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        <title>Volt Frankfurt (DE) | Neuigkeiten</title>
        <description>Neuigkeiten - Volt Frankfurt (DE)</description>
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            <title><![CDATA[Verantwortung für Frankfurt]]></title>
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            <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/frankfurt/img/paths/storage/assets-frankfurt/image/lasma-artmane-hidnqz_h1ka-unsplash_klein.jpg/dbe1841392991cb2854b747d632a8504/lasma-artmane-hidnqz_h1ka-unsplash_klein.jpg" width="1880" height="1088" alt="Verantwortung für Frankfurt"></p>
                                                <p><strong>Frankfurt am Main, 21.04.2026</strong> - Nach den öffentlichen Aussagen von CDU und SPD, die erneut eine Koalition ausrufen, ohne dass alle Partner*innen dieser Koalition schon zugestimmt haben, gilt es für GRÜNE und Volt, mit einer positiven Vision für die Stadt und ihre Zukunft Verantwortung für Frankfurt zu übernehmen - mit Stabilität, Transparenz und Verlässlichkeit.</p><p>Im Rahmen der andauernden Gespräche zur Bildung einer Koalition für Frankfurt in den kommenden Jahren haben die Sondierungsgruppen von GRÜNEN und Volt in den vergangenen Tagen und Wochen viele Gespräche in unterschiedlichen Konstellationen geführt.</p><p>Diese Gespräche waren vom Bewusstsein der aus dem Wahlergebnis erwachsenden Verantwortung gegenüber den jeweiligen Wähler*innen, der gesamten Stadtbevölkerung sowie den städtischen Institutionen geprägt.</p><p>Bei diesen Gesprächen hat sich immer wieder gezeigt, dass insbesondere zwischen den GRÜNEN und Volt nicht nur große inhaltliche Übereinstimmung, sondern insbesondere auch eine gemeinsame Haltung dazu existiert, wie Kommunalpolitik gelebt werden muss: Pragmatisch, und mit einem guten Blick für Veränderungsbedarfe und Veränderungspotenziale, aber auch für die Möglichkeiten und die Grenzen einer Kommune.</p><p>Die Gespräche zwischen GRÜNEN und Volt wurden nach dem Ende der Sondierung zum Bündnis aus CDU, SPD, Volt und FDP intensiviert. Die Vertreter*innen von GRÜNEN und Volt sind dabei zum Ergebnis gekommen, dass in der aktuellen Lage und im Respekt vor dem Wahlergebnis GRÜNE und Volt gemeinsam - trotz ihrer unterschiedlichen Identitäten und als eigenständige Parteien und Fraktionen - proaktiv und pragmatisch daran mitwirken wollen, eine Stadtregierung zu bilden, die die Chancen Frankfurts stärkt, die alle Frankfurter*innen inhaltlich mitnimmt und eine soziale und ökologische Politik für unsere europäische und internationale Stadt umsetzen kann.</p><blockquote><p>Grundlage des Vertrauens der Frankfurter*innen in die Demokratie ist eine umsetzungsstarke Politik. Dafür braucht eine erfolgreiche Koalition neben inhaltlichen Überschneidungen vor allem eine gemeinsame Haltung zur Zusammenarbeit. Hier konnten Volt und GRÜNE in der vergangenen Wahlperiode ihren pragmatischen Ansatz unter Beweis stellen und wir möchten diese Arbeit in einer neuen Koalition fortsetzen (Chris Pfaff, Local Lead von Volt Frankfurt und Tiara Mengel, Fraktionsvorsitzende von Volt im Römer und Teil der Sondierungsgruppe)</p></blockquote><blockquote><p>Frankfurt verdient eine verlässliche Stadtregierung, die gut zusammenarbeitet. Dafür setzen wir uns gemeinsam mit Volt ein. Es ist wichtig, dass auch die anderen Parteien an den Verhandlungstisch zurückkehren, damit aus den bestehenden Optionen die beste Lösung für Frankfurt entsteht” (Tara Moradi und Burkhard Schwetje, Sprecher*innen der GRÜNEN Frankfurt)</p></blockquote><p>Wir sind bereit und in der Lage, in einer neuen Koalition gemeinsam verlässlich Verantwortung zu übernehmen. Wir suchen für die Bildung einer stabilen Koalition nach wie vor Gespräche im vertraulichen Rahmen und auf Augenhöhe. Wir werden uns proaktiv darum kümmern, dass zielführende Gespräche stattfinden.</p><p>Wir respektieren dabei die Tatsache, dass die CDU als stärkste Kraft aus der Wahl hervorgegangen ist und die größte Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung stellen wird.</p><p>Wir glauben: Frankfurt braucht in der aktuellen krisenbelasteten Weltlage Stabilität, Kompetenz und pragmatische Politik, die sich Veränderungen nicht verweigert, weder durch Ideologie noch durch unrealistische Versprechungen.</p><p>Fünf Wochen nach der Kommunalwahl und angesichts von aufkommenden Krisenzeiten denken wir, dass wir als demokratische Parteien jetzt die Situation zu einer Lösung bringen müssen, die die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt und die Lebensqualität der Frankfurter*innen auch in schwierigen Zeiten schützt. .</p><p>Frankfurt braucht eine Koalition, die mit den knappen Ressourcen der Stadt verantwortungsvoll umgeht und dabei die Verteilungsgerechtigkeit nicht aus den Augen verliert. Kommunalpolitik muss Projekte konkret umsetzen und mit der Verwaltung engagiert zusammenarbeiten, um Beschlüsse zu verwirklichen. Auch dies sind Kriterien, nach denen wir gemeinsam Koalitionsoptionen beurteilen werden.</p><p>Wir werden gemeinsam Teil eines Bündnisses sein, das diesen Anforderungen gerecht wird.</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Volt lehnt Koalitionsverhandlungen für Deutschland + Volt ab]]></title>
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            <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 15:40:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/frankfurt/img/paths/storage/assets-frankfurt/image/cdu_spd_fdp_volt.jpg/791a46d4ae07fb7bfa117815d9db39ed/cdu_spd_fdp_volt.jpg" width="1880" height="1088" alt="Volt lehnt Koalitionsverhandlungen für Deutschland + Volt ab"></p>
                                                <p><strong>Frankfurt am Main, 10.04.2026</strong> - Zur Kommunalwahl am 15. März 2026 konnte Volt als einzige Partei der vorherigen Koalition ihr Ergebnis verbessern, von 3,7 auf 4,8 Prozent, und hat somit einen fünften Sitz in der Stadtverordnetenversammlung erhalten. Seitdem haben diverse Sondierungsgespräche stattgefunden. Für Volt ist klar: Die Bürger*innen trauen der Partei zu, Frankfurt konstruktiv und pragmatisch mitzugestalten und progressive Schwerpunkte zu setzen. Entsprechend der Ankündigung aus dem Wahlkampf, Gespräche mit allen demokratischen Parteien über die Zukunft von Frankfurt zu führen, ist Volt der Einladung der CDU für ein erstes gemeinsames Sondierungsgespräch der Parteivorsitzenden zwischen CDU, SPD, Volt und FDP zunächst gefolgt.</p><p>Nach weiterem inhaltlichen Austausch zwischen CDU, SPD, Volt und FDP hat sich die Sondierungsgruppe von Volt entschieden, dass das vorgeschlagene Bündnis  keine ausreichende Grundlage für eine zuverlässige und wirksame Gestaltung der Stadt bietet. Dazu gehört, politisch gesetzte Leitlinien einzuhalten und transparent mit den Mitteln der Stadt umzugehen.<em> </em> </p><p><strong>Chris Pfaff</strong>, Local Lead von Volt Frankfurt, fasst zusammen: </p><blockquote><p>Wir bedanken uns bei der CDU für das Vertrauen und die Einladung zu den Gesprächen. Volt ist angetreten für eine pragmatische und progressive Politik, die über Wahlperioden hinaus denkt und funktioniert. Nach der Wahl ist es die Aufgabe der Parteien, inhaltliche Differenzen zu diskutieren, Lösungswege zu finden und gemeinsam eine positive Vision für die Stadt zu realisieren. Diese Aufgabe ist jedoch nur mit einer vertrauensvollen Zusammenarbeit aller Partner zu bewältigen. In dieser Konstellation sehen wir hierfür keine Grundlage, da uns nicht glaubhaft vermittelt werden konnte, dass aus den Fehlern der vergangenen Jahre gelernt wurde.</p></blockquote><p><strong>Volt ist weiterhin bereit, Verantwortung für Frankfurt zu übernehmen.</strong> Vor unserer Stadt und Gesellschaft stehen fünf entscheidende Jahre, in denen Frankfurt eine angemessene Reaktion auf die Klimakrise findet, genauso wie die konsequente Digitalisierung der Verwaltung, den Ausbau von bezahlbarem Wohnraum, die Förderung einer inklusiven und zeitgemäßen Mobilität sowie evidenzbasierte Sozialpolitik umsetzen muss. Unser Anspruch ist eine Stadt, die funktioniert.</p><p>Politisch denkbare Optionen umfassen die Zusammenarbeit von Volt mit CDU und Grünen oder mit Grünen, SPD und Linken. Aus Sicht von Volt müssen für beide Optionen weitere gemeinsame Gespräche stattfinden, um festzustellen, ob bei zentralen inhaltlichen Punkten Einigungen möglich sind und Zuversicht für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit besteht.</p><blockquote><p>Für uns sind Koalitionen denkbar, in denen pragmatische Einigungen zwischen verlässlichen Partnern möglich sind. Es braucht eine konsequente Modernisierung unserer Stadt, handlungsfähige und -willige Partner und kein Zurückdrehen der Entscheidungen der letzten Jahre. Für weitere Gespräche stehen wir daher bereit, das haben wir auch der CDU kommuniziert,</p></blockquote><p>so <strong>Tiara Mengel</strong>, Vorsitzende der Fraktion Volt im Römer und Mitglied der Sondierungsgruppe. </p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Unsere neuen Mandatstragenden]]></title>
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            <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/frankfurt/img/paths/storage/assets-frankfurt/image/fotos/people/20260413_volt_frankfurt_mandatstragende_2.jpg/020d60d4edf869ffc4c06db95baf83f6/20260413_volt_frankfurt_mandatstragende_2.jpg" width="1880" height="1088" alt="Unsere neuen Mandatstragenden"></p>
