img src="https://voltdeutschland.org/storage/assets-goslar/volt_goslar_ergebnis_02.png">Transparenz-Hinweis: Die Grafiken wurden mit Hilfe von KI erstellt.</p><p>Ein besonderes Ergebnis hat unsere Landratskandidatin <strong>Nadine Filko</strong> erzielt: 7,86 Prozent bei der Direktwahl. Für eine Kandidatin, die zum ersten Mal antritt und die vor dem Wahlkampf vielen im Landkreis noch kein Begriff war, ist das ein deutliches Signal, dass es einen Bedarf für neue Ideen und andere Ansätze gibt. Bei der Landratswahl kommt es am 27. September zur Stichwahl zwischen Dr. Alexander Saipa und Erik Homann.</p><h3>Warum aus wenigen Prozent Mandate werden</h3><p>Genau darauf haben wir im Wahlkampf immer wieder hingewiesen: Bei Kommunalwahlen in Niedersachsen gibt es keine 5%-Hürde. Die Sitze in Rat und Kreistag werden nach dem Stimmenanteil verteilt, ohne Sperrklausel. Deshalb reichen auch kleinere Ergebnisse für einen Sitz – und deshalb war keine Stimme für Volt verschenkt.</p><p>Wer uns gewählt hat, hat nicht nur ein Zeichen gesetzt, sondern tatsächlich vier Menschen in die kommunalen Gremien geschickt.</p><h3>Was sich jetzt ändert</h3><p>Bislang haben wir unsere Vorschläge von außen eingebracht: über Pressemitteilungen, Gespräche, Veranstaltungen und Anregungen an die Verwaltung. Ab sofort sitzen wir mit am Tisch. Wir können Anträge stellen, in Ausschüssen mitarbeiten, Akteneinsicht nehmen und Entscheidungen mitgestalten – unmittelbar und von Anfang an.</p><p>Inhaltlich bleibt es dabei, wofür wir angetreten sind: eine Gesundheitsversorgung, die auch auf dem Land funktioniert. Ein Nahverkehr, der bis in den Abend fährt. Bildung, die Chancen unabhängig vom Geldbeutel eröffnet. Bezahlbarer Wohnraum. Und ein Landkreis, der Lösungen übernimmt, die anderswo in Europa längst funktionieren, statt alles neu zu erfinden.</p><h3>Danke</h3><p>Dieses Ergebnis gehört nicht uns allein. Es gehört allen, die im Landkreis Goslar am Sonntag ihr Kreuz bei Volt gemacht haben. Es gehört den Menschen, die uns im Frühjahr ihre Unterstützungsunterschrift gegeben haben, obwohl sie uns damals kaum kannten. Es gehört allen, die an Infoständen stehengeblieben sind, nachgefragt und auch widersprochen haben. Und es gehört unserem Team, das über Monate hinweg Abende, Wochenenden und frühe Morgenstunden in diesen Wahlkampf gesteckt hat.</p><p>Danke. Wir nehmen dieses Vertrauen ernst.</p><h3>Mitmachen? Gerne!</h3><p>Der Wahlkampf ist vorbei, die eigentliche Arbeit fängt jetzt an – und dafür sind wir offen für alle, die Lust haben mitzumachen. Man muss dafür kein Parteimitglied sein und auch keine politische Erfahrung mitbringen. Es reicht, wenn euch der Landkreis am Herzen liegt und ihr Lust habt, an Lösungen mitzudenken.</p><p><strong>Kommt einfach zu einem unserer Meet &amp; Greets, </strong><a target="_blank" href="https://whatsapp.com/channel/0029VbAoYKQHLHQVj458OX1h">folgt unserem WhatsApp Kanal</a>,<strong> </strong><a target="_blank" href="https://www.instagram.com/volt_goslar/">folgt uns auf Instagram</a> oder schreibt uns an <a href="mailto:goslar@voltdeutschland.org">goslar@voltdeutschland.org</a>. Unser nächstes Treffen findet <strong>heute, 14. September, um 18 Uhr digital</strong> statt – Thema ist die Nachbesprechung der Kommunalwahl. Wer dabei sein möchte, schreibt uns kurz, dann schicken wir den Zugangslink.</p><p><em>Europäisch denken. Lokal handeln. Jetzt auch im Kreistag und in drei Stadträten vom Landkreis Goslar! 💜</em></p><p></p><p>Transparenz-Hinweis: Grafiken mit ChatGPT erstellt.</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Ein Wahlkampf, der uns näher zusammengebracht hat]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/niedersachsen/neuigkeiten/volt-goslar-ein-wahlkampf-der-uns-naeher-zusammengebracht-hat</link>
            <guid isPermaLink="true">https://voltdeutschland.org/niedersachsen/neuigkeiten/volt-goslar-ein-wahlkampf-der-uns-naeher-zusammengebracht-hat</guid>
            <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 11:31:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/niedersachsen/img/paths/storage/assets-goslar/volt-goslar-infostand-csd-2026.jpg/ef9258265926a83db31dbd41ecfd7f78/volt-goslar-infostand-csd-2026.jpg" width="1880" height="1088" alt="Ein Wahlkampf, der uns näher zusammengebracht hat"></p>
                                                <p>Als wir vor vielen Monaten mit den Wahlkampfvorbereitungen begonnen haben, war vieles offen: Würden wir genügend Unterstützungsunterschriften sammeln? Würden unsere Listen zugelassen? Wie viele Kandidat*innen würden auf unseren Listen stehen? Und würde überhaupt jemand hören wollen, was eine junge paneuropäische Partei zur Kommunalpolitik im Harz zu sagen hat?</p><h2>Von der Unterschriftensammlung bis zum Stimmzettel</h2><p>Der erste große Moment war das Erreichen des Unterschriftenziels. Menschen, die uns vorher nicht kannten, sind in Fußgängerzonen stehen geblieben, haben nachgefragt und unterschrieben – oft nicht, weil sie bereits überzeugt waren, uns zu wählen, sondern weil sie fanden, dass Volt zur Wahl stehen sollte.</p><p>Danach kam die Bestätigung durch die Wahlausschüsse, und damit stand fest, dass wir bei den Kommunalwahlen 2026 dabei sind: mit Listen in Goslar, Seesen und Clausthal-Zellerfeld, mit Kandidierenden für den Kreistag und mit Nadine Filko als unserer Kandidatin für die Landratswahl.</p><p>Dazwischen lag die Arbeit, die man auf keinem Plakat sieht: Programmarbeit an vielen Abenden und Wochenenden, Recherche zu Best Practices aus ganz Europa, Diskussionen darüber, was davon wirklich zum Landkreis Goslar passt. Herausgekommen ist unser Kommunalwahlprogramm – von Gesundheitsversorgung über Mobilität und Bildung bis zu bezahlbarem Wohnraum und lebendigen Ortskernen.</p><p>Zusätzlich haben wir ein Kurzwahlprogramm entwickelt, von dem wir bei der Harzdruckerei in Wernigerode 17.000 Exemplare drucken ließen. Am 29. August 2026 wurden sie über die Goslarsche Zeitung im gesamten Landkreis verteilt. Parallel dazu haben wir noch viele Tausend anderer Volt-Flyer selbst in die Briefkästen im Landkreis verteilt. Außerdem erschien eine kleine Anzeige im Harzer Panorama.</p><h2>Die Gespräche waren das Beste</h2><p>Was uns am meisten begeistert hat, waren die direkten Begegnungen: an den Infoständen in der Innenstadt, beim CSD in Goslar, beim Fest der Demokratie, bei den Podiumsdiskussionen im Audimax der TU Clausthal und im Kreishaus – und vor allem bei unseren Meet &amp; Greets im Papillon.</p><p>Angefangen haben wir als kleine Runde, in der jede und jeder mitreden konnte. Inzwischen kommen so viele Interessierte, dass es im Papillon spürbar eng wird – und dass genau das schwieriger wird, was den Abend eigentlich ausmacht: dass wirklich alle zu Wort kommen und jede/jeder seine Fragen in großer Runde diskutieren lassen kann.</p><p>Das ist ein Luxusproblem, aber es ist eines. Deshalb suchen wir aktuell nach einer neuen Location in Goslar: einem Ort, an dem auch größere Gruppen noch gut miteinander ins Gespräch kommen können. Dabei soll das offene Format erhalten bleiben – ohne Frontalveranstaltung und möglichst ohne Unterbrechungen oder Störungen von außen. Denn das offene Format ohne Vorträge und Podium ist uns wichtig: Es ist der Grund, warum viele überhaupt vorbeikommen.</p><h2>Danke</h2><p>Dieser Wahlkampf war nur möglich, weil viele Menschen ihre Freizeit hineingesteckt haben: beim Plakatieren am frühen Morgen, beim Aufbau von Infoständen, beim Programmschreiben, bei der Pressearbeit, beim Beantworten von Nachrichten bis spät abends. Danke an alle, die mit angepackt haben – und danke an alle, die stehengeblieben sind, gefragt, widersprochen und mitdiskutiert haben. Besonders wertvoll waren für uns auch die kritischen Gespräche – sie haben uns inhaltlich weitergebracht.