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        <title>Volt Darmstadt (DE) | Neuigkeiten</title>
        <description>Neuigkeiten - Volt Darmstadt (DE)</description>
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            <title><![CDATA[Mit Rückenwind in die Gespräche: Volt strebt Regierungsbeteiligung an]]></title>
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            <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 14:50:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/darmstadt/img/paths/storage/assets-darmstadt/images/stavo.jpg/43be5f328c98c068072c6d0674f1170f/stavo.jpg" width="1880" height="1088" alt="Mit Rückenwind in die Gespräche: Volt strebt Regierungsbeteiligung an"></p>
                                                <p><strong>Darmstadt, 30. März 2026</strong> – Seit Sonntag, den 22. März 2026, führt Volt Darmstadt vertreten durch Menschen aus Fraktion und Partei, Gespräche im Rahmen der Sondierungen zur Bildung einer neuen Koalition. Auch im Laufe der Woche stehen weitere Termine an, um gemeinsam mit anderen demokratischen Fraktionen tragfähige Perspektiven für die zukünftige Zusammenarbeit in der Stadtverordnetenversammlung auszuloten.</p><p>Seit 2021 trägt Volt Verantwortung in der Darmstädter Stadtregierung und hat mit einer neuen, faktenbasierten und lösungsorientierten Art der Politik erfolgreiche Impulse in Darmstadt gesetzt. Dazu zählen das geplante Bildungszentrum, der Berufsschulentwicklungsplan, die Schulbauleitlinien,  das digitale Rathaus, die Digitalstrategie bis 2030 sowie Leistungskennzahlen für die Steuerung der Verwaltung und der Bürgerrat für aktive und repräsentative Bürgerbeteiligung. An diese Arbeit wird die Fraktion anknüpfen.</p><p><a href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/menschen/ana-lena-herrling">Ana Lena Herrling</a>, Spitzenkandidatin von Volt, erklärt:</p><blockquote><p>Die vergangenen fünf Jahre haben gezeigt, dass Volt mit einer pragmatischen und pro-europäischen Politik konkrete Verbesserungen für Darmstadt umsetzt. Das Vertrauen der Wähler:innen ist für uns Auftrag und Motivation zugleich, diesen Weg fortzusetzen. Mit frischen Ideen, aber auch mit der Erfahrung aus der Regierungsarbeit.</p></blockquote><p>Das Ergebnis der Kommunalwahl erfordert neue Zusammenarbeit und Offenheit für unterschiedliche Koalitionsmodelle. Zu den Möglichkeiten gehören eine Fortführung der bisherigen Zusammenarbeit aus Grünen, CDU und Volt mit einem zusätzlichen Partner oder eine sogenannte „Ampel plus Volt“ aus Grünen, SPD, FDP und Volt oder auch ein links-progressives Bündnis aus Grünen, SPD, Linken und Volt. Welche dieser Konstellationen realistisch ist, hängt von den inhaltlichen Schnittmengen und der Kompromissbereitschaft der beteiligten Parteien ab.</p><p>Die Volt-Fraktion sieht in den aktuell stattfindenden Gesprächen eine Chance, zukunftsgerichtete Politik weiter voranzubringen. Ziel ist, weiterhin Verantwortung zu übernehmen und aktiv im Rahmen einer Regierungsbeteiligung mitzugestalten und Lösungen umzusetzen.</p><p><a href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/menschen/frederik-jobst">Frederik Jobst</a>, ebenfalls Spitzenkandidat von Volt, betont:</p><blockquote><p>Volt geht mit einer klaren Haltung in die Gespräche: Die Fraktion will gestalten und Verantwortung übernehmen. Das Wahlergebnis zeigt, dass viele Menschen sich genau unsere Art von Politik wünschen. Deshalb ist klar: Volt strebt an, Teil einer neuen Regierung zu sein.</p></blockquote><p>Die Vielfalt der derzeit diskutierten Koalitionsoptionen spiegelt die politische Breite im neuen Parlament wider. Für Volt ist entscheidend, dass am Ende der Verhandlungen ein Bündnis steht, das verlässlich, kooperativ und vertrauensvoll zusammenarbeitet und gute Lösungen für Darmstadt umsetzt.</p><p><a href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/menschen/berit-walter">Berit Walter</a>, Vorsitzende der Partei Volt in Darmstadt und neues Mitglied in der Volt-Fraktion ergänzt: </p><blockquote><p>Was für uns in dieser Legislatur wichtig ist, ist, die Zusammenarbeit mit den anderen demokratischen Parteien deutlich zu verbessern. Wir brauchen mehr themenbasierten Austausch zwischen allen demokratischen Fraktionen. Ein Stadtparlament, das miteinander spricht, anstatt sich zu blockieren, ist ein Parlament, das die Demokratie fördert und tragfähige Entscheidungen fällt.</p></blockquote><p>Ein besonderes Anliegen von Volt ist es, erfolgreiche Projekte der vergangenen Legislaturperiode und die neue Art der Politik fortzuführen. Die laufenden Gespräche werden dazu konstruktiv gestaltet und mit Optimismus und Verantwortungsbewusstsein für eine progressive und zukunftsorientierte Koalition geführt.</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
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            <title><![CDATA[Volt Darmstadt jubelt – Verantwortung übernehmen zahlt sich aus]]></title>
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            <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 14:50:00 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/darmstadt/img/paths/storage/assets-darmstadt/images/wahlparty-volt-darmstadt-marz-2026.jpg/5f0cdba1f123b631e1059576eb42641e/wahlparty-volt-darmstadt-marz-2026.jpg" width="1880" height="1088" alt="Volt Darmstadt jubelt – Verantwortung übernehmen zahlt sich aus"></p>
                                                <p><strong>Darmstadt, 17. März 2026  </strong>–  Volt hat bei der Kommunalwahl in Darmstadt nach dem aktuellen vorläufigen Ergebnis 9,88 % der Stimmen erhalten. Die paneuropäische Partei kann damit für die noch ausstehende endgültige Feststellung des Wahlergebnisses auf sieben Mandate hoffen, einen Zugewinn von zwei Stadtverordneten in der Fraktion. Als Volt im Jahr 2021 zum ersten Mal antrat, erhielt die noch junge Partei aus dem Stand 6,9 %. </p><p>Die bisherige Fraktionsvorsitzende und Spitzenkandidatin <a href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/menschen/ana-lena-herrling">Ana Lena Herrling</a> sagt dazu: </p><blockquote><p>Wir sind überwältigt von diesem großartigen Ergebnis und möchten uns herzlich bei allen bedanken, die uns ihre Stimme gegeben haben! Mit 10 % zeigen die Darmstädter:innen, dass Volt eine feste politische Kraft in dieser Stadt geworden ist. Unsere neue Art der Politik, faktenbasiert europäische und erprobte Lösungen umzusetzen, kommt an! Das freut uns sehr und ist ein großer  Ansporn für die nächsten fünf Jahre.</p></blockquote><p>Auf Platz 2 kandidierte <a href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/menschen/frederik-jobst">Frederik Jobst</a>, bisher stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Er sagt zum Ergebnis: </p><blockquote><p>Jetzt heißt es: Ärmel hochkrempeln, denn der anstrengende Teil kommt nach der Wahl.  In den nächsten Wochen werden die Weichen für fünf Jahre Legislatur gestellt. Auf das Ergebnis bin ich stolz – es bedeutet auch, dem Vertrauen der Wähler:innen gerecht zu werden. Lösungen liefern bedeutet jetzt: verhandeln, damit die Politik, die gewählt wurde, auch im Parlament gemacht wird. Wir verlieren keine Zeit und arbeiten unsere neuen Fraktionsmitglieder schnell ein, um unsere Vision für Darmstadt umzusetzen. Dazu gehören auch  Projekte mit unserem Dezernenten <a href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/menschen/holger-kloetzner">Holger Klötzner</a>, beispielsweise eine neue Gesamtschule für Darmstadt zu realisieren.</p></blockquote><p>In der auslaufenden Legislatur wurden in den Bereichen Digitalisierung und Bildung unter anderem das Digitale Rathaus eingerichtet, die Berufsschulen fit für die Zukunft gemacht und die Betreuung an Grundschulen stark ausgebaut. Volt möchte hier weiter an grundlegenden Verbesserungen und konstruktiven Lösungen arbeiten und sieht Sondierungsgesprächen mit den anderen demokratischen Fraktionen gespannt entgegen. </p><p><a href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/menschen/berit-walter-ll">Berit Walter</a>, aktuell Vorsitzende von Volt in Darmstadt, zieht als Kandidatin auf Platz 3 der Liste erstmals in die Stadtverordnetenversammlung ein. Sie freut sich, dass sich die intensive Arbeit der Volt-Mitglieder im Wahlkampf ausgezahlt hat. Von zahlreichen Infoständen und Veranstaltungen weiß sie: </p><blockquote><p>Viele Menschen sind enttäuscht von der Politik. Unsere Aufgabe als demokratische Partei ist es, dieses Bedürfnis ernst zu nehmen und mit konstruktiver Politik und tragfähigen Kompromissen wieder Vertrauen zu schaffen. Wir nennen das “neue Art der Politik”: faktenbasiert, gemeinsam, europäisch. Dafür treten wir als Volt an und dafür wurden wir in der neuen Stadtverordnetenversammlung gestärkt!</p></blockquote>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
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            <title><![CDATA[Kürzungen bei Förderung und Bildung schwächen Stadt, Kreis und sozialen Zusammenhalt.]]></title>
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            <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 12:20:00 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/darmstadt/img/paths/storage/assets-darmstadt-dieburg/presse/bildung_da_dadi_webseite.png/afb59c4dd0afb416a8e44f3e36cd261a/bildung_da_dadi_webseite.png" width="1880" height="1088" alt="Kürzungen bei Förderung und Bildung schwächen Stadt, Kreis und sozialen Zusammenhalt."></p>
                                                <p><strong>Darmstadt und Darmstadt-Dieburg, 11.03.2026 </strong>– Der hessische Kultusminister Armin Schwarz (CDU) kündigt an, im Rahmen der Haushaltskonsolidierung des Landes hessenweit 300 Lehrkräftestellen im sozialindizierten Bereich einzusparen. Nach Berechnungen der GEW bedeutet das ca. 15 Stellen weniger an integrierten Gesamtschulen in Darmstadt und dem Landkreis Darmstadt-Dieburg. Damit entfällt gerade für Schüler:innen, die ohnehin häufig benachteiligt sind, notwendige Förderung, Chancengleichheit herzustellen. Bildung ist die Grundlage für gelungene Integration, berufliche Eigenständigkeit und die Stärkung unserer Wirtschaft.</p><p>“Die vermeintliche Kosteneinsparung wird uns doppelt und dreifach einholen, durch steigende Kosten beispielsweise im Sozialbereich.” erläutert der bildungspolitische Sprecher von Volt Hessen, Holger Klötzner. “Wir fordern, dass das Land Hessen insbesondere für integrierte Gesamtschulen und ihre bewährten, hochwertigen pädagogischen Konzepte eher mehr, sicher aber nicht weniger Geld bereitstellt.&quot; bekräftigt Berit Walter, Local Lead von Volt Darmstadt.</p><p>Schulen in sogenannten sozialindizierten Bereichen leisten einen unverzichtbaren Beitrag zu Integration und Chancengleichheit. Durch individuelle Förderung, gezielte Sprachförderung und umfassende sozialpädagogische Unterstützung werden Kinder begleitet, die mit den unterschiedlichsten Voraussetzungen in die Schule kommen. Sie sollen entsprechend ihrer Möglichkeiten gefördert werden, damit sie in unserer Gesellschaft Fuß fassen, ihre Potenziale entfalten und später im Arbeitsleben erfolgreich sein können. Dieses Ziel erreichen Schulen nur mit engagiertem und qualifizierten Personal – dafür sind ausreichende finanzielle Mittel unerlässlich. Dazu gehört nicht nur eine angemessene Ausstattung der Schulen, sondern auch ein attraktives Arbeitsumfeld, das Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte motiviert und langfristig bindet.  „Wer heute bei Förderung, Bildung und Prävention spart, verschiebt die Kosten nur in die Zukunft – und gefährdet zugleich den sozialen Zusammenhalt in Stadt und Landkreis.“erklärt Sabrina Anna Wack, sozialpolitische Sprecherin und Local Lead von Volt im Landkreis Darmstadt-Dieburg.</p><p><strong>Über Volt </strong></p><p>Wir sind die erste paneuropäische Partei – grenzübergreifend in 31 Ländern bewegen wir Bürgerinnen und Bürger dazu, auf lokaler, nationaler und europäischer Ebene Politik neu zu denken und mitzugestalten. Wir sind paneuropäisch, pragmatisch und progressiv und als Volt Darmstadt machen wir umsetzbare Vorschläge zur Lösung der Herausforderungen vor Ort.</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Frauen machen Politik]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/darmstadt/neuigkeiten/frauen-machen-politik</link>
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            <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 08:14:00 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/darmstadt/img/paths/storage/assets-darmstadt/images/personas/frauen.png/021d29bedc66a7b2f355e7528a57855f/frauen.png" width="1880" height="1088" alt="Frauen machen Politik"></p>