                                                <p>Mit einem amtlichen Endergebnis von </p><ul><li><p>4,8% für die Stadtverordnetenversammlung (5 Sitze), </p></li><li><p>6,6% für den Ortsbeirat 1 (1 Sitz), </p></li><li><p>4,6% für den Ortsbeirat 2 (1 Sitz), </p></li><li><p>6,0% für den Ortsbeirat 3 (1 Sitz), </p></li><li><p>5,9% für den Ortsbeirat 4 (1 Sitz), </p></li><li><p>2,8% für den Ortsbeirat 6 (1 Sitz), </p></li><li><p>4,3% für den Ortsbeirat 10 (1 Sitz) und </p></li><li><p>6,4% für den Ortsbeirat 12 (1 Sitz) sowie</p></li><li><p>4,5% für die Kommunale Ausländer*innenvertretung (2 Sitze)</p></li></ul><p>haben wir die Anzahl unserer Mandatstragenden um knapp 50% erhöht und sind nun in der Hälfte aller kommunalen Gremien Frankfurts vertreten. Unser neue gewähltes Team, bestehend aus 8 Frauen und 5 Männern, freut sich schon auf die Möglichkeit, unsere Stadt lebenswerter zu machen.</p><p><strong>Die neue Fraktion im Stadtparlament</strong></p><p>Als eigene Fraktion ziehen <a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/frankfurt/menschen/svv-tiara-mengel">Tiara Mengel</a>, <a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/frankfurt/menschen/svv-tim-englert">Tim Englert</a>, <a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/frankfurt/menschen/svv-grit-winkler">Grit Winkler</a>, <a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/frankfurt/menschen/philipp-winghart">Philipp Winghart</a> und <a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/frankfurt/menschen/svv-nina-adam">Nina Adam</a> ab dem 1. April in den Frankfurter Römer. Dabei übernimmt Tiara Mengel den Fraktionsvorsitz und wird zukünftig von Tim Englert vertreten.</p><blockquote><p>Wir bedanken uns für das Vertrauen der Frankfurter Wähler*innen und unserer Fraktion.  Mit einer von vier auf fünf Stadtverordneten vergrößerten Fraktion gehen wir gestärkt in die Sondierungsgespräche. Unser Anspruch ist, eine gute Mischung aus frischer Perspektive und Erfahrung einzubringen. Stillstand oder Rückschritt kann sich die künftige Frankfurter Stadtregierung nicht leisten – stattdessen braucht es realistische und zukunftsgerichtete Einigungen mit Blick auf mehr als nur die nächste Wahl. Vor unserer Stadt und Gesellschaft stehen fünf entscheidende Jahre, in denen Frankfurt in die Zukunft gehen muss. Dazu gehören eine angemessene Reaktion auf die Klimakrise genauso wie konsequente Digitalisierung der Verwaltung, die Schaffung von bezahlbarem, lebenswertem Wohnraum, Förderung einer inklusiven und zeitgemäßen Mobilität sowie evidenzbasierte Armutsbekämpfung und Gleichberechtigung. Unser Anspruch ist eine Stadt, die funktioniert und für ihre Bürger*innen da ist. (<a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/frankfurt/menschen/svv-tiara-mengel">Tiara Mengel</a> und <a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/frankfurt/menschen/svv-tim-englert">Tim Englert</a>)</p></blockquote><p><strong>Die neuen Ortsbeiräte</strong></p><p>In der kommenden Legislaturperiode ist Volt Frankfurt in sieben Ortsbeiräten vertreten. Volt wird vertreten durch <a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/frankfurt/menschen/kav-sean-osullivan">Seán O’Sullivan</a> im Ortsbeirat 1, <a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/frankfurt/menschen/obr2-sebastian-panschar">Sebastian Panschar</a> in Ortsbeirat 2, <a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/frankfurt/menschen/obr3-nina-bonarowska">Nina Bonarowska</a> in Ortsbeirat 3, <a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/frankfurt/menschen/obr4-veronika-doerffler">Veronika Dörffler</a> in Ortsbeirat 4, <a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/frankfurt/menschen/obr6-thomas-petermann">Thomas Petermann</a> in Ortsbeirat 6, <a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/frankfurt/menschen/obr10-carola-ottenburg">Carola Ottenburg</a> in Ortsbeirat 10 und <a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/frankfurt/menschen/obr12-sandra-thoms">Sandra Thoms</a> in Ortsbeirat 12. In diesen sogenannten Stadtteilparlamenten kommen wichtige Impulse aus dem Lebensalltag der Bürger*innen Frankfurts, die zu spürbaren Veränderungen direkt bei den Menschen zu Hause führen sollen.</p><blockquote><p>Ein besonderes Anliegen meiner Arbeit ist es, mich für eine hohe Aufenthaltsqualität im Stadtteil einzusetzen – insbesondere auch aus der Perspektive von Kindern und Familien. Dazu gehört für mich ebenso eine sichere, kindgerechte und gut funktionierende Mobilität, die es Kindern aber auch allen anderen ermöglicht, sich selbstständig und sicher im öffentlichen Raum zu bewegen. (<a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/frankfurt/menschen/obr2-sebastian-panschar">Sebastian Panschar</a> im Ortsbeirat 2)</p></blockquote><blockquote><p>Stillstand ist keine Option. Das Nordend braucht eine Politik, die die Vielfalt des Stadtteils als Stärke begreift – und nicht als Herausforderung. (<a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/frankfurt/menschen/obr3-nina-bonarowska">Nina Bonarowska</a> im Ortsbeirat 3)</p></blockquote><blockquote><p>Als Ortsbeirat sind wir näher an den Bürger*innen als die große Stadtpolitik. Genau darin liegt unsere Stärke – und unsere Verantwortung. Der Ortsbeirat 6 war auch in der Vergangenheit stark im „Kümmern“. Es wurden Probleme aufgenommen, benannt und an die zuständigen Stellen adressiert. Aber wir müssen auch ehrlich sein: Zu oft kommen Reaktionen zu spät – oder gehen an den Bedürfnissen der Bürger*innen  vorbei. Deshalb ist mein Ziel: Der Ortsbeirat soll nicht mächtiger werden – sondern wirksamer. (<a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/frankfurt/menschen/obr6-thomas-petermann">Thomas Petermann</a> im Ortsbeirat 6)</p></blockquote><blockquote><p>Meine kommunalpolitischen Herzensthemen sind Barrierefreiheit und Mobilität. Übergreifend wichtige Punkte sind außerdem Gerechtigkeit sowie Klima- und Umweltschutz, denn sie sind die Grundlage unseres Lebens und unserer Gesellschaft. Diese Themen möchte ich auch zum Kern meiner Arbeit im Ortsbeirat machen. (<a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/frankfurt/menschen/obr10-carola-ottenburg">Carola Ottenburg</a> im Ortsbeirat 10)</p></blockquote><blockquote><p>Kultur verbindet uns miteinander. Doch das geht nur, wenn Kultur Orte hat, an denen sie stattfinden kann. Kalbach-Riedberg ist ein teilweise neuer, teilweise gewachsener Stadtteil, der durch die Verbindung in die Stadt, die Nahversorgung und das viele Grün sehr lebenswert ist. Doch fehlen Versammlungs- und Veranstaltungsräume ebenso wie eine Stadtteilbibliothek. Auch gibt es Lücken in der Infrastruktur, z.B. beim Thema Ladesäulen oder Takt der U-Bahn. All dies sind Punkte, die ich als Ortsbeirätin aufgreifen will. (<a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/frankfurt/menschen/obr12-sandra-thoms">Sandra Thoms</a> im Ortsbeirat 12)</p></blockquote><p><strong>Die neuen Mitglieder der KAV</strong></p><p><a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/frankfurt/menschen/kav-maja-ivkovic">Maja Ivkovic</a> und <a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/frankfurt/menschen/kav-sean-osullivan">Seán O’Sullivan</a> werden Volt in der Kommunale Ausländer*innenvertretung vertreten.</p><p></p><p>Wir freuen uns, weiterhin progressive, pragmatische und europäische Politik nach Frankfurt bringen zu können. Mit mehr Mandaten und einer Bestätigung unserer bisherigen Arbeit in der Stadtpolitik, möchten wir das Herz Europas noch ein bisschen mehr lila machen. </p><p><br></p><p><br></p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Volt ist gekommen, um zu bleiben]]></title>
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            <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 08:00:00 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/frankfurt/img/paths/storage/assets-hessen/images/news-images/wahlurne_lila.jpg/78e642bb9e381e36c55fd5b10c25d421/wahlurne_lila.jpg" width="1880" height="1088" alt="Volt ist gekommen, um zu bleiben"></p>
                                                <p><strong>Frankfurt, 19. März 2026</strong> – „Volt ist gekommen, um zu bleiben“ – mit diesen Worten ordnet Co-Vorsitzender <strong>Kasimir Nimmerfroh </strong>das Ergebnis der Kommunalwahl 2026 ein. Nachdem Volt 2021 erstmals in Hessen angetreten war und von vielen noch als mögliches „One-Hit-Wonder“ gesehen wurde, zeigt die aktuelle Wahl ein klares Bild: Volt hat seine Erfolge nicht nur bestätigt, sondern deutlich ausgebaut.</p><p><strong>Die Zahl der Mandate wurde von 23 auf 72 mehr als verdreifacht. </strong>Damit gelingt Volt Hessen ein historischer Wachstumsschritt und eine nachhaltige Verankerung in der kommunalen Landschaft. </p><p>Volt geht damit gestärkt aus den Wahlen hervor – und das gleich in zweifacher Hinsicht: mit deutlichem Wachstum im ländlichen Raum und klaren Zugewinnen in den großen Städten, in denen Volt bereits Regierungsverantwortung trägt.</p><p>Ein besonders bemerkenswerter Trend zeigt sich außerhalb der Städte. Während Volt 2021 im ländlichen Raum kaum vertreten war, ist es nun gelungen, in zahlreiche Kreistage einzuziehen. Damit hat Volt den Schritt von einer primär urbanen Bewegung hin zu einer flächendeckend vertretenen politischen Kraft geschafft.</p><blockquote><p>Wir sehen ganz klar: Volt kommt in der Fläche an.</p></blockquote><p>erklärt Co-Vorsitzende <strong>Carina König</strong>. </p><blockquote><p>Unsere Themen sprechen längst nicht mehr nur Großstädte an. Dass wir jetzt in vielen Kreistagen vertreten sind, zeigt, dass unser Ansatz auch im ländlichen Raum überzeugt.</p></blockquote><p>Gleichzeitig konnte Volt seine Position in den größten Städten Hessens weiter ausbauen – insbesondere dort, wo die Partei bereits Regierungsverantwortung trägt. In Frankfurt, Wiesbaden und Darmstadt legte Volt sowohl bei Stimmenanteilen als auch bei Mandaten zu – und das als einzige Regierungspartei vor Ort.</p><blockquote><p>Dass wir gerade dort wachsen, wo wir Verantwortung tragen, ist ein starkes Vertrauenssignal.</p></blockquote><p>so <strong>Kasimir Nimmerfroh</strong>. </p><blockquote><p>Wir setzen auf Zusammenarbeit, konkrete Lösungen und eine klare europäische Perspektive – und genau das honorieren die Wählerinnen und Wähler.</p></blockquote><p>Besonders hervorzuheben ist das Ergebnis in Darmstadt, wo Volt mit <strong>9,88 Prozent und 7 Sitzen</strong> (+3,0 Prozentpunkte, +2 Sitze) sein bislang bestes Ergebnis in Hessen erzielt hat. Auch in Frankfurt (<strong>4,8 Prozent, 5 Sitze</strong>) und Wiesbaden (<strong>4,4 Prozent, 4 Sitze</strong>) konnte die Partei zulegen.</p><p>Insgesamt zeigt das Wahlergebnis klar: Volt wächst – in den Städten wie auf dem Land. Die Partei gewinnt nicht nur an Zustimmung, sondern auch an politischem Einfluss und struktureller Verankerung.