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        <title>Volt Hessen (DE) | Neuigkeiten</title>
        <description>Neuigkeiten - Volt Hessen (DE)</description>
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            <title><![CDATA[Ana Lena Herrling in den Vorstand des LandesFrauenRat Hessen gewählt]]></title>
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            <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/hessen/img/paths/storage/assets-darmstadt_fraktion/images/fotoshooting-mit-marvin-fuchs-juli-2026/marvin-fuchs-fotografie-volt-da-ana-lena-herrling-medium-juli-2026.webp/b08d75fa78f0a248f40144916c66219a/marvin-fuchs-fotografie-volt-da-ana-lena-herrling-medium-juli-2026.webp" width="1880" height="1088" alt="Ana Lena Herrling in den Vorstand des LandesFrauenRat Hessen gewählt"></p>
                                                <p><strong>Frankfurt am Main, 07. Oktober 2026  – </strong>Ana Lena Herrling, Kommunalpolitikerin und Fraktionsvorsitzende für Volt in Darmstadt, wurde am 02.10.2026 in den Vorstand des LandesFrauenRat (LFR) Hessen als Beisitzerin gewählt. Sie möchte sich für die politische Beteiligung von Frauen, die stärkere Einbindung der frauenpolitischen Expertise in Entscheidungsprozesse und den Austausch zwischen den Generationen einsetzen. </p><p>Herrling bringt vielfältige Erfahrungen im Bereich Gleichstellung mit. Sie war zwei Jahre deutschlandweit als Gleichberechtigungsbeauftragte für Volt tätig. Dabei beschäftigte sie sich unter anderem mit Fragen der Gleichstellung innerhalb einer politischen Organisation. Als Geschäftsführerin einer lokalen, nicht kommerziellen Frauenzeitschrift setzte sie sich außerdem dafür ein, feministische Themen öffentlich sichtbar zu machen.</p><p><strong>Verbandsübergreifende Arbeit für die Stärkung der Demokratie durch feministische Netzwerke</strong></p><p>Bereits im vergangenen Jahr wurde Volt Hessen mit großer Mehrheit als Mitglied in den LFR aufgenommen. Neben <strong>Ana Lena Herrling</strong> vertritt <strong>Anna Kleespies</strong>, Mandatsträgerin aus Fulda, die progressive europaweite Partei. Das Hauptaugenmerk ihrer Arbeit im LandesFrauenRat liegt dabei aktuell auf der Netzwerkarbeit sowie in der Mitarbeit an einer Arbeitsgemeinschaft, die sich mit den Potenzialen feministischer Netzwerke zur Stärkung der Demokratie auseinandersetzt. </p><p><strong>Frauenpolitische Themen stärker in politische Entscheidungen einbringen</strong></p><p>Herrling will die Rolle des LFR Hessen als Interessenvertretung seiner Mitgliedsverbände weiter stärken. „Frauenpolitische Expertise gehört dorthin, wo politische Entscheidungen entstehen. Wir müssen früher beteiligt werden und konkrete Auswirkungen politischer Entscheidungen auf Frauen sichtbar machen“, sagt Ana Lena Herrling. Als Fraktionsvorsitzende in Darmstadt kennt Herrling kommunalpolitische Entscheidungsprozesse aus der Praxis und bringt damit Erfahrungen aus der Schnittstelle zwischen gesellschaftlichen Anliegen und konkreter politischer Arbeit mit.</p><p><strong>Gleichstellung muss im Alltag bei Jung und Alt ankommen</strong></p><p>Ein persönliches Anliegen von Herrling ist die gesellschaftliche Selbstverständlichkeit von Gleichstellung.  „Ich will nicht länger in einer Gesellschaft leben, in der Frauen immer noch die Ersten sein müssen, die veraltete Strukturen aufbrechen. Um das zu erreichen, braucht es viele Menschen an vielen Orten in Deutschland, die Machtverhältnisse hinterfragen, politische Rahmenbedingungen verändern und Gleichstellung im Alltag konsequent voranbringen“, sagt Herrling. Darüber hinaus möchte sie jüngere Generationen stärker in die Arbeit des LFR einbinden. „Mir ist wichtig, junge Frauen stärker für den LandesFrauenRat zu gewinnen. Wenn Erfahrungen, neue Impulse und Freude am gemeinsamen Gestalten zusammenkommen, bleibt frauenpolitisches Engagement lebendig und zukunftsfähig“, sagt Herrling.</p><p><strong>Über Volt Hessen</strong></p><p>Volt ist eine paneuropäische politische Bewegung, die sich für ein demokratisches, soziales und zukunftsfähiges Europa einsetzt. Die Partei engagiert sich für Gleichberechtigung, gesellschaftliche Teilhabe und den Abbau struktureller Benachteiligungen. Mit der Vertretung im LandesFrauenRat Hessen bringt Volt seine Perspektiven in den frauenpolitischen Austausch auf Landesebene ein.</p><p><strong>Weitere Informationen und/oder Presseanfragen an:<br></strong>Sabrina Anna Wack | <a href="mailto:presse@volthessen.org"><u>presse@volthessen.org</u></a></p>]]></description>
            <author>Volt</author>
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            <title><![CDATA[Von der Bundesspitze in die Landespolitik: Volt Hessen will 2028 in den Landtag]]></title>
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            <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 15:08:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/hessen/img/paths/storage/assets-hessen/images/board-images/hessen_vorstand_26.jpg/797152a36e93fa4d341afe7dddc54193/hessen_vorstand_26.jpg" width="1880" height="1088" alt="Von der Bundesspitze in die Landespolitik: Volt Hessen will 2028 in den Landtag"></p>
                                                <p><strong>Darmstadt, 5. Oktober 2026.</strong> Volt Hessen hat einen neuen Landesvorstand gewählt und damit die Weichen für die Landtagswahl 2028 gestellt. Auf dem 10. Landesparteitag in Darmstadt wählten die Mitglieder am Sonntag Luca Loreen Kraft und Martin Visintini an die Spitze des Landesverbands. Gemeinsames Ziel der neuen Doppelspitze: <strong>Volt soll 2028 erstmals in den Hessischen Landtag einziehen.</strong></p><p>Luca Loreen Kraft wechselt dafür bewusst von der Bundes- auf die Landesebene. Die Psychologin war bis Juni 2026 Co-Bundesvorsitzende von Volt Deutschland. Aufgewachsen im Vogelsberg, machte sie in Lauterbach Abitur und studierte anschließend in Frankfurt. Ihre Familie lebt bis heute in Hessen.</p><p>„Ich habe auf Bundesebene erlebt, was möglich ist, wenn man Politik pragmatisch und europäisch denkt. Aber über das, was Menschen im Alltag spüren, wird zu einem großen Teil im Land entschieden – bei Bildung, Digitalisierung, Wohnen und Mobilität“, sagt Luca Kraft. „Hessen braucht dafür eine Kraft, die nicht in alten Lagern denkt. Es braucht uns hier, und deshalb gehe ich von der Bundes- auf die Landesebene.“</p><p>Martin Visintini aus Frankfurt war bislang stellvertretender Landesvorsitzender. Der 32-Jährige kam über das nächtliche Plakatieren im Landtagswahlkampf 2023 zu Volt. Nun will er den Aufbau der Partei in ganz Hessen vorantreiben.</p><p>„Wir wissen, dass wir noch Arbeit vor uns haben. Bei der Landtagswahl 2023 hatten wir ein Prozent, jetzt liegen wir in vielen Städten bei vier, fünf und mehr“, sagt Martin Visintini. „Jetzt müssen wir die weißen Flecken auf der hessischen Landkarte schließen und unser Angebot über die Großstädte hinaus in den ländlichen Raum tragen. Dann können wir 2028 in den Landtag einziehen.“</p><p>Rückenwind gibt Volt das Ergebnis der Kommunalwahl im März 2026. In Hessen errang die Partei mehr als 70 Mandate. In Darmstadt erreichte Volt fast zehn Prozent, in Bensheim 7,3 Prozent. Auch in anderen Teilen Hessens konnte Volt zulegen: In Gießen und Marburg erreichte die Partei jeweils 4,5 Prozent, in Fulda 4,2 Prozent und damit drei statt zuvor einen Sitz in der Stadtverordnetenversammlung. In Frankfurt kam Volt auf 4,8 Prozent, in Wiesbaden auf 4,4 Prozent.</p><p>Neben der Doppelspitze gehören dem neuen Landesvorstand als Schatzmeisterin Verena Claudia Stampnik aus Usingen sowie als stellvertretende Landesvorsitzende Sven Seefeld aus Hattersheim, Kreistagsabgeordneter im Main-Taunus-Kreis, Nina Marx aus Bruchköbel, Kreistagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Main-Kinzig-Kreis, Patrick Raszka aus Wiesbaden und Christiene Jouaux-Frönd, Stadträtin der Landeshauptstadt Wiesbaden, an.</p><p>Der neue Landesvorstand dankt dem bisherigen Vorstand um die Landesvorsitzenden Carina König und Kasimir Nimmerfroh für die geleistete Arbeit.</p><p><strong>Über Volt Hessen</strong></p><p>Volt ist eine pragmatische, progressive und paneuropäische Partei und Teil von Volt Deutschland und Volt Europa. In Hessen ist Volt in den Stadtverordnetenversammlungen von Darmstadt, Frankfurt, Wiesbaden, Gießen, Fulda, Marburg und weiteren Städten sowie in neun Kreistagen vertreten. </p><p><strong>Weitere Informationen und/oder Presseanfragen an:</strong></p><p>Sabrina Anna Wack<br><a href="mailto:presse@volthessen.org"><u>presse@volthessen.org</u><br></a>Mobil: 0151 72 111 357</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
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            <title><![CDATA[Volt-Fraktion Stadt Fulda: Livestream und Redezeit auf der Tagesordnung – vier Anfragen an den Magistrat]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/hessen/neuigkeiten/volt-fraktion-stadt-fulda-livestream-und-redezeit-auf-dertagesordnung-vier-anfragen-an-den-magistrat</link>
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            <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/hessen/img/paths/storage/assets-hessen/images/news-images/osthessen/sitzungssaal_stadtverordnetenversammlung.jpg/11dc86ea5142f3d3ee49d3b55445152b/sitzungssaal_stadtverordnetenversammlung.jpg" width="1880" height="1088" alt="Volt-Fraktion Stadt Fulda: Livestream und Redezeit auf der Tagesordnung – vier Anfragen an den Magistrat"></p>