</p><h2>Am Sonntag entscheidet ihr</h2><p>Am <strong>13. September</strong> sind die Wahllokale von <strong>8 bis 18 Uhr</strong> geöffnet. Bei der Kommunalwahl habt ihr mehr als ein Kreuz: bis zu drei Stimmen für den Rat eurer Stadt oder Gemeinde, bis zu drei für den Kreistag und eine für die Landratswahl. Und es gibt keine 5%-Hürde – auch kleinere Listen haben eine echte Chance auf Sitze.</p><p>Wie es am Sonntag ausgeht, wissen wir nicht. Was wir wissen: Wir machen weiter. Für den Landkreis Goslar.</p><p><em>Damit wir bei der nächsten Kommunalwahl in fünf Jahren noch präsenter sein können, wollen wir unser Team weiter vergrößern. Wer bei Volt mitmachen möchte, erreicht uns per <a href="mailto:goslar@voltdeutschland.org">E-Mail</a>, auf <a target="_blank" href="https://www.instagram.com/volt_goslar/">Instagram</a> oder einfach beim <a href="https://voltdeutschland.org/niedersachsen/veranstaltungen/meet-greet-goslar-12102026">nächsten Meet &amp; Greet</a>.</em></p><p><img src="https://voltdeutschland.org/storage/assets-goslar/volt-goslar-beim-fest-der-demokratie.jpg"><img src="https://voltdeutschland.org/storage/assets-goslar/volt-goslar-podiumsdiskussion-asta-tu-clausthal.jpg"><img src="https://voltdeutschland.org/storage/assets-goslar/volt-goslar-regenbogenalpaka.jpg"><img src="https://voltdeutschland.org/storage/assets-goslar/volt-goslar-podiumsdiskussion-kreishaus-goslarsche-zeitung.jpg"><img src="https://voltdeutschland.org/storage/assets-goslar/volt-goslar-csd-goslar-2026.jpg"></p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Volt setzt auf nachhaltige Erfolgsmodelle für Burgdorf]]></title>
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            <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/niedersachsen/img/paths/storage/260904-volt-burgdorf-von-links-roth-seidel-traulsen-20260807_133708.jpg/1cee5e8cbbe4335a679cca166615e7a5/260904-volt-burgdorf-von-links-roth-seidel-traulsen-20260807_133708.jpg" width="1880" height="1088" alt="Volt setzt auf nachhaltige Erfolgsmodelle für Burgdorf"></p>
                                                <h2><strong>Bezahlbaren Wohnraum schaffen</strong></h2><p>Ein Schwerpunkt des Programms liegt auf dem Wohnungsmarkt. Volt setzt sich für mehr bezahlbaren Wohnraum ein und möchte genossenschaftliche sowie mit der Stadtentwicklung Burgdorf GmbH kommunale Wohnprojekte fördern. Zudem sollen leerstehende Gebäude konsequent wieder einer Geschäfts- oder Wohnnutzung zugeführt werden. Nach dem Vorbild der Stadt Mechelen in Belgien sollen Eigentümer mit einer Leerstandssteuer dazu bewegt werden, ungenutzte Immobilien wieder auf den Markt zu bringen. Nach Ansicht der Partei wird dies das Wohnungsangebot erhöhen und gleichzeitig Innenstädte beleben.</p><p></p><h2><strong>Mehr Ordnung und Sicherheit</strong></h2><p>Im Bereich Sicherheit fordert Volt eine deutliche Stärkung der städtischen Ordnungsdienste. Dadurch sollen kommunale Aufgaben besser wahrgenommen und die Polizei entlastet werden.</p><p>An den Bahnstationen in Burgdorf, Otze und Ehlershausen sowie an Orten, an denen häufig Ordnungswidrigkeiten stattfinden, wie Wertstoffinseln z.B. Am Kleinen Brückendamm, spricht sich die Partei außerdem für den Einsatz von Videokameras aus. Diese sollen nach Vorstellung von Volt dazu beitragen, Straftaten und Ordnungswidrigkeiten zu verhindern und zugleich die Aufklärung von Vorfällen zu erleichtern. Eine Videodatenauswertung per KI lehnt die Partei dabei ab. Gleichzeitig wird auch die Sozialarbeit verstärkt. So kann der neu gegründete Präventionsrat Burgdorf besser wirken. Das Ganze ist ebenfalls Teil des Erfolgsrezepts aus der belgischen Stadt Mechelen.</p><p></p><h2><strong>Klimaschutz vor Ort</strong></h2><p>Im Bereich Klima- und Umweltschutz möchte Volt mehrere Projekte voranbringen. Dazu gehört die Wiedervernässung von Mooren wie es beim Oldhorster Moor, bereits angegangen worden ist. Dies ist ein großer Hebel, um CO₂ zu speichern und Lebensräume zu erhalten. Gleichzeitig sollen mehr Bäume gepflanzt und mehr Fassaden und Dächer begrünt werden. “Lasst uns dort, wo es Gehwege zulassen, viele kleine Grünflächen entstehen lassen, z.B. Ecke Marktstraße/ Braunschweiger Straße oder Hannoversche Neustadt Nähe Schulstraße.” ermuntert Patrick Roth. “Abpflastern” nennt sich der Trend aus den Niederlanden. Nach zunehmend längeren Trockenphasen versickert so bei (Stark-)Regen mehr Wasser im Burgdorfer Boden, wird zu Grundwasser anstatt ungenutzt in die Kanalisation zu fließen. Begrünte Dächer und Fassaden halten ebenfalls Feuchtigkeit in der Stadt und sorgen für besseres Mikroklima. Außerdem bietet der Bewuchs Vögeln und Insekten Lebensraum. Gleichzeitig soll Burgdorf unabhängiger von fossilen Energien werden. Windräder sind bereits auf einem guten Wege, aber Photovoltaikanlagen gibt es noch zu wenig. “Solarenergie kann auch mit den begrünten Dächern kombiniert werden.”, betont Thomas Traulsen. Die städtischen Gebäude werden soweit möglich Vorbild.   </p><p></p><h2><strong>Politik transparenter machen</strong></h2><p>Ein weiteres zentrales Anliegen der Kandidierenden ist eine stärkere Beteiligung der BürgerInnen an politischen Entscheidungen. Volt möchte öffentliche Sitzungen des Stadtrats und der Regionsversammlung live im Internet übertragen und dauerhaft online verfügbar machen. </p><p>Geplant ist außerdem ein digitales BürgerInnen-Frage-Portal. Dort sollen EinwohnerInnen ihren kommunalen VertreterInnen öffentlich Fragen stellen können. Ergänzend schlägt die Partei dauerhaft eingerichtete Beteiligungsräte vor. Repräsentative und per Los ausgewählte BürgerInnen dürfen freiwillig Empfehlungen für die Politik erarbeiten und sogar die Möglichkeit erhalten, eigene Anträge in den Rat einzubringen. Ein Erfolgsmodell z.B. auch aus Aachen.</p><p>Auch junge Menschen sollen stärker eingebunden werden. Deshalb setzt sich Volt für die Einrichtung eines Jugendparlamentes ein und möchte die Kinder- und Jugendarbeit weiter fördern. Dabei ist die Einführung eines Jugendbudgets vorgesehen. Über die Verwendung des Budgets entscheiden die Kinder und Jugendlichen selbst. “Sie  sind damit an den Projekten direkt beteiligt, erleben so gleichzeitig Selbstwirksamkeit und lernen dadurch Verantwortung zu tragen.” stellt Anja Seidel dieses wichtige Anliegen heraus.</p><p></p><h2><strong>Digitalisierung und soziale Themen</strong></h2><p>Neben den genannten Schwerpunkten fordert Volt eine stärkere Digitalisierung kommunaler Verwaltungsleistungen. UnternehmensgründerInnen sollen über ein zentrales Online-Portal sämtliche notwendigen Behördengänge in sieben Werktagen digital erledigen können.</p><p>Im sozialen Bereich möchte die Partei in der Region die Unterstützung von Frauenhäusern ausbauen, zusätzliche Plätze schaffen und eine zentrale Koordinierungsstelle für Gewalt in sozialen Beziehungen einrichten.</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Wie gelingt Veränderung? Volt Podium 5.9.2026 mit Belit Onay, Erik Breves und Kai Tegethoff]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/niedersachsen/neuigkeiten/wie-gelingt-veraenderung-volt-podium-592026-mit-belit-onay-erik-breves-und-kai-tegethoff</link>
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            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 12:10:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/niedersachsen/img/paths/storage/assets-niedersachsen/hannover/events-kacheln/podium-hannover.jpg/df720e9d2d39141193f9b9b8b2fbb662/podium-hannover.jpg" width="1880" height="1088" alt="Wie gelingt Veränderung? Volt Podium 5.9.2026 mit Belit Onay, Erik Breves und Kai Tegethoff"></p>