                                                <h3>Es braucht mehr Frauen in der Politik</h3><p>Frauen sind in der deutschen Politik stark unterrepräsentiert. Und damit auch ihre Anliegen und ihre Perspektiven auf die Gesellschaft.</p><p>Wir wollen das ändern und mehr Frauen für Politik begeistern.</p><p>Bei uns erwarten dich:</p><ul><li><p>angenehme und positive politische Gespräche und Null-Toleranz für Diskriminierung</p></li><li><p>regelmäßige Frauentreffen und Unterstützung durch ein europäisches Netzwerk</p></li><li><p>die paritätische Besetzung aller Wahllisten und Ämter: 50% Frauen, 50% Männer</p></li><li><p>flexible Möglichkeiten, sich zu engagieren:</p><ul><li><p>für die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Ehrenamt</p></li><li><p>mit Kinderbetreuung bei großen Events</p></li></ul></li></ul><p>Gute Beispiele</p><p>Viele starke, spannende, lustige, nette, engagierte Frauen sind schon bei Volt und zeigen, wie Frauen Politik machen, ob als Abgeordnete, als Organisatorin politischer Arbeit, als Kommunikatorin, Anprechpartnerin oder Fachexpertin. Ein paar Beispiele findet Ihr in unserem <a href="https://voltdeutschland.org/storage/assets-darmstadt/pdf/260225_frauenflyer_volt-da.pdf">Frauen machen Politik Flyer</a>. Sie und andere freuen sich, Euch bei einem der nächsten Volt-Frauenbrunchs oder Teamtreffen kennen zu lernen!  </p><h3>Volt-Frauenbrunch</h3><p>Wir treffen uns, um uns auszutauschen, zu vernetzen und über Themen zu sprechen, die Frauen bewegen. Alle Termine sind offen, herzlich und ohne Konsumzwang.</p><p>Kinder sind immer willkommen.</p><h4><strong>Termine:</strong></h4><ul><li><p><strong>01.03.2026 </strong>| 10–13 Uhr Frauen-Brunch mit Spitzenkandidatin Ana Lena Herrling</p></li><li><p><strong>17.05.2026 </strong>| 10–13 Uhr Frauen-Brunch</p></li><li><p><strong>21.06.2026 </strong>| 10–13 Uhr Frauen-Brunch</p></li><li><p><strong>23.08.2026 </strong>| 10–14 Uhr Frauen-Picknick im Herrngarten mit Spielen für Groß &amp; Klein</p></li><li><p><strong>25.10.2026 </strong>| 10 - 13 Uhr Frauen-Brunch</p></li><li><p><strong>29.11.2026</strong> | 10 - 13 Uhr Frauen-Adventsbrunch mit gemeinsamem feministischen Plätzchenbacken</p></li></ul><p></p><p>Melde dich für einen Termin an – wir schicken dir anschließend den Veranstaltungsort. Oder abonniere unseren <strong>Frauen-Newsletter </strong>und erhalte alle Infos zu kommenden Terminen.</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Eine Stadt, die funktioniert: digitalisiert und digital unabhängig]]></title>
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            <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 18:43:00 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/darmstadt/img/paths/storage/assets-darmstadt/images/gemini_generated_image_4ptibu4ptibu4pti.png/2fb11249d637a5d67d8bd5b4a6920668/gemini_generated_image_4ptibu4ptibu4pti.png" width="1880" height="1088" alt="Eine Stadt, die funktioniert: digitalisiert und digital unabhängig"></p>
                                                <p><strong>Darmstadt, 21. Februar 2026 </strong>– Europäisch denken, lokal handeln – das ist zunehmend eine Frage der digitalen Unabhängigkeit. Als Europa müssen und wollen wir unabhängig werden, außen- und sicherheitspolitisch, aber auch wirtschaftlich, technologisch und in unserer kommunalen digitalen Infrastruktur. Die weltpolitische Lage und die Unsicherheit mit den Tendenzen zu Abschottung und dem Streben nach Vormachtstellungen, ob in den USA, Russland oder China, fordert uns, in Europa unabhängiger zu werden. Dazu zählt insbesondere, unsere Wirtschaft und Know-How im Bereich Digitalisierung und IT von Hardware bis Software zu stärken und zu nutzen.</p><p><a href="https://voltdeutschland.org/darmstadt-fraktion/menschen/ana-lena-herrling">Ana Lena Herrling</a>, Vorsitzende der Volt-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung und Spitzenkandidatin zur Kommunalwahl, erklärt: </p><blockquote><p>Mit der Digitalstrategie der Stadt Darmstadt gehen wir konkrete Schritte zu einer Stadt, die funktioniert und digital nicht erpressbar ist. Auch der beschlossene Aufbau eines Darmstadt Mastodon Kanals ist ein Schritt dahin.</p></blockquote><h3>Eine Stadt, die funktioniert</h3><p>Die Verwaltung sorgt dafür, dass Darmstadt funktioniert – für die Bürger:innen und die lokale Wirtschaft. Sie soll das effizient und serviceorientiert tun. <a href="https://voltdeutschland.org/darmstadt-fraktion/menschen/frederik-jobst">Frederik Jobst</a>, Spitzenkandidat und stellvertretender Fraktionsvorsitzender von Volt in Darmstadt, betont die Relevanz funktionierender Verwaltung für die Demokratie: </p><blockquote><p>Als Europa befinden wir uns aktuell in einem Konflikt der Systeme, alle schauen zu uns, ob Demokratie funktioniert und Lösungen bringt. Die Digitalisierung, so langweilig sie auch auf den ersten Blick scheint, ist ein elementarer Baustein, um den Menschen das Vertrauen in die Demokratie zurückzugeben. Ein Darmstadt, das Lösungen liefert für die Bürger:innen, ist der beste Schutz gegen Rechts.</p></blockquote><p>Um die vielfältigen Anforderungen und Dienstleistungen mit Blick auf den demographischen Wandel zukünftig zufriedenstellend bereitzustellen, müssen Prozesse schlank und vollständig digitalisiert ablaufen. Mit der in der StaVo am 19.2.26 vorgestellten Digitalstrategie wird der Weg dorthin aufgezeigt. </p><p><a href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/menschen/berit-walter-ll">Berit Walter</a>, Vorsitzende der Partei Volt in Darmstadt, gibt Ausblick über die Legislatur und den Wahlkampf hinaus:</p><blockquote><p>Mit den Ergebnissen auch dank der Arbeit des Dezernats für Digitalisierung, verantwortet von Volt-Dezernent <a href="https://voltdeutschland.org/darmstadt-fraktion/menschen/holger-kloetzner">Holger Klötzner</a>, haben wir in der auslaufenden Legislatur den Grundstein gelegt, die Digitalisierung der Verwaltung in Darmstadt zu gestalten. Unser Ziel ist, diesen Weg in der nächsten Legislatur konsequent weiterzugehen: Verlässliche Umsetzung statt Leuchtturmprojekte, die keine Veränderung bewirken.</p></blockquote><p>Die digitale Unabhängigkeit ist dabei ein bestimmendes Element in der Umsetzung. Schleswig-Holstein zeigt als Vorbild: Das geht mit einem &quot;digital souveränen Arbeitsplatz&quot; – also einem Verwaltungsarbeitsplatz, der langfristig unter städtischer Kontrolle steht durch Open-Source-Systeme, Kontrolle der Schnittstellensteuerung und somit eine gemeinsame europäische Infrastruktur ermöglicht. So ist dieser Arbeitsplatz unabhängig von politischen Entscheidungen außerhalb Europas.</p><p>Drei Leitplanken ermöglichen eine solche unabhängige Digitalisierung:</p><ul><li><p>Raus aus Lock-in, rein in offene Standards: Wo immer möglich, sollen offene Schnittstellen und interoperable Systeme genutzt werden, damit die Stadt Anbieter wechseln kann.</p></li><li><p>Europäische und offene Alternativen priorisieren: Bei Neuanschaffungen sollen Lösungen bevorzugt werden, die in Europa entwickelt und betrieben werden – insbesondere, wenn sensible Verwaltungsdaten betroffen sind.</p></li><li><p>Modernisieren statt verwalten: eine moderne, serviceorientierte Verwaltung – vollständig digital, nachvollziehbar und bürgernah.</p></li></ul><p>Neben der Sicherheit der Daten, effizienter Verwaltung und technologischer Unabhängigkeit der Systeme bedeutet digitale Unabhängigkeit auch eine Förderung der europäischen Wirtschaft und Innovationskraft. Über die öffentliche Beschaffung besteht für die Verwaltung ein wesentlicher Hebel, die lokale Wirtschaft zu unterstützen. </p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Europas Zukunft entscheidet sich jetzt!]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/darmstadt/neuigkeiten/event_damian_da_180226</link>
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            <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 20:58:00 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/darmstadt/img/paths/storage/assets-darmstadt/images/event-bilder/260218_damian_wahlkampfevent/260218_podium.jpg/a2860f13e875df8949d67b33e5fca66d/260218_podium.jpg" width="1880" height="1088" alt="Europas Zukunft entscheidet sich jetzt!"></p>
                                                <h4><strong><em>Kernbotschaften</em></strong></h4><ul><li><p>Europa beginnt vor Ort</p></li><li><p>Bürgernähe durch Dialog</p></li><li><p>Dringlichkeit des Engagements</p></li></ul><h4><strong><em>Ausblick</em></strong></h4><ul><li><p>Mobilisierung für die Wahl</p></li><li><p>Vertiefung der Themen</p></li><li><p>Wachstum der Bewegung</p></li></ul><p>————————————————————————</p><p><img src="https://voltdeutschland.org/storage/assets-darmstadt/images/event-bilder/260218_damian_wahlkampfevent/260218_empfang.jpeg"></p><p>Das Event „Europa beginnt in der Kommune“ am 18.02.2026 ist Teil der Kommunalwahlkampagne von Volt in Darmstadt, um die enge Verbindung zwischen lokaler und europäischer Politik zu verdeutlichen.</p><p>Die Teilnehmenden erhielten beim Betreten der Veranstaltung Stift und Papier, um ihre Fragen und Anmerkungen schriftlich festzuhalten. Diese wurden während des Vortrags eingesammelt und zur Beantwortung an die Panelteilnehmer übergeben, sodass diese im Anschluss dazu Stellung nehmen konnten.</p><h4><strong>Sprecher und Impulse:</strong></h4><p>Zu Beginn des Abends gaben Damian Boeselager und Ana Lena Herrling fundierte Impulse zu den Kernthemen des Events:</p><p><a href="https://volteuropa.org/people/damian-boeselager"><strong>Damian Boeselager</strong></a> <strong>(MEP):</strong> Als Mitbegründer von Volt und Mitglied des Europäischen Parlaments, betonte er die strategische Bedeutung der Kommunalwahlen. Seine zentrale These war, dass echte europäische Veränderung an der Basis beginnt. Er unterstrich, dass die kommenden Wahlergebnisse in Städten wie Darmstadt entscheidend dafür sind, wie progressiv und resilient Europa damit insgesamt bleibt:</p><blockquote><p>Die Entwicklung, die wir derzeit erleben – hin zu Extremismus, Hass, Abgrenzung und neuem Nationalismus – darf uns nicht zu Zuschauern machen. Sie fordert uns auf, Verantwortung zu übernehmen und diese Stimmung aktiv zu verändern.</p></blockquote><p></p><p><a href="https://voltdeutschland.org/cp/collections/news/entries/2719af48-ba5f-4638-867e-6684322196de"><strong>Ana Lena Herrling</strong></a><strong> (Spitzenkandidatin):</strong> Sie ergänzt die europäische Perspektive mit spezifischen lokalen Aspekten. Der Schwerpunkt lag auf der praktischen Umsetzung europaweiter Konzepte in konkrete kommunale Politik. Ziel war es, den Bürgerinnen und Bürgern greifbare Lösungen für lokale Herausforderungen aufzuzeigen. In diesem Zusammenhang präsentierte sie auch die Darmstädter Wahlplakate.</p><p><img src="https://voltdeutschland.org/storage/assets-darmstadt/images/event-bilder/260218_damian_wahlkampfevent/260218_plakatvorstellung.jpg"></p><p><strong>Kommunalpolitik als Fundament: </strong>Lokales Engagement ist kein Selbstzweck, sondern die notwendige Basis für ein geeintes und funktionierendes Europa.</p><p><strong>Pragmatismus vor Ideologie: </strong>Es wurde die Wichtigkeit betont, bewährte Best-Practice-Beispiele aus anderen europäischen Städten direkt auf die Bedürfnisse von Darmstadt und der Region zu übertragen.</p><p><strong>Dringlichkeit des Handelns:</strong> Angesichts der politischen Lage wurde die Tragweite der nächsten Wahlergebnisse als historischer Wendepunkt für die regionale und europäische  Stabilität hervorgehoben.</p><p>Anschließend diskutierten Ana Lena Herrling, Damian Boeselager und Berit Walter unter Moderation von Sina Peter diese Impulse in einer Panel-Diskussion und die Fragen aus dem Publikum wurden rege erörtert.</p><p><strong>Bürgerdialog im Europa-Café</strong></p><p>Schließlich wurde die lebhafte Debatte mit dem Publikum in Kleingruppen in den Raum ausgeweitet: Der interaktive Teil des Abends war geprägt von einer hohen Beteiligung und einem intensiven Austausch auf Augenhöhe aller Anwesenden. Die Teilnehmenden nutzten die Chance, ihre Anliegen und Fragen direkt an die Politiker:innen zu richten - von der Ampelschaltung für Fußgänger bis zum Zypernkonflikt wurde in kleinen Gruppen gefragt, informiert und diskutiert.</p><p></p><blockquote><p>Eine kurze Aufforderung an Euch: Wenn Ihr noch nicht bei Volt seid, dann werdet jetzt aktiv, wir brauchen immer Leute, die anpacken. Wenn Ihr das nicht möchtet, dann unterstützt uns mit Eurer Stimme und wenn Ihr bereits bei Volt seid, dann seht diese Zeit als große Chance, nochmal alles zu geben, für Darmstadt und damit für Europa! </p></blockquote><p>so Damian Boeselager.