                                                <p><strong>Zur Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 1. Oktober bringt die Volt-Fraktion zwei Anträge und vier Anfragen ein.</strong></p><p><strong>Fulda, 28. September 2026.</strong> Die Volt-Fraktion Stadt Fulda bringt zur Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am Donnerstag, 1. Oktober 2026, zwei Anträge und vier Anfragen ein. Im Mittelpunkt stehen mehr Transparenz und Teilhabe an der Kommunalpolitik sowie eine effizientere Gestaltung der Sitzungen.</p><p><strong>Antrag: Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung im Livestream</strong></p><p>Mit ihrem ersten Antrag setzt sich die Volt-Fraktion dafür ein, die Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung künftig per Livestream zu übertragen. Bürger*innen sollen damit die Möglichkeit erhalten, die politischen Debatten und Entscheidungen im Stadtschloss auch von zu Hause aus zu verfolgen.</p><p>„Wer wegen Kinderbetreuung, Pflege, Arbeit oder Krankheit nicht im Stadtschloss dabei sein kann, soll trotzdem nachvollziehen können, wie in Fulda diskutiert und entschieden wird“, erklärt Anna Kleespies. „Ein Livestream schafft mehr Transparenz und ermöglicht mehr Menschen, am politischen Geschehen in unserer Stadt teilzuhaben.“</p><p><strong>Antrag: Klare Regeln für die Redezeit</strong></p><p>Mit einem zweiten Antrag möchte Volt die Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung hinsichtlich der Redezeiten der Fraktionen und einzelnen Mitglieder ändern.</p><p>In der aktuellen Legislaturperiode sind mehrere Fraktionen und politische Vereinigungen in der Stadtverordnetenversammlung vertreten. Damit hat sich auch die Zahl der Redebeiträge erhöht. Aus Sicht der Volt-Fraktion braucht es deshalb klare und für alle gleichermaßen geltende Regeln, damit Sitzungen effizient und planbar bleiben.</p><p>„Eine klare Redezeit macht Sitzungen planbarer und sorgt dafür, dass alle Rednerinnen und Redner die gleichen Rahmenbedingungen haben“, sagt Philipp Hermes. „Politische Debatten brauchen Raum – gleichzeitig sollte vermieden werden, dass bereits vorgetragene Argumente mehrfach wiederholt werden und Sitzungen dadurch unnötig verlängert werden.“</p><p><strong>Vier Anfragen an den Magistrat</strong></p><p>Darüber hinaus richtet die Volt-Fraktion vier Anfragen an den Magistrat:</p><ul><li><p><strong>Schutz von queerem Leben:</strong> Welche Maßnahmen gibt es in Fulda zum Schutz queerer Menschen und zur Förderung eines sicheren und diskriminierungsfreien Umfelds?</p></li><li><p><strong>Gleichberechtigungsgesetz:</strong> Wie werden die Vorgaben des Gleichberechtigungsgesetzes bei Personalentscheidungen und Stellenausschreibungen der Stadt berücksichtigt?</p></li><li><p><strong>Streetwork:</strong> Welche Konzepte und Angebote gibt es für wohnsitzlose Menschen in Fulda und welche Rolle spielt dabei die aufsuchende Sozialarbeit?</p></li><li><p><strong>Mandatstragende mit Betreuungsverantwortung:</strong> Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es für Stadtverordnete mit Betreuungsverantwortung, beispielsweise im Hinblick auf Kinderbetreuung?</p></li></ul><p>Mit den Anträgen und Anfragen möchte die Volt-Fraktion Themen der Transparenz, politischen Teilhabe, Gleichberechtigung und sozialen Verantwortung in der Fuldaer Stadtpolitik zur Diskussion stellen.</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
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            <title><![CDATA[Neues Stadtamt in Wiesbaden: Koalition will über Ziele, Vorteile und nächste Schritte informieren]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/hessen/neuigkeiten/neues-stadtamt-in-wiesbaden-koalition-will-ueber-ziele-vorteile-und-naechste-schritte-informieren</link>
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            <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 20:51:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/hessen/img/paths/storage/assets-hessen/images/news-images/wiesbaden/rathaus-wiesbaden-donnawetta-pixabay.jpg/1502c8e31052bdcfa17cc4a7a4f8d7a1/rathaus-wiesbaden-donnawetta-pixabay.jpg" width="1880" height="1088" alt="Neues Stadtamt in Wiesbaden: Koalition will über Ziele, Vorteile und nächste Schritte informieren"></p>
                                                <p><strong>Wiesbaden, 23. September 2026</strong> – Mit einem <a rel="nofollow noreferrer noopener" target="_blank" href="https://www.google.com/url?q=https://piwi.wiesbaden.de/antrag/detail/3823949&amp;source=gmail-imap&amp;ust=1790756910000000&amp;usg=AOvVaw3A-oI1dHM0vVKTCn9xR6Q2" title="https://www.google.com/url?q=https://piwi.wiesbaden.de/antrag/detail/3823949&amp;source=gmail-imap&amp;ust=1790756910000000&amp;usg=AOvVaw3A-oI1dHM0vVKTCn9xR6Q2">gemeinsamen Antrag für den Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung </a>(externer Link) wollen die Fraktionen von CDU, Bündnis 90/Die Grünen, FDP und Volt die weitere Entwicklung des neuen Stadtamtes transparent und öffentlich nachvollziehbar machen. Dabei soll über die bisherigen Strukturen, die erwarteten Vorteile der Neuorganisation sowie die nächsten Schritte informiert werden.</p><p>Mit dem Stadtamt sollen Verwaltungsleistungen, die fachlich zusammengehören, künftig besser aufeinander abgestimmt werden. Für Bürgerinnen und Bürger soll dadurch ein verständlicher und verlässlicher Service entstehen – unabhängig davon, ob sie sich an eine Ortsverwaltung, ein Bürgerbüro in der Innenstadt oder digital an die Verwaltung wenden.</p><p>Das Stadtamt befindet sich derzeit in der Aufbauphase. Unter anderem sollen Aufgaben wie das Melde- und Personenstandswesen, die heute teilweise in unterschiedlichen Strukturen organisiert sind, fachlich stärker zusammengeführt werden. Gemeinsame Abläufe und Standards sollen dazu beitragen, dass vergleichbare Anliegen auch vergleichbar bearbeitet werden.</p><blockquote><p>Uns ist wichtig, dass die Entwicklung des Stadtamtes transparent und gemeinsam mit den Beschäftigten erfolgt. Fachlich zusammengehörende Leistungen sollen besser miteinander verbunden werden. Für die Menschen in Wiesbaden soll dabei ein verständlicher, verlässlicher und gut erreichbarer Service im Mittelpunkt stehen.</p></blockquote><p>erklären die vier Koalitionsfraktionen.</p><p>Wie die neue Organisation im Einzelnen ausgestaltet wird, soll gemeinsam mit den Beschäftigten entwickelt werden. Ihre Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag bilden dafür eine wichtige Grundlage. In Fachworkshops sollen bestehende Abläufe betrachtet und Vorschläge für die weitere Organisation erarbeitet werden. Auch die konkrete Organisation der einzelnen Standorte und die Zusammenarbeit vor Ort sind Teil dieses weiteren Entwicklungsprozesses. Die Ortsverwaltungen bleiben dabei als niedrigschwelliges Angebot von Verwaltungsdienstleistungen in der Fläche unverändert erhalten. Einschränkungen der Öffnungszeiten oder kompletten Schließungen sind nicht vorgesehen.</p><p>Mit ihrem Antrag wollen die Koalitionsfraktionen zudem frühere Organisationsuntersuchungen und deren Erkenntnisse in den Blick nehmen. Ziel ist es, den weiteren Weg des Stadtamtes transparent zu begleiten und deutlich zu machen, welche Verbesserungen die neue Organisation für die Bevölkerung, die Beschäftigten und die Verwaltung insgesamt ermöglichen soll.</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Volt und ADFC Bad Vilbel / Karben im Austausch: Gemeinsam für besseren Radverkehr in der Region]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/hessen/neuigkeiten/volt-und-adfc-bad-vilbel-karben-im-austausch-gemeinsam-fuer-besseren-radverkehr-in-der-region</link>
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            <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 00:30:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/hessen/img/paths/storage/assets-hessen/images/news-images/radfahrer_pixabay_kimdaejeung.jpg/edf75f42eb35f110d3bebf0e2611fb15/radfahrer_pixabay_kimdaejeung.jpg" width="1880" height="1088" alt="Volt und ADFC Bad Vilbel / Karben im Austausch: Gemeinsam für besseren Radverkehr in der Region"></p>
                                                <p><strong>Bad Vilbel / Karben, 7. September 2026</strong> – Wie kann der Radverkehr in Bad Vilbel, Karben und der gesamten Region weiter verbessert werden? Über diese und weitere Fragen haben sich Vertreterinnen und Vertreter von Volt und des ADFC Bad Vilbel / Karben bei einem gemeinsamen Treffen im Haus der Begegnung in Bad Vilbel ausgetauscht. Das Treffen war von Beginn an von einem offenen und konstruktiven Dialog geprägt. Nach rund zwei Stunden waren sich beide Seiten einig: Gerade beim Thema nachhaltige Mobilität gibt es zahlreiche Ansatzpunkte für Zusammenarbeit.</p><p><strong>ADFC-Fahrradklima-Test und gebündelte Planung</strong></p><p>Ein Schwerpunkt des Austauschs war der ADFC-Fahrradklima-Test, mit dem die Fahrradfreundlichkeit der Kommunen aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger bewertet wird. Der ADFC möchte möglichst viele Menschen dazu bewegen, sich an der aktuellen Befragung zu beteiligen und ihre Erfahrungen einzubringen.</p><p>Auch die Zusammenarbeit mit den Kommunen Bad Vilbel und Karben wurde thematisiert. Besonders interessant war der Blick auf die geplanten Fernradwege in der Region. Im Regionalverband FrankfurtRheinMain sind insgesamt rund 300 Kilometer an regionalen Fernradwegen vorgesehen. Aus Sicht des ADFC Bad Vilbel / Karben wäre eine stärker gebündelte und einheitliche Planung auf Landesebene sinnvoll. Aktuell liegen viele Zuständigkeiten bei den einzelnen Kommunen, wodurch eine übergreifende Planung erschwert wird.</p><p>Ein konkretes Beispiel dafür bietet der Ausbau der S 6 zwischen Bad Vilbel und Friedberg. Nach Einschätzung des ADFC Bad Vilbel / Karben könnten die während der Bauarbeiten entstehenden beziehungsweise genutzten Baustraßen nach Abschluss des Bahnprojekts möglicherweise für den Radverkehr weitergenutzt werden. Eine frühzeitige Abstimmung zwischen Bahnprojekt und Radwegeplanung könnte hier Chancen eröffnen.</p><p><strong>Lastenrad-Stellplatz für Bad Vilbel</strong></p><p>Darüber hinaus ging es um einen Antrag des ADFC Bad Vilbel / Karben bei der Stadt Bad Vilbel für einen Lastenrad-Stellplatz, an dem der Bevölkerung ein Lastenrad zur kostenlosen Ausleihe angeboten werden soll. Der Antrag befindet sich derzeit noch in Bearbeitung.</p><p><strong>Europäische Mobilitätswoche und Wetterauer Fahrradkonferenz</strong></p><p>Auch aktuelle Veranstaltungen rund um nachhaltige Mobilität waren Teil des Gesprächs. Dazu zählen die Europäische Mobilitätswoche vom 16. bis zum 22. September in Bad Vilbel sowie die Wetterauer Fahrradkonferenz am 22. September in Bad Vilbel-Dortelweil. Bei der Fahrradkonferenz sollen unter anderem geplante Fahrradprojekte vorgestellt und Perspektiven für die weitere Entwicklung des Radverkehrs im Wetteraukreis diskutiert werden.</p><p>„Wir haben uns sehr über den offenen und konkreten Austausch mit dem ADFC Bad Vilbel / Karben gefreut. Gerade bei der Radverkehrsplanung zeigt sich, dass viele Herausforderungen nicht an den Grenzen einzelner Kommunen enden. Deshalb ist es wichtig, regional zu denken und gute Ideen gemeinsam weiterzuentwickeln“, so die Volt-Vertreter*innen nach dem Treffen.</p><p>Für Volt steht fest: Eine gute Verkehrspolitik braucht den Austausch mit den Menschen und den Organisationen, die sich tagtäglich vor Ort für nachhaltige Mobilität einsetzen. Der Dialog mit dem ADFC Bad Vilbel / Karben soll daher fortgesetzt werden.</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Müll sammeln mit Volt Darmstadt-Dieburg: Gemeinsam für die Griesheimer Düne!]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/hessen/neuigkeiten/gemeinsam-fuer-die-griesheimer-duene-wir-raeumen-auf</link>