</p><blockquote><p>Wir haben gezeigt, dass Volt kein einmaliger Erfolg ist.</p></blockquote><p>so König und Nimmerfroh abschließend.</p><blockquote><p>Wir sind gekommen, um zu bleiben – und wir gestalten Hessen weiter aktiv mit.</p></blockquote><h4>Wahlergebnisse auf Stadt und Kreisebene</h4><p><strong>Volt in Stadtverordnetenversammlungen:</strong></p><ul><li><p>Darmstadt: 9,88 % | 7 Sitze (+3,0 Prozentpunkte, +2 Sitze)</p></li><li><p>Frankfurt am Main: 4,8 % | 5 Sitze (+1,1 Prozentpunkte, +1 Sitz)</p></li><li><p>Wiesbaden: 4,4 % | 4 Sitze (+0,6 Prozentpunkte, +1 Sitz)</p></li><li><p>Gießen (Stadt): 4,52 % | 3 Sitze (+2,7 Prozentpunkte, +2 Sitze)</p></li><li><p>Fulda (Stadt): 4,18 % | 3 Sitze (+1,9 Prozentpunkte, +2 Sitze)</p></li><li><p>Marburg: 4,49 % | 3 Sitze</p></li><li><p>Bensheim: 7,30 % | 3 Sitze</p></li><li><p>Kronberg: 5,42 % | 2 Sitze</p></li><li><p>Limburg (Stadt): 1,97 % | 1 Sitz</p></li><li><p>Hanau: 1,62 % | 1 Sitz</p></li><li><p>Kassel: 1,40 % | 1 Sitz</p></li><li><p>Offenbach: 1,02 % | 1 Sitz</p></li><li><p>Heusenstamm: 4,14 % | 1 Sitz</p></li><li><p>Rodgau: 2,74 % | 1 Sitz</p></li></ul><p><strong>Volt in Kreistagen:</strong></p><ul><li><p>Landkreis Gießen: 2,59 % | 2 Sitze (+1,0 Prozentpunkt, +1 Sitz)</p></li><li><p>Main-Taunus-Kreis: 2,62 % | 2 Sitze</p></li><li><p>Hochtaunuskreis: 2,91 % | 2 Sitze</p></li><li><p>Wetteraukreis: 2,15 % | 2 Sitze</p></li><li><p>Landkreis Fulda: 2,63 % | 2 Sitze (+0,93 Prozentpunkte, +1 Sitz)</p></li><li><p>Main-Kinzig-Kreis: 1,74 % | 2 Sitze</p></li><li><p>Landkreis Bergstraße: 2,90 % | 2 Sitze</p></li><li><p>Darmstadt-Dieburg (Kreis): 2,69 % | 2 Sitze</p></li><li><p>Limburg-Weilburg (Kreis): 2,32 % | 2 Sitze</p></li></ul><p>Zusätzlich sind wir in einige Ortsbeiräte, Gemeinderäte und Kommunale Ausländervertretungen eingezogen.</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Volt im Römer bestätigt - Ein klares Signal für ein Frankfurt, das funktioniert]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/frankfurt/neuigkeiten/volt-roemer-bestaetigt-klares-signal-frankfurt-funktioniert</link>
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            <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 18:38:00 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/frankfurt/img/paths/storage/assets-frankfurt/image/8d0a5191_hessen3_klein.jpg/00ff3bcd157a32fe503365e6cb76c6e5/8d0a5191_hessen3_klein.jpg" width="1880" height="1088" alt="Volt im Römer bestätigt - Ein klares Signal für ein Frankfurt, das funktioniert"></p>
                                                <p><strong>Frankfurt am Main, 16.03.2026</strong> - Zur gestrigen Kommunalwahl trat Volt in Frankfurt mit 39 Kandidierenden zur Wahl der Stadtverordnetenversammlung, mit 49 Kandidierenden in acht Ortsbeiräten und mit 13 Kandidierenden zur Kommunalen Ausländerinnen- und Ausländervertretung an. Mit einem Trendergebnis von 4,7 Prozent setzt Volt ein klares Zeichen für eine progressive und pro-europäische Politik, welche über den Tellerrand und die Stadtgrenze hinaus schaut. Unsere konstruktive und sachorientierte Zusammenarbeit ist bei den Wählenden angekommen, denn Volt im Römer hat als einzige Regierungspartei Zuwächse erreicht.</p><p>Volt Frankfurt erzielte bei der letzten Kommunalwahl 2021 3,7% für die Stadtverordnetenversammlung und konnte mit vier Mitgliedern eine eigene Fraktion bilden. Dieses Ergebnis wurde zur Europawahl mit 6,3% für das Europaparlament übertroffen. Drei Personen konnte Volt mit dem Ergebnis der Europawahl aus Deutschland in das europäische Parlament entsenden. Da Volt als einzige Partei europaweit mit den gleichen Zielen antrat, gehörten die zwei Wahlsieger*innen aus den Niederlanden ebenfalls dazu. Volt stellt somit aktuell fünf Mitglieder des Europäischen Parlaments. Den Aufwärtstrend konnte Volt Frankfurt nun kommunal fortsetzen. </p><p>Seit 2021 war Volt im Frankfurter Römer mit vier Mitgliedern vertreten und hat unmittelbar Verantwortung als Teil der Regierungskoalition übernommen. <strong>Tim Englert </strong>(Listenplatz 2) blickt in die Zukunft:</p><blockquote><p>Frankfurt hat uns bestätigt, dass die Klimakrise weiterhin viele Menschen beschäftigt. Best-Practices wie Superblocks, getrennte Radinfrastruktur oder All-Ride Ampelphasen, eine Umgestaltung unseres Straßenraums weg vom Auto und hin zu Begrünung und Begegengungsräumen aber auch große Würfe wie die Subventionierung des Deutschlandticket für eine hürdenfreie Nutzung des ÖPNV, werden als sinnvolle Lösungen gesehen. Wir werden mit der neuen Fraktion weiter progressive und pragmatische Politik vorantreiben und die Verkehrswende für alle gestalten.</p></blockquote><p><strong>Tiara Mengel</strong> (Listenplatz 3) ergänzt, </p><blockquote><p>Wir freuen uns total über die Verbesserung und das entgegengebrachte Vertrauen. Wir sind bereit, weiterhin Verantwortung zu übernehmen und wollen unsere sozialen Schwerpunkte setzen, ob es die Sichtbarkeit der queeren  Community, der Zusammenhalt in der Zivilgesellschaft und die Stärkung der intersektionalen Arbeit ist. Wir wollen echte Chancengerechtigkeit für alle Menschen schaffen und Armut sowie Ausgrenzung bekämpfen. Besonders der Anschluss für Geflüchtete und Jugendliche steht bei uns im Fokus. Teilhabe in der Gesellschaft ist für uns zentral, damit Frankfurt für alle Menschen funktioniert.</p></blockquote><blockquote><p>Die Algorithmen sozialer Medien zeigen uns immer wieder die gleichen Perspektiven. Echter Austausch bleibt dabei auf der Strecke. Unsere kulturellen Räume bieten einen Ausweg aus diesen digitalen Echokammern: Hier begegnen sich Menschen offen, entdecken neue Perspektiven und kommen miteinander ins Gespräch. Deshalb stärken wir die freie Szene, bauen Schulaulen für Theaterprojekte aus und treiben den Kulturcampus voran. Gleichzeitig braucht unsere Stadt eine starke Gesundheitspolitik, etwa im Bahnhofsviertel, wo uns die Droge Crack vor große Herausforderungen stellt. Wir müssen den Frankfurter Weg konsequent weiterentwickeln, mit Mikrohandel und Drugchecking. Ob kulturelle Vielfalt oder gesundheitliche Sicherheit: Wir sorgen dafür, dass Frankfurt für alle ein Ort des Miteinanders und der Chancen bleibt,</p></blockquote><p>sagt <strong>Philipp Winghart</strong> (Listenplatz 4).</p><p><strong>Grit Winkler</strong> (Listenplatz 5) erklärt,</p><blockquote><p>Wir wollen Frankfurt auch im Bereich nachhaltige Stadtentwicklung und mit bezahlbaren Wohnraum voranbringen. Frankfurt funktioniert nur, wenn wir eine Stadt für alle sind und Fortschritte machen. Unsere Wohnungspolitik setzt sich aus verschiedenen Aspekten zusammen: ein kommunales Umzugskettenmanagement, ein gut ausgestatteter Liegenschaftsfonds und eine kommunale Wohnanleihe sind dabei wesentliche Elemente.</p></blockquote><blockquote><p>Das Wahlergebnis zeigt jetzt schon, dass unsere pragmatischen Ansätze Anklang finden. Unser sozialliberales Programm hat eine Lücke besetzt, die andere hinterlassen. Mir persönlich ist es noch wichtig weiterhin Frankfurt wieder zu einer Stadt zu machen, deren Clubkultur und generelles Angebot für junge Menschen dem gerecht wird, was in einer Metropole unseres Formats erwartet wird. Junge Menschen erwarten auch weiterhin von uns junge Politik,</p></blockquote><p>ordnet <strong>Leonard Kramer</strong> (Listenplatz 6) ein.</p><p>“Wir haben bereits im Trendergebnis mehr Vertrauen erhalten, als 2021. Das bestätigt uns und unsere Arbeit&quot;, erklärt <strong>Eileen O’Sullivan</strong> (Listenplatz 1). “In den letzten fünf Jahren haben wir aus der Fraktion und im Dezernat zahlreiche Transformations-Projekte angestoßen und Grundlagenarbeit geleistet. Wir sind hier, um weiter Verantwortung zu übernehmen, die Stadt und Region voranzubringen und in Gesprächen mit anderen Parteien gemeinsam die besten Lösungen aus ganz Europa nach Frankfurt zu bringen. Unsere Zugewinne als einzige Regierungspartei verdeutlichen den Anspruch.“</p><blockquote><p>Über 50 aktive Mitglieder haben den Wahlkampf unterstützt, Plakate gehängt, Flyer verteilt und standen den Bürgerinnen und Bürger auf der Straße an mehr als 50  Infoständen für den Austausch zur Verfügung,</p></blockquote><p>sagt <strong>Sebastian Panschar</strong>, stellv. Local Lead Volt Frankfurt.</p><blockquote><p>Ein besonderer Dank gilt unseren Kandidierenden, die sich auf täglichen Paneldiskussionen und Veranstaltungen den Fragen der Stadtgesellschaft gewidmet haben.&quot; Wichtig war uns hierbei auch zuzuhören und unsere Ideen zu erklären,</p></blockquote><p>so <strong>Veronika Dörffler</strong>, Co-Local Lead Volt Frankfurt.</p><p>“Besonders freut uns das starke Abschneiden in den Ortsbeiräten“, erklärt <strong>Christian Tobias Pfaff</strong> - Co-Local Lead Volt Frankfurt. “Nach den ersten Ergebnissen gehen wir davon aus, künftig in sieben statt bisher drei Ortsbeiräten vertreten zu sein. Das zeigt, dass unsere Politik vor Ort immer mehr Unterstützung findet. Gleichzeitig eröffnet uns die stärkere Präsenz die Möglichkeit, noch näher an den Anliegen der Bürgerinnen und Bürger in den einzelnen Ortsbezirken zu arbeiten.”</p><p>Volt betont, auch künftig auf pragmatische und lösungsorientierte Politik zu setzen. Ziel ist es, konkrete Verbesserungen für die Menschen vor Ort zu erreichen und die Interessen der Stadtteile aktiv in die kommunalpolitische Arbeit einzubringen.</p><blockquote><p>Unsere Mitglieder haben gestern nach dem letzten Endspurt eine Pause verdient. Wir freuen uns, mit Ihnen und unseren Kandidierenden am kommenden Wochenende gemeinsam das Ergebnis zu feiern und die weitere Zukunft zu planen sowie neue Mitglieder und Unterstützende zu begrüßen,</p></blockquote><p>sagt <strong>Katharina Zelies</strong>, stellv. Local Lead Volt Frankfurt. </p><p>Die nächsten Schritte sind daher eine erste Betrachtung des Trendergebnisses. 2021 hat Volt weitere Stimmen aus veränderten Wahlzetteln erhalten, die nun in den kommenden Tagen ausgezählt werden. Volt Frankfurt sieht nun gespannt auf die Auszählung, die amtlichen Ergebnisse der StVV, KAV und den Ortsbeiräten. Zeitnah werden erste Gespräche mit den demokratischen Parteien beginnen und die neue Fraktion sowie die bestätigten Mandatstragenden werden sich zusammenfinden und in den Austausch mit der Partei treten für die kommenden Schritte.</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Frühjahrsempfang: Austausch und Wahlkampf]]></title>