</p><h3><strong>​Reaktionen</strong></h3><p>​Das Publikum reagierte äußerst positiv auf das offene Format. Anstatt passiv zuzuhören, entstand eine lebhafte Dynamik, in der auch kritische Fragen gestellt und konstruktive Vorschläge diskutiert werden konnten. Die Atmosphäre an den verschiedenen Dialogstationen wurde durchweg als äußerst respektvoll und inspirierend empfunden. Die Teilnehmenden schätzten besonders den offenen und konstruktiven Austausch, der frei von polemischen Untertönen stattfand. Hervorgehoben wurde dabei insbesondere die direkte und unkomplizierte Erreichbarkeit der anwesenden Politikerinnen und Politiker. Diese Niederschwelligkeit ermöglichte einen intensiven und persönlichen Dialog auf Augenhöhe. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger lobten die Gelegenheit, ihre Anliegen, Ideen und kritischen Rückfragen unmittelbar an die Entscheidungsträger adressieren zu können, was maßgeblich zum Gefühl der politischen Teilhabe und des Ernstgenommenwerdens beitrug.</p><p><img src="https://voltdeutschland.org/storage/assets-darmstadt/images/event-bilder/260218_damian_wahlkampfevent/260218_saal.jpeg">Feedback der Teilnehmenden:</p><blockquote><p>Das war ein energiegeladener, spannender, interaktiver und aktivierender Abend!</p></blockquote><h3><strong>​Konkrete Themen-Cluster</strong></h3><p>​Aus den Diskussionen kristallisierten sich folgende Schwerpunkte heraus:</p><ul><li><p>​<strong>Lokale Umsetzung europäischer Werte:</strong> Wie können Demokratiebildung und soziale Gerechtigkeit direkt in den Darmstädter Quartieren gestärkt werden?</p></li><li><p>​<strong>Mobilität und Infrastruktur:</strong> Erarbeitung von Konzepten für eine vernetzte und nachhaltige Region Darmstadt-Dieburg nach europäischem Vorbild.</p></li><li><p>​<strong>Pragmatische Kommunalpolitik:</strong> Identifikation von konkreten Anknüpfungspunkten in bestehenden Strukturen vor Ort, um bürokratische Hürden abzubauen.</p></li><li><p>​<strong>Zukunft der Bildung:</strong> Diskussion über innovative Ansätze für Schulen und lebenslanges Lernen in der Kommune.</p></li></ul><p></p><p><img src="https://voltdeutschland.org/storage/assets-darmstadt/images/event-bilder/260218_damian_wahlkampfevent/260218_team.jpeg"></p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Bildungsevent in Griesheim: Ein gelungener Auftakt für Volt in der Region]]></title>
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            <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 15:58:00 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/darmstadt/img/paths/storage/assets-darmstadt/images/events/bildung-23.jpg/6372c746e31577a54bf9d5151533ec0a/bildung-23.jpg" width="1880" height="1088" alt="Bildungsevent in Griesheim: Ein gelungener Auftakt für Volt in der Region"></p>
                                                <ul><li><p><strong>Volt ist jetzt auch im Landkreis Darmstadt-Dieburg aktiv: Mit frischer Energie, europäischer Perspektive und enger Vernetzung in Stadt und Kreis.</strong></p></li><li><p><strong>Bildung und Demokratie im Fokus: Impulse von Holger Klötzner zu Schulqualität und Demokratiebildung.</strong></p></li><li><p><strong>Diskussionen und Austausch beim Panel und Europa-Café: Ganztagsbetreuung, Erwachsenenbildung, Kulturdolmetscher*innen.</strong></p></li></ul><p><strong>Im November 2025 stand für Volt fest: </strong>Die Partei Volt tritt auch im <strong>Landkreis Darmstadt-Dieburg</strong> zur Kommunalwahl an. Seitdem hat sich viel bewegt – etliche Unterschriften sammeln, eine gemeinsame Liste aufstellen, organisieren, mobilisieren und politische Positionen erarbeiten. Inzwischen hängen die lila Wahlplakate im gesamten Landkreis und in Darmstadt, und Volt ist nun offiziell nicht nur in der Stadt Darmstadt, sondern auch im Landkreis Darmstadt-Dieburg für den Kreistag wählbar.<br><img src="https://voltdeutschland.org/storage/assets-darmstadt/images/bildung-16.jpg"><strong>Starke Impulse zu Demokratiebildung und Schulqualität</strong></p><p>Referent des Abends war der <strong>Bildungsexperte Holger Klötzner</strong>, der zwei fundierte Impulse zu den Themen Demokratiebildung und Qualitätsstandards in der Schule gab. Im anschließenden Panel diskutierten Klötzner, <strong>Richard Schiemann – Gymnasiallehrer im Vorbereitungsdienst</strong> und auf Listenplatz 6 für die Stadtverordnetenversammlung in Darmstadt – sowie der zwanzigjährige Student und bildungspolitische Sprecher <strong>Michael Müller, Spitzenkandidat für den Kreistag Darmstadt-Dieburg</strong>, gemeinsam mit den Gästen über aktuelle Herausforderungen und konkrete Lösungsansätze.</p><h4><strong>Europa-Café: Austausch auf Augenhöhe</strong></h4><p>Beim darauffolgenden <strong>Europa-Café – einem World-Café-Format </strong>– konnten die Teilnehmenden in Kleingruppen über zentrale Themen diskutieren:</p><ul><li><p>Ganztagsbetreuung</p></li><li><p>Erwachsenenbildung</p></li><li><p>Kulturdolmetscher:innen</p></li></ul><p>Die offenen und respektvollen Gespräche zeigten nicht nur, wie viel Potenzial in gemeinsamer Ideenentwicklung steckt, sondern halfen Volt auch, die eigenen Positionen weiterzuentwickeln und konkrete Anknüpfungspunkte in bereits aufgebauten Strukturen vor Ort zu identifizieren.</p><h4><strong>Aufbau von Volt im Landkreis Darmstadt-Dieburg</strong></h4><p>Die Veranstaltung war zugleich ein wichtiger Meilenstein für den weiteren Aufbau von Volt im Landkreis Darmstadt-Dieburg. Unter der Leitung der <strong>Spitzenkandidatin</strong> und stellvertretenden Landesvorsitzenden von Volt Hessen,<strong> Sabrina Anna Wack</strong>, wächst das Team seit einigen Monaten kontinuierlich. Unterstützt wird sie von <strong>Local Lead Andre Großmann </strong> und <strong>Kampagnen Lead</strong> <strong>Alexander Seeger, </strong>die die regionale Organisation maßgeblich vorantreiben.</p><h4><strong>Gemeinsam möchte das Team Volt auch außerhalb der Stadt Darmstadt stärker in der Region verankern</strong></h4><p>„Ich bin sehr stolz, dieses junge und engagierte Team im Landkreis begleiten zu dürfen. Es ist eine aufregende Reise, die wir gemeinsam begonnen haben – und ich freue mich darauf, Volt hier weiter aufzubauen und neue Impulse in die Kommunalpolitik zu bringen“, so Sabrina Anna Wack.</p><p>Das Interesse der Bürgerinnen und Bürger sowie die offenen Gespräche während des Abends zeigten, dass der Wunsch nach neuen Ideen und konstruktiven Austausch in der Region deutlich spürbar ist.</p><p><img src="https://voltdeutschland.org/storage/assets-darmstadt/images/bildung-55.jpg"></p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Darmstädter Verhaltenskodex für einen fairen und demokratischen Wahlkampf]]></title>
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            <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 17:09:00 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[<p>Präambel </p><p>Die Kommunalpolitik ist die Herzkammer der Demokratie. Nirgends wird Politik für die Bevölkerung so greifbar und erlebbar, wie hier. Es werden Entscheidungen getroffen, die unser Zusammenleben und unsere Umgebung unmittelbar beeinflussen. Daher hat die kommunale Ebene eine besondere Verantwortung.</p><p>Gleichzeitig wird Kommunalpolitik in der Stadtverordnetenversammlung nicht hauptberuflich, sondern ehrenamtlich ausgeübt. Kommunalpolitisches Engagement lebt also von Menschen aus unserer Stadt, die sich in ihrer Freizeit engagieren – für die Gemeinschaft, für unser Zusammenleben. Gemeinsam sitzen sie in Gremien und ringen um die besten Lösungen für unsere Stadt. Das verdient – wie jedes andere ehrenamtliche Engagement – Respekt. Auch untereinander soll daher respektvoller Umgang in der Stadtverordnetenversammlung, aber auch im laufenden Wahlkampf, Leitbild unseres Miteinanders sein.</p><p>Wir, die demokratischen Parteien, verpflichten uns zu einem fairen, respektvollen und verantwortungsvollen Umgang miteinander im Wahlkampf in Darmstadt.</p><p>Dieser Verhaltenskodex ist Ausdruck unseres gemeinsamen Verständnisses von demokratischer Verantwortung und politischer Kultur.</p><ol start="1"><li><p>Unser politisches Handeln orientiert sich an einem weltoffenen gesellschaftlichen Selbstverständnis, der Achtung der Menschenwürde sowie den Grundwerten von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Pluralismus. Dabei bekennen wir uns ausdrücklich zum Grundgesetz und zur europäischen Wertegemeinschaft und richten unser Handeln an deren Grundsätzen aus. Diese Werte bilden die gemeinsame Grundlage unseres politischen Wettbewerbs.</p></li><li><p>Wir beziehen klar Stellung gegen alle verfassungsfeindlichen, nationalistischen, antisemitischen, rassistischen und diskriminierenden Haltungen sowie gegen jede Form von Extremismus und Faschismus. Entsprechende Ideologien, Aktivitäten und Bestrebungen lehnen wir entschieden ab.</p></li><li><p>Wir respektieren das ehrenamtliche Engagement in der Kommunalpolitik und tragen durch einen fairen Umgang dazu bei, dass politisches Engagement vor Ort möglich bleibt und gefördert wird.</p></li><li><p>Im politischen Wettbewerb begegnen wir einander mit Respekt und Fairness. Wir führen den Wahlkampf als sachlichen Wettstreit um die besten Ideen, Konzepte und Lösungen für unsere Kommune und ringen engagiert, aber konstruktiv um politische Mehrheiten. Dabei verzichten wir auf Stigmatisierungen und bewusste Ausgrenzungen, die den Zusammenhalt in unserer Stadt gefährden und Bevölkerungsgruppen gegeneinander ausspielen. </p></li><li><p>Persönliche Angriffe, Herabwürdigungen oder Diffamierungen unterlassen wir. Kritik äußern wir ausschließlich inhaltlich und argumentativ.</p></li><li><p>Zudem verpflichten wir uns, demokratische Mitbewerberinnen und Mitbewerber nicht pauschal oder unbegründet in die Nähe extremistischer Ideologien oder Akteurinnen und Akteure zu rücken.</p></li></ol><p><br>Erstunterzeichner (in der Reihenfolge nach aktueller Sitzzahl in der StaVo)</p><ul><li><p>BD 90/Die Grünen</p></li><li><p>SPD</p></li><li><p>CDU</p></li><li><p>Volt</p></li><li><p>Die Linke</p></li><li><p>FDP</p></li></ul>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Digitaler Unabhängigkeitstag: Volt Darmstadt ab sofort auf Mastodon]]></title>
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            <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 18:43:00 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/darmstadt/img/paths/storage/assets-darmstadt/images/volt-auf-matodon.png/7e136f3bcd353f5b6aa2cb2a4668727a/volt-auf-matodon.png" width="1880" height="1088" alt="Digitaler Unabhängigkeitstag: Volt Darmstadt ab sofort auf Mastodon"></p>