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            <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 14:57:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/hessen/img/paths/storage/assets-darmstadt-dieburg/events/griesheimer-dune_final.png/2cca98c1cd18c3b6770a019bbb50ecb4/griesheimer-dune_final.png" width="1880" height="1088" alt="Müll sammeln mit Volt Darmstadt-Dieburg: Gemeinsam für die Griesheimer Düne!"></p>
                                                <h3><strong>Wir treffen uns um 10 Uhr am Freizeitgelände Süd in Griesheim, in Sichtweite der Grillhütte Süd. Von dort geht es mit Zangen und Wägelchen in Richtung Griesheimer Düne auf Darmstädter Gemarkung</strong>. </h3><p>Wer mit dem Auto kommt, kann am Freizeitgelände parken; auch mit dem Fahrrad ist der Treffpunkt gut erreichbar. Die Stadt Griesheim beschreibt das Freizeitgelände Süd als direkt an der Grillhütte und Reithalle gelegen.</p><h3>Warum sammeln wir dort Müll?</h3><p>Im angrenzenden Naturschutzgebiet finden sich immer wieder schwarze Folienreste, die offenbar beim Anbau und Abdecken landwirtschaftlicher Kulturen eingesetzt wurden. Durch Wind gelangen die Folienfetzen in die angrenzenden Gehölze und Flächen. Wenn Kunststofffolien über längere Zeit Wind und Wetter ausgesetzt sind oder beschädigt werden, zerfallen sie in immer kleinere Stücke – und verteilen sich wie Konfetti in der Landschaft.</p><p>Genau diese Hinterlassenschaften wollen wir gemeinsam einsammeln. Denn die Griesheimer Düne ist ein ganz besonderer Ort.</p><h3>Ein Stück Eiszeit mitten in unserer Region</h3><p>Das Naturschutzgebiet „Griesheimer Düne und Eichwäldchen“ ist eine eiszeitlich entstandene Binnendünenlandschaft. Westwinde haben einst Sand aus den Kiesbänken des Ur-Rheins ausgeweht und die Dünenlandschaft der Oberrheinischen Tiefebene geformt. Heute gehört dieser Lebensraum zu den seltensten Landschaftstypen Deutschlands.</p><p>Das Gebiet umfasst rund 46 Hektar und ist als FFH-Gebiet Teil des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000. Zu den besonders geschützten Lebensraumtypen gehören unter anderem offene Binnendünen mit Grasflächen, trockene kalkreiche Sandrasen und subpannonische Steppen-Trockenrasen.</p><p>Und die Artenvielfalt dort ist beeindruckend: Die Griesheimer Düne beherbergt seltene Pflanzen wie die Sand-Grasnelke, das Blauschillergras, das Badener Rispengras, das Sand-Fingerkraut und die Sand-Radmelde. Auch zahlreiche seltene Heuschreckenarten kommen dort vor. Das Hessische Landesmuseum führt deshalb gemeinsam mit Partnern ein Artenmonitoring durch, um die Entwicklung der Bestände zu dokumentieren.</p><h3>Eine Landschaft, die Pflege braucht</h3><p>So paradox es zunächst klingt: Damit dieser besondere Lebensraum erhalten bleibt, muss die Landschaft offen gehalten werden. Viele der dort vorkommenden Pflanzen sind an trockene, nährstoffarme und sehr sonnige Standorte angepasst. Werden die Flächen überwuchert oder verändert, verschwinden diese spezialisierten Arten.</p><p>Die Pflege erfolgt deshalb unter anderem durch Beweidung mit Schafen und Eseln. Ihre Beweidung und Tritte tragen dazu bei, offene Sandflächen zu erhalten und die besonderen Lebensbedingungen der Düne zu bewahren.</p><p>Umso wichtiger ist es, zusätzliche Belastungen für diesen empfindlichen Lebensraum möglichst zu vermeiden.</p><h3>Jetzt sind wir dran!</h3><p>Mit unserer Müllsammelaktion wollen wir deshalb ganz konkret etwas tun: Wir wollen die Folienreste und anderen Hinterlassenschaften aus der Landschaft holen und damit einen kleinen Beitrag zum Schutz dieses besonderen Naturraums leisten.</p><h4><strong>Dafür brauchen wir euch!</strong></h4><p><strong>📅 Sonntag, 27. September 2026</strong><br><strong>⏰ 10:00 Uhr</strong><br><strong>📍 Freizeitgelände Süd, Griesheim – in Sichtweite der Grillhütte Süd</strong></p><p><strong>Zangen und Wägelchen bringen wir mit</strong>. Gute Laune und – wenn vorhanden – robuste Kleidung und Handschuhe dürft ihr gerne mitbringen. <strong>Kommt vorbei, helft mit und lernt dabei vielleicht auch ein Stück Natur vor unserer Haustür neu kennen.</strong></p><h4><strong>Gemeinsam für eine saubere Landschaft, Artenvielfalt und den Schutz der Griesheimer Düne.</strong><br><br>Lust mitzugestalten?</h4><p>Du möchtest Volt Darmstadt-Dieburg kennenlernen, dich vor Ort einbringen oder einfach einmal schauen, was wir im Landkreis bewegen? Dann komm mit unseren Local Leads ins Gespräch! Egal, ob du schon politisch aktiv bist oder einfach neugierig auf Volt und unsere Arbeit im Landkreis bist – wir freuen uns über Menschen, die sich einbringen, Ideen teilen oder einfach mal reinschnuppern möchten.</p><h5><strong>Du hast Lust mitzumachen? Schreib unseren Local Leads an: <a href="mailto:darmstadt-dieburg@volthessen.org">darmstadt-dieburg@volthessen.org </a></strong><br>Lerne Volt Darmstadt-Dieburg kennen: <a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/hessen/da-di">Volt Darmstadt-Dieburg</a></h5>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Gemeinsam anpacken statt meckern: Volt Darmstadt-Dieburg im Einsatz für die Griesheimer Düne]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/hessen/neuigkeiten/muell-sammeln-griesheimer-duene-volt-da-di</link>
            <guid isPermaLink="true">https://voltdeutschland.org/hessen/neuigkeiten/muell-sammeln-griesheimer-duene-volt-da-di</guid>
            <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 14:57:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/hessen/img/paths/storage/assets-darmstadt-dieburg/events/volt-darmstadt-dieburg-1.jpg/4e6ce10373603b0165da82978181faf4/volt-darmstadt-dieburg-1.jpg" width="1880" height="1088" alt="Gemeinsam anpacken statt meckern: Volt Darmstadt-Dieburg im Einsatz für die Griesheimer Düne"></p>
                                                <h3>Mitglieder von Volt Darmstadt-Dieburg waren am Sonntag gemeinsam rund um die Griesheimer Düne unterwegs, um die Landschaft von Müll und Folienresten zu befreien. Sogar ein Mitglied aus Groß-Umstadt machte sich auf den Weg, um mit anzupacken. Danke dafür!</h3><p>Entlang des Pfungstädter Weges in Richtung Baumschule Appel sammelten die Teilnehmenden Hundekot, Kunststofffolien und weiteren Müll ein. Was vielleicht nach einer kleinen Aktion klingt, macht einen Unterschied – gerade an einem Ort, der für Natur und Umwelt besonders wertvoll ist.</p><h5><strong>Warum ausgerechnet die Griesheimer Düne?</strong></h5><p>Die Griesheimer Düne ist ein echtes Naturjuwel direkt vor unserer Haustür. Die eiszeitlich entstandene Landschaft gehört zu den seltensten Lebensräumen Deutschlands. Auf rund 46 Hektar finden sich besondere Sandrasen, seltene Pflanzen und zahlreiche Insektenarten. Das Gebiet ist Teil des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000.</p><p>Doch dieser Lebensraum ist empfindlich. Immer wieder gelangen schwarze Kunststofffolienreste, vermutlich aus der landwirtschaftlichen Nutzung, durch den Wind in die angrenzenden Gehölze und Flächen. Mit der Zeit zerfallen sie in immer kleinere Stücke und verteilen sich in der Landschaft. Genau hier wollten wir ansetzen und einen konkreten Beitrag zum Schutz dieses besonderen Naturraums leisten.</p><p><img src="https://voltdeutschland.org/storage/assets-darmstadt-dieburg/events/volt-darmstadt-dieburg-1.jpg"><strong><em>Auf dem Bild:</em></strong><em> Andre Großmann (Parteisprecher für Volt Darmstadt-Dieburg), Wafaa Yalcin (Kreistagsabgeordnete für Volt im Landkreis Darmstadt-Dieburg), Jörg Ruf (Kandidat für Volt im Wahlkreis Süd für den Landeswohlfahrtsverband Hessen)</em></p><h5><strong>Natur, Trinkwasser und ein Stück Geschichte</strong></h5><p>Bei mehreren Stopps gab es außerdem spannende Einblicke in die Bedeutung des Gebietes für unsere Trinkwasserversorgung. Sickerschächte, Brunnengalerien und Grundwassermessstellen zeigen, wie wichtig das Hessische Ried für die Region ist. Rund 40 Prozent des Frankfurter Trinkwassers stammen von dort. Auch neue Wasserleitungen mit einem Durchmesser von 80 Zentimetern und ihre Bedeutung für die Versorgungssicherheit in Südhessen waren Thema.</p><p>Neben Natur und Wasser ging es auch um die Geschichte des Geländes: Die frühere militärische Nutzung und der erste Flugplatz Deutschlands, der sich auf diesem Areal befand, sorgten für interessante Einblicke.</p><h5><strong>Nicht nur sammeln, sondern auch etwas bewegen</strong></h5><p>Unterwegs kamen wir mit interessierten Passantinnen und Passanten ins Gespräch. Dabei haben wir auch den Mängelmelder vorgestellt – ein unkomplizierter Weg, um auf Probleme im öffentlichen Raum aufmerksam zu machen. Eine größere Müllablagerung auf Griesheimer Gemarkung konnten wir direkt im Anschluss melden.</p><p><strong>Für uns ist klar:</strong> Politik findet nicht nur in Sitzungen und Ausschüssen statt. Sie beginnt auch direkt vor der eigenen Haustür. Gemeinsam anpacken, miteinander ins Gespräch kommen und unsere Umgebung ein Stück besser machen – genau darum geht es.</p><h5>Lust mitzugestalten?</h5><p>Du möchtest Volt Darmstadt-Dieburg kennenlernen, dich vor Ort einbringen oder einfach einmal schauen, was wir im Landkreis bewegen? Dann komm mit unseren Local Leads ins Gespräch! Egal, ob du schon politisch aktiv bist oder einfach neugierig auf Volt und unsere Arbeit im Landkreis bist – wir freuen uns über Menschen, die sich einbringen, Ideen teilen oder einfach mal reinschnuppern möchten.</p><h5><strong>Du hast Lust mitzumachen? Schreib unseren Local Leads an: <a href="mailto:darmstadt-dieburg@volthessen.org">darmstadt-dieburg@volthessen.org </a></strong><br>Lerne Volt Darmstadt-Dieburg kennen: <a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/hessen/da-di">Volt Darmstadt-Dieburg</a></h5>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Volt & Tierschutzpartei: Ein Kreistag mit echten Debatten, Anträgen und Redebeiträgen -]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/hessen/neuigkeiten/bericht-aus-dem-kreistag-darmstadt-dieburg-20260914</link>