                                                <h4><strong>Wie wollen wir in Hannover künftig leben?</strong></h4><h5><strong>Mobilität, Stadtentwicklung, Nachhaltigkeit und die Frage: </strong></h5><h5><strong>Wie gelingt Veränderung und wie können Bürger*innen mitreden und mitgestalten?</strong></h5><blockquote><p><strong>Samstag, 5. September 2026</strong></p><p><strong>12:00–13:30 Uhr</strong></p><p><strong>Weißekreuzplatz, Hannover</strong></p></blockquote><p>Hannover steht vor großen Veränderungen. Doch wie werden solche Veränderungen entschieden? Was kommt aus Europa, was wird auf kommunaler und regionaler Ebene gestaltet und wie können Bürger*innen dabei wirklich mitreden und mitgestalten?</p><p>Darüber diskutieren wir mit <strong>Oberbürgermeisterkandidat Belit Onay (Grüne)</strong>, <strong>Regionspräsidentkandidat Erik Breves (Volt), </strong>dem <strong>Europaabgeordneten Kai Tegethoff (Volt)</strong> sowie <strong>Jessica Stössel aus dem Bürgerrat Westschnellweg</strong>.</p><p>Der Bürgerrat Westschnellweg zeigt beispielhaft, wie Bürger*innen bereits <strong>frühzeitig in komplexe Planungsprozesse einbezogen werden können</strong>. Wir wollen darüber sprechen, was dabei funktioniert hat, was daraus für Hannover gelernt werden kann und vor allem: <strong>Was passiert eigentlich mit den Ergebnissen solcher Beteiligung?</strong></p><p></p><p>Auch das Publikum ist ausdrücklich eingeladen, sich einzubringen: </p><p>Über <strong>Fragekarten</strong> und den <strong>„Freien Stuhl“</strong> können Fragen, Erfahrungen und eigene Perspektiven direkt in die Diskussion eingebracht werden.</p><p></p><p>Kommt vorbei, diskutiert mit und gestaltet die Zukunft unserer Stadt mit!</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Ausbau Borsteler Weg in Bützfleth: Volt fordert echte Bürgerbeteiligung vor finalem Ratsbeschluss]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/niedersachsen/neuigkeiten/pm-std-0826-01</link>
            <guid isPermaLink="true">https://voltdeutschland.org/niedersachsen/neuigkeiten/pm-std-0826-01</guid>
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 23:30:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/niedersachsen/img/paths/storage/assets-stade/wahlkampfsstade-karsten.jpg/e39a95b4241771dce906835505dba160/wahlkampfsstade-karsten.jpg" width="1880" height="1088" alt="Ausbau Borsteler Weg in Bützfleth: Volt fordert echte Bürgerbeteiligung vor finalem Ratsbeschluss"></p>
                                                <p><strong>Stade / Bützfleth, 17.08.26</strong> – Für den 26. August 2026 hat die CDU-Fraktion im Ortsrat Bützfleth eine Sondersitzung beantragt, um kurz vor dem Ende der Wahlperiode den Beschluss zum grundhaften Ausbau des Borsteler Weges zu fassen. Die europäische Partei Volt begrüßt ausdrücklich, dass nach rund 15 Jahren Planungs- und Vorlaufzeit endlich verbindliche Entscheidungen angestrebt werden. Kritisiert wird jedoch der Zeitpunkt und das Format der bisherigen Beteiligung: Eine finale Entscheidung sollte erst ergehen, wenn alle Anwohner vollumfänglich eingebunden und offene Planungsfragen geklärt sind.</p><h2>Nach 15 Jahren Planung: Gründlichkeit vor Übereilung</h2><p>Der Borsteler Weg befindet sich seit Jahren in einem schlechten Zustand. Bereits seit 2010/2011 laufen die ersten Planungen und Entwürfe für eine Sanierung. Dass gehandelt werden muss und Politik Entscheidungen treffen soll, steht auch für Volt außer Frage. Problematisch ist jedoch das derzeitige Vorgehen bei der Einbindung der Betroffenen. Bei der städtischen Informationsveranstaltung am 30. Juni wurden laut offizieller Beschlussvorlage der Hansestadt Stade (BV 1938/2026) ausdrücklich nur diejenigen Grundstückseigentümer eingeladen, von denen die Stadt Flächen erwerben muss. Ein Großteil der Anwohnerschaft blieb unberücksichtigt.</p><p>„<em>Dass nach 15 Jahren Vorlauf eine Entscheidung getroffen werden soll, ist grundsätzlich der richtige Schritt. Allerdings dürfen wir nach so langer Zeit auf den letzten Metern nicht die Anwohner übergehen“</em>, erklärt Karsten Klie, Anwohner am Borsteler Weg und Volt-Kandidat für den Ortsrat Bützfleth sowie den Stader Stadtrat. <em>„Wenn im Gespräch ein offenes Ohr und ein breites Meinungsbild in Aussicht gestellt werden, sollte diese Zusage auch eingelöst werden, bevor das Gremium final entscheidet.“</em></p><h2>Kein Zeitdruck: Baubeginn erst für 2027 geplant</h2><p>Ein Blick in die städtischen Unterlagen zeigt, dass kein unmittelbarer Fristdruck vorliegt: Der erforderliche Grunderwerb ist laut Verwaltungsvorlage noch nicht abgeschlossen, und der tatsächliche Baubeginn ist seitens der Hansestadt Stade erst für das Jahr 2027 vorgesehen.</p><p>„<em>Nach 15 Jahren kommt es auf wenige Wochen oder Monate nicht an. Warum soll der Beschluss jetzt übereilt gefasst werden, wenn die Bagger erst nächstes Jahr rollen? Die verbleibende Zeit sollte genutzt werden, um alle Betroffenen einzubinden und Unklarheiten auszuräumen“</em>, betont Klie.</p><h2>Offene Punkte in der Ausbauplanung</h2><p>In den bisherigen Rückmeldungen aus der Anwohnerschaft wurden wesentliche Detailfragen aufgeworfen:</p><ul><li><p><strong>Dimensionierung und Versiegelung:</strong> Umfang und Breite des geplanten Ausbaus führen zu einer unnötigen zusätzlichen Flächenversiegelung. Dies wirft Fragen bezüglich der sommerlichen Aufheizung des Quartiers und der Entwässerung bei Starkregen auf.</p></li><li><p><strong>Verhältnismäßigkeit und Kosten:</strong> Bei veranschlagten Gesamtkosten von über 647.000 Euro bedarf es einer transparenten Abwägung aller Alternativen.</p></li><li><p><strong>Ausgeklammerte Bereiche:</strong> Die seit Jahrzehnten unbefestigte Stichstraße zu den Wohnhäusern Borsteler Weg 10 a-d und 12 a-d sowie der angrenzende, sanierungsbedürftige Borsteler Stieg sind in der vorliegenden Planung weiterhin nicht berücksichtigt.</p></li></ul><h2>Fünf Schritte für einen tragfähigen Kompromiss</h2><p>Volt schlägt dem Ortsrat Bützfleth vor, den Ausbaubeschluss in der Sitzung am 26. August vorerst zu vertagen und stattdessen folgende Schritte einzuleiten:</p><ul><li><p><strong>Beschluss vertagen:</strong> Vertagung der Abstimmung, bis die Anwohnerbeteiligung vervollständigt ist.</p></li><li><p><strong>Echte Bürgerbeteiligung:</strong> Aktive Einbindung aller Anwohnerinnen und Anwohner des Borsteler Weges.</p></li><li><p><strong>Ganzheitliche Planung:</strong> Prüfung der Einbeziehung des Borsteler Stiegs sowie der Zuwege 10 a–d und 12 a–d.</p></li><li><p><strong>Klima- und Kostencheck: </strong>Offene Erörterung von Ausbauumfang, Entsiegelungspotenzialen und Kosten.</p></li><li><p><strong>Nachhaltiger Beschluss:</strong> Entscheidung auf Basis eines breit getragenen Konsens.</p></li></ul><h2>Aufruf zur Ortsratssitzung</h2><p>Volt ruft alle Anwohnerinnen und Anwohner des Borsteler Weges sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger Bützfleths auf, zur öffentlichen Sitzung des Ortsrates am <strong>Mittwoch, 26. August 2026, um 18:00 Uhr im Feuerwehrgerätehaus Bützfleth</strong> (Nicolaus-Dreyer-Straße 8) zu kommen und die Einwohnerfragestunde zu nutzen.</p><p>Karsten Klie: <em>„Eine gute Entscheidung braucht ein solides Fundament – und das entsteht am besten gemeinsam mit den Menschen vor Ort.“</em></p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Volt Goslar veröffentlicht Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2026]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/niedersachsen/neuigkeiten/volt-goslar-veroeffentlicht-wahlprogramm-zur-kommunalwahl-2026</link>
            <guid isPermaLink="true">https://voltdeutschland.org/niedersachsen/neuigkeiten/volt-goslar-veroeffentlicht-wahlprogramm-zur-kommunalwahl-2026</guid>
            <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 11:18:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/niedersachsen/img/paths/storage/assets-goslar/volt-goslar-wahlprogramm-2026-kommunalwahlen.png/c183c407ba8bce3373f39e61cedc5e07/volt-goslar-wahlprogramm-2026-kommunalwahlen.png" width="1880" height="1088" alt="Volt Goslar veröffentlicht Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2026"></p>