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            <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/frankfurt/img/paths/storage/assets-frankfurt/image/campaign-2026-kw/voltfrankfurtfruehjahrsempfang.jpg/efb0349e91ac9445fd8bf776794e3580/voltfrankfurtfruehjahrsempfang.jpg" width="1880" height="1088" alt="Frühjahrsempfang: Austausch und Wahlkampf"></p>
                                                <p><strong>Frankfurt am Main, 26.02.2026 - </strong>Das baldige Ende des Kommunalwahlkampfs hat Volt Frankfurt mit einem Frühjahrsempfang im <a target="_blank" href="https://www.tokonoma.club/">Tokonoma Club</a> eingeläutet. Interessierte, Vereine und Interessensgemeinschaften sowie Freunde aus Politik und Gesellschaft kamen am Abend zusammen, um sich über die Belange und Wünsche unserer Stadt zu unterhalten und auszutauschen. Auch die Spitzenkandidierenden konnte sich bei der Gelegenheit nochmal vorstellen und direkt am Anschluss bei einem Buffet über alle offenen Fragen sprechen.</p><p>Das sagen unsere Spitzenkandidierenden:</p><h5><em>Eileen O&#039;Sullivan (Platz 1 für die SVV)</em></h5><blockquote><p>Es ist super wichtig, dass junge Menschen und Menschen mit jungen Köpfen in die Politik gehen. Dass wir einer neuen, progressiven Partei auch eine Chance geben, zu sagen &quot;Wir wollen Politik anders machen&quot;. Wir sind nicht so poliert und geschniegelt, wie viele andere, die schon in Jugendorganisationen gewesen sind; die schon 5 Jahre lang Poster aufgehängt haben, Flyer verteilt haben, viele Workshops durchgemacht haben. Aber wenn man sich unsere Fraktion anguckt, dann lernt man super viel. Man lernt mitzumachen, man lernt die kniffligen Ecken der Politik und man lernt ins Spiel einzusteigen.</p></blockquote><h5><em>Tim Englert (Platz 2 für die SVV)</em></h5><blockquote><p>Gute Politik wird für die Zukunft gemacht, gute Politik überschreitet Grenzen. Denn die Probleme, die uns beschäftigen, damals wie heute, machen nicht an nationalen Grenzen halt. Es braucht, neben europäischen Antworten, eben auch ganz konkrete lokale Entscheidungen und eine Verwaltung und eine Zivilgesellschaft, die gut miteinander funktionieren und Hand in Hand arbeiten; um diese Probleme anzugehen; um Vertrauen in die Demokratie aufzubauen. Und dafür möchte ich mich in den kommenden 5 Jahren einsetzen.</p></blockquote><h5><em>Tiara Mengel (Platz 3 für die SVV)</em></h5><blockquote><p>Ich stand vor der Frage, ob ich meine Arbeit in der Fraktion, zum Thema Gesundheitspolitik und anderen sozialen und Diversitätsthemen, weitermachen möchte. Ich habe dann für mich entschieden, dass gerade nicht der Zeitpunkt ist, mich zu verstecken. Jetzt braucht es Menschen, die bereit sind noch mehr voranzugehen. </p></blockquote><h5><em>Philipp Winghart (Platz 4 für die SVV)</em></h5><blockquote><p>Um den Folgen des Klimawandels in unserer Stadt zu begegnen, müssen wir Geld in die Hand nehmen. Dabei haben wir die Wahl: Machen wir es präventiv, planvoll und bereiten uns darauf vor? Oder warten wir ab und zahlen hinterher planlos für Schäden an unserer Infrastruktur und der öffentlichen Gesundheit? Ich plädiere für Ersteres, aber dafür brauchen wir progressive Politik – und die gibt&#039;s mit Volt.</p></blockquote><h5><em>Grit Winkler (Platz 5 für die SVV)</em></h5><blockquote><p>Mein oberstes Ziel ist eine lebenswerte Stadt für alle. Das umfasst viele Facetten; von beispielsweise Bildung, zu Wirtschaft und vor allem Stadtentwicklung. Das ist ein essenzielles Thema für die Menschen vor Ort. Wir sind eine wachsende Stadt und die Herausforderung ist groß hier bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Das treibt die Menschen um. (...) Wir wollen flächensparend bauen, wir wollen klimaschonend, klimaresilient und vor allem barrierefrei bauen. Wir setzen auf Nachverdichtung, Aufstockung und wollen prüfen lassen, ob Bürogebäude zu Wohngebäuden umgebaut werden können.</p></blockquote><p></p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Volt Frankfurt plant Frühjahrsempfang]]></title>
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            <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 13:19:00 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/frankfurt/img/paths/storage/assets-frankfurt/image/volt-frankfurt-quartalstreffen-2022.jpg/b31029a7104554763bde8f08fe0b12f1/volt-frankfurt-quartalstreffen-2022.jpg" width="1880" height="1088" alt="Volt Frankfurt plant Frühjahrsempfang"></p>
                                                <p><strong>Frankfurt am Main, 18.02.2026 - </strong>Wir freuen uns sehr darauf, gemeinsam mit euch weiter in den Austausch zu gehen und Frankfurt auch <strong>nach der Wahl aktiv mitzugestalten</strong>. Unser Frühjahrsempfang markiert den <strong>Start in den Endspurt des Wahlkampfs</strong> – und ist zugleich ein Raum für Vernetzung, Kennenlernen und gemeinsame Perspektiven für die Zukunft unserer Stadt.</p><p>Daher laden wir euch herzlich ein <strong>am Donnerstag, den 26. Februar 2026, ins Tokonoma</strong>, Gutleutstraße 320, 60327 Frankfurt am Main.</p><p>Ab <strong>19:00 Uhr</strong> begrüßen wir euch mit einem Getränk. Anschließend eröffnen wir den Abend mit kurzen Beiträgen und einer <strong>Keynote‑Speech</strong>. Danach möchten wir – gemeinsam mit unseren Kandidierenden – mit euch ins Gespräch kommen: über Ideen, Ziele und Visionen für Frankfurt, über neue Perspektiven und über den Blick <strong>über den eigenen Tellerrand hinaus</strong>.</p><p>👉 <strong>Der Fokus des Abends liegt auf Austausch und Vernetzung.</strong><br>Die Einladung darf daher <strong>sehr gerne geteilt</strong> werden – bringt Freund*innen, Bekannte oder Interessierte aus eurem Netzwerk mit!</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Volt steht für Politik, die funktioniert]]></title>
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            <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 16:39:00 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/frankfurt/img/paths/storage/assets-frankfurt/image/campaign-2026-kw/volt-plakate-kommunalwahl2026_klein.jpg/39f3703af23acbdada3402188bc4496b/volt-plakate-kommunalwahl2026_klein.jpg" width="1880" height="1088" alt="Volt steht für Politik, die funktioniert"></p>
                                                <p><strong>Frankfurt am Main, 31.01.2026</strong> - Zur hessischen Kommunalwahl am 15. März 2026 tritt Volt in Frankfurt mit 39 Kandidierenden zur Wahl der Stadtverordnetenversammlung, in acht Ortsbeiräten und zur Kommunalen Ausländerinnen- und Ausländervertretung an. Die Partei steht für eine neue, lösungsorientierte Politik, bei der evidenzbasierte Entscheidungen, wissenschaftliche Erkenntnisse und bewährte Konzepte aus anderen Kommunen im Mittelpunkt stehen. Ein zentrales Anliegen von Volt ist dabei die konstruktive und sachorientierte Zusammenarbeit mit anderen demokratischen Kräften.</p><blockquote><p>Statt gegeneinander wollen wir miteinander reden, um gemeinsam mit den demokratischen Parteien sowie den Bürgerinnen und Bürgern die besten Lösungen für Frankfurt umzusetzen&quot;, erklärt <strong>Eileen O’Sullivan</strong> (Listenplatz 1). “Dabei ist es auch wichtig zu schauen, welche Ideen woanders schon erfolgreich umgesetzt wurden und auch in Frankfurt genutzt werden können. Wir fokussieren uns nicht nur auf die nächsten fünf Jahre, sondern auf die  Zukunft kommender Generationen.</p></blockquote><p>Seit 2021 ist Volt im Frankfurter Römer mit vier Mitgliedern vertreten und hat unmittelbar Verantwortung als Teil der Regierungskoalition übernommen. <strong>Tim Englert</strong> (Listenplatz 2) erläutert: </p><blockquote><p>Volt Frankfurt macht Politik für die Zukunft, trifft mutige Entscheidungen und schafft damit eine positive Perspektive für die Frankfurter Stadtgesellschaft und darüber hinaus. Denn wirklich erfolgreich wird Frankfurt nur in einem ebenso erfolgreichen Rhein-Main-Gebiet. Dieser Blick über den Tellerrand reicht bei uns europaweit!</p></blockquote><p><strong>Tiara Mengel</strong> (Listenplatz 3) ergänzt: </p><blockquote><p>Wir sind als pan-europäische Bewegung entstanden und arbeiten als Partei an pragmatischen Lösungen. Nur gemeinsam und im kontinuierlichen Austausch bauen wir so eine lebenswerte Stadt, einen geliebten Wohnort, einen geschätzten Arbeitsplatz und einen relevanten Standort - ein Frankfurt, das funktioniert.</p></blockquote><p>Die Plakate, die ab dem 01.02. aufgehängt werden, stehen unter dem gemeinsamen Motto “Europäisch denken, lokal handeln”. Zu den Slogans auf den Plakaten sagt <strong>Philipp Winghart</strong> (Listenplatz 4): </p><blockquote><p>Mit prägnanten Slogans spricht Volt die zentralen Herausforderungen des Frankfurter Alltags an – von bezahlbarem Wohnen über Klimaschutz und Mobilität bis hin zu sozialem Zusammenhalt. Gemeinsam ist ihnen der Fokus auf konkrete Lösungen und den Willen, Politik pragmatisch und kooperativ umzusetzen. Volt verbindet dabei lokale Verantwortung mit bewährten europäischen Ansätzen.</p></blockquote><p>Ergänzt werden die Slogans durch Plakate mit den Spitzenkandidierenden.</p><p><strong>Grit Winkler</strong> (Listenplatz 5) ordnet weiter ein: </p><blockquote><p>Wir stehen zusammen stellvertretend für alle aktiven Mitglieder, die gewählten Listen und freuen uns als Spitzenkandidierende Volt ein Gesicht zu geben, ob auf den Plakaten, bei Panelgesprächen oder am Wahlstand.</p></blockquote><p>Volt setzt im Wahlkampf auf Sichtbarkeit. Neben den Plakaten werden jede Woche mehrere Infostände in der ganzen Stadt geplant, viele Tausend Flyer verteilt und auch auf volt-typische Werbemaßnahmen wie Plakatschlangen soll nicht verzichtet werden. </p><blockquote><p>Als noch kleine Partei sind wir sehr stark auf die ehrenamtliche Unterstützung unserer Mitglieder und Support angewiesen. Wir sind sehr dankbar, dass diese bei jedem Wetter für Volt und für Frankfurt Einsatz zeigen.</p></blockquote><p> sagt <strong>Veronika Dörffler</strong>, Local Lead von Volt Frankfurt.</p><p>Das Wahlprogramm wurde Anfang Dezember von der Partei einstimmig verabschiedet und steht ebenfalls unter dem Motto “Politik, die funktioniert”. Dieses wurde auch als Podcast eingesprochen, damit macht Volt politische Inhalte niedrigschwellig, zeitgemäß und für Menschen zugänglich, die Informationen lieber hören als lesen. Das Programm ist <a href="https://voltdeutschland.org/frankfurt/frankfurt/programm/programme/kommunalwahl-2026-frankfurt">hier</a> abzurufen.</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Kampagne „Frankfurt leg’ ‘ne Schippe drauf“ spricht wichtige Probleme des TVöD an]]></title>