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            <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/hessen/img/paths/storage/assets-darmstadt-dieburg/fraktion-da-di/volt_tsp_fraktion_da-di.jpg/7a350b202cc45cf1b52ab3449af178ce/volt_tsp_fraktion_da-di.jpg" width="1880" height="1088" alt="Volt &amp; Tierschutzpartei: Ein Kreistag mit echten Debatten, Anträgen und Redebeiträgen -"></p>
                                                <p><strong>Darmstadt-Dieburg, 16. September 2026</strong> – Echte Debatten und alle ab ans Mikro, so war unsere letzte Kreistagssitzung am 14. September: </p><p><strong>Wir haben zum ersten Mal richtig inhaltlich debattiert – und alle vier von uns haben ihre erste Rede im Kreistag gehalten.</strong> Und dabei ging es direkt um ziemlich unterschiedliche Themen: demokratische Legitimation, sichere Radwege, den Schutz von Igeln und anderen nachtaktiven Wildtieren, bezahlbaren Wohnraum und die Frage, wie wir als ehrenamtliche Abgeordnete ausreichend Zeit für gute Haushaltsberatungen bekommen.</p><h5>Wer darf wen vertreten? Die Frage nach demokratischer Legitimation</h5><p>Mitja hat beim<strong> „Widerspruch gegen die Gültigkeit der Wahl der Verbandsversammlung des Zweckverbands Darmstadt-Dieburger Nahverkehrsorganisation (DADINA)“ </strong>– deutlich gemacht, warum wir die demokratische Legitimation bei überkommunalen Zweckverbänden kritisch sehen und warum wir dafür auch den juristischen Weg gehen.</p><h5>Von Griesheim bis in die Niederlande: voneinander lernen</h5><p>Wafaa hat beim Antrag der Grünen <strong>„Förderung des Radverkehrs im Landkreis Darmstadt-Dieburg voranbringen – Umsetzung des Radverkehrskonzepts“</strong> für sichere Radwege geworben und daran erinnert, dass Radverkehr für viele Kinder und Jugendliche nicht einfach Freizeit, sondern der Weg zur Schule und damit ein Stück Selbstständigkeit ist. Dabei gilt für uns auch: Wir können voneinander lernen – von Griesheim genauso wie von den Niederlanden.</p><h5>Eine Pressemitteilung allein reicht nicht: Aus Diskussion muss Handeln werden</h5><p>Beim unserem selbst eingebrachten Antrag <strong>„Schutz von Igeln und anderen nachtaktiven Wildtieren vor Verletzungen durch Mähroboter“ </strong>hat Chantal sehr konkret gemacht, warum Artenschutz manchmal bei scheinbar kleinen Dingen beginnt: 370 dokumentierte Schnittverletzungen bei Igeln zeigen, dass die Gefahr real ist. Sabrina hat anschließend nochmal deutlich gemacht, dass eine einzelne Pressemitteilung noch keine umfassende Kommunikation ist – und dass aus der Diskussion auch konkretes Handeln entstehen muss und wir uns eine kreisweite Sensibilisierungskampagne wünschen. </p><h5>Warum ein Prüfauftrag kein Grund für Gegenwehr sein sollte</h5><p>Den Prüfantrag der Linken <strong>„Prüfung der Gründung einer kreiseigenen gemeinnützigen Wohnungs- und Wohnungsbaugesellschaft zur mittel- und langfristigen Sicherung von ausreichendem, preisgünstigem Wohnraum im Landkreis Darmstadt-Dieburg“</strong> haben wir unterstützt. Sabrina hat darauf hingewiesen, dass wir nicht heute schon alle Antworten kennen müssen. Aber wir sollten bereit sein, Fragen zu stellen, Möglichkeiten zu prüfen und daraus anschließend gemeinsam Entscheidungen zu treffen. Deswegen war es für uns völlig unverständlich, dass dieser Prüfauftrag auf eine so große Gegenwehr der Großen Koalition aus CDU und SPD gestoßen ist. </p><h5>73 Millionen Euro Defizit – da schaut man nicht mal eben drüber</h5><p>Und beim Antrag von FDP/FREIE WÄHLER <strong>„Beschlussfassung des Kreishaushaltes 2027 in 2026 ermöglichen“</strong> haben wir als neue Fraktion noch einmal unseren eigenen Blick eingebracht: Wir wollen unsere Entscheidungen fundiert treffen können. Dafür brauchen gerade ehrenamtliche Abgeordnete ausreichend Zeit, um sich in einen Haushalt mit einem Defizit von über 73 Millionen Euro einzuarbeiten.</p><h5>Wir lernen. Wir fragen. Wir gestalten.</h5><p><strong>Was uns dabei besonders wichtig ist: </strong>Wir sind eine junge, neue Fraktion. Wir sind vielleicht die Underdogs – aber wir wollen nicht einfach nur daneben sitzen und abstimmen. Wir wollen verstehen, fragen, diskutieren, eigene Ideen einbringen und Kreispolitik mitgestalten. Wir lernen gerade unglaublich viel. Wir wachsen als Fraktion zusammen. <strong>Und wir merken gleichzeitig: Unterschiedliche Perspektiven müssen kein Hindernis sein. Sie können eine Stärke sein.</strong></p><p>Für uns bedeutet Politik deshalb auch, Brücken zu bauen – zwischen unterschiedlichen Positionen, zwischen Opposition und Mehrheit und manchmal auch einfach zwischen Menschen, die bei einem Thema zunächst nicht dieselbe Sichtweise haben.</p><h5>Ablehnung ist nicht das Ende der Debatte</h5><p><strong>Fazit:</strong> Alle Anträge der Opposition und demnach auch unser eigener Antrag wurden von der Großen Koalition aus CDU und SPD und Teilen der Opposition abgelehnt. Auch das gehört zur Demokratie dazu. Entscheidend ist für uns, was wir daraus machen: engagiert bleiben, gute Ideen weiter einbringen, Fragen stellen, Anfragen formulieren, Themen sichtbar machen und immer wieder für die Menschen im Landkreis arbeiten, die uns ihr Vertrauen gegeben und uns gewählt  haben.</p><p><strong>Der 14. September war dafür ein ziemlich guter Anfang.</strong><br><br>Die komplette Tagesordnung der Sitzung sowie alle öffentlichen Sitzungen sind übrigens einsehbar im Bürgerinformationsportal des Landkreises Darmstadt-Dieburg unter<strong>: <a href="https://session-net.ladadi.de/buergerinfo/info.asp">https://session-net.ladadi.de/buergerinfo/info.asp</a></strong></p><p><strong>Lust mitzugestalten?</strong><br>Wusstet ihr, dass unsere Fraktionssitzungen nach Anmeldung auch öffentlich sind? Auch die Ausschüsse und Kreistagssitzungen sind öffentlich. Kommt uns doch gerne mal besuchen! <strong>Schreibt uns einfach eine Mail an unsere </strong>Fraktionsvorsitzende Sabrina Anna Wack<br>E-Mail: <a href="mailto:sabrina.anna.wack@volteuropa.org"><u>sabrina.anna.wack@volteuropa.org</u></a></p><h5>Lerne Volt Darmstadt-Dieburg kennen: <a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/hessen/da-di">Volt Darmstadt-Dieburg</a><br>Lerne unsere Mandatrstragenden kennen: <a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/hessen/darmstadt-dieburg-kommunalwahl-2026">Unsere Kreistagsfraktion im Landkreis Darmstadt-Dieburg</a></h5>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Volt zur Debatte um FDP-Kreisvorstand im Main-Kinzig-Kreis]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/hessen/neuigkeiten/volt-zur-debatte-um-fdp-kreisvorstand-im-main-kinzig-kreis</link>
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            <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 09:08:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/hessen/img/paths/storage/assets-hessen/images/news-images/mkw/volt-fdp-mkk.webp/a968c93700c9f0f0ddb83076d01d25c0/volt-fdp-mkk.webp" width="1880" height="1088" alt="Volt zur Debatte um FDP-Kreisvorstand im Main-Kinzig-Kreis"></p>
                                                <p><strong>Main-Kinzig-Kreis, 14. September 2026 </strong>–  Als Teil der gemeinsamen Kreistagsfraktion FDP/Volt bezieht Volt-MKW Stellung zu den aktuellen Presseberichten rund um die parteiinternen Debatten der FDP im Main-Kinzig-Kreis.</p><h4><strong>Keine Toleranz bei Grenzüberschreitungen </strong></h4><p>„Wann immer Personen im politischen Raum NS-Parolen verharmlosen oder als rhetorische Vergleiche missbrauchen, betrifft das uns alle<em> – </em>egal wo eine Person politisch verortet ist,” stellt Nina Marx, stellvertretende Vorsitzende der Kreistagsfraktion FDP/Volt, fest. <em> </em>Solche Äußerungen seien unerträglich und dürften im öffentlichen Diskurs keinen Platz haben. Volt begrüßt es daher ausdrücklich, dass ehrliche Konsequenzen gezogen werden und die Kreis-FDP derartige verbale Entgleisungen in den eigenen Reihen hart sanktionieren will.</p><h4><strong>Verlässliche Partnerschaft im Kreistag </strong></h4><p>Im Kreistag des Main-Kinzig-Kreises arbeiten Volt und FDP in einer gemeinsamen Fraktion eng zusammen. Nina Marx betont: „Die FDP-Mitglieder unserer gemeinsamen Kreistagsfraktion erleben wir seit Beginn der Zusammenarbeit als integre und verlässliche Partner*innen. Uns ist bewusst, dass dies nicht in jeder Zusammensetzung funktionieren würde.&quot;</p><h4><strong>Eigenständiges Profil und Differenzen in der Sache  </strong></h4><p>Dass Volt und FDP auf anderen Ebenen oder in Detailfragen unterschiedliche Positionen vertreten, ist kein Geheimnis. So gab es bereits inhaltliche Differenzen durch abweichende Einzelmeinungen. Für Volt gehört eine sachliche und konstruktive Debatte zu einer funktionierenden Fraktionsgemeinschaft dazu.</p><h4><strong>Über Volt </strong></h4><p>Als erste echte europaweite Partei setzt sich Volt dafür ein, die Europäische Union so zu reformieren, dass globale Herausforderungen gesamteuropäisch gelöst werden können. Die progressive, pragmatische und paneuropäische Bewegung ist in über 30 Ländern aktiv. In Deutschland ist Volt bereits in mehreren Kommunal- und Landesparlamenten vertreten und setzt sich für evidenzbasierte, zukunftsorientierte Politik ein. Getreu dem Motto „europäisch denken, lokal handeln“ holt Volt Europa noch näher, lernt aus den Erfahrungen anderer und wendet sie konkret vor Ort an.</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Volt Wiesbaden stimmt Koalitionsvertrag zu]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/hessen/neuigkeiten/volt-wiesbaden-stimmt-koalitionsvertrag-zu</link>