                                                <p>Das <strong>Kurzwahlprogramm</strong> bietet einen kompakten Überblick über unsere wichtigsten politischen Schwerpunkte. Im vollständigen <strong>Wahlprogramm</strong> werden unsere Positionen, Maßnahmen und konkreten Vorschläge ausführlich erläutert.</p><p>Beide Programme stehen ab sofort auf unserer Webseite als PDF zur Verfügung. Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich dazu ein, sich über unsere Ziele zu informieren und mit uns über die Zukunft Goslars ins Gespräch zu kommen.</p><p><strong>Jetzt <a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/storage/assets-goslar/volt-goslar-kurzwahlprogramm-kommunalwahlen-2026-online.pdf">Kurzwahlprogramm</a> und <a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/storage/assets-goslar/volt-goslar-kommunalwahlprogramm-2026.pdf">Wahlprogramm</a> entdecken.</strong></p><p>Bildquelle: Generiert mit ChatGPT</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Volt zur Kommunalwahl im Landkreis Goslar zugelassen]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/niedersachsen/neuigkeiten/volt-zur-kommunalwahl-im-landkreis-goslar-zugelassen</link>
            <guid isPermaLink="true">https://voltdeutschland.org/niedersachsen/neuigkeiten/volt-zur-kommunalwahl-im-landkreis-goslar-zugelassen</guid>
            <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 11:30:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/niedersachsen/img/paths/storage/assets-goslar/volt-zulassung-wahl.png/6fd4af5c52584fc89f030f99c840056c/volt-zulassung-wahl.png" width="1880" height="1088" alt="Volt zur Kommunalwahl im Landkreis Goslar zugelassen"></p>
                                                <p>Damit tritt Volt mit einer starken Mannschaft zur Wahl an:</p><ul><li><p><strong>Landratskandidatin:</strong> Nadine Filko</p></li><li><p><strong>Kreistagskandidatinnen und -kandidaten</strong> in den Wahlkreisen <strong>Goslar Nord</strong>, <strong>Goslar Süd</strong> und <strong>Oberharz</strong></p></li><li><p><strong>Stadtratslisten</strong> in <strong>Goslar</strong> und <strong>Clausthal-Zellerfeld</strong></p></li></ul><p>Die Entscheidung des Wahlausschusses bestätigt, dass Volt die formalen Voraussetzungen für die Teilnahme an der Kommunalwahl erfüllt. Lediglich die Bestätigung durch den Wahlausschuss in <strong>Seesen</strong> steht noch aus, da dieser erst in der kommenden Woche tagt.</p><p>„Wir freuen uns sehr über die Zulassung unserer Wahlvorschläge. Sie ist das Ergebnis des Engagements vieler Unterstützerinnen und Unterstützer, die mit ihrer Unterschrift und ihrem Einsatz diesen Schritt ermöglicht haben. Jetzt können wir uns ganz auf den Wahlkampf und den Austausch mit den Menschen im Landkreis konzentrieren“, erklärt Landratskandidatin Nadine Filko.</p><p>In den kommenden Wochen wird Volt Goslar seine Inhalte und Kandidierenden vorstellen. Im Mittelpunkt stehen Lösungen für einen modernen, nachhaltigen und bürgernahen Landkreis – mit einer Politik, die pragmatisch handelt, europäisch denkt und die Zukunft der Region aktiv gestaltet.</p><p>Volt bedankt sich herzlich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern sowie den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die diesen Erfolg möglich gemacht haben. Gemeinsam freuen wir uns auf einen engagierten und fairen Kommunalwahlkampf.</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Volt Goslar erreicht erforderliche Unterstützungsunterschriften]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/niedersachsen/neuigkeiten/volt-goslar-erreicht-erforderliche-unterstuetzungsunterschriften</link>
            <guid isPermaLink="true">https://voltdeutschland.org/niedersachsen/neuigkeiten/volt-goslar-erreicht-erforderliche-unterstuetzungsunterschriften</guid>
            <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 10:51:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/niedersachsen/img/paths/storage/assets-goslar/insta-post-unterschriften.png/45d2f636dd8003f3717f75977a84cef8/insta-post-unterschriften.png" width="1880" height="1088" alt="Volt Goslar erreicht erforderliche Unterstützungsunterschriften"></p>
                                                <p>Volt Goslar hat die notwendigen Unterstützungsunterschriften gesammelt, um bei der Kommunalwahl 2026 antreten zu können. Vorbehaltlich der Zulassung durch den Wahlausschuss wird Volt bei den Stadtratswahlen in Goslar, Seesen und Clausthal-Zellerfeld sowie bei der Kreistagswahl auf dem Stimmzettel stehen. Zudem tritt Nadine Filko zur Landratswahl an.</p><p>Lediglich für unseren Kreistagskandidaten aus Seesen konnte die erforderliche Zahl an Unterschriften nicht erreicht werden.</p><p>Volt Goslar bedankt sich bei allen Bürger*innen, die mit ihrer Unterschrift demokratische Vielfalt und neue politische Angebote unterstützt haben. Nun beginnen die Vorbereitungen für den Wahlkampf mit einem Programm für moderne, pragmatische und zukunftsorientierte Kommunalpolitik im Landkreis Goslar.</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Volt Hannover ist bereit für eine erfolgreiche Kommunalwahl]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/niedersachsen/neuigkeiten/volt-hannover-ist-bereit-fuer-eine-erfolgreiche-kommunalwahl</link>
            <guid isPermaLink="true">https://voltdeutschland.org/niedersachsen/neuigkeiten/volt-hannover-ist-bereit-fuer-eine-erfolgreiche-kommunalwahl</guid>
            <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/niedersachsen/img/paths/storage/volt-hannover-kommunalwahl.jpg/dd3ddb5ad4487ae4f35b8dc518441b72/volt-hannover-kommunalwahl.jpg" width="1880" height="1088" alt="Volt Hannover ist bereit für eine erfolgreiche Kommunalwahl"></p>
                                                <p><strong>Hannover, 14. Juli 2026 –</strong> Volt Hannover ist bereit für die Kommunalwahl am 13. September 2026. Mit 43 Kandidierenden stellt die junge, europäische Partei ein starkes und großes Team auf. Volt möchte erneut in den Stadtrat Hannover und die Regionsversammlung einziehen, sowie die Anzahl an Mandaten in Bezirksräten und Gremien in Regionsgemeinden ausbauen. Dafür tritt Volt mit eigenen Listen und einem Programm für die Region Hannover an. </p><p></p><p>„Wir müssen die Region so aufstellen, dass sie krisenfest ist und eine moderne Infrastruktur im ländlichen wie auch urbanen Raum bietet. Wir müssen den Alltag der Menschen spürbar erleichtern.“ fordert Erik Breves, Spitzenkandidat für die Regionsversammlung und Kandidat für das Amt des Regionspräsidenten. </p><p>Für die Regionsversammlung und das Amt des Regionspräsidenten schickt Volt mit Erik Breves einen Kandidaten mit langjähriger kommunalpolitischer Erfahrung ins Rennen. Breves, der Lehrer und Vater zweier Töchter ist, war bereits Mitglied des Stadtrats Hannover und vertritt aktuell Volt im Stadtbezirksrat Ricklingen sowie in der Regionsversammlung.</p><p>Seine politischen Schwerpunkte liegen bei Klimaschutz und Klimafolgenanpassung, sowie einer verlässlichen und klimaneutralen Mobilität und einer familienfreundlichen und inklusiven Region, die Kinder, Jugendliche und Familien stärker in den Blick nimmt. Auch Gleichberechtigung und Gleichstellung sind für ihn und die Partei Volt ein Herzensanliegen.</p><p></p><p>Auch im Stadtrat stellt sich Volt zielgerichtet auf: Joana Zahl kandidiert als Spitzenkandidatin für die Ratswahl. Auch Zahl ist bereits aktiv und sitzt als Sprecherin für Internationales sowie Kinder und Jugend in der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN + Volt + Piraten im Stadtrat.</p><p>„Volts Ziel ist es sicherzustellen, dass Hannover von erfolgreichen Lösungen anderer europäischer Städte und Regionen profitiert.“, stellt Joana Zahl klar, Spitzenkandidatin für Volt für den Stadtrat Hannover.</p><p><br>Besonderes Augenmerk gilt den Stadt- und Gemeinderäten in der Region Hannover, um verstärkt Gespräche zu suchen. Bei der letzten Kommunalwahl lag bei Volt der Fokus auf der Stadt Hannover. Dieses Mal möchte Volt auch in der Fläche wachsen, was sich in den Kandidaturen widerspiegelt.<br></p><p></p><p>Für <strong>Interviewanfragen </strong>sowie weitere Informationen melden Sie sich gerne unter:</p><p>Konstantin Kopp</p><p>Communications Volt Hannover</p><p><a href="mailto:hannover@voltdeutschland.org"><u>hannover@voltdeutschland.org</u></a></p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Volt Goslar startet in den Kommunalwahlkampf]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/niedersachsen/neuigkeiten/volt-goslar-startet-in-den-kommunalwahlkampf</link>