                                                <p><strong>Darmstadt, 28.01.2026 </strong>–  Die jüngsten Entwicklungen rund um Grönland und angekündigte US-Zölle zeigen: Europa wird politisch und wirtschaftlich unter Druck gesetzt. Abhängigkeiten entstehen nicht nur in der Außen- und Sicherheitspolitik, sondern auch in der digitalen Welt. Die wesentlichen Software- und Plattformdienste, ob Windows, Google oder Instagram, sind amerikanisch. Ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis – u. a. Chaos Computer Club, Wikimedia Deutschland, Digitale Gesellschaft, Mastodon und Nextcloud – ruft dazu auf, am Digitalen Unabhängigkeitstag, dem Digital Independence Day (DI.DAY), regelmäßig von profitorientierten Plattformen zu freien, demokratiefreundlichen Alternativen zu wechseln.</p><p>Volt Darmstadt geht mit gutem Beispiel voran: Um Europa und seine Unabhängigkeit zu stärken und weiterhin dem Auftrag der politischen Kommunikation und Transparenz gerecht zu werden, informiert Volt Darmstadt ab sofort auch auf Mastodon: <a href="https://hessen.social/@VoltDarmstadt">https://hessen.social/@VoltDarmstadt</a></p><p>Mastodon steht dabei für einen demokratischen Ansatz: ein <strong>dezentrales Netzwerk</strong>, in dem Communities Regeln und Räume selbst gestalten können – statt von Konzerninteressen abhängig zu sein. Volt setzt mit dem Schritt ein Zeichen für <strong>digitale Unabhängigkeit von US-Tech</strong> und für europäische Werte im Netz: Offenheit, Transparenz und demokratische Kontrolle.</p><p><a href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/menschen/malte-dietze">Malte Dietze</a>, stellvertretender Local Lead bei Volt Darmstadt und <a href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/kandidierende-fuer-die-kommunalwahl-2026">Kandidat bei der Kommunalwahl</a> erklärt:</p><blockquote><p>Digitale Unabhängigkeit beginnt im Alltag – auch in der politischen Kommunikation. Wenn Europa politisch und wirtschaftlich unter Druck steht, darf unsere demokratische Öffentlichkeit nicht von wenigen außereuropäischen Plattformen abhängig sein. <strong>Wir schützen Europa, indem wir digitale Unabhängigkeit in Darmstadt umsetzen</strong>.</p></blockquote><p>Volt Darmstadt ruft <strong>die Stadt Darmstadt</strong>,<strong> Parteien, Medien</strong> und die <strong>Darmstädterinnen und Darmstädter </strong>auf, digital unabhängig zu werden und bspw. Präsenz auf Mastodon aufzubauen:</p><ul><li><p><strong>Die Stadtverwaltung</strong> sollte zentrale Informationen (Service-News, Warnmeldungen, Beteiligungsformate) auch über Mastodon verbreiten – als Teil einer bürgernahen, resilienten Kommunikation.</p></li><li><p><strong>Parteien</strong> <strong>und Medien </strong>sollten dort sichtbar sein, wo digitale Öffentlichkeit nicht von einem einzelnen Unternehmen kontrolliert wird.</p></li><li><p><strong>Darmstädterinnen und Darmstädter</strong> können den nächsten Di.Day am Sonntag, 1. Februar nutzen und sich auf einer unabhängigen Plattform wie Mastodon registrieren oder einen Messenger-Dienst wie WhatsApp gegen Signal tauschen.</p></li></ul><p><a href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/menschen/berit-walter-ll">Berit Walter</a>, Local Lead von Volt Darmstadt und ebenfalls <a href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/kandidierende-fuer-die-kommunalwahl-2026">Kandidatin bei der Kommunalwahl</a> macht deutlich:</p><blockquote><p>Wer Unabhängigkeit ernst meint, muss sie auch digital leben. Wir laden alle ein: Kommt zu Mastodon – und stärkt mit uns eine europäische, demokratische digitale Öffentlichkeit.</p></blockquote>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Vier Jahre als Dezernent für Bildung und Digitalisierung - ein Rechenschaftsbericht von Holger Klötzner]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/darmstadt/neuigkeiten/vier-jahre-als-dezernent-fuer-bildung-und-digitalisierung-ein-rechenschaftsbericht-von-holger-kloetzner</link>
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            <pubDate>Sun, 14 Dec 2025 14:38:00 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/darmstadt/img/paths/storage/assets-darmstadt/images/personas/holgerkloetzner.jpg/d371a7adeb65ecbce1db3ec5823d87d3/holgerkloetzner.jpg" width="1880" height="1088" alt="Vier Jahre als Dezernent für Bildung und Digitalisierung - ein Rechenschaftsbericht von Holger Klötzner"></p>
                                                <p>Am 30.09.2021 wurde Holger Klötzner als Dezernent für Bildung und Digitalisierung der Wissenschaftsstadt Darmstadt ins Amt gewählt. Zum Ende seiner ersten vier Amtsjahre hat er einen Rückblick geschrieben, um einerseits seine eigenen Erfahrungen zu reflektieren und andererseits einen Einblick in das zu geben, was auf junge Menschen in der Politik zukommt. Der vollständige Bericht steht <a href="https://voltdeutschland.org/storage/assets-darmstadt/pdf/rechenschaftsbericht-2021-2025-holger-klotzner-(volt).pdf">hier als Download</a> bereit.</p><p>Holgers Weg in die Politik startete bereits 2009 - vor Volt, bei der SPD in Wetzlar, seiner alten Heimat. Nach ein paar Jahren aktiver Beteiligung und vieler positiver Erlebnisse auf kommunaler Ebene trat er aufgrund der aus seiner Sicht schlechten Kompromisse der damaligen Bundesregierung wieder aus. Seine neue parteipolitische Heimat fand Holger einige Jahre später bei Volt, als Damian Boeselager bei der Europa-Wahl 2019 Volt als neue Partei mit europäischem Fokus ins EU-Parlament gebracht hat.</p><p>2021 fragten ihn die frisch gewählten Stadtverordneten der Volt-Fraktion, ob er sich die Leitung eines Dezernats in der Darmstädter Verwaltung vorstellen könne. Da kam die Frage auf: Was macht eigentlich ein Dezernent? Holger hat sich schlau gemacht und dann eine Entscheidung für Darmstadt getroffen. Anschließend ging alles ganz schnell: Er schaute sich seine zukünftige Heimat in und um Darmstadt an, gab seinen Job als COO des Start-Ups 1ACare auf und verlagerte seinen Wohnsitz. Dann kam der Tag der Wahl und die offizielle Amtseinführung. Ein neuer Lebensabschnitt begann.</p><p>Der Einstieg ins Amt war spannend und voller ungewohnter Einblicke. Als Startup-Mensch musste Holger sich erstmal in dieser großen öffentlichen Verwaltung zurechtfinden und so manche Gepflogenheit auf dieser Ebene umkrempeln - wer sagt eigentlich, dass ein Dezernent einen Dienstwagen benötigt? Ein Dienstfahrrad ist in Darmstadt doch viel komfortabler! Er lernte alle über 200 Menschen in &quot;seinen&quot; Ämtern, dem Amt für IT, der Digitalstadt GmbH, dem Datenschutz, dem Schulamt, der Stadtbibliothek und der Volkshochschule im Speed-Dating persönlich kennen und damit auch die Arbeitsfelder und Situationen in den jeweiligen Organisationseinheiten.</p><p>2023 kandidierte Holger dann für Volt bei der Oberbürgermeisterwahl. Mit 8,7 % erreichte er Platz 5 von 10 - ein großer Erfolg für eine so junge Partei und eine starke Verbesserung zum vorherigen Kommunalwahlergebnis. Aber: Ein solcher Wahlkampf, insbesondere wenn er so stark auf eine Person zugeschnitten ist, kostet viel Energie. Im Bericht teilt Holger, was diese intensive Phase privat und beruflich in ihm verändert hat und welche inhaltlichen Eckpfeiler er im Wahlkampf einschlagen konnte.</p><p>Neben der persönlichen Entwicklung und Rückschau blickt Holger in seinem Bericht auch auf die inhaltliche Entwicklung in den beiden großen Bereichen Digitalisierung und Bildung, die er seit nun vier Jahren in Darmstadt mitgestaltet. Wir wünschen viel Freude beim Stöbern in seinem <a href="https://voltdeutschland.org/storage/assets-darmstadt/pdf/rechenschaftsbericht-2021-2025-holger-klotzner-(volt).pdf">ausführlichen Rechenschaftsbericht</a>. Bei Fragen und Anmerkungen meldet euch gerne unter <a target="_blank" href="mailto:darmstadt@voltdeutschland.de">darmstadt@voltdeutschland.de</a>.</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Volt-Fraktionsvorsitzende spricht beim Frauen-Brunch über den LandesFrauenRat und Networking]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/darmstadt/neuigkeiten/volt-fraktionsvorsitzende-spricht-beim-frauen-brunch</link>
            <guid isPermaLink="true">https://voltdeutschland.org/darmstadt/neuigkeiten/volt-fraktionsvorsitzende-spricht-beim-frauen-brunch</guid>
            <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 06:30:00 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/darmstadt/img/paths/storage/assets-darmstadt/images/newsletter/frauenbrunch.png/51efd03a6b04e8cd253161d2ece75abe/frauenbrunch.png" width="1880" height="1088" alt="Volt-Fraktionsvorsitzende spricht beim Frauen-Brunch über den LandesFrauenRat und Networking"></p>
                                                <p><strong>Darmstadt, den 4. November 2025</strong> – <a href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/menschen/ana-lena-herrling">Ana Lena Herrling</a> ist seit 2021 Stadtverordnete in Darmstadt und seit kurzem auch Delegierte für Volt im Hessischen LandesFrauenRat (LFR). Sie wird am 9. November beim Frauen-Brunch über die Ziele des LFR als Dachverband hessischer Frauenorganisationen berichten: Dessen Hauptanliegen sind die gemeinsame Interessenvertretung auf politischer Ebene sowie die umfassende Verwirklichung der Geschlechtergleichstellung in der Gesellschaft.</p><p>Ana Lena Herrling betont die wichtige Rolle des Verbandes: </p><blockquote><p>Ich bin überzeugt: Politik verändert sich grundlegend, wenn mehr Frauen mitentscheiden. Der LandesFrauenRat gibt Frauen in Hessen politisches Gewicht und vernetzt wichtige Organisationen. Vernetzung bedeutet für mich nicht nur Unterstützung, sondern auch Herausforderung – sie inspiriert, rüttelt auf und lässt Ideen wachsen.</p></blockquote><p>Der Brunch bietet allen interessierten Frauen eine entspannte Atmosphäre, um über feministische Politik, gesellschaftliche Herausforderungen und Visionen für eine gerechtere Zukunft zu diskutieren. Volt setzt sich aktiv für gleiche Bezahlung von Frauen und Männern, gleiche Vertretung von Frauen in Politik und Entscheidungsgremien sowie den Schutz von Frauen vor Gewalt ein.</p><p>Diesen sowie weitere Termine von Volt in Darmstadt finden Sie unter: <a href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/veranstaltungen">https://voltdeutschland.org/darmstadt/veranstaltungen</a></p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Entwicklung als Voraussetzung für eine funktionierende Stadt]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/darmstadt/neuigkeiten/entwicklung-als-voraussetzung-fuer-eine-funktionierende-stadt</link>
            <guid isPermaLink="true">https://voltdeutschland.org/darmstadt/neuigkeiten/entwicklung-als-voraussetzung-fuer-eine-funktionierende-stadt</guid>
            <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 06:30:00 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/darmstadt/img/paths/storage/assets-darmstadt/images/newsletter/wachstumskonferenz.jpg/33319d16ee35770e0e9f472577c20142/wachstumskonferenz.jpg" width="1880" height="1088" alt="Entwicklung als Voraussetzung für eine funktionierende Stadt"></p>
                                                <p><strong>Darmstadt, 4. Dezember 2025</strong> – Die Wissenschaftsstadt Darmstadt lud am 28. November 2025 zur zweiten interkommunalen Wachstumskonferenz ins Darmstadtium ein. Es wurden viele Herausforderungen benannt, miteinander gesprochen, aber die Lösungen fehlen noch.  </p><h2><strong>Stadtentwicklung steuern – Lebensqualität sichern</strong></h2><p>Viele Menschen blicken mit Sorge auf das Wachstum unserer Stadt. Die Fragen sind berechtigt: Drohen überlastete Schulen, Kitas und Behörden? Geht durch viel Zuzug das vertraute Miteinander verloren und steigen die Wohnkosten? </p><p>Unsere Antwort als Volt ist eindeutig: Wachstum darf kein Selbstzweck sein, es muss positiv, sozial und vorausschauend gestaltet werden. <strong>Wachstum ist ein Schlüssel dafür, dass Darmstadt als lebenswerte, soziale und wirtschaftlich robuste Stadt funktioniert.</strong> Nicht zu handeln, sollte die eigentliche Sorge sein. Wer nicht baut, treibt Mieten in die Höhe. Wer nicht datenbasiert plant oder aus reinem Gefühl heraus agiert, riskiert überlastete Infrastruktur. </p><p>Wenn Wachstum aktiv gestaltet, datenbasiert geplant und transparent dazu kommuniziert wird, kann es Lebensqualität, Innovation und sozialen Zusammenhalt steigern. Unser Ansatz verbindet berechtigte Sorgen mit einem klaren Konzept, das Entwicklung steuert, statt sie dem Zufall zu überlassen.</p><h2><strong>Wachstum braucht ein starkes Fundament: Eine Verwaltung, die funktioniert. </strong></h2><p>Bevor neue Gebäude und Wohnräume in Darmstadt entstehen, müssen die Prozesse stimmen. Frust entsteht dort, wo Bürger:innen monatelang auf Termine warten. Deshalb setzen wir auf effiziente Behörden, die mit der Stadt wachsen: Durch besser qualifiziertes Personal, durch effiziente Abläufe, Digitalisierung und konsequente Entbürokratisierung. So können Infrastrukturprojekte schneller umgesetzt und Anliegen auch bei steigenden Einwohner:innenzahlen zügig bearbeitet werden. Gleichzeitig schaffen wir dadurch einen modernen, gut erreichbaren Bürgerservice, der für alle verlässlich da ist.</p><h2><strong>Smarte Infrastruktur: Wachstum braucht Platz, Sicherheit und Innovation</strong></h2><p>Darmstadts Mietpreise sind hoch, weil die Stadt attraktiv und die Nachfrage groß ist. Das wird durch Zuwanderung und den Bedarf an Fachkräften verstärkt. Ohne Neubau und vorausschauende Wachstumsplanung werden die Mieten weiter steigen, da das Angebot an Wohnungen geringer ist als der Bedarf. </p><h3><strong>Wohnraum mit Vernunft</strong></h3><p>Doch Neubau bedeutet mehr als nur neue Gebäude zu bauen: Es heißt, effiziente und klimaneutrale Wohnkonzepte zu entwickeln, Nachverdichtung intelligent zu gestalten und soziale Infrastruktur konsequent mit auszubauen. So wächst in unserer Stadt nicht nur Wohnfläche, sondern steigt auch die Lebensqualität.</p><p>Darmstadt macht bereits vieles richtig. Das Ludwigshöhviertel zeigt wie es geht: Dichte Bebauung kombiniert mit Grünflächen, sozialen Treffpunkten und kurzen Wegen schafft urbanes Leben bei durchdachtem Flächenverbrauch. Deshalb sagen wir Nein zu neuen Einfamilienhäusern in Ballungsgebieten. Es ist eine Frage der sozialen Gerechtigkeit: Auf der Fläche eines Einfamilienhauses können wir Wohnraum für mehrere Familien schaffen. Flächenfraß verschärft Wohnungsnot und verteuert Infrastruktur wie ÖPNV und Fernwärme. Nicht zuletzt ist der sparsame Umgang mit Flächen aufgrund des begrenzten Baulands im Stadtgebiet und ökologischen Anforderungen notwendig.