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            <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/hessen/img/paths/storage/assets-hessen/images/news-images/wiesbaden/sondierungspapier_wi_2026.jpg/b4c8daa1bcdeeb912b164a8d4f39cf52/sondierungspapier_wi_2026.jpg" width="1880" height="1088" alt="Volt Wiesbaden stimmt Koalitionsvertrag zu"></p>
                                                <p><strong>Wiesbaden, 21. August 2026</strong> – Auf ihrer Mitgliederversammlung am 21. August 2026 hat Volt Wiesbaden den Koalitionsvertrag mit CDU, Grünen und FDP nach intensiver Debatte angenommen. Der Entscheidung vorausgegangen war eine ausführliche und kontroverse Diskussion. Dabei wurden sowohl deutliche Kritikpunkte als auch klare Argumente für den Vertrag vorgebracht. Viele Mitglieder würdigten, dass zentrale Anliegen aus dem Volt-Kommunalwahlprogramm in den Vertrag eingebracht werden konnten. Zugleich wurde kritisch diskutiert, ob der Vertrag in allen Bereichen, vor allem im Klima- und Sozialbereich, den politischen Anspruch von Volt ausreichend abbildet.</p><blockquote><p>Die Mitgliederversammlung hat deutlich gemacht, dass Volt Wiesbaden unterschiedliche Perspektiven innerhalb der Partei ernst nimmt. Gerade diese Vielfalt ist unsere Stärke: Sie bringt uns dazu, Entscheidungen gründlich zu prüfen.</p></blockquote><p><strong>erklärt Edwin Meier, Local Lead von Volt Wiesbaden. </strong></p><blockquote><p>Am Ende haben sich die Mitglieder mit deutlicher Mehrheit dafür entschieden, Verantwortung für Wiesbaden zu übernehmen und diesen Koalitionsvertrag mitzutragen.</p></blockquote><p>Zu den Themen, die Volt in den Vertrag eingebracht hat und in den nächsten fünf Jahren voranbringen will, gehören unter anderem eine leistungsfähige Mobilität, Klimaschutz und Klimaanpassung, die Modernisierung und Digitalisierung der Verwaltung, der verantwortungsvolle Einsatz von Künstlicher Intelligenz zur Entlastung der Beschäftigten, IT-Sicherheit, eine nachhaltige Haushaltsführung sowie gesellschaftliche Teilhabe für alle Menschen in Wiesbaden.<br><br>Volt Wiesbaden versteht die Zustimmung zum Koalitionsvertrag als Auftrag, die eigenen Positionen in der kommenden Wahlperiode klar, konstruktiv und verlässlich einzubringen. Die Partei sieht sich als vollwertiger Koalitionspartner und wird sich in der Zusammenarbeit mit CDU, Grünen und FDP eigenständig, sachorientiert und wertegeleitet für ihre politischen Ziele einsetzen.</p><blockquote><p>Wir gehen pragmatisch in diese Koalition“, <strong>so Meier weiter</strong>. „Volt wird auch in Regierungsverantwortung klar für eine moderne Verwaltung, soziale Teilhabe, Klimaschutz, europäische Zusammenarbeit, Vielfalt und eine offene politische Kultur stehen. Unser Anspruch bleibt, Politik für alle Menschen in Wiesbaden zu machen.</p></blockquote><p>Für Volt steht nun die Umsetzung des Koalitionsvertrags im Mittelpunkt. Die Partei will gemeinsam mit den Koalitionspartnern und der Verwaltung daran arbeiten, Wiesbaden moderner, gerechter, nachhaltiger und handlungsfähiger zu machen. Dabei ist allen Beteiligten bewusst, dass sich die parlamentarische Zusammenarbeit mit den Partnern in den kommenden Wochen und Monaten weiter einspielen muss.</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Vernetzung abseits politischer Debatten]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/hessen/neuigkeiten/vernetzung-abseits-politischer-debatten</link>
            <guid isPermaLink="true">https://voltdeutschland.org/hessen/neuigkeiten/vernetzung-abseits-politischer-debatten</guid>
            <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/hessen/img/paths/storage/assets-hessen/images/event-images/osthessen/austauschtreffen_08_2026.jpg/e8478699fd3eec39720b0cdc8c9478a1/austauschtreffen_08_2026.jpg" width="1880" height="1088" alt="Vernetzung abseits politischer Debatten"></p>
                                                <h2>Vernetzung abseits politischer Debatten</h2><p>Zwei besondere Austausch-Runden haben Stadtverordnete der Fuldaer Stadtverordnetenversammlung zusammengebracht. Im Mittelpunkt standen dabei nicht politische Debatten oder Fraktionsgrenzen, sondern die Menschen hinter den Mandaten: ihre persönlichen Lebenswege, Motivationen, Erfahrungen und Überzeugungen.</p><p>In zwei unterschiedlichen Zusammensetzungen trafen sich die Stadtverordneten in der Grillenburg im Stadtteil Lehnerz. Eine der Runden richtete sich gezielt an die weiblichen Stadtverordneten, die andere an Stadtverordnete unter 45 Jahren. Vertreter*innen von insgesamt fünf Parteien und Wähler*innenlisten haben an den Austauschformaten teilgenommen.</p><p>Initiatorin der Austausch-Runden ist Anna Kleespies (Volt). Ihr Anliegen war es, einen Raum zu schaffen, in dem sich Stadtverordnete auf Basis von Gemeinsamkeiten persönlich kennenlernen können:</p><blockquote><p>„Das Debattieren funktioniert besonders gut, wenn wir die Menschen hinter den Mandaten kennen. Gerade im kommunalpolitischen Ehrenamt begegnen uns Personen mit ganz unterschiedlichen Lebensrealitäten. Persönliche Begegnungen schaffen Verständnis, Vertrauen und neue Perspektiven“.</p></blockquote><p>Neben persönlichen Einblicken wurden auch erste Ideen für eine künftige gegenseitige Unterstützung gesammelt. Dabei zeigte sich schnell, dass viele Herausforderungen unabhängig von Partei, Alter oder persönlichem Hintergrund geteilt werden.</p><p>Auch Jochen Kohlert (Bündnis 90/Die Grünen) zieht ein positives Fazit:</p><blockquote><p>„Viele Entscheidungen von heute werden unsere und kommende Generationen noch über Jahrzehnte begleiten. Deshalb sollten wir weniger in politischen Lagern und mehr in gemeinsamen Herausforderungen denken. Ich würde mich freuen, wenn künftig noch mehr der eingeladenen Stadtverordneten diesen parteiübergreifenden Austausch bereichern.“</p></blockquote><p>Die beiden Treffen sollen dabei ausdrücklich keine Konkurrenz zu bestehenden politischen Strukturen sein. Vielmehr geht es darum, neben den formalen politischen Wegen zusätzliche, persönliche Verbindungen zu schaffen. </p><p>Für Dr. Tatevik Mamajanyan (FGG - Fulda Gemeinsam Gestalten) liegt darin ein besonderer Mehrwert:</p><blockquote><p>„Wer die Erfahrungen und Beweggründe anderer besser kennt, kann unterschiedliche Positionen besser einordnen und auch bei gemeinsamen Herausforderungen schneller miteinander ins Gespräch kommen. Wenn darüber hinaus aus diesen Begegnungen ein Netzwerk entsteht, in dem wir uns auch über Fraktions- und Parteigrenzen hinweg unterstützen können, dann kann ein solides Fundament für eine gute Zusammenarbeit entstehen.“</p></blockquote><p>Auch Ute Riebold (Die PARTEI) hegt die Hoffnung, dass der Austausch dazu beiträgt, das Wohl der Menschen dieser Stadt gezielt in den Fokus zu nehmen und parteipolitische Interessen hinten anzustellen.</p><p>Als konkretes Ergebnis der Treffen sind die Teilnehmenden zunächst auf kurzem Weg miteinander vernetzt. Dadurch soll es künftig leichter werden, gezielt parteiübergreifend Menschen anzusprechen, Erfahrungen auszutauschen und bei bestimmten Fragestellungen Unterstützung zu organisieren.</p><p>Die positive Resonanz auf beide Formate lässt gespannt in die Zukunft blicken. Weitere Treffen und Austauschmöglichkeiten sind bereits in Sicht.</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Volt Osthessen zieht positive Bilanz nach Sommerfest]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/hessen/neuigkeiten/volt-osthessen-zieht-positive-bilanz-nach-sommerfest</link>
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            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/hessen/img/paths/storage/assets-hessen/images/event-images/osthessen/sommerfest_2026_bierzelt.jpeg/b7b32c7706ea5c129567e119f450b333/sommerfest_2026_bierzelt.jpeg" width="1880" height="1088" alt="Volt Osthessen zieht positive Bilanz nach Sommerfest"></p>
                                                <h2>Volt Osthessen zieht positive Bilanz nach Sommerfest</h2><p>Volt Osthessen hat am Sonntag sein Sommerfest im Kanu-Club Fulda gefeiert. Über den Tag verteilt kamen knapp 100 Gäste zusammen, um sich auszutauschen und einen gemeinsamen Nachmittag zu verbringen. Besonders bei den jüngeren Besucher*innen und den Familien kam das Programm gut an: Hüpfburg, Spielsachen und Kinderschminken sorgten für viel Freude.</p><p>Im Mittelpunkt des Fests standen zahlreiche konstruktive Gespräche, aus denen sich neue Impulse für kommende Projekte ergeben haben. Herzlichen Dank gilt allen Gästen für ihr Kommen und den regen Austausch sowie dem Haus am Kirschberg für sein Engagement vor Ort.</p><p>Anna Kleespies, Stadtverordnete der Stadt Fulda, zieht ein persönliches Fazit:</p><blockquote><p>„Wir hatten einen wirklich schönen Tag mit vielen tollen Menschen. Für mich war es besonders schön zu sehen, wie viele Kinder friedlich zusammen gespielt haben, obwohl sie sich heute zum ersten Mal gesehen haben. Wir sind alle Menschen, unabhängig von Geschlecht, Sprache oder Lebensgeschichte.&quot;</p></blockquote><p>Philipp Hermes, Stadtverordneter der Stadt Fulda, blickt auf sein langjähriges Engagement zurück:</p><blockquote><p>„Ich bin schon viele Jahre für Volt in Osthessen aktiv und freue mich sehr zu erleben, wie die langjährige Arbeit Früchte trägt.&quot;</p></blockquote><p>Volker Elm, Fraktionsvorsitzender der Volt-Fraktion Stadt Fulda, richtet seinen Dank an das Team:</p><blockquote><p>„Ein herzliches Dankeschön an alle, die unser Sommerfest mitgestaltet, unterstützt und möglich gemacht haben! Trotz eines kleinen Budgets wurde für alle und jeden so viel auf die Beine gestellt. Und das zu familienfreundlichen Preisen. Das war nur möglich, weil jeder mit angepackt und das eingebracht hat, was er geben konnte: Zeit, Ideen, Engagement, Kreativität und ganz viel Herz. Genau das macht Mut und Lust auf die Zukunft! Wenn wir gemeinsam anpacken, füreinander da sind und unsere Möglichkeiten nutzen, können wir unglaublich viel schaffen.&quot;</p></blockquote>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Volt Osthessen lädt zum Sommerfest]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/hessen/neuigkeiten/volt-osthessen-laedt-zum-sommerfest</link>