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            <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 15:19:00 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/frankfurt/img/paths/storage/assets-frankfurt/image/20210902_114804-%281%29.jpg/e58c5a983de35795eff0d82a7aa45921/20210902_114804-%281%29.jpg" width="1880" height="1088" alt="Kampagne „Frankfurt leg’ ‘ne Schippe drauf“ spricht wichtige Probleme des TVöD an"></p>
                                                <p><strong>Frankfurt am Main, 29.01.2026</strong> - Mit der Kampagne „Frankfurt leg´ ´ne Schippe drauf“ fordert der Gesamtpersonalrat der Stadt Frankfurt eine Zulage in Höhe von 300€ für alle städtischen Beschäftigten, für die der TVöD gilt und legt nun einen Antrag vor, den die Fraktionen im Römer einbringen sollen, um eben dies zu erreichen.</p><p>Volt hat sich bisher nicht für eine solche Zulage ausgesprochen, da eine Vielzahl von Faktoren - neben der rechtlichen Frage - bisher nicht final besprochen wurden.  So sind neben den städtischen Mitarbeitenden auch viele Menschen in Frankfurt bei Bundes- oder Landesbehörden beschäftigt und unterliegen ebenfalls einem TVöD. Sie würden von der geforderten Pauschale von 300€ nicht profitieren.</p><blockquote><p>Die Forderung der Zulage ist nicht neu, ganz im Gegenteil. Viele Städte und Regionen mit hohen Lebenshaltungskosten fordern bereits seit längerem, dass es eine entsprechende Zulage gibt. Der richtige Weg wäre aber eine Reform des TVöD, die es ermöglicht, in Städten und Ballungsgebieten mit höheren Gehaltszahlungen Mitarbeitende zu unterstützen. Zudem zeigt sich der öffentliche Dienst auch oft zu starr, wenn es um die Eingruppierung von Fachkräften geht und bedarf auch hier dringend einer Überarbeitung. Und dies natürlich auch für Landes- und Bundesangestellte, die genauso in Frankfurt arbeiten und leben, </p></blockquote><p>so <strong>Sebastian Panschar</strong>, stellvertretender Local Lead von Volt Frankfurt.</p><p>Ein weiteres Problem, was eine solche Zulage mit sich bringt, ist der Wettbewerb unter den Städten und Gemeinden, hierzu sagt <strong>Fiona Byrne</strong>, Spitzenkandidatin für Volt im Hochtaunuskreis: </p><blockquote><p>Frankfurt kämpft nicht alleine mit dem Problem, dass viele Stellen dort in Zukunft unbesetzt sein werden, sondern fast allen Städten und Gemeinden in Deutschland ergeht es so. Hier jetzt einen Konkurrenzkampf loszutreten, wird dies auch nicht lösen. Aber welche Möglichkeit hätten die umliegenden Kommunen denn, außer ebenfalls in diesen Preiskampf einzusteigen? Wie halten wir in Oberursel, Bad Homburg oder Bad Vilbel die Mitarbeitenden, wenn die Gehälter im nahen Frankfurt 300€ höher sind? Warum sollten Mitarbeitende weiter in Wiesbaden arbeiten?</p></blockquote><p><strong>Olaf Bello</strong>, Spitzenkandidat für Volt in Offenbach ergänzt:</p><blockquote><p>Die Städte müssen hier über ihre eigenen Grenzen hinaus eine gemeinsame Lösung erarbeiten, wie man in Zukunft Mitarbeitende anwirbt und hält. Faire Gehälter, ein Fokus auf die persönliche Zufriedenheit der Mitarbeitenden, eine moderne Verwaltung und eine städteübergreifende Zusammenarbeit sind der Schlüssel.</p></blockquote><p>Volt fordert daher eine generelle Überarbeitung der Gehaltsstrukturen im öffentlichen Dienst und zudem eine wirksame Strategie, die dem Arbeitskräftemangel bereits heute schon tatkräftig entgegenwirkt.</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Kommunalwahlen 2026: Reform des Auszählverfahrens abgelehnt!]]></title>
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            <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 17:14:00 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/frankfurt/img/paths/storage/assets-hessen/images/news-images/justitia-pixabay-sang-hyun-cho.jpg/5a6d93a2f67e470f45481a8c5ac17c13/justitia-pixabay-sang-hyun-cho.jpg" width="1880" height="1088" alt="Kommunalwahlen 2026: Reform des Auszählverfahrens abgelehnt!"></p>
                                                <p><strong>Wiesbaden, 28. Januar 2026 </strong>– </p><blockquote><p>Das Urteil ist ein Sieg für die demokratische Vielfalt</p></blockquote><p>erklärt Kasimir Nimmerfroh, Vorsitzender von Volt Hessen.</p><blockquote><p>Es ist gut, dass der Reform-Vorschlag nun endgültig vom Tisch ist.</p></blockquote><p>Die hessische Landesregierung aus CDU und SPD wollte ein neues Auszählverfahren für Kommunalwahlen einführen. Aber: Das sogenannte D’Hondt-Verfahren hätte große Parteien bevorzugt und kleineren Parteien den Einzug in Gemeinde-, Stadt- und Kreisparlamente erschwert. </p><blockquote><p>Hinter der Reform steckte ein versuchter Demokratieabbau</p></blockquote><p>warnt Nimmerfroh. Denn: </p><blockquote><p>Der Wählerwillen wäre schlechter abgebildet worden.</p></blockquote><p>Mit dem Auszählverfahren hätten CDU und SPD bei den Kommunalwahlen 2021 in Hessen 94 beziehungsweise 68 mehr Mandate bekommen – und zwar zulasten kleinerer Parteien.</p><blockquote><p>Eine Reform sollte den Wählerwillen besser abbilden und kein Rückschritt sein.</p></blockquote><p>Anlässlich der Kommunalwahlen 2026 zeigt sich Nimmerfroh kämpferisch:</p><blockquote><p>Wir werden die Demokratie weiter verteidigen und für mehr Bürgerbeteiligung kämpfen</p></blockquote><p>sagt er. Volt kandidiert bei den Wahlen im März für 9 Kreistage und 15 Stadtverordnetenversammlungen, in vielen zum ersten Mal. Die Partei steht für neue, lösungsorientierte Politikansätze mit mehr Bürgerbeteiligung, mehr Digitalisierung und einem günstigeren Wohnungsmarkt für Hessen.</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Volt sucht mit Trainingsprogramm „Next Generation Politics“ politische Talente]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/frankfurt/neuigkeiten/volt-sucht-mit-trainingsprogramm-next-generation-politics-politische-talente</link>
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            <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 18:43:00 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/frankfurt/img/paths/storage/assets-de/images/news_images/volt_nelariehl.jpg/d102584d9c31934d1eaeeb10f570e5a4/volt_nelariehl.jpg" width="1880" height="1088" alt="Volt sucht mit Trainingsprogramm „Next Generation Politics“ politische Talente"></p>
                                                <p><strong>Berlin, 22. Januar 2026 – Die paneuropäische Partei Volt hat sich zum Ziel gesetzt, engagierte Menschen mit vielfältigen Hintergründen zu befähigen, einen Quereinstieg in die Politik zu wagen. Dafür startet unter dem Dach der deutschen Volt-Academy im April zum dritten Mal das „Next Generation Politics“ Trainingsprogramm für politische Talente. Das erklärte Ziel ist, gerade in der sich immer mehr zuspitzenden weltpolitischen Lage, Engagement zu fördern und die Vielfalt unserer Gesellschaft in die Politik zu bringen – für eine lebendige Demokratie in Deutschland und Europa.</strong></p><p><strong>Nela Riehl ist für Volt Deutschland Abgeordnete im Europaparlament und dort Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Bildung</strong>. Im Juli 2025 erhielt sie die Auszeichnung <strong>MEP Award in der Kategorie “Best Newcomer”</strong>. Sie ist Absolventin des ersten Jahrgangs des Volt-Trainingsprogramms, das damals aufgrund der anstehenden Europawahl noch „Team Europa“ hieß, und fand auf diesem Weg zur Partei.</p><blockquote><p><em>Für mich war dieses Training ein perfekter Einstieg in die Welt der Politik, voller wertvoller Erkenntnisse, Skills und Kontakte</em>, </p></blockquote><p>sagt Nela Riehl.</p><blockquote><p><em>Mit ‚Next Generation Politics‘ fördert Volt Menschen, die sich dafür interessieren, in einer rasant verändernden Welt politische Verantwortung in Stadt, Kommune, Land oder Europa zu übernehmen.</em></p></blockquote><p><strong>Politisches Handwerkszeug, um Europa zu verändern</strong></p><p>Die Volt-Academy vermittelt den Teilnehmenden des exklusiven dreimonatigen Empowerment-Programms das notwendige Know-how, um in der Welt der Politik schnell Fuß zu fassen. Die Politiktalente erlangen Klarheit über ihre politischen Werte &amp; Themen und erlernen souveräne Kommunikation und sicheres Auftreten. Das praxisnah vermittelte Verständnis politischer Prozesse &amp; Strukturen befähigen sie, eigene Ideen in kleine politische Projekte zu übersetzen. Die Teilnehmenden erfahren, wie sie politisch wirksam werden können, erhalten wertvolle Einblicke in die Arbeit einer progressiven Partei und gewinnen nicht zuletzt neue Kontakte sowie ein Netzwerk engagierter Menschen.</p><blockquote><p>U<em>nsere Workshopreihe macht die Teilnehmenden nicht nur politisch fit, sondern auch mental. Das Angebot richtet sich besonders an Neueinsteiger*innen, die in der Politik bislang unterrepräsentiert sind,</em></p></blockquote><p>erklärt <strong>Nicolas Pawisa, Head of Education bei Volt Deutschland</strong>, und präzisiert: </p><blockquote><p><em>Dazu gehören beispielsweise Frauen, nicht-weiße Personen, Menschen mit internationaler Geschichte und unterschiedlichen Religionen, Queere, Nicht-Akademiker*innen und Menschen mit Behinderung.</em></p></blockquote><p>Bewerbungsschluss für das Next Generation Politics Programm ist der 1. Februar 2026. Die Termine finden von April bis Juni 2026 statt.</p><p>Detaillierte Informationen zum Programm und den Zulassungsvoraussetzungen, sowie den Link zum Bewerbungsformular finden Interessierte auf der Next Generation Politics Website unter <a href="https://voltdeutschland.org/frankfurt/next-generation-politics">https://voltdeutschland.org/next-generation-politics</a></p><p>Für <strong>Interviewanfragen </strong>sowie weitere Informationen melden Sie sich gerne bei:</p><p><strong>Jörn Erdmann</strong><br>Presseteam Volt Deutschland<br><a href="mailto:presse@voltdeutschland.org">presse@voltdeutschland.org</a></p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Menschen sind keine Zombies]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/frankfurt/neuigkeiten/menschen-sind-keine-zombies</link>