</p><p><a href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/menschen/berit-walter-ll">Berit Walter</a>, Parteisprecherin und Kandidatin für Volt für die Kommunalwahl 2026 betont:</p><blockquote><p><strong>Wachstum und ökologische Verantwortung schließen sich nicht aus – sie bedingen einander</strong>. <strong>Nur wenn wir klimafreundlich bauen und die Stadt entwickeln, bleiben wir als Wohn- und Wirtschaftsstandort attraktiv.</strong></p></blockquote><h3><strong>Betreuung und Bildung</strong></h3><p>Familien brauchen Betreuungsplätze. Wir priorisieren den Ausbau von Kitas und ganzheitliche Quartiersentwicklung vor reinem Wohnungsbau, weil wir Wohnraum und soziale Infrastrukur gemeinsam planen und ausbauen wollen. Im Bereich Bildungsinfrastruktur hat Volt-Dezernent <a href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/menschen/holger-kloetzner">Holger Klötzner</a> mit dem Projekt der Modellschule bereits den Weg für zukunftsorientierte Lösungen geebnet: Standardisierte, modular konzipierte Schulbauten ermöglichen schnellere Realisierung und sparen Material, Kosten und Energie. Die eingesparten Mittel fließen zurück in den Haushalt und ermöglichen mit demselben Budget mehr Kitas, Schulen und Sportstätten. So entsteht eine smarte Infrastruktur, die dem Wachstum voraus läuft und es gestaltet.</p><h3><strong>Demografie entscheidet über die Zukunft der Stadtteile</strong></h3><p>Die Bevölkerungsprognose 2035 aus dem Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung (Abt. Statistik und Stadtforschung) zeigt: Darmstadt wächst – aber nicht überall gleich. Besonders in Stadtteilen wie Wixhausen verschiebt sich die Altersstruktur deutlich. Ohne Zuzug droht Überalterung, die schleichend Wirtschaftskraft und Lebensqualität in Darmstadt schwächt: Nachlassende Nahversorgung und seltener fahrender ÖPNV aufgrund sinkender Nachfrage, geringere gesellschaftliche Vielfalt, weniger Vereinsleben in den Stadtteilen, steigender Nachfrage bei gleichzeitig weniger Personal im Pflege- und Gesundheitsbereich.</p><p><a href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/menschen/ana-lena-herrling">Ana Lena Herrling</a>, Fraktionsvorsitzende, Spitzenkandidatin von Volt und Teilnehmende der Wachstumskonferenz erklärt: </p><blockquote><p><strong>Demografie ist wie ein Frühwarnsystem – sie zeigt uns rechtzeitig, was ein Stadtteil braucht</strong>. <strong>Wenn junge Menschen mangels Wohnraum oder Perspektiven wegziehen, bröckelt die Infrastruktur eines Stadtteils. Aktive Entwicklung hält Stadtteile funktionsfähig und lebendig, ohne sie zu überlasten.</strong></p></blockquote><h3><strong>Mobilität, die verbindet </strong></h3><p>Wachstum darf nicht zum Verkehrskollaps führen. Deshalb setzen wir auf gezielten Lückenschluss im ÖPNV: Leistungsfähige Verbindungen, nicht nur in die Innenstadt, sondern auch in den Landkreis sowie in und zwischen Stadtteilen wie Wixhausen, sind notwendig. Wer am Stadtrand wohnt, muss auch ohne eigenes Auto mobil sein können. Nur so gelingt nachhaltige, ökologische und sozial ausgewogene Stadtentwicklung.</p><h2><strong>Integration und Zusammenhalt machen eine Stadt stark – ein Rückgang der Bevölkerung schwächt sie</strong></h2><p>Wo Menschen zuziehen, entstehen und wachsen Innovationen, Vielfalt, Arbeitsplätze, Konsumkraft und Steuereinnahmen. Schrumpfung hingegen belastet Sozialkassen, Pflege, Infrastruktur und Haushalt. Insbesondere für Mieten, lokale Betriebe und Fachkräftesicherung zeigt sich: Stabilität entsteht nicht durch Stagnation.</p><p><a href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/menschen/frederik-jobst"><strong>Frederik Jobst</strong></a>, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Listenplatz 2 für die Kommunalwahl 2026, fasst zusammen:</p><blockquote><p><strong>Eine Stadt ohne Zuwanderung verliert ihre wirtschaftliche Grundlage</strong>. <strong>Für das Gewerbe, unsere vier Hochschulen und den Mittelstand ist klar: Darmstadt lebt von der Dynamik.</strong></p></blockquote><p>Es kommen neue Menschen zu uns nach Darmstadt, sowohl aus anderen Teilen Deutschlands, als auch aus Ländern weltweit. Damit daraus kein bloßes Nebeneinanderher entsteht, setzen wir auf aktive Integration.</p><p>Sprache ist dabei der zentrale Schlüssel: Es braucht niedrigschwellige Sprachkursangebote, denn Verständigung schafft Vertrauen. Gleichzeitig stärken wir Begegnungsräume wie Quartierszentren und Vereine, in denen Eingesessene und Neubürger:innen zusammenkommen. Ob auf dem Spielplatz, im Sportverein oder im Stadtteilzentrum – gelebter Alltag ist der Ort, an dem Integration wirklich gelingt.</p><h3><strong>Darmstadts Wachstum kann eine Chance sein</strong></h3><p>Gut geplantes Wachstum, unterstützt durch eine effiziente Verwaltung, smarte Wohn-, IT- und Bildungsinfrastruktur, vernetzte Mobilität und aktive Integration, macht unsere Stadt noch lebenswerter. Gleichzeitig ermöglicht es uns, dynamisch auf neue Entwicklungen zu reagieren, etwa auf eine schneller als prognostiziert wachsende Bevölkerung, und flexibel mit Unsicherheiten in der Zukunft umzugehen.</p><p>Für Volt heißt das: <strong>Wir gestalten Wachstum faktenbasiert, sozial und zukunftsorientiert.</strong> Für eine Stadt, in der alle Menschen gut leben, lernen und arbeiten können.</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Volt Darmstadt tritt mit starkem Spitzenteam zur Kommunalwahl 2026 an]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/darmstadt/neuigkeiten/spitzenteam-kommunalwahl-2026</link>
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            <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 06:30:00 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/darmstadt/img/paths/storage/assets-darmstadt/images/events/2025-11-08-sptitzenkandidierende.jpg/4ae6509f2d134bba85be4613cccaca18/2025-11-08-sptitzenkandidierende.jpg" width="1880" height="1088" alt="Volt Darmstadt tritt mit starkem Spitzenteam zur Kommunalwahl 2026 an"></p>
                                                <p><strong>Darmstadt, 12. November 2025 </strong>–  Volt Darmstadt hat letzten Samstag in Eberstadt seine Liste für die Kommunalwahl 2026 gewählt. 53 engagierte Darmstädter:innen treten an, um Verantwortung weiterzuführen und die Stadt mit einer neuen Art der Politik zu gestalten – faktenbasiert, lösungsorientiert und konsequent europäisch.</p><h4><strong>Angeführt wird die Liste von einem starken Spitzenteam:</strong></h4><ul><li><p><a href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/menschen/ana-lena-herrling">Ana Lena Herrling</a> (Listenplatz 1) – Fraktionsvorsitzende von Volt Darmstadt, Ingenieurin für Wassertechnik und Mitgründerin des Darmstädter Volt-Teams</p></li><li><p><a href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/menschen/frederik-jobst">Frederik Jobst</a> (Listenplatz 2) – stellvertretender Fraktionsvorsitzender, Informatikstudent und engagierter Kommunalpolitiker mit Fokus auf Digitalisierung und nachhaltige Stadtentwicklung</p></li><li><p><a href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/menschen/berit-walter-ll">Berit Walter</a> (Listenplatz 3) – Local Lead Volt Darmstadt (Parteisprecherin), Nachhaltigkeitsmanagerin, Mutter von 3 Kindern und aktiv für Transformation </p></li><li><p>Justin Krampe (Listenplatz 4) – Chemiker, Doktorand an der TU Darmstadt und bei Volt engagiert für evidenzbasierte Politik in den Bereichen Wirtschaft, Sicherheit und Kultur</p></li></ul><h4><strong>Volt setzt auf faktenbasierte, lösungsorientierte und europäisch vernetzte Politik</strong></h4><p>Ana Lena Herrling erklärt:</p><blockquote><p>Wir haben gezeigt, dass Politik anders geht: sachlich, lösungsorientiert und ohne die alten Gräben. In den letzten fünf Jahren haben wir Verantwortung übernommen – jetzt wollen wir sie weitertragen und zeigen, dass nachhaltiger Fortschritt und gute Verwaltung dauerhaft zusammengehören.</p></blockquote><p>Frederik Jobst fügt dem noch hinzu:</p><blockquote><p>Wir stehen für eine Politik, die Lösungen findet und umsetzt. Mit Projekten wie dem Digitalen Rathaus, dem neuen Bürger- und Ordnungsamt und der Modernisierung der Verwaltung haben wir den Grundstein gelegt. Für uns ist klar: Eine funktionierende Demokratie beginnt mit einer effizienten Verwaltung. Volt tritt wieder an, um den von uns angestoßenen Weg der Modernisierung konsequent fortzuführen.</p></blockquote><p>Berit Walter betont: </p><blockquote><p>Darmstadt braucht Zuversicht. Wir treten an, um die besten Ideen aus Europa hier umzusetzen – für sozialen Zusammenhalt, wirtschaftliche Stärke und echten Klimaschutz. Die Herausforderungen unserer Zeit müssen und können wir nur gemeinsam lösen.</p></blockquote><h4><strong>Bürgernähe statt Schlagzeilen: Volt setzt auf Zuhören und Zusammenarbeit</strong></h4><p>Volt denkt Politik neu – als offenen Dialog, der auf Vertrauen und Fakten basiert. Aus diesem Grund entstand das Darmstädter Wahlprogramm nicht am Schreibtisch, sondern im direkten Austausch mit den Menschen dieser Stadt. </p><p>Justin Krampe beschreibt, wie bei der Erarbeitung des Wahlprogramms vorgegangen wurde:</p><blockquote><p>Wir wollten wirklich verstehen, was Darmstadt bewegt – nicht von oben herab, sondern zusammen. Aus den Gesprächen ist unsere Vision von Darmstadt im Jahr 2036 entstanden: gemeinsam mit vielen Vereinen, Organisationen und Initiativen in unserer Stadt.</p></blockquote><p>Für die Herausforderungen unserer Zeit braucht es eine Politik, die Mut zur Veränderung hat – pragmatisch, lösungsorientiert und inspiriert von erfolgreichen Ideen aus ganz Europa. Volt steht für eine Politik, die das Beste für Darmstadt sucht, statt an alten Grenzen oder Ideologien festzuhalten. </p><p>„Wir schauen über den Tellerrand und suchen Gemeinsamkeiten, statt Unterschiede zu betonen – es muss nicht immer gleich knallen.” betont Ana Lena Herrling. Gemeinsam mit allen demokratischen Parteien und starker Beteiligung der Darmstädter:innen will Volt die Zukunft in Darmstadt gestalten.</p><h4><strong>Volt wächst – und will 2026 weiter Verantwortung übernehmen</strong></h4><p>Mit jedem Wahlerfolg hat Volt in Darmstadt an Vertrauen gewonnen: “Bei jeder Wahl ohne 5%-Hürde, wie auch bei der Kommunalwahl, haben uns mehr Menschen in Darmstadt ihre Stimme gegeben: 6,9%, 8,7%, 10,9% - zuletzt bei der Europawahl 2024.” so Berit Walter. „2026 wollen wir erneut ein zweistelliges Ergebnis erreichen – mit Mut, Verantwortung und den besten Lösungen für Darmstadt.“</p><p><strong>Kandidierendenliste Volt Darmstadt</strong></p><table><tbody><tr><td rowspan="1" colspan="1"><p>1 Ana Lena Herrling</p></td><td rowspan="1" colspan="1" data-colwidth="273"><p>19 Stefanie Dumke</p></td><td rowspan="1" colspan="1"><p>37 Robert Bruns</p></td></tr><tr><td rowspan="1" colspan="1"><p>2 Frederik Jobst</p></td><td rowspan="1" colspan="1" data-colwidth="273"><p>20 Pascal Reininger</p></td><td rowspan="1" colspan="1"><p>38 Marc Chevallier</p></td></tr><tr><td rowspan="1" colspan="1"><p>3 Dr. Berit Walter</p></td><td rowspan="1" colspan="1" data-colwidth="273"><p>21 Sina Peter</p></td><td rowspan="1" colspan="1"><p>39 Simon Peppler</p></td></tr><tr><td rowspan="1" colspan="1"><p>4 Justin Krampe</p></td><td rowspan="1" colspan="1" data-colwidth="273"><p>22 Frederik Haak</p></td><td rowspan="1" colspan="1"><p>40 Jonathan Orendi</p></td></tr><tr><td rowspan="1" colspan="1"><p>5 Ann-Kathrin Bersch</p></td><td rowspan="1" colspan="1" data-colwidth="273"><p>23 Celeste Kaliwe</p></td><td rowspan="1" colspan="1"><p>41 Christian Kempf</p></td></tr><tr><td rowspan="1" colspan="1"><p>6 Richard Schiemann</p></td><td rowspan="1" colspan="1" data-colwidth="273"><p>24 Jannis David Fischer</p></td><td rowspan="1" colspan="1"><p>42 Thomas Rothe</p></td></tr><tr><td rowspan="1" colspan="1"><p>7 Anna Schilling</p></td><td rowspan="1" colspan="1" data-colwidth="273"><p>25 Dorothee Peppler</p></td><td rowspan="1" colspan="1"><p>43 Miklas Woiske</p></td></tr><tr><td rowspan="1" colspan="1"><p>8 Malte Dietze</p></td><td rowspan="1" colspan="1" data-colwidth="273"><p>26 Frederik Quetscher</p></td><td rowspan="1" colspan="1"><p>44 Robin Hueber</p></td></tr><tr><td rowspan="1" colspan="1"><p>9 Franziska Schäffer</p></td><td rowspan="1" colspan="1" data-colwidth="273"><p>27 Hanna Keser</p></td><td rowspan="1" colspan="1"><p>45 Anton Rohlfs</p></td></tr><tr><td rowspan="1" colspan="1"><p>10 Wolfram von Rotberg</p></td><td rowspan="1" colspan="1" data-colwidth="273"><p>28 Nico Müller</p></td><td