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            <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/hessen/img/paths/storage/assets-hessen/images/event-images/osthessen/sommerfest_2026_fulda.jpeg/71bbce1e9d6c6363b73a2a143b5f7111/sommerfest_2026_fulda.jpeg" width="1880" height="1088" alt="Volt Osthessen lädt zum Sommerfest"></p>
                                                <h2>Volt Osthessen lädt zum Sommerfest </h2><p>Volt Osthessen veranstaltet am <strong>Sonntag, den 16.08.2026, von 12 bis 18 Uhr </strong>sein Sommerfest <strong>im Kanu-Club Fulda</strong> (Justus-Schneider-Weg 17, 36039 Fulda). Unter dem Motto „Miteinander reden. Miteinander leben. Demokratie beginnt im Gespräch.&quot; lädt Volt Osthessen Bürger*innen zu einem zwanglosen Nachmittag mit Raum für Austausch und Begegnung ein. <br><br>Für Verpflegung und Unterhaltung ist gesorgt, unter anderem mit einem Familienangebot. Im Mittelpunkt steht dabei der offene Dialog: Besucher*innen sind eingeladen, ins Gespräch mit Volt Osthessen zu kommen und eigene Anliegen einzubringen. <br><br>Lars Walter-Sinsel, Pressesprecher Volt Osthessen, betont die Bedeutung des Formats: </p><blockquote><p>„Gesellschaftlicher Zusammenhalt entsteht dort, wo Menschen miteinander ins Gespräch kommen, auch über Meinungsverschiedenheiten hinweg. Genau das wollen wir mit unserem Sommerfest ermöglichen: einen Ort, an dem Austausch auf Augenhöhe stattfindet.&quot; </p></blockquote><p><br>Justin Auth, Orga-Chef von Volt Osthessen, zur Organisation: </p><blockquote><p>„Die größte Herausforderung bei der Planung war, einen Rahmen zu schaffen, der ganz unterschiedliche Menschen anspricht, ob mit Familie, jung, alt oder politisch schon aktiv. Wir freuen uns, dass uns das gelungen ist.&quot; </p></blockquote><p>Elke Hohmann, ehrenamtliche Stadträtin, freut sich auf den Austausch: </p><blockquote><p>„Ich freue mich besonders auf die vielen Gespräche mit unseren Bürger*innen vor Ort. Der direkte Austausch ist mir wichtig, um zu hören, was die Menschen in Fulda bewegt.&quot;</p></blockquote>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Hanau zukunftsfest machen – Hitzeschutz neu denken]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/hessen/neuigkeiten/hanau-zukunftsfest-machen-hitzeschutz-neu-denken</link>
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            <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 18:26:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/hessen/img/paths/storage/assets-hessen/images/logos-icons/volt_mkw_logo.webp/704e475da74acd9c15c09b1e451a26e9/volt_mkw_logo.webp" width="1880" height="1088" alt="Hanau zukunftsfest machen – Hitzeschutz neu denken"></p>
                                                <p><strong>Hanau, 27.07.2026</strong> – Einzelmaßnahmen sind wichtig, reichen aber nicht aus. Für Hanau braucht es eine Gesamtstrategie, die Gesundheitsschutz, Stadtplanung, Digitalisierung und Klimaanpassung miteinander verbindet. Zu einem ganzheitlichen und modernen Hitze-Management gehören ein verbindlicher kommunaler Hitzeaktionsplan, mehr Bäume sowie Fassaden- und Dachbegrünung, mehr entsiegelte Flächen sowie das Schwammstadt-Prinzip. Es benötigt zusätzliche Trinkwasserbrunnen, kühle Aufenthaltsorte, eine hitzeresistente Gestaltung von Straßen und Plätzen sowie digitale Informationen und Warnsysteme für Bürger*innen.</p><h6>Europäische Lösungen für Hanau</h6><p>Dabei setzt Volt auf bewährte Lösungen aus Europa. Viele Städte zeigen bereits heute, wie erfolgreiche Klimaanpassung funktioniert. Ob Paris mit seinen umfangreichen Begrünungsprogrammen, Rotterdam mit innovativem Regenwassermanagement oder Barcelona mit digitalen Klima- und Hitzekonzepten – überall entstehen Lösungen, die Städte widerstandsfähiger machen.</p><p>Diese Erfahrungen können auf Hanau und andere Städte im Main-Kinzig- und Wetteraukreis übertragen und an die örtlichen Gegebenheiten angepasst werden.</p><h6>Daten intelligent nutzen</h6><p>Ein wichtiger Baustein ist zudem die intelligente Nutzung von Daten. Temperatur-Hotspots können gezielt erfasst, Baumpflanzungen sinnvoll geplant und Trinkwasserangebote oder kühle Aufenthaltsorte digital sichtbar gemacht werden. So werden Investitionen dort eingesetzt, wo sie den größten Nutzen für die Menschen entfalten.</p><h6>Heute handeln statt morgen reparieren</h6><p>Jede Hitzewelle zeigt, wie verletzlich unsere Städte geworden sind. Wer heute in Klimaanpassung investiert, schützt Gesundheit, stärkt die Lebensqualität und spart langfristig erhebliche Folgekosten. </p><p>Markus Schindler, Stadtverordneter in Hanau, erklärt: „Hitzeschutz ist kein Luxus, sondern eine Frage guter Stadtplanung. Wir möchten Hanau so entwickeln, dass unsere Stadt auch in zwanzig oder dreißig Jahren lebenswert bleibt. Dafür verbinden wir europäische Erfahrungen, innovative Technologien und pragmatische Lösungen vor Ort.“</p><p>Für Volt ist Hitze-Management damit weit mehr als eine Reaktion auf einzelne Hitzewellen. Es ist ein zentraler Baustein einer modernen, resilienten und zukunftsfähigen Stadtentwicklung.</p><p></p><p>Unsere Fraktionskolleg*innen der Grünen aus der Stadtverordnetenversammlung Hanau haben sich auch <a target="_blank" href="https://gruene-hanau.de/wir-brauchen-besseren-schutz-vor-der-naechsten-hitze/"><strong>Gedanken</strong></a> zu dem Thema gemacht, die wir vollends unterstützen.</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Politik auf Basis von Gemeinsamkeiten]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/hessen/neuigkeiten/politik-auf-basis-von-gemeinsamkeiten</link>
            <guid isPermaLink="true">https://voltdeutschland.org/hessen/neuigkeiten/politik-auf-basis-von-gemeinsamkeiten</guid>
            <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 18:26:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/hessen/img/paths/storage/assets-hessen/images/news-images/politik-auf-basis-von-gemeinsamkeiten.png/e4a4a36649f5aa1e96f9d682842844d6/politik-auf-basis-von-gemeinsamkeiten.png" width="1880" height="1088" alt="Politik auf Basis von Gemeinsamkeiten"></p>
                                                <p><strong>Fulda.</strong> Die Volt-Fraktion der Fuldaer Stadtverordnetenversammlung möchte den Dialog zwischen den Mandatstragenden demokratischer Parteien stärken. </p><p>Im Namen der Fraktion initiiert Anna Kleespies, Fraktionsmitglied, aktuell zwei neue Austauschformate. Sie richten sich an Stadtverordnete unter 45 Jahren sowie an weibliche Mitglieder. Gemeinsam sollen neue Perspektiven für die Zusammenarbeit der demokratischen Parteien im Stadtparlament entwickelt werden.</p><blockquote><p><em>„Parteien haben unterschiedliche Programme und Schwerpunkte. Das ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Demokratie. Gleichzeitig gibt es sehr viele Themen, bei denen uns mehr verbindet als uns trennt. Ich bin überzeugt, dass wir diese Schnittmengen stärker nutzen sollten, um unsere Stadt gemeinsam voranzubringen.“</em></p><p>Anna Kleespies, stv. Fraktionsvorsitzende der Volt-Fraktion in der Stadt Fulda</p></blockquote><p>Die beiden Gesprächsformate knüpfen an Perspektiven an, die im Stadtparlament bislang vergleichsweise wenig vertreten sind. Das betrifft insbesondere jüngere Stadtverordnete und Frauen: Während rund 54 Prozent der Fuldaer Bevölkerung jünger als 45 Jahre sind, gehören nur 15 der 59 Stadtverordneten, also 25,5 %, dieser Altersgruppe an. Frauen stellen rund 50,5 Prozent der Bevölkerung, aber lediglich 22 Mitglieder, also 37 % der Stadtverordnetenversammlung.</p><p>Anhand dieser Zahlen wird der Unterschied zwischen Bevölkerungsanteil und parlamentarischer Vertretung erkennbar. Der gezielte Austausch bringt jüngere Stadtverordnete und Frauen parteiübergreifend zusammen. Das bietet Raum, um gemeinsame Herausforderungen zu diskutieren, Erfahrungen auszutauschen und sich in der politischen Arbeit gegenseitig zu stärken. </p><p>Mit der Initiative möchte die Volt-Fraktion einen offenen und konstruktiven Austausch fördern. Dabei respektiert sie unterschiedliche demokratische Überzeugungen und verfolgt den Anspruch, Fulda auf Basis von Gemeinsamkeiten weiter voranzubringen.</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[CSD 2026 in Hanau]]></title>
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            <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/hessen/img/paths/storage/assets-hessen/images/news-images/mkw/alpaka.webp/fefad7bfa73aebb54eaef6b8b33b53a7/alpaka.webp" width="1880" height="1088" alt="CSD 2026 in Hanau"></p>
                                                <p><strong>Hanau, 22. Juni 2026</strong> – Angesichts der zu erwartenden hohen Temperaturen fällt die Demonstrationsstrecke beim Christopher Street Day (CSD) in Hanau am 27.06.2026 kürzer aus als gewohnt.</p><p><strong>Start am Freiheitsplatz</strong></p><p>Während der Zug in den vergangenen Jahren traditionell am Hanauer Hauptbahnhof begann, startet er diesmal nach der Kundgebung (Beginn der Kundgebung 15:00 Uhr) direkt am Freiheitsplatz. Mit dieser Verkürzung wollen die Veranstaltenden den Teilnehmenden eine angenehmere und gesundheitlich sicherere Teilnahme ermöglichen.</p><p><strong>Regenbogenbuntes Programm</strong></p><p>Im Anschluss an die Demonstration findet ab 16:30 Uhr das Empowerment-Festival im Park am Olof-Palme-Haus statt. Dort erwartet die Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges Programm mit Informationsständen, Raum für Begegnungen und Unterhaltung. Am Abend wird die Veranstaltung mit einer Party im Jazzkeller Hanau fortgesetzt.</p><p>Die paneuropäische Partei Volt nutzt den CSD, um ein klares Statement für Vielfalt und Selbstbestimmung zu setzen. Sie ist mit einem Informationsstand im Park vertreten, an dem auch die Mandatstragenden aus der Region vor Ort für Fragen, Anregungen und politische Gespräche zur Verfügung stehen.</p><p>Der CSD Hanau setzt damit auch 2026 wieder ein starkes Zeichen für Vielfalt, Gleichberechtigung und gesellschaftlichen Zusammenhalt.</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Volt Hessen kritisiert Posecks Cannabis-Vorstoß: Fortschritt statt Rückkehr zur gescheiterten Verbotspolitik]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/hessen/neuigkeiten/volt-hessen-kritisiert-posecks-cannabis-vorstoss-fortschritt-statt-rueckkehr-zur-gescheiterten-verbotspolitik</link>