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            <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 16:03:00 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/frankfurt/img/paths/storage/assets-frankfurt/image/pexels-zulal-sezici-85999700-30282880_klein.jpg/8f8c18783beee53af1ab394d4d399fc0/pexels-zulal-sezici-85999700-30282880_klein.jpg" width="1880" height="1088" alt="Menschen sind keine Zombies"></p>
                                                <p><strong>Frankfurt am Main, 19.01.2026</strong> - Die aktuellen Aussagen des Frankfurter CDU-Vorsitzenden Nils Kößler über Menschen im Bahnhofsviertel sind inakzeptabel. Kößler äußerte in seiner Rede beim CDU-Kreisparteitag am 17.01.2026 nicht nur Verständnis für Zeitungsberichte, die drogenabhängige Menschen im Frankfurter Bahnhofsviertel mit „Zombies“ gleichsetzen, er bezeichnete die Suchtkranken auch selbst als “mehr tot als lebendig“. </p><p>Der Grund für Kößlers Wortwahl ist bekannt: Die Union lässt sich vom populistischen Druck von Rechtsaußen treiben, statt ihm mit Fakten zu begegnen. Bedrohungsszenarien werden aufgebaut, bestimmte Gruppen sprachlich abgewertet und anschließend Maßnahmen wie mehr Kameraüberwachung oder eine Ausweitung von Waffenverbotszonen als alternativlose Lösung dargestellt. Komplexe soziale Realitäten oder kriminalstatistische und sozialwissenschaftliche Erkenntnisse spielen dabei kaum eine Rolle. </p><p>Fakt ist: Die Kriminalität im Bahnhofsviertel nimmt ab, Frankfurt verfügt bereits heute über eine umfangreiche Videoüberwachung an zentralen Orten und Menschen, ob suchtkrank oder nicht, sind keine Zombies. Sie haben Pläne, sie haben Sorgen und sie haben Würde.</p><blockquote><p>Auch wenn die Kriminalitätsraten insgesamt sinken, kennen viele Menschen in Frankfurt dieses Gefühl der Unsicherheit. Das lässt sich aber nicht mit martialischer Sprache, Ausgrenzung und Entmenschlichung lösen, </p></blockquote><p>sagt <strong>Tiara Mengel</strong>, die für Volt Frankfurt für die Stadtverordnetenversammlung kandidiert. </p><p>Stattdessen baut Volt beispielsweise auf eine bessere Beleuchtung von öffentlichen Plätzen, eine Ausweitung des “Heimwegtelefons” und die konsequente Weiterführung des Frankfurter Wegs. <strong>Philipp Winghart</strong>, der ebenfalls für den Römer kandidiert, ergänzt: </p><blockquote><p>Außerdem brauchen Stadtpolizei, Feuerwehr und Rettungsdienste ausreichend Personal und Ausrüstung. Politische Entscheidungen müssen sich an Wirksamkeit orientieren, nicht an Symbolik. </p></blockquote><p>Volt Frankfurt fordert eine klare Abkehr von polarisierender Sprache, Respekt gegenüber den Schwächsten dieser Stadt und ein klares Bekenntnis dazu, dass Menschenwürde nicht  verhandelbar ist. Auch nicht im Wahlkampf.</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Für ein buntes Stadtbild - Kundgebung in Frankfurt]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/frankfurt/neuigkeiten/buntes-stadtbild-kundgebung-frankfurt</link>
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            <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 11:52:00 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/frankfurt/img/paths/storage/assets-frankfurt/image/events/2025-volt-kundgebung-fuer-buntes-stadtbild-version2.jpeg/83687c6ac3b2a6016da1801aa0782510/2025-volt-kundgebung-fuer-buntes-stadtbild-version2.jpeg" width="1880" height="1088" alt="Für ein buntes Stadtbild - Kundgebung in Frankfurt"></p>
                                                <p><strong>Frankfurt am Main, 07.11.2025</strong> - Frankfurt ist seit jeher eine offene, durch kulturellen Austausch geprägte Stadt. 178 Nationen sind in Frankfurt zuhause. 57 % der hier lebenden Menschen haben Ende 2024 einen Migrationshintergrund gehabt. Sie prägen unser Stadtbild und tragen dazu bei, dass Frankfurt vielfältig, bunt und lebenswert ist.</p><p>Daher haben die jüngsten Aussagen von Bundeskanzler Friedrich Merz viele von uns tief getroffen. Wenn Menschen mit Migrationsgeschichte ausgegrenzt, ihre Leistungen negiert und sie selbst auf ein “Problem im Stadtbild” reduziert werden, dem es durch vermehrte Abschiebungen Herr zu werden gilt, dann trifft das alle Frankfurterinnen und Frankfurtern. Selbst die ohne Migrationsgeschichte, denn die Geschmähten sind unsere Nachbar*innen, Arbeitskolleg*innen, Freund*innen und Familienangehörigen. </p><h3>Frankfurt ist vielfältig, offen und bunt. Das ist gut so – und das soll so bleiben!</h3><p>Daher ruft ein Bündnis aus verschiedenen Parteien und Organisationen (u. a. Volt, die Grünen, SPD, Omas gegen Rechts, Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V.) dazu auf, Gesicht zu zeigen und am <strong>8. November ab 11:55 Uhr</strong> auf der <strong>Hauptwache</strong> ein Zeichen für Zusammenhalt, Respekt und die kulturelle Vielfalt setzen.</p><p>Volt Frankfurt stellt klar: Unsere Stadt steht für Offenheit, Migration und gelebte Diversität. Die Kundgebung richtet sich gegen jede Form von Rassismus und Diskriminierung – und für eine solidarische Stadtgesellschaft, in der alle Menschen ihren Platz haben.</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Kandidierende zur Kommunalwahl 2026]]></title>
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            <pubDate>Sun, 12 Oct 2025 11:57:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/frankfurt/img/paths/storage/assets-frankfurt/image/campaign-2026-kw/kommunalwahl-2026-svv-top6.webp/ad49992085ff740bcb3df8174fd9555c/kommunalwahl-2026-svv-top6.webp" width="1880" height="1088" alt="Kandidierende zur Kommunalwahl 2026"></p>
                                                <p><strong>Frankfurt am Main, 12.10.2025</strong> - Die Kommunalwahl in Hessen im März 2026 rückt näher – und Volt Frankfurt ist bereits mittendrin in den Vorbereitungen. Mit frischem Elan und klaren Zielen arbeiten wir daran, unsere Vision für ein besseres Frankfurt auf die Straße zu bringen. Den ersten wichtigen Schritt haben wir bereits getan: Die Aufstellungsversammlung für die Stadtverordnetenversammlung ist erfolgreich am 11.10.2025 durchgeführt worden. Jetzt geht es darum, unsere Ideen sichtbar zu machen, Menschen zu begeistern und gemeinsam den Wandel zu gestalten.</p><p>In der vergangenen Wahlperiode zeigte sich: Volts Ideen funktionieren! Um auch in den kommenden fünf Jahren eine progressive und pragmatische Stimme in der Frankfurter Kommunalpolitik zu bieten, tritt Volt mit 40 Kandidierenden am 15.03.2026 bei der Kommunalwahl an.</p><p>Angeführt wird die Liste von <strong>Eileen O’Sullivan, Tim Englert, Tiara Mengel, Philipp Winghart, Grit Winkler</strong> und <strong>Leonard Kramer.</strong> Mit diesem Team und allen weiteren Kandidierenden stellt Volt ein breites Angebot für die Frankfurterinnen und Frankfurter auf – für die Stadtverordnetenversammlung, eine wachsende Fraktion und die aktive Mitgestaltung in der Stadtregierung. Unsere Arbeit an der Digitalisierung Frankfurts ist noch nicht vorbei: Eileen O’Sullivan wird ihr Amt als Dezernentin weiterführen. Vor fünf Jahren wurde Volt in Verantwortung gewählt – und diese Verantwortung wollen wir weiterhin übernehmen.</p><p>Frankfurt steht vor zahlreichen Herausforderungen. Um diesen zu begegnen bietet Volt zur Kommunalwahl 2026 die Vision einer modernen, europäischen Stadt, die für alle funktioniert: Durch eine Weiterführung der konsequenten Digitalisierung der Verwaltung, Schaffung von bezahlbaren Wohnraum in lebenswerten Vierteln, Förderung einer klimaneutralen, barrierefreien und lückenlosen Mobilität.  Diese Ziele wollen wir gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern verwirklichen, durch mehr Transparenz, echte Beteiligung und einer Politik, die zuhört und einbezieht.</p><p>Volt konzentriert sich nun auf die Vorbereitung und Einarbeitung der Kandidierenden, formuliert Ideen für die Zukunft Frankfurts und bringt diese gemeinsam mit den Kandidierenden und der Unterstützung unserer Mitglieder auf die Straße und an Infostände. Die Gesamtliste und das finalisierte Wahlprogramm von Volt Frankfurt zur Kommunalwahl 2026 wird zeitnah veröffentlicht. Eine zweite Aufstellungsversammlung zur Wahl der Ortsbeiratslisten findet am 26.10.2025 statt.</p><h3>Volt im Römer</h3><p>Die aktuellen Stadtverordneten der Fraktion Volt im Römer hatten bereits im Vorfeld zur Aufstellungsversammlung angekündigt, dass sie nicht auf vordere Listenplätze kandidieren werden. Nun beginnt die Volt-Fraktion mit der Übergabe an die künftigen Mandatsträger*innen.</p><p>Weitere Informationen hierzu: <a href="https://volt-im-roemer.de/volt-im-romer-kundigt-wechsel-fur-die-kommunalwahl-2026-an/">https://volt-im-roemer.de/volt-im-romer-kundigt-wechsel-fur-die-kommunalwahl-2026-an/</a></p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Digitale Sitzungsteilnahme und bessere Rahmenbedingungen für das kommunale Ehrenamt]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/frankfurt/neuigkeiten/digitale-sitzungsteilnahme-bessere-rahmenbedingungen-kommunale-ehrenamt</link>
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            <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 14:48:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/frankfurt/img/paths/storage/assets-frankfurt/image/volt_frankfurt_roemer_plenarsaal.jpg/79935eb3e060ce19ddb0d59b005ba29c/volt_frankfurt_roemer_plenarsaal.jpg" width="1880" height="1088" alt="Digitale Sitzungsteilnahme und bessere Rahmenbedingungen für das kommunale Ehrenamt"></p>