            <guid isPermaLink="true">https://voltdeutschland.org/niedersachsen/neuigkeiten/volt-goslar-startet-in-den-kommunalwahlkampf</guid>
            <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/niedersachsen/img/paths/storage/assets-goslar/volt-goslar-plakate-kommunalwahlen-2026.png/bf34b7e97ae3efd11c462222b98a4257/volt-goslar-plakate-kommunalwahlen-2026.png" width="1880" height="1088" alt="Volt Goslar startet in den Kommunalwahlkampf"></p>
                                                <p>Volt Goslar startet in den Kommunalwahlkampf 2026. Unsere Kampagne steht unter dem Gedanken: <strong>Europäisch denken, lokal handeln.</strong></p><p>Volt ist eine paneuropäische Partei. Das bedeutet für uns: Wir schauen nicht nur darauf, was direkt vor unserer Haustür passiert, sondern auch darauf, welche Lösungen in anderen Städten, Regionen und Ländern bereits funktionieren. Gute Ideen müssen nicht jedes Mal neu erfunden werden. Entscheidend ist, sie auf die konkreten Bedingungen vor Ort anzupassen.</p><p><strong>Für den Landkreis Goslar heißt das</strong>: Wir wollen pragmatische Politik machen, die Probleme klar benennt und umsetzbare Lösungen entwickelt – gemeinsam mit den Menschen vor Ort.</p><h2>Worum es uns geht</h2><p>Unsere Wahlkampagne greift Themen auf, die viele Menschen im Landkreis direkt betreffen.</p><p>Mit <strong>„Machen, dass der Arzt kommt“</strong> stellen wir die medizinische Versorgung in Stadt und Land in den Mittelpunkt. Wir wollen eine verlässliche ärztliche und klinische Versorgung, moderne Gesundheitszentren, bessere Zusammenarbeit zwischen ambulanter und stationärer Versorgung und innovative Modelle für ländliche Räume.</p><p>Mit <strong>„Damit der Harz nicht abhängt“</strong> geht es um Mobilität und wirtschaftliche Entwicklung. Der Landkreis braucht bessere Verbindungen, einen stärkeren öffentlichen Nahverkehr, eine bessere Bahnanbindung und gute Rahmenbedingungen für Unternehmen, Handwerk und neue Arbeitsplätze.</p><p>Mit <strong>„Zukunft im Dorf lassen“</strong> machen wir deutlich: Auch kleinere Orte brauchen Perspektiven. Junge Menschen sollen im Landkreis Goslar bleiben oder zurückkommen können. Dafür braucht es gute Bildung, digitale Infrastruktur, attraktive Ortskerne, bezahlbaren Wohnraum und Orte, an denen Gemeinschaft entstehen kann.</p><p>Mit <strong>„Du bestimmst, was läuft“</strong> rücken wir Bürger*innenbeteiligung in den Mittelpunkt. Kommunalpolitik betrifft den Alltag unmittelbar. Deshalb sollen Menschen früher, transparenter und verbindlicher in Entscheidungen eingebunden werden – etwa bei Stadtentwicklung, Verkehr, Infrastruktur oder Klimaanpassung.</p><p>Mit <strong>„Bezahlbarer Wohnraum“</strong> sprechen wir ein Thema an, das auch im Landkreis Goslar immer wichtiger wird. Wohnen darf nicht allein dem Markt überlassen werden. Wir wollen kommunale Handlungsmöglichkeiten stärken und langfristig bezahlbaren, gemeinwohlorientierten Wohnraum fördern – inspiriert von erfolgreichen europäischen Beispielen wie Wien.</p><p><img src="https://voltdeutschland.org/storage/assets-goslar/volt-goslar-personenplakate.png"><img src="https://voltdeutschland.org/storage/assets-goslar/volt-goslar-themenplakate.png"><img src="https://voltdeutschland.org/storage/assets-goslar/themenplakate-volt-goslar.png"></p><h2>Unsere Kandidierenden</h2><p>Unsere Kampagne lebt nicht nur von Themen, sondern auch von Menschen, die Verantwortung übernehmen wollen. Drei unserer Kandidat*Innen haben eigene Personenplakate.</p><p><strong>Nadine Filko</strong> kandidiert für den Stadtrat Goslar, den Kreistag und als Landratskandidatin. Sie steht für neue Energie, klare Kommunikation und ein Erbe mit Zukunft. Ihr Ziel ist ein Landkreis, der seine Geschichte und Stärken bewahrt, aber mutig in die Zukunft geht.</p><p><strong>Dr. Klaus-Peter Voß</strong> kandidiert für den Stadtrat Goslar und den Kreistag. Er setzt sich für Energiewende, Wirtschaft, Stadtentwicklung, Mobilität, Kultur, Sport und ehrenamtliches Engagement ein. Sein Motto: neue Energie für Goslar.</p><p><strong>Hagen Rabenstein</strong> kandidiert für den Stadtrat Seesen. Seine Schwerpunkte sind Teilhabe, Barrierefreiheit, soziale Gerechtigkeit, Inklusion und Gemeinschaft. Er macht deutlich: Eine gute Kommune ist eine Kommune, in der alle Menschen mitgedacht werden.</p><p>Darüber hinaus treten weitere engagierte Menschen für Volt im Landkreis Goslar an – in Goslar, Seesen, Clausthal-Zellerfeld und für den Kreistag. Gemeinsam bringen wir unterschiedliche berufliche Hintergründe, Lebenserfahrungen und Perspektiven ein.</p><h2>Was wir anders machen wollen</h2><p>Kommunalpolitik ist konkret. Sie entscheidet darüber, ob Busse fahren, Straßen und Radwege sicher sind, Schulen funktionieren, Orte lebendig bleiben, Verwaltung erreichbar ist und Menschen vor Ort gute Perspektiven haben.</p><p>Wir wollen eine Politik, die zuhört, verständlich erklärt und dann konsequent handelt. Wir wollen nicht nur verwalten, was ist, sondern gestalten, was möglich ist.</p><p>Dabei geht es uns nicht um einfache Antworten auf komplexe Fragen. Es geht um ehrliche Analyse, gute Ideen und konkrete Umsetzung. Genau dafür steht Volt Goslar.</p><h2>Komm mit uns ins Gespräch</h2><p>In den kommenden Wochen sind wir mit Infoständen, Veranstaltungen und Aktionen im Landkreis unterwegs. Wir freuen uns auf Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern, auf Fragen, Kritik, Ideen und Austausch.</p><p>Denn unser Anspruch ist klar: Zukunft entsteht nicht allein im Wahlprogramm. Sie entsteht dort, wo Menschen gemeinsam Verantwortung übernehmen.</p><p><strong>Europäisch denken. Lokal handeln. Zukunft für den Landkreis Goslar gestalten.</strong></p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Volt Hannover stellt Kommunalwahlprogramm vor]]></title>
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            <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 16:00:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/niedersachsen/img/paths/storage/assets-niedersachsen/hannover/kw-2026-kandidierende/volts-vision-hannover.jpg/13400dec4989d5ee746a478e0af392db/volts-vision-hannover.jpg" width="1880" height="1088" alt="Volt Hannover stellt Kommunalwahlprogramm vor"></p>