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            <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/hessen/img/paths/storage/assets-hessen/images/news-images/cannabispflanze-erin-hinterland-pixabay.jpg/a6370c779394fbfca0ba11697ce6553d/cannabispflanze-erin-hinterland-pixabay.jpg" width="1880" height="1088" alt="Volt Hessen kritisiert Posecks Cannabis-Vorstoß: Fortschritt statt Rückkehr zur gescheiterten Verbotspolitik"></p>
                                                <p>Frankfurt am Main, den 18. Juni 2026 – Volt Hessen kritisiert die Initiative des hessischen Innenministers Roman Poseck zur weitgehenden Rückabwicklung der Cannabis-Teillegalisierung. Poseck will über die Innenministerkonferenz unter anderem ein allgemeines Konsumverbot im öffentlichen Raum, niedrigere Besitzmengen, erweiterte strafprozessuale Eingriffsbefugnisse und einen Genehmigungsstopp weiterer Anbauvereinigungen erreichen.</p><p>Nach Auffassung von Volt Hessen stellt der Vorstoß des Innenministers einen weiteren populistischen Versuch der CDU dar, an ideologisch begründeten Drogenverboten festzuhalten. Keine Inhalte des Zwischenberichts belegen, dass die Teillegalisierung <a target="_blank" href="https://innen.hessen.de/presse/poseck-setzt-schwerpunkte-fuer-die-imk" title="Externer Link zu einer PM des hessischen Innenministeriums">“in der Praxis erheblichen Schaden angerichtet”</a> habe. Stattdessen zeigen die bisherigen Ergebnisse weder einen sprunghaften Konsumanstieg noch einen dringenden Änderungsbedarf bei den gesetzlichen Besitzmengen. Zugleich gibt es Hinweise darauf, dass der Schwarzmarkt bereits jetzt Marktanteile verloren hat.</p><blockquote><p>Roman Poseck fordert eine weitreichende Rückkehr zur gescheiterten Verbotspolitik, obwohl die vorläufigen wissenschaftlichen Ergebnisse bereits den Erfolg der Teillegalisierung unterstreichen.</p></blockquote><p>erklärt Frederik Quetscher, Drogenpolitischer Sprecher von Volt Hessen.</p><blockquote><p>Wer wissenschaftliche Berichte nur dort heranzieht, wo einzelne Zahlen in die eigene Argumentation passen, den Rest und ihre zentralen Schlussfolgerungen aber ignoriert, betreibt Populismus statt verantwortungsvoller Gesetzgebung. Letztendlich schadet das den Bürger*innen und stärkt den Schwarzmarkt.</p></blockquote><h2>Anbauvereinigungen stärken den Jugend- und Gesundheitsschutz</h2><p>Besonders kritisch bewertet Volt Hessen die Forderung nach einem Genehmigungsstopp für Anbauvereinigungen. Diese sind im Konsumcannabisgesetz ausdrücklich als streng regulierte, nichtgewerbliche Alternative zum illegalen Markt vorgesehen.</p><blockquote><p>Anbauvereinigungen erst durch hohe bürokratische Hürden auszubremsen und anschließend ihre geringe Bedeutung als Argument gegen sie zu verwenden, ist widersprüchlich</p></blockquote><p>sagt Kasimir Nimmerfroh, Co-Vorsitzender von Volt Hessen.</p><blockquote><p>Wer legale und kontrollierte Bezugswege verhindert, stärkt nicht den Jugendschutz, sondern überlässt den Markt weiterhin illegalen Anbieter*innen.</p></blockquote><p>Auch die Behauptung, dass öffentlicher Cannabiskonsum in der EU grundsätzlich verboten sei, ist eine klare Falschbehauptung. Volt steht klar gegen das Verbreiten von Desinformation und ruft die Innenministerkonferenz zur Ablehnung der Beschlussvorlage auf.</p><h2>Fortschritt statt Rückschritt</h2><p>Der jahrzehntelang verfolgte Ansatz des Cannabisverbots blieb bis zuletzt erfolglos. Das Verbot ermöglichte überhaupt erst den Schwarzmarkt und führte darüber hinaus zu weiteren gesellschaftlichen Schäden. Deswegen betrachten wir es als gescheitert. Außerdem verhindert es gerade bei jungen Menschen kaum den Cannabisgebrauch. So hatten 2023, im Jahr vor der Teillegalisierung, bereits etwa 47% der 18-25 jährigen mindestens einmal im Leben Cannabis eingenommen.</p><p>Volt stellt sich dem entschieden entgegen, etwa die Hälfte der jungen Erwachsenen zu kriminalisieren. Stattdessen stehen wir für Freiheit, Selbstbestimmung und kulturelle Vielfalt. Gesundheitsschutz soll nicht mit dem Strafrecht durchgesetzt werden, sondern durch Bildung, sowie Unterstützung in schwierigen Lebenslagen gefördert werden.</p><p>Bezüglich der Zurückdrängung des Schwarzmarktes zeigt das Best Practice Kanada klar, dass sich dies viel besser durch eine verantwortungsvolle Regulierung, als durch eine Ausweitung von Überwachungsmaßnahmen erreichen lässt. Nach der dortigen Legalisierung und Erlaubnis von Fachgeschäften hat sich der Marktanteil des Schwarzmarktes innerhalb von vier Jahren um etwa 60% reduziert.</p><p>Volt Hessen fordert deshalb:</p><ul><li><p>Anbauvereinigungen rechtssicher und unbürokratischer zu ermöglichen,</p></li><li><p>Prävention, Frühintervention und Suchthilfe auszubauen,</p></li><li><p>Einen kontrollierten legalen Verkauf an Erwachsene in lizenzierten Fachgeschäften zu ermöglichen,</p></li><li><p>sowie eine kritische Überprüfung weiterer Teile der Drogenverbote, insbesondere im Hinblick auf indirekt verursachte Gesundheitsschäden.</p></li></ul><blockquote><p>Eine moderne Drogenpolitik stellt die Grundrechte der Bürger*innen in den Mittelpunkt. Sie fördert Selbstbestimmung und schützt Gesundheit über Aufklärung. Statt auf Strafe zu setzen, erinnern wir daran, dass Freiheit eine der wichtigsten Errungenschaften unserer Demokratie ist</p></blockquote><p>fasst Frederik Quetscher zusammen.</p><blockquote><p>Deshalb setzen wir auf Fortschritt statt Rückschritt: regulierte Abgabe, kontrollierte Qualität und wirksamer Jugend- und Gesundheitsschutz. Fachgeschäfte jetzt!</p></blockquote>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Sondierung erfolgreich abgeschlossen: CDU, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, FDP und Volt nehmen Koalitionsverhandlungen auf]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/hessen/neuigkeiten/sondierung-erfolgreich-abgeschlossen-cdu-buendnis-90die-gruenen-fdp-und-volt-nehmen-koalitionsverhandlungen-auf</link>
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            <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/hessen/img/paths/storage/assets-hessen/images/news-images/wiesbaden/sondierungspapier_wi_2026.jpg/b4c8daa1bcdeeb912b164a8d4f39cf52/sondierungspapier_wi_2026.jpg" width="1880" height="1088" alt="Sondierung erfolgreich abgeschlossen: CDU, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, FDP und Volt nehmen Koalitionsverhandlungen auf"></p>
                                                <p><strong>Wiesbaden, 18.06.2026</strong> - Die zuständigen Parteigremien aller vier Parteien haben in dieser Woche der Aufnahme von Koalitionsverhandlungen zugestimmt.</p><p>Hierzu erklären die Parteivorsitzenden Ingmar Jung (CDU), Rebecca Thomas und Daniel Schmitt (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Christian Diers (FDP) sowie Edwin Meier (Volt):</p><blockquote><p>Trotz unterschiedlicher politischer Ausgangspunkte haben wir eine tragfähige gemeinsame Grundlage für die weiteren Verhandlungen gefunden. Die Gespräche waren geprägt von Tempo, Vertrauen und einem respektvollen Miteinander auf Augenhöhe. Uns war bewusst, dass wir aus unterschiedlichen politischen Traditionen kommen – entscheidend war für uns der gemeinsame Wille, Lösungen für Wiesbaden zu finden. Die demokratische Mitte bewährt sich dort, wo unterschiedliche Auffassungen bestehen und dennoch gemeinsame, verantwortbare Entscheidungen möglich werden.</p><p>Der zügige Abschluss der Sondierungen ist kein Zufall: Uns verbindet eine klare Vorstellung davon, wie wir Wiesbaden fit für die Zukunft machen wollen – wirtschaftlich stark, klimafreundlich, sozial ausgewogen und finanziell handlungsfähig. Diese gemeinsame Verantwortung trägt unsere Zusammenarbeit.</p><p>Dabei gilt: Das Sondierungspapier ist kein fertiger Koalitionsvertrag. Wir haben uns bewusst auf zentrale Themen konzentriert – insbesondere dort, wo Unterschiede bestehen. Viele weitere Themen werden nun in den Koalitionsverhandlungen vertieft.</p></blockquote><p>Die vier Parteien betonen, dass sie die Herausforderungen der kommenden Jahre ehrlich benennen und gemeinsam angehen wollen. Wiesbaden steht vor großen Aufgaben – von der Haushaltslage über neue Arbeitsplätze bis hin zu Mobilität, Klimaschutz und -anpassung und sozialem Zusammenhalt.</p><blockquote><p>Gerade deshalb setzen wir auf eine Politik, die zusammenführt statt spaltet. Unser Ziel ist eine verlässliche Mehrheit, die Verantwortung übernimmt und Entscheidungen trifft – transparent, abgewogen und im Dialog mit der Stadtgesellschaft.</p></blockquote><p>Wir haben uns bereits bei zentralen Themen auf eine gemeinsame Haltung verständigt:</p><p>Beim Wohnen und der Stadtentwicklung sollen neue Flächen für Wohnraum und Gewerbe so entwickelt werden, dass Wiesbaden wirtschaftlich stark bleibt und zugleich bezahlbares Wohnen ermöglicht wird. Am schnellsten wird dies durch Innenentwicklung bzw. Nachverdichtung und die Nutzung von Konversionsflächen, wie z.B. von Landespolizei und BKA, gehen.</p><p>Bei der Mobilitätspolitik blicken wir gemeinsam optimistisch in die Zukunft. Gerade hier sind die Unterschiede zwischen den Parteien größer, doch auch in diesem Bereich konnten sich die Partner auf tragfähige Lösungen einigen, auf deren Basis weiter verhandelt werden kann. Diese tragen den Bedürfnissen aller Verkehrsteilnehmer Rechnung und erhöhen Verkehrsfluss, Lebensqualität und Verkehrssicherheit. Wir werden das Wiesbadener ÖPNV-Angebot weiter verbessern, z.B. durch die Reaktivierung der Aartalbahn und die Umsetzung des neuen Busnetzes. Außerdem werden wir den Radwegausbau weiter fortführen sowie die Koordination und Beschleunigung der Baustellen durch ein Team für Baustellenbeschleunigung und -koordination verbessern.</p><p>In der Finanzpolitik setzen die Parteien auf solide Haushaltsführung mit klaren Prioritäten. Konsolidierung bedeutet dabei nicht pauschale Kürzungen, sondern eine gezielte Überprüfung von Ausgaben mit dem Ziel, Handlungsspielräume für wichtige Investitionen zu sichern und die Belastung für Bürgerinnen und Bürger stabil zu halten.