rowspan="1" colspan="1"><p>46 Timo Gerlach-Klemm</p></td></tr><tr><td rowspan="1" colspan="1"><p>11 Stefanie Wagner</p></td><td rowspan="1" colspan="1" data-colwidth="273"><p>29 Andrea Gerlach</p></td><td rowspan="1" colspan="1"><p>47 Niklas Kunz</p></td></tr><tr><td rowspan="1" colspan="1"><p>12 Daniel Hettich</p></td><td rowspan="1" colspan="1" data-colwidth="273"><p>30 Till Brieskorn</p></td><td rowspan="1" colspan="1"><p>48 Heiko Brandstädter</p></td></tr><tr><td rowspan="1" colspan="1"><p>13 Katharina Temür</p></td><td rowspan="1" colspan="1" data-colwidth="273"><p>31 Johanna Albrecht</p></td><td rowspan="1" colspan="1"><p>49 Louis Bordon</p></td></tr><tr><td rowspan="1" colspan="1"><p>14 Johannes Tiedje</p></td><td rowspan="1" colspan="1" data-colwidth="273"><p>32 Manuel Noll Rios</p></td><td rowspan="1" colspan="1"><p>50 Mario Mangel</p></td></tr><tr><td rowspan="1" colspan="1"><p>15 Carol-Anne Rühl</p></td><td rowspan="1" colspan="1" data-colwidth="273"><p>33 Carina Nolting</p></td><td rowspan="1" colspan="1"><p>51 Roland Fuhrmann</p></td></tr><tr><td rowspan="1" colspan="1"><p>16 Frederik Helker</p></td><td rowspan="1" colspan="1" data-colwidth="273"><p>34 Steffen Schwede</p></td><td rowspan="1" colspan="1"><p>52 Benedikt Fendel</p></td></tr><tr><td rowspan="1" colspan="1"><p>17 Malina Bamberger</p></td><td rowspan="1" colspan="1" data-colwidth="273"><p>35 Dirk Peters</p></td><td rowspan="1" colspan="1"><p></p></td></tr><tr><td rowspan="1" colspan="1"><p>18 Cem Öztürk</p></td><td rowspan="1" colspan="1" data-colwidth="273"><p>36 Felix Schmidt</p></td><td rowspan="1" colspan="1"><p></p></td></tr></tbody></table>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Energieeffizienz: Volt und Koalition haben bereits 2023 gehandelt - Transparenz zum Bearbeitungsstand und Umsetzung fehlt bislang]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/darmstadt/neuigkeiten/energieeffizienz-volt-und-koalition-haben-bereits-2023-gehandelt</link>
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            <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 06:30:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/darmstadt/img/paths/storage/assets-darmstadt/images/newsletter/energieeffizienz.jpg/be8cb5ba9484f7a401de9dab07888ae0/energieeffizienz.jpg" width="1880" height="1088" alt="Energieeffizienz: Volt und Koalition haben bereits 2023 gehandelt - Transparenz zum Bearbeitungsstand und Umsetzung fehlt bislang"></p>
                                                <p><strong>Darmstadt, 20. Oktober 2025</strong> – Die FDP thematisiert aktuell die Energieeffizienz der Wissenschaftsstadt Darmstadt und weist damit auf ein wichtiges Thema hin. Volt teilt dieses Anliegen und hat in Zusammenarbeit mit der Koalition mit Bündnis 90/Die Grünen und CDU bereits im November 2023 mit einem Antrag zu „Smart Metering und Green Nudging in Verwaltung und Stadt“ die Nutzung von Einsparpotenzialen auf die politische Agenda gesetzt und den Magistrat mit einem 7-Punkte-Plan beauftragt, aktiv zu werden. Was jedoch ausgeblieben ist, sind die Umsetzung sowie die Information über den aktuellen Bearbeitungsstand seitens der Stadtverwaltung, insbesondere des Dezernats I.</p><p>Umweltingenieurin <a href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/menschen/ana-lena-herrling">Ana Lena Herrling</a>, Fraktionsvorsitzende von Volt, erklärt: </p><blockquote><p>Wir begrüßen, dass die FDP darauf aufmerksam macht, wie wichtig Energieeffizienz ist. Nun sollten wir auch das, was bereits beschlossen wurde, endlich umsetzen. Unser Antrag zur Steigerung der Energieeffizienz wurde vor zwei Jahren verabschiedet.</p></blockquote><h3><strong>Was Volt und die Koalition bereits beantragt haben</strong></h3><p>Der Antrag von Volt, Grünen und CDU sieht eine umfassende Digitalisierung und Transparenz der Energieverbräuche in der Stadt vor – mit klaren, praxisorientierten Zielen, die auch die Liegenschaften der Stadt energieeffizienter machen:</p><ul><li><p>Bestandsaufnahme und Ausbau von Smart Metern für Strom, Gas und Wasser.</p></li><li><p>Entwicklung eines Konzepts gemeinsam mit der Stadtwirtschaft und wissenschaftlichen Institutionen für Green Nudging, das Bürger:innen motiviert, Energie, Wasser und Müll zu sparen – motivierend und ohne Zwang oder Verbote.</p></li><li><p>Prüfung einer digitalen Plattform, beispielsweise über die App „Darmstadt im Herzen“, um individuelle Strom-, Wasser- und Müll-Verbrauchsdaten sichtbar zu machen,</p></li><li><p>Beratungsangebote zum Energiesparen, gestützt durch die realen Verbrauchsdaten,</p></li><li><p>Anfrage der Möglichkeit der Vermarktung von Home Energy Management Systemen (HEMS) und mit Smart Metern kompatibler Hardware durch die Stadtwirtschaft. Dies ist vor allem aktuell relevant, wenn Wärmepumpen, Batterie, Photovoltaik oder eine Wallbox vorhanden sind, damit die Menschen von der Energiewende profitieren.</p></li></ul><p>Der Antrag sieht vor, dass diese Maßnahmen aus Vorbilds- und Testgründen in den städtischen Liegenschaften angewandt werden. Wie von der FDP angesprochen, würde dies auch zur Entlastung des städtischen Haushalts beitragen.</p><h3><strong>Antworten bleiben aus – Volt bleibt dran</strong></h3><p>Generell stehen zum Bearbeitungsstand verschiedener beschlossener Anträge noch Antworten aus. In der Fragestunde der Stadtverordnetenversammlung im Juni 2025 hatte <a href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/menschen/frederik-jobst">Frederik Jobst</a>, stellvertretender Fraktionsvorsitzender, in seiner Funktion als Stadtverordneter nach dem aktuellen Stand der Umsetzung des Green-Nudging-Antrags gefragt. Die Antwort blieb zunächst unvollständig und eine zugesagte ausführlichere Antwort des Dezernats I steht bis heute aus. Bei der Frage nach dem Status eines weiteren beschlossenen Antrags der Koalition zum Thema Leistungskennzahlen gab das Dezernat I zum organisatorischen Stand ebenfalls keine Antwort. </p><h3><strong>Volt fordert: Transparente Informationen zum Stand der Umsetzung</strong></h3><p>Es ist höchste Zeit, dass die beschlossenen Maßnahmen angegangen werden, damit Stadt, Bürger:innen und Umwelt profitieren. Green Nudging und Smart Metering sind keine Randthemen, sondern entscheidende Hebel für Darmstadts Energie- und Klimazukunft. Die Koalition hat die inhaltliche Vorarbeit vor fast zwei Jahren geleistet. </p><p>„Wir erwarten, dass auch das Dezernat I den politischen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung respektiert und zügig handelt“, betont Frederik Jobst. “Demokratie funktioniert nur, wenn gute Ideen umgesetzt werden, egal von welcher demokratischen Partei sie stammen und die Exekutive ihre Aufträge zügig und transparent bearbeitet.”, ergänzt <a href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/menschen/berit-walter">Berit Walter</a>, Local Lead Volt Darmstadt (Parteisprecherin). </p><p>Volt fordert daher:</p><ul><li><p>den Stand der Umsetzung öffentlich zu machen,</p></li><li><p>ein konkretes Zeitkonzept zur Einführung von Smart Metering und Green Nudging vorzulegen und</p></li><li><p>dass die zugesagte Antwort auf die Anfrage an Stadtverordnete und Öffentlichkeit nachgereicht wird.</p></li></ul><p>Da die Frage zum Green-Nudging-Antrag nicht abschließend beantwortet wurde, wird die Fraktion Volt das Thema auf die Tagesordnung der nächsten Stadtverordnetenversammlung am 6. November 2025 setzen.</p><p>____________________________________________</p><h3><strong>Zusatzinformationen zum Koalitionsantrag betr. Smart Metering und Green Nudging in Verwaltung und Stadt – Kleine Impulse, große Wirkung bei Energieeffizienz</strong></h3><p>„Green Nudging“ bedeutet, Menschen durch kleine Anreize und Rückmeldungen zu nachhaltigem Verhalten zu motivieren, ohne Vorschriften oder Verbote. “Nudges” sind Anstupser, die das Verhalten und Entscheidungen durch kleine, kostenfreie Eingriffe in eine gewünschte Richtung lenken, ohne die Wahlfreiheit einzuschränken. Studien zeigen, dass solche Maßnahmen zwischen 4 und 20 Prozent Energieeinsparung bewirken können. Dadurch könnten Darmstädter Haushalte bis zu 1.000 Euro pro Jahr sparen, während gleichzeitig CO₂-Emissionen sinken.</p><p>“Smart Metering” bedeutet, dass der Strom-, Gas- oder Wasserverbrauch digital erfasst und automatisch übermittelt wird. Dazu werden sogenannte “Smart Meter” oder „intelligente Zähler“ eingesetzt. Sie zeigen den aktuellen Verbrauch in Echtzeit an, übermitteln ihn alle 15 Minuten an den Energieversorger und machen ihn transparent, damit Haushalte leichter Energie sparen können. Gleichzeitig helfen sie, das Stromnetz smarter zu steuern und mehr erneuerbare Energien einzubinden. Damit ist Smart Metering ein wichtiger Baustein der Energiewende und der Smart City Darmstadt.</p><p>Darmstadt hat bereits gute Voraussetzungen: Smart Meter sind vielerorts installiert, Wasserzähler sind digitalisiert, und die Integration in eine bestehende Plattform wäre technisch umsetzbar.</p><p><br></p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Volt Darmstadt am Riegerplatz – Listening Tour im Martinsviertel]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/darmstadt/neuigkeiten/volt-darmstadt-am-riegerplatz-listening-tour-im-martinsviertel</link>
            <guid isPermaLink="true">https://voltdeutschland.org/darmstadt/neuigkeiten/volt-darmstadt-am-riegerplatz-listening-tour-im-martinsviertel</guid>
            <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 06:30:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/darmstadt/img/paths/storage/assets-darmstadt/images/events/2025_10_11-listening-tour-im-martinsviertel-3.png/35ea01b2002b44178258cf2754811ad1/2025_10_11-listening-tour-im-martinsviertel-3.png" width="1880" height="1088" alt="Volt Darmstadt am Riegerplatz – Listening Tour im Martinsviertel"></p>
                                                <p>Ziel war es, direkt mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und zu erfahren, was sie in ihrem Stadtteil bewegt.</p><p><br>Die Rückmeldungen waren eindeutig: Die Bürger:innen im Martinsviertel fühlen sich in ihrem Viertel sehr wohl, wünschen sich aber vor allem die Umsetzung des <strong>Heinerblocks</strong>, <strong>mehr Grünflächen</strong> und <strong>freie Gehwege mit weniger parkenden (und fahrenden) Autos</strong>.</p><p><br>Bei schönstem Herbstwetter kamen viele gute Gespräche zustande – und das Team um <a href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/menschen/ana-lena-herrling"><strong>Ana Lena</strong></a><strong>, Justin, Richard, Jannis und Sina</strong> hatte sichtlich Spaß dabei!</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Lasst das Scentral und die Dezernate ihren Job machen]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/darmstadt/neuigkeiten/lasst-das-scentral-und-die-dezernate-ihren-job-machen</link>
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            <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 06:30:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/darmstadt/img/paths/storage/assets-darmstadt/images/newsletter/offene-drogenszene-herrngarten.jpg/99b49aed626a53a1e747be36f78d181f/offene-drogenszene-herrngarten.jpg" width="1880" height="1088" alt="Lasst das Scentral und die Dezernate ihren Job machen"></p>