                                                <p><strong>Hannover, 10. Juli 2026 – </strong>Seit Februar 2025 haben zahlreiche Mitglieder von Volt Hannover in einem offenen Mitgliederprozess das neue Kommunalwahlprogramm erarbeitet. Heute wurde es unter dem Titel „VOLTS VISION FÜR HANNOVER STADT &amp; REGION” auf der Website der Partei veröffentlicht. Auf 68 Seiten beschreibt die europäische Partei ihre Ideen für die Zukunft Hannovers. Der Fokus liegt dabei auf europaweit bereits erprobten Lösungen, von denen Hannover lernen kann.</p><p>„Mit unserem Best-Practice-Prinzip bringen wir Lösungen aus ganz Europa für die Herausforderungen in der Stadt und Region Hannover ein. So müssen wir das Rad nicht neu erfinden, sondern können das umsetzen, was woanders bereits funktioniert.“, erklärt Erik Breves, Spitzenkandidat für die Regionsversammlung und das Amt des Regionspräsidenten.</p><p>Die Schwerpunkte und Ideen für die politische Arbeit der nächsten 5 Jahre sind durchdacht und mit konkreten Vorschlägen verbunden. Konkrete Ideen wie eine Hannover-App, Sicherheitskonzepte wie in Mechelen, Superblocks wie in Barcelona oder Wohnen wie in Wien finden sich im neuen Kommunalwahlprogramm wieder.</p><p>„Unser Wahlprogramm ist besonders, denn wir zeichnen ein Hannover der Zukunft. Es lohnt sich, reinzuschauen.“, meint Joana Zahl, Ratsfrau und Spitzenkandidatin für die Stadtratswahlen von Volt Hannover.</p><p></p><p>Für <strong>Interviewanfragen </strong>sowie weitere Informationen melden Sie sich gerne unter:</p><p>Konstantin Kopp</p><p>Communications Volt Hannover</p><p><a href="mailto:hannover@voltdeutschland.org"><u>hannover@voltdeutschland.org</u></a></p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Goslar hat Gründerpotenzial – jetzt müssen wir es besser sichtbar machen]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/niedersachsen/neuigkeiten/goslar-hat-gruenderpotenzial-jetzt-muessen-wir-es-besser-sichtbar-machen</link>
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            <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 10:44:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/niedersachsen/img/paths/storage/volt-goslar-wirtschaftspolitik.png/b36dc99355b2a9e87df207b16173a205/volt-goslar-wirtschaftspolitik.png" width="1880" height="1088" alt="Goslar hat Gründerpotenzial – jetzt müssen wir es besser sichtbar machen"></p>
                                                <p>Denn eine Kommune finanziert sich nicht aus guten Absichten. Schulen, Kitas, Straßen, Kultur, Digitalisierung, Mobilität und soziale Infrastruktur brauchen verlässliche Einnahmen. Viele kommunale Einnahmequellen treffen Bürgerinnen und Bürger direkt – etwa über Gebühren, Beiträge oder Grundsteuer. Eine stärkere lokale Wirtschaft ist deshalb ein wichtiger Hebel, um die Handlungsfähigkeit der Stadt zu verbessern, ohne immer zuerst die Menschen vor Ort zusätzlich zu belasten.</p><p>Wenn mehr Selbstständige, Gründerinnen, Gründer und Unternehmen in Goslar Fuß fassen, entstehen Arbeitsplätze, neue Angebote, mehr Vielfalt und zusätzliche Gewerbesteuereinnahmen. Das ist kein abstraktes Wirtschaftsthema, sondern eine konkrete Frage kommunaler Zukunftsfähigkeit.</p><p><strong>Wichtig ist dabei</strong>: Goslar und der Landkreis starten nicht bei null. Es gibt bereits viele gute Bausteine – von der <a target="_blank" href="https://wirego.de/startseite.html">WiReGo</a> über das <a target="_blank" href="https://gruenden-region-goslar.de/startseite.html">Gründungsportal Region Goslar</a> bis hin zu Beratungsangeboten, Mentoring, Leerstandsmanagement, Gewerbeflächenservice, Coworking-Angeboten und digitalen Gewerbemeldungen. Diese Strukturen sind wertvoll. Aus Sicht von Volt müssen sie nun noch stärker gebündelt, sichtbarer gemacht und konsequent auf neue Selbstständige, kleine Unternehmen und Gründerteams ausgerichtet werden.</p><p><strong>Unser Ziel ist klar</strong>: Wer in Goslar gründen, investieren oder selbstständig arbeiten will, soll sofort merken, dass diese Stadt ihn willkommen heißt.</p><h2><img src="https://voltdeutschland.org/storage/volt-goslar-wirtschaftspolitik-ideen.png">Nicht neu erfinden, sondern besser verbinden</h2><p>In der Region Goslar gibt es bereits Unterstützungsangebote für Gründerinnen und Gründer. Genau daran wollen wir anknüpfen. Die Frage ist nicht, ob es einzelne Angebote gibt. Die Frage ist, ob sie für Menschen von außen und für Gründungsinteressierte vor Ort einfach genug zu finden, schnell genug zu nutzen und gut genug miteinander verbunden sind.</p><p>Aus Sicht von Volt braucht Goslar ein klares Standortversprechen: Wer eine Geschäftsidee hat oder mit einem bestehenden Unternehmen in die Region kommen möchte, bekommt Orientierung aus einer Hand. Das bedeutet nicht zwingend neue Strukturen. Es bedeutet vor allem bessere Zugänge, klare Zuständigkeiten, verständliche Informationen und eine Kommunikation, die nicht nach Verwaltung klingt, sondern nach Einladung.</p><p>Viele Menschen, die gründen wollen, stehen am Anfang vor denselben Fragen: Wo finde ich passende Räume? Welche Fördermittel kommen infrage? Wer hilft beim Businessplan? Welche Genehmigungen brauche ich? Wo finde ich Kontakte zu Steuerberatung, Kammern, Banken, Handwerk, Verwaltung oder anderen Unternehmerinnen und Unternehmern?</p><p>Wenn diese Fragen schneller beantwortet werden, steigt die Chance, dass aus einer Idee ein Unternehmen wird – und dass dieses Unternehmen in Goslar bleibt.</p><h2>Das Gründungsportal zur echten Eingangstür machen</h2><p>Mit dem Gründungsportal Region Goslar gibt es bereits eine digitale Anlaufstelle. Das ist ein guter Anfang und sollte nicht ersetzt, sondern gestärkt werden. Volt will, dass dieses Portal zur zentralen Eingangstür für alle wird, die in Goslar oder im Landkreis gründen, sich selbstständig machen oder ein Unternehmen ansiedeln möchten.</p><p>Dazu gehört eine noch klarere Nutzerführung: nicht aus Sicht der Verwaltung, sondern aus Sicht der Menschen, die eine Entscheidung treffen müssen. Wer zum ersten Mal gründet, braucht andere Informationen als ein Unternehmen, das expandiert. Eine digitale Agentur sucht andere Räume als ein Handwerksbetrieb. Eine Gründerin im Tourismus hat andere Fragen als ein Gesundheitsdienstleister oder ein kleines Produktionsteam.</p><p>Deshalb sollte das Portal stärker nach konkreten Lebens- und Gründungssituationen aufgebaut sein: „Ich will gründen“, „Ich suche Räume“, „Ich brauche Förderung“, „Ich komme von außerhalb“, „Ich will ein leerstehendes Ladenlokal testen“, „Ich arbeite remote und suche einen Standort“. So wird aus einer Informationssammlung ein echter Standortservice.</p><h2>Beratung sichtbarer und verbindlicher machen</h2><p>Die WiReGo und weitere Stellen bieten bereits Gründungsberatung, Fördermittelinformationen, Veranstaltungen und Netzwerke an. Das ist eine Stärke der Region. Gleichzeitig erleben viele Menschen öffentliche Angebote erst dann, wenn sie gezielt danach suchen. Genau hier muss Goslar besser werden.</p><p>Volt schlägt vor, die vorhandenen Beratungsangebote offensiver zu bewerben und mit einem einfachen Versprechen zu verbinden: Wer sich mit einer Gründungsidee meldet, bekommt innerhalb einer klar definierten Frist eine erste Rückmeldung und einen konkreten nächsten Schritt.</p><p>Das wäre ein starkes Signal. Nicht jede Frage kann sofort gelöst werden. Aber niemand sollte das Gefühl haben, im Zuständigkeitsdschungel zu landen. Gerade kleine Gründerteams und Selbstständige brauchen Tempo, Klarheit und Verlässlichkeit.</p><h2>Leerstand gezielt als Startchance nutzen</h2><p>Auch beim Thema Leerstand gibt es bereits Ansätze. Die Stadt Goslar verfügt über Leerstandsmanagement und unterstützt bei der Vermittlung von Gewerbeflächen und Immobilien. Pop-up-Formate haben gezeigt, dass leerstehende Räume nicht nur ein Problem sind, sondern auch Experimentierflächen sein können.</p><p>Volt will diese Ansätze weiterentwickeln. Aus temporären Einzelprojekten sollte ein dauerhaftes „Testflächen“-Prinzip entstehen. Wer eine Geschäftsidee hat, soll leichter die Möglichkeit bekommen, ein Ladenlokal oder eine Fläche für einen begrenzten Zeitraum auszuprobieren – mit transparenten Bedingungen, fairen Einstiegskonditionen und Unterstützung bei Genehmigungen, Sichtbarkeit und Vermarktung.</p><p>Davon profitieren mehrere Seiten: Gründerinnen und Gründer senken ihr Risiko. Eigentümerinnen und Eigentümer bringen Flächen wieder ins Gespräch. Die Innenstadt und die Stadtteile gewinnen neue Angebote. Und Goslar zeigt, dass es Ideen nicht ausbremst, sondern ausprobiert.