</p><p>Im sozialen Bereich steht für die vier Parteien im Mittelpunkt, Familien im Alltag spürbar zu entlasten und Menschen in Notlagen verlässlich zu unterstützen. Soziale Leistungen sollen stärker auf Wirkung, Prävention, Qualifizierung und Teilhabe ausgerichtet werden. Zugleich wird die Unterstützung dort gesichert, wo sie gebraucht wird und Chancengerechtigkeit stärkt.</p><p>Beim Klimaschutz verbinden die Parteien ökologische Verantwortung mit wirtschaftlicher Vernunft und sozialer Ausgewogenheit. Klimaanpassung, Begrünung, Entsiegelung und der Ausbau klimafreundlicher Infrastruktur werden gezielt vorangebracht. Wir bekennen uns zu den Wiesbadener Klimazielen und werden auf der Grundlage des KLIMA_PLANs ein Umsetzungsprogramm erarbeiten, das diejenigen CO₂-Einsparmaßnahmen mit der höchsten Kosten-Nutzen-Effizienz priorisiert.</p><p>Für eine lebendige Innenstadt sollen Wirtschaft, Kultur und Aufenthaltsqualität gemeinsam gestärkt werden. Gleichzeitig wollen wir das Sicherheitsgefühl im öffentlichen Raum verbessern – durch ein Zusammenspiel aus Prävention, Sozialarbeit und einer präsenten, gut ausgestatteten Stadtpolizei.</p><p>Wir wollen auf Wiesbadens Vorreiterrolle in der digitalen Stadtverwaltung aufbauen und das Angebot an serviceorientierten Dienstleistungen weiter ausbauen. Unsere Stadt soll ihre digitale Kompetenz als Vorsprung bei der Ansiedlung von Unternehmen und Fachkräften für die Verwaltung nutzen.</p><p>Die Koalitionsverhandlungen beginnen in den kommenden Tagen. Ziel ist es, im August einen beschlussreifen Koalitionsvertrag vorzulegen, der die Vielfalt der Partner abbildet.</p><p>Nachdem es in den letzten Tagen zu Irritationen gekommen war, erklären die vier Parteien und der bei der FDP-Fraktion hospitierende Stadtverordnete Christian Hill, dass PRO AUTO zu keiner Zeit an den Sondierungsgesprächen teilgenommen hat und nicht Teil der Koalition werden wird.</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Volt Wiesbaden zieht positive Bilanz nach dem CSD 2026]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/hessen/neuigkeiten/volt-wiesbaden-zieht-positive-bilanz-nach-dem-csd-2026</link>
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            <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/hessen/img/paths/storage/assets-hessen/images/news-images/wiesbaden/2026_06_05_volt_wiesbaden_csd_2026.webp/a3cca850b56b1dfd6126f314c441b131/2026_06_05_volt_wiesbaden_csd_2026.webp" width="1880" height="1088" alt="Volt Wiesbaden zieht positive Bilanz nach dem CSD 2026"></p>
                                                <p><strong>Wiesbaden, 05. Juni 2026 </strong>– Volt Wiesbaden blickt auf einen erfolgreichen Christopher Street Day (CSD) 2026 zurück. Mit einem eigenen Informationsstand war die Partei am Samstag auf dem Gelände des Kulturzentrums Schlachthof vertreten und nutzte die Veranstaltung für den Austausch mit zahlreichen Besucherinnen und Besuchern.</p><p>Bereits vor dem oﬃziellen Beginn der Veranstaltung kam es zu ersten  Gesprächen mit Interessierten, die sich über Volt, kommunalpolitische Themen und die Arbeit der Partei in Wiesbaden informieren wollten. Im Laufe des Nachmittags entwickelte sich ein reger Austausch mit Menschen unterschiedlichster Hintergründe. Besonders die speziell für den CSD gestalteten Sticker und Komplimentkarten stießen auf großes Interesse und waren teilweise schnell vergriﬀen.</p><p>Für Volt Wiesbaden ist die Teilnahme am CSD weit mehr als ein klassischer Informationsstand. Die Veranstaltung steht für Werte, die fest in der DNA der Partei verankert sind: Vielfalt, Gleichberechtigung, Oﬀenheit und Respekt.</p><blockquote><p>Der CSD zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie vielfältig unsere Gesellschaft ist. Für uns als Volt ist diese Vielfalt keine Herausforderung, sondern eine Stärke. Deshalb ist es wichtig, sichtbar zu sein, zuzuhören und mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Die vielen positiven Begegnungen haben uns gezeigt, wie groß der Wunsch nach einer oﬀenen und respektvollen Gesellschaft ist</p></blockquote><p><strong>erklärt Jasmine Leskien, Vorsitzende von Volt Wiesbaden.</strong></p><p>Neben vielen interessierten Besucherinnen und Besuchern nutzte Volt Wiesbaden die Veranstaltung auch, um auf die anstehende Kulturbeiratswahl aufmerksam zu machen und mit Kulturschaﬀenden sowie engagierten Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen.</p><p>Die Rückmeldungen am Stand fielen durchweg positiv aus. Viele Menschen informierten sich über die politische Arbeit von Volt in Wiesbaden, stellten Fragen zu kommunalen Themen und diskutierten über gesellschaftspolitische Herausforderungen. Gleichzeitig bot der CSD einen geschützten Raum für Begegnungen und persönliche Gespräche. </p><blockquote><p>Die Atmosphäre auf dem CSD war bunt, friedlich und geprägt von gegenseitigem Respekt. Genau solche Orte braucht unsere Gesellschaft. Vielfalt sichtbar zu machen und Menschen unabhängig von ihrer Herkunft, Identität oder sexuellen Orientierung wertzuschätzen, ist für uns kein Randthema, sondern ein Grundprinzip demokratischen Zusammenlebens</p></blockquote><p><strong>sagt Kathrin Brieger, stellvertretende Vorsitzende von Volt Wiesbaden.</strong></p><p>Volt Wiesbaden bewertet den Tag insgesamt als vollen Erfolg. Der große Besucherandrang, die zahlreichen Gespräche sowie das positive Feedback hätten gezeigt, wie wichtig politische Präsenz und Dialog auf Veranstaltungen wie dem CSD sind.</p><p>Für Volt Wiesbaden steht deshalb bereits heute fest: Der Christopher Street Day bleibt auch künftig ein fester Bestandteil des politischen und gesellschaftlichen Engagements der Partei in der Landeshauptstadt.</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Frauen* im Gespräch: Feministische Lesung mit Antje Schrupp]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/hessen/neuigkeiten/frauen-im-gespraech-feministische-lesung-mit-antje-schrupp</link>
            <guid isPermaLink="true">https://voltdeutschland.org/hessen/neuigkeiten/frauen-im-gespraech-feministische-lesung-mit-antje-schrupp</guid>
            <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 10:06:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/hessen/img/paths/storage/assets-darmstadt-dieburg/events/plakat_lesung_schrupp_volt_20260621_final.png/c1af417a103f188d0f3fb0d31d008fa9/plakat_lesung_schrupp_volt_20260621_final.png" width="1880" height="1088" alt="Frauen* im Gespräch: Feministische Lesung mit Antje Schrupp"></p>
                                                <p>Volt Darmstadt und Volt Darmstadt-Dieburg laden herzlich zu einer Lesung und Gespräch mit der Politikwissenschaftlerin, Journalistin und feministischen Publizistin Antje Schrupp ein.</p><p>Die vielfach ausgezeichnete Autorin – unter anderem Trägerin des Luise-Büchner-Preises sowie des Publikumspreises „Goldener Blogger“ – arbeitet zu Fragen von Gleichberechtigung, demokratischer Teilhabe und gesellschaftlichem Wandel. Im Rahmen der Veranstaltung liest sie aus ihren Texten und diskutiert anschließend mit dem Publikum.</p><p>Im Mittelpunkt stehen feministische Perspektiven auf Politik und Gesellschaft: Welche strukturellen Ungleichheiten bestehen weiterhin? Wie kann politische Teilhabe gerechter gestaltet werden? Und welche Veränderungen braucht eine gleichberechtigte Demokratie?<br><br><strong>Veranstaltungsinformationen</strong></p><p>Lesung &amp; Gespräch mit Antje Schrupp<br>Sonntag, 21. Juni 2026 | 11:00 Uhr<br>Bücherinsel, Markt 7, 64807 Dieburg<br>Eintritt frei – Spenden sind willkommen<br>Alle Personen sind herzlich willkommen</p><p><strong>Politische Teilhabe und Gleichberechtigung</strong></p><p>Frauen sind in der deutschen Politik nach wie vor deutlich unterrepräsentiert. Damit fehlen häufig ihre Perspektiven in politischen Entscheidungsprozessen. Das ist ein strukturelles Problem, dem wir bei Volt aktiv begegnen.</p><p>Deshalb schaffen wir Räume für Austausch, Vernetzung und politische Entwicklung – unter anderem durch regelmäßige Frauentreffs. Diese bieten einen geschützten Rahmen, um Erfahrungen zu teilen, politische Ideen zu entwickeln und Themen sichtbar zu machen, die Frauen besonders betreffen.</p><p>Dabei haben wir eine klare Haltung, die sich auch unmittelbar aus dem Grundsatzprogramm und den programmatischen Positionen von Volt Deutschland ableitet: Eine diskriminierungsfreie, inklusive und gleichberechtigte Gesellschaft ist Voraussetzung für eine funktionierende Demokratie. </p><p>Das bedeutet konkret:</p><ul><li><p><strong>Null Toleranz gegenüber Diskriminierung<br></strong>Volt versteht Antidiskriminierung nicht als reines Bekenntnis, sondern als politische Verpflichtung. Ziel ist es, strukturelle Benachteiligungen konsequent abzubauen und gleiche Rechte sowie gleiche Chancen für alle Menschen sicherzustellen.<br></p></li><li><p><strong>Paritätische Besetzung aller Listen und Ämter (50/50 w/d/m/d)<br></strong> Die gleichberechtigte Repräsentation verschiedener Geschlechter ist für Volt ein zentrales Instrument, um Machtverhältnisse in der Politik real zu verändern. Langfristig ist das Ziel eine politische Kultur, in der Gleichstellung selbstverständlich wird und keine Quote mehr nötig ist.<br></p></li><li><p><strong>Verbindliche Unterstützung flexibler Beteiligungsformen, einschließlich Kinderbetreuung bei größeren Veranstaltungen<br></strong>Politische Teilhabe darf nicht an Lebensrealitäten scheitern. Deshalb setzt Volt auf konkrete Maßnahmen, die Engagement unabhängig von Sorgearbeit, Beruf oder familiären Verpflichtungen ermöglichen.</p></li></ul><p>Anmeldung per E-Mail erwünscht an <a href="mailto:darmstadt-dieburg@volthessen.org"><u>darmstadt-dieburg@volthessen.org</u></a> </p><p><strong>Wir freuen uns auf eine Veranstaltung mit inhaltlicher Tiefe, offenem Austausch und klarer politischer Positionierung in Dieburg.</strong></p><p><img src="https://voltdeutschland.org/storage/assets-darmstadt-dieburg/events/plakat_lesung_schrupp_volt.png"></p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
    </channel>
</rss>