                                                <p><strong>Darmstadt, 4. September 2025 </strong>–  Die offene Drogenszene stellt Darmstadt seit Langem vor Herausforderungen, besonders im Herrngarten. Momentan gerät aus dem Fokus, dass das <em>Scentral </em>bereits seit Jahrzehnten an diesem Standort erfolgreich arbeitet. Nach Neubau und Wiedereinzug am alten Standort muss das <em>Scentral </em>wieder in der alten Nachbarschaft ankommen – und die Nachbarschaft sich wieder an die Klient:innen und die Sichtbarkeit der offenen Drogenszene gewöhnen.</p><p>&quot;Dass der Rückumzug des <em>Scentral</em> und die leider notwendige Übergangslösung im Außenbereich bei Anwohner:innen der umliegenden Viertel ungewohnt und auch unangenehm ist, ist für uns nachvollziehbar”, so <a href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/menschen/berit-walter">Berit Walter</a>, Local Lead (Parteisprecherin) Volt Darmstadt.</p><p>Frederik Quetscher, drogenpolitischer Sprecher von <a href="https://voltdeutschland.org/hessen/">Volt Hessen</a> erklärt:</p><blockquote><p>Darmstadt ist eine Großstadt und wo viele Menschen aufeinandertreffen, ist es leider normal, dass manche als störend auffallen, wie in diesem Fall vor allem im Zusammenhang mit dem intensiven Gebrauch von Heroin. Der Herrngarten ist aber ein Ort, an dem sich alle Menschen treffen und aufhalten dürfen. Mit Hilfsangeboten für Menschen mit problembezogenen Gebrauch können wir diese positiv beeinflussen und so respektvoll die Spannungen im öffentlichen Raum reduzieren</p></blockquote><h4>Die politische Diskussion nimmt Fahrt auf</h4><p>„Es ist problematisch, dass in der aktuellen Debatte und den Diskussionsrunden der Parteien rund um den Herrngarten vor allem die Perspektiven von Politik, besorgten Anwohner:innen und Polizei dominieren, während die Menschen in der Szene und Suchthilfeeinrichtung kaum zu Wort kommen“, so Berit Walter. „Eine einseitige Darstellung ist nicht hilfreich – echte Lösungen entstehen nur, wenn alle Beteiligten gehört werden und ernsthaft und gemeinsam Lösungen gesucht werden.“</p><p>Die beteiligten Dezernent:innen arbeiten intensiv zusammen, um die ungewohnte Situation, negative Auswirkungen und die Herausforderung des provisorischen Außenbereichs bestmöglich zu gestalten. Mit Maßnahmen wie verstärkter Polizeipräsenz, häufigerer Reinigung durch den EAD, Unterstützung der Schulen bei der Sicherung von Schulwegen und der Sicherung der Schulhöfe, Kooperation mit der Drogenszene und Gesprächen mit Anwohner:innen wird die herausfordernde Situation aktiv begleitet. </p><p>Mit Blick auf die aktuelle Debatte zwischen Sozialdezernentin Akdeniz und Oberbürgermeister Benz betont <a href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/menschen/ana-lena-herrling">Ana Lena Herrling</a>, Fraktionsvorsitzende von Volt: </p><blockquote><p>Es ist wichtig, die Zuständigkeit von Bürgermeisterin Akdeniz zu würdigen und tatkräftig zu unterstützen, anstatt sie infrage zu stellen. Gefragt ist ein realistische Betrachtung der Übergangslösung und Offenheit für pragmatische Lösungen – nicht Wahlkampf.</p></blockquote><p>“Wir haben uns lange mit einer Stellungnahme zurückgehalten, weil wir die Arbeit des <em>Scentral</em> schätzen und überzeugt sind, dass es für alle Beteiligten von Anwohner:innen, über offene Szene bis zur städtischen Verwaltung mit der Übergangslösung etwas Zeit braucht, wieder eine gute und sichere Nachbarschaft herzustellen. Wir verwahren uns aber ausdrücklich gegen Angriffe und Wahlkampf auf Kosten hilfsbedürftiger Menschen”, so Berit Walter. “Volt tritt für die Menschen und ihr Wohlergehen ein, das bedeutet Hilfe für Suchtkranke und Dekriminalisierung des Drogenkonsums. Wir unterstützen eine faktenbasierte Weiterentwicklung der Suchthilfe in Darmstadt und eine gleichberechtigte Diskussion zwischen allen Menschen im und um den Herrngarten herum – für ein buntes, sicheres und gleichberechtigtes Miteinander in Darmstadt.”</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Volt-Position zum Diskurs rund um das Ansprechverbot]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/darmstadt/neuigkeiten/volt-position-zum-diskurs-rund-um-das-ansprechverbot</link>
            <guid isPermaLink="true">https://voltdeutschland.org/darmstadt/neuigkeiten/volt-position-zum-diskurs-rund-um-das-ansprechverbot</guid>
            <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 06:30:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/darmstadt/img/paths/storage/assets-darmstadt/images/newsletter/ansprechverbot.png/28e0e25e9c575a5c33e3b3c13a1244b6/ansprechverbot.png" width="1880" height="1088" alt="Volt-Position zum Diskurs rund um das Ansprechverbot"></p>
                                                <p><strong>Darmstadt, 1. September 2025 </strong>–  Volt Darmstadt steht für eine progressive, faktenbasierte und menschenorientierte Politik. Unsere Entscheidungen leiten sich aus Grundrechten, sozialer Verantwortung und realen Bedarfen ab – nicht aus pauschalen Verboten. Die soziale Verantwortung gebietet, dass Menschen in Not nicht daran gehindert werden, um Hilfe zu bitten - und somit auch Menschen zu ermöglichen, Hilfe zu leisten.</p><p><a href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/menschen/berit-walter">Berit Walter</a>, Local Lead Volt Darmstadt erklärt: </p><blockquote><p>In der aktuellen Diskussion um das Ansprechverbot setzen wir uns für eine Überarbeitung der Gefahrenabwehrverordnung ein, um die Grundrechte aller zu bewahren  und berechtigte Interessen der Öffentlichkeit zu schützen. Wir unterstützen ausdrücklich die von den Grünen vorgeschlagenen Konkretisierungen, die klare und eng begrenzte Regeln vorsehen.</p></blockquote><h4><strong>Differenzierung statt Pauschalverbot</strong></h4><p><strong><br></strong>Armut im öffentlichen Raum verschwindet nicht durch Ordnungsrecht. Das generelle Ansprechverbot kriminalisiert Bedürftige und verlagert soziale Probleme, statt sie zu lösen. Entscheidend ist, dass ein Verbot nur das aggressive und bedrängende Verhalten betrifft. Darüber Hinaus müssen Regelungen klar und rechtssicher im demokratischen Verfahren formuliert werden, anstatt ein faktisches Pauschalverbot vorzusehen und die notwendige Abwägung an die Beschäftigten der Ordnungsbehörde zu übertragen, wie es aktuell passiert. Daher muss der aktuelle  rechtliche Rahmen differenzierter formuliert werden.</p><p>Die von den Grünen vorgelegten Änderungsvorschläge zeigen, wie eine solche Regelung aussehen kann. Unzulässiges Ansprechen sollte in folgenden, klar definierten Fällen geahndet werden:</p><ul><li><p>bedrängendes Verhalten, etwa Festhalten oder Anfassen von Passant:innen,</p></li><li><p>Versperren von Wegen, z. B. durch körperliche Nähe oder Nachlaufen,</p></li><li><p>aufdringliches Ansprechen trotz ausdrücklich geäußerter Ablehnung,</p></li><li><p>lautstarkes, aggressives oder einschüchterndes Auftreten.</p></li></ul><p>Zusätzlich soll die gezielte Ansprache von besonders schutzbedürftigen Gruppen wie Kindern und Jugendlichen zum Betteln untersagt werden. So werden konkrete Risiken adressiert, ohne alle Formen des Ansprechens pauschal zu kriminalisieren.</p><h4><strong>Anspruch Volt: Soziale Maßnahmen statt Verdrängung</strong></h4><p><strong><br></strong>Parallel braucht es wirksame Sozialpolitik: Streetwork, niedrigschwellige Hilfsangebote und Unterstützung für wohnungs- und mittellose Menschen. Nur so werden die Ursachen von Armut nachhaltig angegangen und Alternativen zum Betteln geschaffen.</p><p>Berit Walter betont: </p><blockquote><p>Wir wollen, dass  Darmstadt eine lebenswerte, sichere Innenstadt ist, in der Menschen sich ohne Angst begegnen, ansprechen und miteinander in Kontakt treten können. Eine lebendige Stadt braucht Offenheit und Kommunikation – nicht Abschottung.</p></blockquote>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Volt beim ersten CSD in Bensheim: Gemeinsam laut für Vielfalt]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/darmstadt/neuigkeiten/volt-beim-ersten-csd-in-bensheim-gemeinsam-laut-fuer-vielfalt</link>
            <guid isPermaLink="true">https://voltdeutschland.org/darmstadt/neuigkeiten/volt-beim-ersten-csd-in-bensheim-gemeinsam-laut-fuer-vielfalt</guid>
            <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/darmstadt/img/paths/storage/assets-darmstadt-dieburg/events/20250726_141710.jpg/d11fddb69f52d040d9ea55c013ffe3ad/20250726_141710.jpg" width="1880" height="1088" alt="Volt beim ersten CSD in Bensheim: Gemeinsam laut für Vielfalt"></p>
                                                <p><strong>Bensheim, 26. Juli 2025</strong> – Zum ersten Mal fand in Bensheim ein Christopher Street Day (CSD) statt – und Volt war mit dabei. Die Teams von Volt Bergstraße, Volt Darmstadt und Volt Darmstadt-Dieburg sowie engagierte Mitglieder von Volt Mannheim haben nicht nur mitgefeiert und Haltung gezeigt – sie setzten gemeinsam mit einem breiten Bündnis aus regionalen Vereinen und Initiativen ein sichtbares Zeichen für Vielfalt und Solidarität. </p><h3><strong>Sichtbarkeit im ländlichen Raum</strong></h3><p>Fast<strong> 400 Menschen</strong> kamen auf dem Beauner Platz in Bensheim zusammen, um ein starkes Zeichen für queere Rechte, Akzeptanz und gesellschaftliche Vielfalt zu setzen. <strong>Der erste CSD</strong> im <strong>Kreis Bergstraße</strong> war bunt, laut – und politisch.</p><p>“Der erste CSD in unserer Region war längst überfällig. Denn queere Menschen leben nicht nur in Großstädten – auch im ländlichen Raum brauchen sie Sichtbarkeit, Schutzräume und echte politische Unterstützung“,  sagt <a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/hessen/menschen/eva-filz-ll"><strong>Eva Filz</strong></a>, Parteisprecherin von <a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/hessen/bergstrasse"><strong>Volt Bergstraße</strong></a>.</p><p>Gerade in kleineren Städten und Gemeinden ist es besonders wichtig, queeres Leben sichtbar zu machen und bereits bestehende Strukturen weiter zu festigen – indem Bildungsarbeit gefördert, Anlaufstellen geschaffen und eine Gemeinschaft gelebt wird, die sich gegenseitig unterstützt und trägt.</p><h3><strong>Vielfalt kennt keine Ortsgrenzen</strong></h3><p>Der CSD wurde durch ein engagiertes Team aus mehr als 20 Menschen organisiert – von politischen Gruppen, unter anderem der <a target="_blank" href="https://www.dielinke-bergstrasse.de/partei/linksjugend/">Linksjugend [&#039;solid] Bergstraße</a> und Vereinen wie <a target="_blank" href="https://fabiansalarserbe.de/">Fabian Salars Erbe e. V.</a>, <a target="_blank" href="https://www.diakoniebergstrasse.de/">Diakonie Bergstraße</a>, <a target="_blank" href="https://www.vielbunt.org/">vielbunt e. V.</a> und <a target="_blank" href="https://www.govserv.org/DE/Bensheim/307111085819471/OMAS-gegen-Rechts-Bergstra%C3%9Fe">Omas gegen Rechts</a>. Volt brachte sich mit politischer Erfahrung, Netzwerken und klarer Haltung ein.</p><p>„Queere Rechte sind Menschenrechte – ohne Wenn und Aber. Und diese müssen überall verteidigt werden: in der Großstadt genauso wie hier in Bensheim“, betont <strong>Richard Schiemann</strong> von <a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/darmstadt"><strong>Volt Darmstadt</strong></a>, der sich als Mitglied der Partei besonders für queere Belange engagiert. „Für uns ist klar: Wir stehen an der Seite der Community – nicht nur an einem Tag im Jahr, sondern dauerhaft.”</p><p>Das bedeutet für uns, politische Forderungen ernst zu nehmen, Sichtbarkeit zu schaffen und aktiv gegen Diskriminierung vorzugehen – lokal, regional und europaweit.</p><h3><strong>Politik bedeutet Haltung</strong></h3><p>Volt war mit einem Infostand vertreten und suchte aktiv den Austausch. Die drei Volt-Gruppen arbeiteten dabei eng zusammen – über Kreisgrenzen hinweg und mit dem gemeinsamen Ziel, Politik nahbar, vielfältig und zukunftsorientiert zu gestalten.</p><p>„Politik beginnt dort, wo Menschen für ihre Rechte einstehen. Für uns bei Volt heißt das, queere Themen sichtbarer zu machen, Haltung zu zeigen und den direkten Austausch mit der Gesellschaft zu suchen“, sagt <a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/hessen/menschen/andre-grossmann-ll"><strong>Andre Grossmann</strong></a>, stellvertretender Parteisprecher von <a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/hessen/da-di"><strong>Volt Darmstadt-Dieburg</strong></a>.</p><p>Es gehe darum, so Grossmann weiter, nicht nur symbolisch präsent zu sein, sondern konkrete Veränderungen anzustoßen – durch Bildung und sichtbare Solidarität im Alltag.</p><h3><strong>Der Anfang ist gemacht</strong></h3><p>Der erste CSD in Bensheim war nicht nur ein Fest, sondern vor allem ein politisches Signal – für mehr Aufklärung, sichere Räume und konkrete Maßnahmen zur Gleichstellung, auch auf kommunaler Ebene.</p><p>„Wir haben gesehen, wie groß das Bedürfnis nach Sichtbarkeit und Vernetzung ist. Dieser Tag war ein Anfang. Jetzt geht es darum, die queere Community dauerhaft zu stärken – in Bildung, Verwaltung und Gesellschaft“, erklärt <a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/hessen/menschen/salome-saremi-strogusch-ll"><strong>Salome Saremi-Strogusch</strong></a>.</p><p>Sie engagiert sich nicht nur bei <a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/hessen/bergstrasse"><strong>Volt Bergstraße</strong></a>, sondern leitet seit über 16 Jahren den Verein <a target="_blank" href="https://fabiansalarserbe.de/"><strong>Fabian Salars Erben e.V.</strong></a>. In dieser Rolle setzt sie sich im Kreis Bergstraße gemeinsam mit vielen anderen für Zivilcourage und Menschenrechte ein.</p><h3><strong>Persönliche Worte für mehr Sichtbarkeit</strong></h3><p><a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/hessen/menschen/sabrina-anna-wack-lv"><strong>Sabrina Anna Wack</strong></a>, stellvertretende Landesvorsitzende von<strong> Volt Hessen </strong>und <strong>Parteisprecherin</strong> für <a target="_blank" href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/hessen/da-di"><strong>Darmstadt-Dieburg</strong></a>, hielt einen persönlichen Redebeitrag. Sie sprach über Erfahrungen aus ihrem Umfeld und betonte die Bedeutung solidarischer Unterstützung – auch von nicht selbst betroffenen Personen.