</p><h2>Netzwerke ausbauen und gezielter nutzen</h2><p>Goslar und der Landkreis verfügen bereits über Gründungsstammtische, Mentoringstrukturen, Beratungsnetzwerke und wirtschaftliche Botschafterinnen und Botschafter. Das ist ein großer Vorteil. Denn Gründungen entstehen selten allein am Schreibtisch. Sie entstehen durch Kontakte, Vertrauen, Erfahrungswissen und konkrete Hilfe.</p><p>Volt will diese Netzwerke gezielter für Ansiedlung und neue Selbstständigkeit nutzen. Denkbar sind regelmäßige Branchenabende für Tourismus, Handwerk, digitale Dienstleistungen, Gesundheit, soziale Innovation und nachhaltige Geschäftsmodelle. Ebenso sinnvoll wäre ein stärkeres Matching zwischen erfahrenen Unternehmerinnen und Unternehmern, leerstehenden Flächen, jungen Gründerteams und Menschen, die aus anderen Regionen nach Goslar kommen möchten.</p><p>Ein gutes Netzwerk ist mehr als ein Veranstaltungskalender. Es muss Menschen zusammenbringen, die gemeinsam etwas bewegen können.</p><h2>Verwaltung als Standortfaktor ernst nehmen</h2><p>Digitale Gewerbemeldungen sind in Goslar bereits möglich. Das ist gut. Aber moderne Wirtschaftsförderung endet nicht bei einem Onlineformular. Für Unternehmen zählt, wie verlässlich, verständlich und schnell die Verwaltung insgesamt arbeitet.</p><p>Volt setzt sich deshalb für verbindliche Serviceziele bei wirtschaftsrelevanten Anliegen ein. Gründerinnen, Selbstständige und Unternehmen sollten wissen, wer zuständig ist, welche Unterlagen benötigt werden, wie lange ein Vorgang ungefähr dauert und wann sie mit einer Rückmeldung rechnen können.</p><p>Besonders hilfreich wäre ein transparenter Bearbeitungsstatus für zentrale Verfahren. Auch eine bessere Verzahnung zwischen Wirtschaftsförderung, Bauverwaltung, Ordnungsamt, Gewerbestelle und weiteren Stellen kann viel bewirken. Wer investieren will, braucht keine Sonderbehandlung – aber Planbarkeit.</p><h2>Goslar besser nach außen verkaufen</h2><p>Goslar ist touristisch bekannt. Doch wer als Gast kommt, denkt nicht automatisch daran, hier auch zu arbeiten, zu gründen oder ein Unternehmen aufzubauen. Genau darin liegt eine Chance.</p><p>Volt will, dass Goslar nicht nur als Reiseziel, sondern auch als Arbeits- und Gründungsstandort sichtbarer wird. Die Region kann Menschen ansprechen, die bewusst kleinere Städte, bezahlbarere Räume, Lebensqualität und Nähe zur Natur suchen. Gerade Selbstständige, digitale Dienstleister, kreative Berufe, Beratungsunternehmen, Handwerksbetriebe, Gesundheitsdienstleister und nachhaltige Geschäftsmodelle können von dieser Mischung profitieren.</p><p>Dafür braucht es ein gezieltes Standortmarketing: nicht allgemein, sondern konkret. Wer nach Goslar kommen soll, muss verstehen, warum Goslar für sein Vorhaben der richtige Ort sein kann. Dazu gehören echte Geschichten von Unternehmerinnen und Unternehmern aus der Region, sichtbare Räume, klare Ansprechpartner, attraktive Workation-Angebote, niedrigschwellige Coworking-Möglichkeiten und ein einfacher Einstieg in die lokalen Netzwerke.</p><h2>Bestehende Stärken zu Zukunftsfeldern machen</h2><p>Goslar muss nicht versuchen, jede beliebige Branche anzuziehen. Erfolgreiches Standortmarketing beginnt mit den eigenen Stärken. Die Region hat Potenzial in Bereichen, die bereits heute sichtbar sind oder gut zu Goslar passen: Tourismus, Handwerk, Chemie, Dienstleistungen, Gesundheitswirtschaft, soziale Innovation, nachhaltige Sanierung, Kreislaufwirtschaft, digitale Arbeit und regionale Produkte.</p><p>Volt will diese Felder nicht gegeneinander ausspielen, sondern verbinden. Ein moderner Tourismus braucht digitale Buchungssysteme, Mobilitätsangebote, Gastronomie, Kultur, regionale Produkte und gute Gestaltung. Energetische Sanierung braucht Handwerk, Beratung, Planung und qualifizierte Fachkräfte. Eine älter werdende Gesellschaft braucht neue Gesundheits- und Pflegedienstleistungen, digitale Assistenz, wohnortnahe Angebote und soziale Innovation.</p><p>Wenn Goslar diese Themen bündelt, entsteht ein klares Profil: <strong>eine Stadt, in der Tradition und Zukunft zusammenkommen</strong>.</p><h2>Unternehmertum früher sichtbar machen</h2><p>Ein weiterer Baustein ist die Gründungskultur. Viele junge Menschen erleben Selbstständigkeit kaum als realistische Option. Dabei braucht eine Region nicht nur Fachkräfte, sondern auch Menschen, die Betriebe übernehmen, neue Angebote schaffen, Ideen ausprobieren und Verantwortung übernehmen.</p><p>Volt möchte Unternehmertum stärker in Schulen, Berufsschulen, Ausbildung und Jugendangebote bringen. Lokale Unternehmerinnen und Unternehmer könnten Einblicke geben, Schülerfirmen begleiten, Projektwochen unterstützen oder Praktika ermöglichen. Wer sieht, dass Menschen aus der eigenen Region erfolgreich etwas aufgebaut haben, traut sich eher, selbst den ersten Schritt zu gehen.</p><p><strong>Das ist langfristige Wirtschaftsförderung</strong>: nicht erst helfen, wenn jemand gründen will, sondern früh zeigen, dass Gründen überhaupt möglich ist.</p><h2>Unser Ansatz: bündeln, beschleunigen, sichtbar machen</h2><p>Goslar hat bereits viele gute Ansätze. Genau deshalb wäre es falsch, so zu tun, als müsse alles neu erfunden werden. Die eigentliche Aufgabe besteht darin, aus vorhandenen Bausteinen ein starkes Gesamtbild zu machen.</p><p>Volt will eine Stadt, in der Gründerinnen, Selbstständige und Unternehmen nicht lange suchen müssen, sondern schnell Orientierung finden. Eine Stadt, die Leerstand als Chance begreift. Eine Stadt, deren Verwaltung verlässlich und digital arbeitet. Eine Stadt, die ihre Netzwerke aktiv nutzt. Eine Stadt, die Menschen von außen nicht nur als Gäste begrüßt, sondern auch als mögliche GründerInnen, UnternehmerInnen und neue NachbarInnen.</p><p>Mehr Unternehmen bedeuten mehr Arbeitsplätze, mehr Vielfalt und mehr Gewerbesteuereinnahmen. Das stärkt die kommunale Handlungsfähigkeit und kommt am Ende allen zugute.</p><p><strong>Goslar hat die Grundlagen. Jetzt müssen wir sie besser nutzen.</strong></p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Unterstütze uns mit deiner Unterschrift zur Kommunalwahl]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/niedersachsen/neuigkeiten/unterstuetzungsunterschriften-zur-kommunalwahl-goslar</link>
            <guid isPermaLink="true">https://voltdeutschland.org/niedersachsen/neuigkeiten/unterstuetzungsunterschriften-zur-kommunalwahl-goslar</guid>
            <pubDate>Thu, 14 May 2026 13:58:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/niedersachsen/img/paths/storage/volt-goslar-unterschriften-kommunalwahl.png/0c3999b16f6414b5cd32dafbb6688630/volt-goslar-unterschriften-kommunalwahl.png" width="1880" height="1088" alt="Unterstütze uns mit deiner Unterschrift zur Kommunalwahl"></p>
                                                <p>Damit Volt offiziell zur Wahl zugelassen wird, brauchen wir Unterstützungsunterschriften aus dem Landkreis Goslar. Diese Unterschriften sind keine Wahlentscheidung – sie sorgen lediglich dafür, dass Volt überhaupt auf dem Wahlzettel stehen kann.</p><p><strong>Wir möchten kandidieren für</strong>:</p><ul><li><p>den Kreistag des Landkreises Goslar</p></li><li><p>für die Stadträte in Goslar, Seesen und Clausthal-Zellerfeld</p></li><li><p>das Amt des Landrats</p></li></ul><p>Gerade neue politische Bewegungen brauchen Unterstützung, damit demokratische Vielfalt sichtbar bleibt und neue Ideen eine echte Chance bekommen.</p><h2>Warum deine Unterstützung wichtig ist</h2><p>Viele Menschen wünschen sich eine Politik, die lösungsorientiert arbeitet, transparenter kommuniziert und Zukunftsthemen endlich konsequent angeht. <strong>Genau dafür steht Volt</strong>:</p><ul><li><p>moderne und digitale Verwaltung</p></li><li><p>nachhaltige Mobilität</p></li><li><p>starke lokale Wirtschaft</p></li><li><p>bezahlbares Leben</p></li><li><p>pragmatischer Klima- und Umweltschutz</p></li><li><p>mehr Bürgernähe und Transparenz</p></li></ul><p>Mit deiner Unterstützungsunterschrift hilfst du dabei, dass diese Themen bei der Kommunalwahl vertreten sind.