                                                <p>Frankfurt am Main, 17.09.2025 - Anlässlich der anstehenden Listenaufstellungen der Parteien für die Kommunalwahl fordert Volt Frankfurt, das Ehrenamt in den kommunalpolitischen Gremien attraktiver und zukunftsfähig zu gestalten. Ein zentraler Baustein ist dabei die Einführung der digitalen Sitzungsteilnahme sowohl für die Plenarsitzungen als auch für die Ausschüsse.</p><blockquote><p>Die Stadtgesellschaft ist auf ehrenamtlich Tätige angewiesen, gerade in der Kommunalpolitik. Damit mehr Menschen diese wichtige Aufgabe neben Beruf und Familie überhaupt schaffen können, müssen wir die Rahmenbedingungen verbessern,</p></blockquote><p>erklärt <strong>Katharina Zelies</strong>, stellv. Local Lead von Volt Frankfurt.</p><p>Volt setzt sich dafür ein, dass Gremiensitzungen künftig auch digital besucht werden können. Zudem sollen Ausschusssitzungen live gestreamt und perspektivisch die digitale Teilnahme für Bürger*innen ermöglicht werden. Für die Einführung der digitalen Sitzungsteilnahme ist eine 2/3-Mehrheit in der Stadtverordnetenversammlung erforderlich, denn es braucht sowohl eine Änderung der Hauptsatzung der Stadt als auch eine Änderung der Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung und des Magistrats. </p><p>Darüber hinaus fordert Volt, weitere Maßnahmen in Betracht zu ziehen, um das kommunale Mandat attraktiver zu machen und besser mit den Lebensrealitäten der Menschen zu vereinbaren. Denkbar sind unter anderem Kinderbetreuungsmöglichkeiten für Stadtverordnete, häufigere, dafür kürzere Plenarsitzungen, Pairing in Ausschüssen, sodass nicht immer alle Stadtverordneten tatsächlich anwesend sein müssen sowie eine Anhebung der Aufwandsentschädigung, um die finanziellen Belastungen durch die kommunalpolitische Arbeit besser abzufangen.</p><blockquote><p>Wir wollen, dass sich künftig noch mehr Frankfurter*innen unabhängig von Einkommen, familiären Verpflichtungen oder Arbeitszeiten ehrenamtlich engagieren können. Die digitale Sitzungsteilnahme gibt den ehrenamtlichen Stadtverordneten sowie den Magistratsmitgliedern entsprechend mehr Flexibilität, zum Beispiel bei beruflich bedingten Reisen oder anderen Verpflichtungen, die innerhalb einer fünf Jahre dauernden Wahlperiode nunmal vorkommen. In vielen Unternehmen ist es zudem mittlerweile Standard hybrid zusammenzuarbeiten und nach den Erfahrungen der Corona-Pandemie ist es schlicht erforderlich, auf zukünftige Krisensituationen vorbereitet zu sein. Dafür braucht es moderne, flexible und faire Strukturen in der Kommunalpolitik,</p></blockquote><p>so <strong>Katharina Zelies</strong> weiter.</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Der städtische Haushalt für das Jahr 2026 muss beschlossen werden]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/frankfurt/neuigkeiten/staedtische-haushalt-jahr-2026-muss-beschlossen-werden</link>
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            <pubDate>Thu, 28 Aug 2025 14:30:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/frankfurt/img/paths/storage/assets-frankfurt/image/lasma-artmane-hidnqz_h1ka-unsplash_klein.jpg/dbe1841392991cb2854b747d632a8504/lasma-artmane-hidnqz_h1ka-unsplash_klein.jpg" width="1880" height="1088" alt="Der städtische Haushalt für das Jahr 2026 muss beschlossen werden"></p>
                                                <blockquote><p>Wir hätten gerne erneut mit einem Doppelhaushalt gearbeitet. Mit einem Doppelhaushalt hätten wir eine höhere Planungssicherheit erzielt, ob für die Verwaltung oder die Zuschussempfänger der Stadt. Außerdem hätten wir es den zukünftig politisch Verantwortlichen ermöglicht, sich beispielsweise in Form von Nachtragshaushalten besser auf die eigentlichen politischen Prioritäten eines Haushalts konzentrieren zu können. </p></blockquote><p>sagt <strong>Martin Huber</strong>, Fraktionsvorsitzender und finanzpolitischer Sprecher der Fraktion Volt im Römer.</p><p>Nun ist aber auch der einfache Haushalt für das Jahr 2026 in Gefahr, da sich der Magistrat immer noch nicht auf einen gemeinsamen Haushaltsentwurf verständigen konnte, für diesen wiederum müsste in der Stadtverordnetenversammlung erst noch eine sichere Mehrheit organisiert werden.</p><blockquote><p>Die Haushaltsaufstellung ist immer ein intensiver Prozess mit vielen Gesprächen und Entscheidungen. Es geht darum, einen gemeinsamen Weg zu finden, damit die Stadt handlungs- und funktionsfähig bleibt. Doch wir erwarten vom gesamten Magistrat sich schnellstmöglich zu einigen, andernfalls wird es völlig unrealistisch, sich auf Grundlage eines gemeinsamen Entwurfs noch auf einen Kompromiss mit einer demokratischen Oppositionsfraktion einigen zu können, schließlich haben Grüne, SPD und Volt keine eigene Mehrheit mehr, um den Haushaltsentwurf aus eigener Kraft verabschieden zu können, </p></blockquote><p>stellt <strong>Martin Huber </strong>fest. </p><p>Es ist aus Sicht von Volt auch völlig unrealistisch, aufgrund der neuen politischen Situation zu glauben, eine erhebliche Neuplanung einzelner Fachbereiche wäre wieder möglich, dies würden dazu führen, dass der technisch aufwändig vorbereitete Haushaltsentwurf im schlimmsten Fall komplett neu ausgearbeitet werden müsste. Das könnte Monate dauern und würde ohnehin in die Zeit nach der Kommunalwahl im März 2026 fallen.</p><blockquote><p>Auch wenn der Wahlkampf näher rückt, sollten alle demokratischen Kräfte weiterhin unsere Pflichten im Sinne der Stadt im Auge behalten. Das Szenario, keinen Haushalt mehr in dieser Wahlperiode zu verabschieden, ist denkbar schlecht. Auf unbestimmte Zeit wäre die Arbeit bei Ämtern und Zuschussempfängern stark eingeschränkt. Auch nach der Wahl muss sich eine neue Mehrheit erst einmal finden und einigen, nur um dann einen Haushalt rückwirkend für das Jahr 2026 beschließen zu müssen, anstatt den Blick in die Zukunft richten zu können. Wenn der Haushalt scheitert, belastet uns das in Frankfurt über viele Jahre, denn es würde zwangsläufig feststehen, dass auch die Haushalte der kommenden Jahre nicht mehr vorjährig eingebracht werden könnten, </p></blockquote><p>so <strong>Chris Pfaff</strong>, Local Lead Volt Frankfurt.</p><p>Aus Sicht von Volt muss das Bewusstsein für die Konsequenzen einer vorläufigen Haushaltsführung deutlich geschärft werden, denn in diesem Fall könnte die Stadt nur noch ihre rechtlich vorgeschriebenen Pflichtaufgaben wahrnehmen. Grundsätzlich könnten keine neuen Vorhaben und Investitionen angestoßen werden, wichtige Infrastrukturprojekte würden damit ausgebremst, was wiederum zu Kostensteigerungen führt. Außerdem könnten keine neuen Personalstellen geschaffen werden, was die Planungsunsicherheiten in den Ämtern weiter verstärken würde. Die vorläufige Haushaltsführung hätte zudem konkrete Auswirkungen auf soziale Träger, Vereine und die Kulturförderung, da freiwillige Zuschüsse, die nicht bereits vertraglich zugesichert sind, nicht mehr ausgezahlt werden dürften. </p><blockquote><p>Es ist richtig, dass wir auch in den vergangenen Jahren bereits die Situation hatten, dass der Haushalt nicht vorjährig eingebracht wurde und wir in die vorläufige Haushaltsführung geraten sind, doch es gab mit der Haushaltsplanung zumindest eine klare Perspektive für ein Ende dieser Situation, diesmal wäre dies zeitlich völlig offen </p></blockquote><p>so <strong>Martin Huber</strong>. </p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Grundsatzentscheidung für den Mainkai]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/frankfurt/neuigkeiten/grundsatzentscheidung-mainkai</link>
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            <pubDate>Sat, 23 Aug 2025 08:16:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/frankfurt/img/paths/storage/assets-hessen/images/header-images/frankfurt-raja-sen-nn863yjtfto-unsplash.webp/b9455497a66a3aeebc9e6318a2a542db/frankfurt-raja-sen-nn863yjtfto-unsplash.webp" width="1880" height="1088" alt="Grundsatzentscheidung für den Mainkai"></p>
                                                <p><strong>Frankfurt am Main, 22.08.2025</strong> </p><blockquote><p>Im Koalitionsvertrag von 2021 haben wir uns gemeinsam darauf verständigt, den Mainkai bis zum Ende der Wahlperiode neu zu gestalten. Dieses Versprechen an die Bürger*innen wollen wir jetzt einlösen, </p></blockquote><p>erklärt <strong>Sebastian Panschar</strong>, stellvertretender Local Lead von Volt Frankfurt. </p><blockquote><p>Dazu gehört, endlich ein Gestaltungs- und Verkehrskonzept zu beauftragen und den Prozess der Entwidmung schnellstmöglich einzuleiten, damit der Mainkai zu einem Ort der Begegnung, und der Lebensqualität direkt am Wasser wird.</p></blockquote><p>Mit Blick auf die aktuellen Forderungen der SPD, Fortschritte beim Mainkai mit Rückbau von Fahrradwegen auf der Berliner Straße zu verbinden äußert Volt Unverständnis: </p><blockquote><p>Es war ein SPD-Verkehrdezernent, der die Öffnung des Mainkais vor einigen Jahren ideengebend ins Gespräch gebracht und entscheidende Impulse gesetzt hat. Wir appellieren daher eindringlich: Lasst diese gute städtebauliche Idee jetzt nicht scheitern! Die Stadt darf diese Chance nicht ungenutzt lassen, in Zukunft wird eine Umgestaltung möglicherweise nicht mehr so ohne Weiteres möglich sein.</p></blockquote><p> so Panschar.</p><p>Volt sieht im Mainkai ein Schlüsselprojekt für die gesamte Stadtentwicklung, insbesondere im Hinblick auf zunehmende Hitzesommer: weniger Autoverkehr, mehr Aufenthaltsqualität, mehr Raum für Menschen direkt am Wasser: </p><blockquote><p>Es geht nicht nur um die Umgestaltung einer Straße, sondern um ein Stück Stadtidentität. Der Mainkai kann ein Aushängeschild für ein klimafreundliches und lebenswertes Frankfurt werden, wenn wir jetzt mutig handeln. Ein Blick nach Paris zeigt eindrucksvoll, wie ehemals verkehrsdominierte Ufer für die Bevölkerung zurückgewonnen wurden. Wir appellieren an die SPD: Werden Sie nicht zum Bremsklotz.</p></blockquote><p><br></p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Volt Frankfurt wählt neue Local Leads]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/frankfurt/neuigkeiten/volt-frankfurt-waehlt-neue-local-leads</link>
            <guid isPermaLink="true">https://voltdeutschland.org/frankfurt/neuigkeiten/volt-frankfurt-waehlt-neue-local-leads</guid>