</p><h2>Wer darf unterschreiben?</h2><p>Unterschreiben dürfen wahlberechtigte Bürgerinnen und Bürger aus dem jeweiligen Wahlgebiet. Deine Unterschrift verpflichtet dich natürlich nicht dazu, Volt später auch zu wählen.</p><h3><img src="https://voltdeutschland.org/storage/volt-goslar-wahlbereiche-kommunalwahl.jpeg">Nachfolgend findest du die auszufüllenden Formulare</h3><p><strong>Stadträte</strong>:</p><p><a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/storage/formular-unterstutzungsunterschrift-stadtrat-clausthal.pdf">Stadtrat Clausthal-Zellerfeld</a></p><p><a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/storage/unterstutzungsunterschriften-stadtrat-goslar(1).pdf">Stadtrat Goslar</a></p><p><a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/storage/formular-unterstutzungsunterschrift-stadtrat-seesen.pdf">Stadtrat Seesen</a></p><p><strong>Kreistag</strong>:</p><p><a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/storage/unterstutzungsunterschriften-wb-i.pdf">Wahlbezirk 1</a></p><p><a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/storage/unterstutzungsunterschriften-wb-ii(1).pdf">Wahlbezirk 2</a></p><p><a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/storage/unterstutzungsunterschriften-wb-iii(1).pdf">Wahlbezirk 3</a></p><p><a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/storage/unterstutzungsunterschriften-wb-vi.pdf">Wahlbezirk 6</a></p><p><strong>Landrat</strong>:</p><p><a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/storage/unterstutzungsunterschriften-landratin(2).pdf">Landratskandidatur (Nadine Filko)</a></p><p><strong>Wichtig</strong>: Die Formulare müssen zwingend doppelseitig ausgedruckt werden, sodass die Datenschutzregelungen auf der Rückseite sind. Die Stadtrat-Kandidaturen kannst du nur für die Stadt unterstützen, in der du wohnst. Beim Kreistag beachte bitte die Grafik oben - wir treten nur in den Wahlbezirken 1, 2, 3 und 6 an - falls du in Wahlbezirk 4 oder 5 wirst, kannst du uns für den Kreistag nicht unterstützen. Die Landratskandidatur hingegen kann von allen Menschen, die im Landkreis Goslar wohnen und wahlberechtigt sind, unterstützt werden. Generell gilt: für jede Ebene darfst du nur für eine Partei unterschreiben - wenn du also für unsere Landratskandidatin unterschreibst, kannst du nicht gleichzeitig auch für einen anderen Landratskandidaten oder eine andere Landratskandidatin unterschreiben!</p><p>Die unterschriebenen Formulare können wir entweder bei dir abholen, du bringst sie zu einem unserer Meet &amp; Greets mit, oder du sendest sie per Post an unser Postfach in Clausthal-Zellerfeld:</p><p>Bastian Busch<br>Postfach 1008<br>38668 Clausthal-Zellerfeld</p><p>Falls wir die Formulare bei dir abholen sollen, melde dich bitte per E-Mail bei uns!</p><h2>Du möchtest helfen?</h2><p>Jeder, der uns unterstützen möchte – ob mit einer Unterstützungsunterschrift, beim Sammeln, bei Aktionen oder einfach mit Interesse an Volt Goslar – kann sich jederzeit per E-Mail bei uns melden:</p><p><a href="mailto:goslar@voltdeutschland.org"><strong>goslar@voltdeutschland.org</strong></a></p><p>Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass neue Ideen und konstruktive Politik eine starke Stimme in Goslar und im Landkreis bekommen.</p><p>Vielen Dank für deine Unterstützung!</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
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            <title><![CDATA[Volt sucht mit Trainingsprogramm „Next Generation Politics“ politische Talente]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/niedersachsen/neuigkeiten/volt-sucht-mit-trainingsprogramm-next-generation-politics-politische-talente</link>
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            <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 18:43:00 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/niedersachsen/img/paths/storage/assets-de/images/news_images/volt_nelariehl.jpg/d102584d9c31934d1eaeeb10f570e5a4/volt_nelariehl.jpg" width="1880" height="1088" alt="Volt sucht mit Trainingsprogramm „Next Generation Politics“ politische Talente"></p>
                                                <p><strong>Berlin, 22. Januar 2026 – Die paneuropäische Partei Volt hat sich zum Ziel gesetzt, engagierte Menschen mit vielfältigen Hintergründen zu befähigen, einen Quereinstieg in die Politik zu wagen. Dafür startet unter dem Dach der deutschen Volt-Academy im April zum dritten Mal das „Next Generation Politics“ Trainingsprogramm für politische Talente. Das erklärte Ziel ist, gerade in der sich immer mehr zuspitzenden weltpolitischen Lage, Engagement zu fördern und die Vielfalt unserer Gesellschaft in die Politik zu bringen – für eine lebendige Demokratie in Deutschland und Europa.</strong></p><p><strong>Nela Riehl ist für Volt Deutschland Abgeordnete im Europaparlament und dort Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Bildung</strong>. Im Juli 2025 erhielt sie die Auszeichnung <strong>MEP Award in der Kategorie “Best Newcomer”</strong>. Sie ist Absolventin des ersten Jahrgangs des Volt-Trainingsprogramms, das damals aufgrund der anstehenden Europawahl noch „Team Europa“ hieß, und fand auf diesem Weg zur Partei.</p><blockquote><p><em>Für mich war dieses Training ein perfekter Einstieg in die Welt der Politik, voller wertvoller Erkenntnisse, Skills und Kontakte</em>, </p></blockquote><p>sagt Nela Riehl.</p><blockquote><p><em>Mit ‚Next Generation Politics‘ fördert Volt Menschen, die sich dafür interessieren, in einer rasant verändernden Welt politische Verantwortung in Stadt, Kommune, Land oder Europa zu übernehmen.</em></p></blockquote><p><strong>Politisches Handwerkszeug, um Europa zu verändern</strong></p><p>Die Volt-Academy vermittelt den Teilnehmenden des exklusiven dreimonatigen Empowerment-Programms das notwendige Know-how, um in der Welt der Politik schnell Fuß zu fassen. Die Politiktalente erlangen Klarheit über ihre politischen Werte &amp; Themen und erlernen souveräne Kommunikation und sicheres Auftreten. Das praxisnah vermittelte Verständnis politischer Prozesse &amp; Strukturen befähigen sie, eigene Ideen in kleine politische Projekte zu übersetzen. Die Teilnehmenden erfahren, wie sie politisch wirksam werden können, erhalten wertvolle Einblicke in die Arbeit einer progressiven Partei und gewinnen nicht zuletzt neue Kontakte sowie ein Netzwerk engagierter Menschen.</p><blockquote><p>U<em>nsere Workshopreihe macht die Teilnehmenden nicht nur politisch fit, sondern auch mental. Das Angebot richtet sich besonders an Neueinsteiger*innen, die in der Politik bislang unterrepräsentiert sind,</em></p></blockquote><p>erklärt <strong>Nicolas Pawisa, Head of Education bei Volt Deutschland</strong>, und präzisiert: </p><blockquote><p><em>Dazu gehören beispielsweise Frauen, nicht-weiße Personen, Menschen mit internationaler Geschichte und unterschiedlichen Religionen, Queere, Nicht-Akademiker*innen und Menschen mit Behinderung.</em></p></blockquote><p>Bewerbungsschluss für das Next Generation Politics Programm ist der 1. Februar 2026. Die Termine finden von April bis Juni 2026 statt.</p><p>Detaillierte Informationen zum Programm und den Zulassungsvoraussetzungen, sowie den Link zum Bewerbungsformular finden Interessierte auf der Next Generation Politics Website unter <a href="https://voltdeutschland.org/niedersachsen/next-generation-politics">https://voltdeutschland.org/next-generation-politics</a></p><p>Für <strong>Interviewanfragen </strong>sowie weitere Informationen melden Sie sich gerne bei:</p><p><strong>Jörn Erdmann</strong><br>Presseteam Volt Deutschland<br><a href="mailto:presse@voltdeutschland.org">presse@voltdeutschland.org</a></p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
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