            <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 09:50:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/frankfurt/img/paths/storage/assets-frankfurt/image/volt-frankfurt-local-leads-2025.jpeg/dfdd4625bb94c9cd2c2008c637919723/volt-frankfurt-local-leads-2025.jpeg" width="1880" height="1088" alt="Volt Frankfurt wählt neue Local Leads"></p>
                                                <p><strong>Frankfurt am Main, 29.07.2025</strong> <br>In Vorbereitung auf die Kommunalwahl wählt Volt in Frankfurt neue Local Leads. Die Wahl wurde im Einvernehmen der scheidenden Local Leads vorgezogen. Der paritätisch besetzte Frankfurter Parteivorstand besteht aus zwei Local Leads und zwei stellvertretenden Local Leads.</p><blockquote><p>Volt Frankfurt ist im letzten Jahr stark gewachsen. Wir freuen uns, das Team auf den anstehenden Wahlkampf vorzubereiten und das Engagement der 290 Mitglieder sowie der weiteren Supporter für Frankfurt zu nutzen,</p></blockquote><p>so <strong>Kathrina Zelies</strong>.</p><p>Das neu gewählte Team wird Volt in Frankfurt in dieser Amtszeit durch den  Kommunalwahlkampf führen. Bis dahin wird das Local Lead Team die Wahlkampfvorbereitungen vorantreiben und die bereits begonnene Erarbeitung des Wahlprogramm sowie die Aufstellungsversammlungen zur Kommunalwahl verantworten. </p><blockquote><p>Ob auf unserer Listening Tour im ersten Halbjahr oder erst kürzlich beim CSD. In Frankfurt wird Volt gebraucht und wird bleiben. Mit unserem Wahlprogramm und unseren Kandidierenden für die Stadtverordnetenversammlung und Ortsbeiräte werden wir den Frankfurter:innen im Herbst ein Angebot machen.</p></blockquote><p>so <strong>Sebastian Panschar</strong>.</p><p><strong>Christian Tobias Pfaff</strong> hebt hervor: </p><blockquote><p>Besonders freuen wir uns, gemeinsam mit den Rhein-Main-Teams von Volt, zur europäischen Generalversammlung von Volt Europa einzuladen. Volt Europa und Mitglieder vom ganzen Kontinent werden Ende November gemeinsam in Frankfurt zusammenkommen.</p></blockquote><p>Das gewählte Local Lead-Team ist sich der Verantwortung als Koalitionspartner bewusst und wird mit Partei und der Fraktion Volt im Römer in den kommenden Monaten zeigen, was Volt geleistet hat und zukünftig noch leisten wird. </p><blockquote><p>Wir sind uns bewusst, dass unsere Wahl in eine Phase des Umbruchs in der Stadtpolitik gefallen ist. Umso mehr nutzen wir die parlamentarische Sommerpause für Austausch, Einarbeitung und Übergabe. Die vorliegenden Monate der Wahlperiode sowie die Vorbereitungen für die kommende Wahl sind kein Sprint, sondern ein Marathon. Pragmatische Politik benötigt den steten Austausch zwischen den demokratischen Parteien. Die Frankfurter:innen erwarten weiterhin Entscheidungen und diese werden wir begleiten. Volt funktioniert, ist dazu bereit und es gilt in den kommenden Monaten weiter aktiv im Römer zu gestalten, </p></blockquote><p>so <strong>Veronika Dörffler</strong>.</p><p>Besonderer Dank gilt den bisherigen Local Leads <strong>Kristina Kepp</strong>, die bereits ihre zweite Amtszeit hinter sich hat, <strong>Mariana Haramus</strong>, die neben ihrem Amt als stellvertretende Local Lead Volt als Direktkandidatin für den Wahlkreis Frankfurt I vertreten hat und <strong>Tom Fischer-Nerenberg</strong>. </p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[FDP Frankfurt beendet Koalition und entzieht sich der Verantwortung für die Stadt Frankfurt]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/frankfurt/neuigkeiten/fdp-frankfurt-beendet-koalition-und-entzieht-sich-der-verantwortung-fuer-die-stadt-frankfurt</link>
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            <pubDate>Mon, 07 Jul 2025 19:20:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/frankfurt/img/paths/storage/assets-frankfurt/image/20221019_115854-%282%29.jpg/209e14bebee47387f1048dd9ad4cffbf/20221019_115854-%282%29.jpg" width="1880" height="1088" alt="FDP Frankfurt beendet Koalition und entzieht sich der Verantwortung für die Stadt Frankfurt"></p>
                                                <p><strong>Frankfurt am Main, 07.07.2025</strong> <br>Die FDP Frankfurt beendet die Koalition und damit die gemeinsame Zusammenarbeit der letzten vier Jahre. </p><p>Nach dem Austritt der FDP aus der Frankfurter Koalition bekräftigen Volt Frankfurt und die Fraktion Volt im Römer den klaren Willen, weiterhin gemeinsam mit den bisherigen Partnern – Bündnis 90/Die Grünen und der SPD – Verantwortung für die Stadt zu übernehmen.</p><blockquote><p>Wir bedauern die Entscheidung der FDP, das Bündnis zu verlassen</p></blockquote><p>erklärt <strong>Chris Pfaff</strong>, Local Lead von Volt Frankfurt. </p><blockquote><p>Die Herausforderungen für unsere Stadt erfordern weiterhin eine verantwortungsvolle und lösungsorientierte Politik – daran halten wir fest. Die FDP war jedoch nicht mehr in der Lage, Kompromisse zu schließen. Zumindest haben wir jetzt Klarheit.</p></blockquote><p>Volt sieht sich in der Pflicht zu versuchen, die begonnenen Projekte im Sinne der Bürger*innen voranzubringen. Als Teil der bisherigen Koalition wird Volt auch in neuer Konstellation eine progressive und pragmatische Politik verfolgen. Die Fraktion und Partei sind überzeugt, dass eine Minderheitskoalition mit Grünen und SPD handlungsfähig bleibt und auf Basis wechselnder demokratischer Mehrheiten weiterhin gute Entscheidungen für Frankfurt getroffen werden können. Wichtige Themen aus Sicht von Volt sind zum Beispiel das Freiraum- und Gestaltungskonzept für den Mainkai, die Einführung des Kinder- und Jugendparlaments sowie die Standortentscheidung für die Europäische Schule und den Festplatz. Außerdem steht uns noch die Verabschiedung des Haushalts 2026 bevor. </p><blockquote><p>Es ist jetzt an uns, noch stärker den Dialog mit allen demokratischen Kräften in der Stadtverordnetenversammlung zu suchen</p></blockquote><p>so <strong>Martin Huber</strong>, Fraktionsvorsitzender von Volt im Römer weiter.</p><blockquote><p>Dies ist in etlichen kommunalen Parlamenten bereits die gelebte Praxis und hat durchaus das Potential, die Stadt nach vorne zu bringen.</p></blockquote><p>In diesem Sinne wird sich Volt konstruktiv und offen für andere Mehrheiten einsetzen.</p><blockquote><p>Alle demokratischen Fraktionen werden hier mehr denn je gefragt sein. Es ist unsere gemeinsame Pflicht, die Stadt am Laufen zu halten.</p></blockquote><p>Volt dankt den bisherigen Partnern für die geleistete Zusammenarbeit und blickt zuversichtlich auf die bevorstehenden Aufgaben – mit dem klaren Ziel, Frankfurt weiterhin zukunftsfähig, gerecht und lebenswert zu gestalten.</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Volt verurteilt die Abschiebung von Kindern aus Frankfurter Schulen]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/frankfurt/neuigkeiten/volt-verurteilt-abschiebung-kindern-frankfurter-schulen</link>
            <guid isPermaLink="true">https://voltdeutschland.org/frankfurt/neuigkeiten/volt-verurteilt-abschiebung-kindern-frankfurter-schulen</guid>
            <pubDate>Thu, 05 Jun 2025 13:30:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><strong>Frankfurt am Main, 05.06.2025</strong> - In den Osterferien ist eine aus Afghanistan stammende Familie nach Indien abgeschoben worden. Die beiden Söhne im Alter von 16 und 12 Jahren gingen in die Frankfurter Johanna-Tesch-Schule.  Der Fall erinnert an die Abschiebung einer 18-Jährigen aus Gießen im September vergangenen Jahres, die nach Aserbaidschan abgeschoben wurde - trotz einer zugesicherten Ausbildungsstelle in der Pflege.</p><blockquote><p>Wenn Kinder, die zur Schule gehen, oder Jugendliche in Ausbildung, die sich also nachhaltig integrieren und Zukunftspläne haben, abgeschoben werden, erkennt man die Willkür unseres Abschiebungssystems. Abschiebungen sind gravierende Eingriffe in das Leben von Betroffenen und sollten, wenn überhaupt, nur als letztes Mittel eingesetzt werden. Das aktuelle Vorgehen ist der falsche Weg.</p></blockquote><p>so <strong>Tiara Mengel</strong>, Parteimitglied von Volt Frankfurt.</p><p>Von Januar bis März dieses Jahres gab es 566 Abschiebungen aus Hessen, 45% mehr als im Vorjahr. Unter den Abgeschobenen waren lediglich 194 “Personen mit Sicherheitsbezug”.  <br>(Quelle:  Hessisches Innenministerium auf hr Anfrage, veröffentlicht am 12.05.25)</p><blockquote><p>Personen, die in das Bildungssystem oder den Arbeitsmarkt integriert sind oder sich anderweitig gesellschaftlich engagieren, sollten nicht abgeschoben werden. Stattdessen sollten wir in eine integrationsfördernde Bürokratie investieren, die den Grundstein für eine vielfältige Gesellschaft legt und das Potenzial aller fördert.</p></blockquote><p>führt <strong>Mengel </strong>aus.</p><blockquote><p>Dass die Polizei mittlerweile auch aus Schulen und anderen geschützten Einrichtungen abschiebt oder Routinetermine bei Ämtern zur Abschiebung missbraucht, ist nicht nur moralisch verwerflich, sondern senkt das Vertrauen in diese Institutionen und sorgt für Angst. So sinkt die Chance, dass Personen ihre Termine mit Ämtern oder ihre Schulpflicht auch weiterhin wahrnehmen. </p><p>Die Stadt kann nicht über Abschiebungen entscheiden. Aber wenn Kinder hier soziale Einrichtungen besuchen oder zur Schule gehen, ist es die Verantwortung der Stadt, all ihre Möglichkeiten zu nutzen, um zu verhindern, dass sie durch eine Abschiebung ihrem sozialen Umfeld entrissen werden.</p></blockquote><p>ergänzt <strong>Tim Englert</strong>, der für Volt im Jugendhilfeausschuss sitzt. </p><p>Der Jugendhilfeausschuss hat in seiner letzten Sitzung besprochen, ein Positionspapier zur Abschiebung von Frankfurter Schüler*innen zu erarbeiten und zu diskutieren.</p><p>Die <a target="_blank" href="https://volt-im-roemer.de/">Volt Fraktion im Römer</a> hat vor diesem Hintergrund in der 39. Fragestunde am 05.06.2025 eine Frage an den Magistrat gestellt, inwiefern eine Abstimmung der städtischen Ämter stattfindet, bevor Personen, die Frankfurter Einrichtungen besuchen, abgeschoben werden.</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
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