</p><p>„Niemand muss sich ändern, damit man geliebt wird. Liebe ist Liebe – unabhängig von Geschlecht oder Identität. Familie bleibt Familie, und wer wirklich liebt, steht füreinander ein und unterstützt einander – bedingungslos.“</p><p>Sie betonte, dass Akzeptanz oft im engsten Umfeld beginnt – und dass der Umgang mit queerer Identität innerhalb von Familien entscheidend dafür ist, ob Menschen sich sicher und angenommen fühlen können. </p><p><img src="https://voltdeutschland.org/storage/assets-darmstadt-dieburg/events/20250726_134827.jpg" alt="Personen von links nach rechts: Richard Schiemann (Volt Mitglied aus Darmstadt), Michael Meyer (Volt Mitglied aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg), Eva Filz (Local Lead von Volt Bergstra&szlig;e), Thomas Berndt (Mitglied von Volt Mannheim)">Personen von links nach rechts: Richard Schiemann (Volt Mitglied aus Darmstadt), Michael Meyer (Volt Mitglied aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg), Eva Filz (Local Lead von Volt Bergstraße), Thorsten Janz (Mitglied von Volt Mannheim)</p><p><strong>Über Volt </strong></p><p>Wir sind eine paneuropäische Partei – grenzübergreifend in 31 Ländern bewegen wir Bürgerinnen und Bürger dazu, auf lokaler, nationaler und europäischer Ebene Politik neu zu denken und mitzugestalten. Wir sind paneuropäisch, pragmatisch und progressiv und als Volt Hessen machen wir umsetzbare Vorschläge zur Lösung der Herausforderungen vor Ort.<br><br>Sie finden uns auch auf Social Media: </p><p><a href="https://voltdeutschland.org/hessen">Webseite</a> | <a href="https://www.facebook.com/volthessen">Facebook</a>  | <a href="https://www.instagram.com/volthessen">Instagram</a> </p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Darmstadt wächst – und das ist eine Chance]]></title>
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            <pubDate>Sat, 26 Jul 2025 06:30:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/darmstadt/img/paths/storage/assets-darmstadt/images/newsletter/turmkasten.png/18d8cfecfd75caba12ab629dd8c1c476/turmkasten.png" width="1880" height="1088" alt="Darmstadt wächst – und das ist eine Chance"></p>
                                                <p><strong>Darmstadt, 26. Juli 2025 –</strong> Das Überschreiten von 170.000 Einwohner:innen markiert einen bedeutenden Meilenstein für unsere Stadt. Volt Darmstadt begrüßt diese Entwicklung als Ausdruck der Attraktivität und Zukunftsfähigkeit unserer Wissenschafts- und Kulturstadt – und warnt davor, den öffentlichen Diskurs über das Wachstum zu emotionalisieren und die gesellschaftliche Vielfalt als Problem darzustellen. </p><h3><strong>Wachstum ist kein Risiko, sondern eine Verantwortung</strong></h3><p>Der Zuzug von jungen, qualifizierten Menschen – aus dem In- und Ausland – ist eine Folge der positiven Entwicklung Darmstadts: Hochschulen, innovative Unternehmen, kulturelle Angebote und eine lebenswerte Stadtstruktur ziehen Menschen an. Das ist keine Belastung, sondern eine Ressource – für Wirtschaft, Innovation, soziale Vielfalt und Lebensqualität.</p><p>Wachstum stellt uns vor Herausforderungen, im Bereich Wohnen, Mobilität und sozialer Infrastruktur. Aber statt in alte Erzählungen von Überforderung und Konkurrenz um Ressourcen zu verfallen, braucht es eine sachliche, lösungsorientierte Debatte über nachhaltige Stadtentwicklung. “Wir als Heiner:innen freuen uns, dass so viele Menschen hier leben möchten. Dieses Wachstum muss gestaltet, nicht unüberlegt gebremst werden”, sagt <a href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/menschen/berit-walter-ll">Berit Walter</a>, Local Lead von Volt Darmstadt.</p><h3><strong>Wohnraum schaffen – bezahlbar, ökologisch und sozial gerecht</strong></h3><p>Volt fordert ein klares Bekenntnis zu sozialem und klimagerechtem Wohnungsbau. Der Hinweis des Oberbürgermeisters auf „kostengünstigere Standards“ ist vage, birgt aber das Risiko, die Qualität und Nachhaltigkeit von Neubauten zu untergraben. Es braucht einen konsequenten Ausbau von gefördertem Wohnraum – auch im Landkreis, der seiner Verantwortung bisher nur unzureichend nachkommt. Potenzial für mehr Wohnraum in Darmstadt bietet z. B. der Messplatz. Er muss zeitnah entwickelt werden, um den Mietmarkt weiter zu entlasten. Volt begrüßt, dass die Koalition dies bereits in die Wege leitet. <a href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/menschen/ana-lena-herrling">Ana Lena Herrling</a>, Fraktionsvorsitzende von Volt in Darmstadt, positioniert sich klar: “Bezahlbarer Wohnraum ist kein Selbstzweck – er sichert das Funktionieren der Stadt. Denn ohne Pflegekräfte, Busfahrer:innen oder Erzieher:innen verliert Darmstadt seine soziale Stabilität. Wohnraum ist kein Luxus, sondern Voraussetzung für eine lebenswerte Stadt für alle.”</p><h3><strong>Mobilität als Schlüssel für Zusammenhalt</strong></h3><p>Die Entwicklung neuer Stadtviertel und Wohngebiete muss zwingend mit einem Ausbau der Mobilität verbunden werden. Volt kritisiert die Blockadehaltung des Landkreises, insbesondere beim Rückzug aus der STRADADI und der Ablehnung neuer Straßenbahnlinien trotz hoher Förderquoten. Wer dem Zuzug ins Umland das Wort redet, muss auch für klimafreundliche und leistungsfähige Pendelverbindungen sorgen – sonst drohen Verkehrschaos und soziale Spaltung.</p><h3><strong>Vielfalt ist Stärke, nicht Problem</strong></h3><p>Volt warnt vor einer wachstumskritischen Rhetorik, die unterschwellig Zuwanderung und Vielfalt problematisiert. Darmstadt profitiert seit Jahren von der Zuwanderung von Fachkräften, Studierenden und Geflüchteten. Sie tragen zur Verjüngung der Stadt bei, wirken dem Fachkräftemangel entgegen und beleben die Stadtgesellschaft kulturell und sozial. </p><p>“Darmstadt geht es gut – nicht trotz, sondern wegen seines Wachstums. Dass Darmstadt weiterhin zu den sichersten Großstädten Hessens gehört, zeigt: Offenheit und Sicherheit sind kein Widerspruch”, stellt <a href="https://voltdeutschland.org/darmstadt/menschen/frederik-jobst">Frederik Jobst</a>, stellvertretender Vorsitzender der Volt-Fraktion, fest.</p><h3><strong>Bürgerbeteiligung ernst nehmen – nicht instrumentalisieren</strong></h3><p>Die angekündigte Wachstumskonferenz ist ein wichtiger Schritt – aber sie muss mehr sein als ein symbolischer Akt. Beteiligung darf nicht selektiv genutzt werden, um wachstumskritische Stimmungen zu verstärken. Stattdessen braucht es transparente Prozesse, die alle Perspektiven einbeziehen und  Mitgestaltung ermöglichen, z. B. durch Bürgerräte. Berit Walter kommentiert dazu: „Ich wünsche mir, dass das Thema Wachstum – auch auf der Wachstumskonferenz – zukünftig faktenbasiert angegangen wird und der Oberbürgermeister die unterschiedlichen Perspektiven und Emotionen der Menschen ausgewogen einbezieht.“</p><h3><strong>Fazit: Darmstadt wächst – und das ist gut so</strong></h3><p>Wachstum bringt Herausforderungen, aber auch große Chancen. Es liegt an uns, dieses Wachstum sozial gerecht, ökologisch tragfähig und wirtschaftlich nachhaltig zu gestalten. Volt steht für eine zukunftsgerichtete Politik, die nicht mit Ängsten spielt, sondern mutige Lösungen anbietet: für eine Stadt, die offen, dynamisch und lebenswert bleibt – für alle Heiner:innen und die, die es werden wollen.</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
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            <title><![CDATA[Von Digitalisierung bis KI: Volt fordert die Verwaltung mit digitalen Lösungen bürgernah, effizient und zukunftsfähig zu entwickeln (Dupliziert)]]></title>
            <link>https://voltdeutschland.org/darmstadt/neuigkeiten/von-digitalisierung-bis-ki-volt-fordert-die-verwaltung-mit-digitalen-loesungen-buergernah-effizient-und-zukunftsfaehig-zu-entwickeln-1</link>
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            <pubDate>Thu, 08 May 2025 06:30:00 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><img src="https://voltdeutschland.org/darmstadt/img/paths/storage/assets-darmstadt_fraktion/images/blog/digitale-verwaltung-symbolbild.webp/07750eeb698fe7cc0ccff44621287fe3/digitale-verwaltung-symbolbild.webp" width="1880" height="1088" alt="Von Digitalisierung bis KI: Volt fordert die Verwaltung mit digitalen Lösungen bürgernah, effizient und zukunftsfähig zu entwickeln (Dupliziert)"></p>
                                                <p><strong>Darmstadt, 08.05.2025 –</strong> Ein funktionierender und für die BürgerInnen transparenter Staat ist die Grundlage für eine funktionierende Demokratie. Gerade auf kommunaler Ebene betreffen Verwaltungsvorgänge BürgerInnen unmittelbar, gleichzeitig treffen die wachsenden Anforderungen auf den sich verschärfenden Fachkräftemangel in der Verwaltung.</p><p>“Die Menschen erwarten pragmatische Lösungen für ihre Anliegen, sicher und leicht zugänglich. Dazu sollten heute auch digitale Lösungen bei Behördengängen gehören und keine Papierberge in der Verwaltung mehr nötig sein.” erläutert Berit Walter, Local Lead (Parteivorstand) von Volt Darmstadt. “Digitalisierung ist ein Teil der Lösung. Wie gut das funktioniert, zeigt der digitale Staat Estland.” </p><p>Und Holger Klötzner, Dezernent für Digitalisierung von Volt, erklärt: “Wir brauchen in der Verwaltung eine neue Arbeitskultur, denn Digitalisierung ist nicht nur die Einführung einer Software. Abläufe müssen standardisiert, digitale Tools bewusst nach Sicherheit und NutzerInnenfreundlichkeit für alle Nutzenden, BürgerInnen wie Verwaltungsangestellten gleichermaßen, ausgewählt werden und die Umstellung intensiv begleitet werden.”<br><br>Absolute Grundlage für eine digitale Verwaltung ist eine digitalisierte und durchdachte Datenablage. Bereits die Erfassung der Daten sollte digital erfolgen, beispielsweise über Webformulare statt ausgedruckter PDF-Formulare. Und Daten sollten im Sinne des Once-only-Prinzips einmal erhoben und gespeichert werden und unterschiedliche Ämter entsprechend des Bedarfs zugreifen können. Das spart sowohl BürgerInnen als auch der Verwaltung Doppelarbeit und reduziert Fehler. Die Grundlage hierzu ist die E-Akte - die elektronische Akte.<br><br>“Digitalisierung löst auch Ängste und Sorgen aus”, macht Berit Walter aufmerksam. “BürgerInnen wie Verwaltungsangestellte brauchen einen einfachen Zugang und sollten Auswahl und Umsetzung mitgestalten. Insbesondere der Datenschutz muss in allen Anwendungen gewährleistet sein.” Und als IT-Fachmann ist sich Holger Klötzner auch der technischen Herausforderungen bewusst: “Wir brauchen idealerweise Open-Source-Anwendungen, um als Staat unabhängig von Monopolisten zu sein. Insgesamt ist es wünschenswert, gemeinsam mit staatlichen Einrichtungen über alle föderalen Ebenen hinweg Lösungen aufzubauen. Das reduziert fehleranfällige Schnittstellen, erleichtert den Datenaustausch und ist effizient bei der Einrichtung. Im Rhein-Main-Dreieck Darmstadt, Frankfurt und Wiesbaden entwickeln wir bereits gemeinsame Konzepte.”<br></p><p><strong>Mit der Digitalisierung werden  zunächst die notwendigen Grundlagen geschaffen: <br></strong></p><ul><li><p>Daten digital verfügbar machen</p></li><li><p>Prozesse standardisieren</p></li><li><p>mit digitalen Anwendungen Abläufe automatisieren und somit den Verwaltungsangestellten mehr Zeit für inhaltliche Facharbeit geben<br></p></li></ul><p>Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz, also selbstlernende Sprachmodelle, gehen darüber hinaus. Franziska Schäffer, Mitglied der Volt-Fraktion in der Darmstädter Stadtverordnetenversammlung, hat den Prüfauftrag zu KI in der Verwaltung maßgeblich mitgeschrieben. <br><br>Sie erklärt: “KI kann durch Chatbots sowohl verwaltungsintern als auch nach außen zu den BürgerInnen die Verwaltungsmitarbeitenden entlasten, steht jederzeit zur Verfügung und kann aktiv Wissen und Informationen bereitstellen. &quot;Daneben sind KI-Lösungen bereits in der Lage, Meetings direkt zu protokollieren und Zusammenfassungen zu erstellen.” Diese Aspekte, wie auch Sicherheitsaspekte, die interkommunale Zusammenarbeit bei der Einführung von KI und eine Darmstädter KI-Strategie sollen nun für Darmstadt geprüft werden.</p><p><strong><br><br>Über Volt </strong></p><p>Wir sind die erste paneuropäische Partei – grenzübergreifend in 31 Ländern bewegen wir Bürgerinnen und Bürger dazu, auf lokaler, nationaler und europäischer Ebene Politik neu zu denken und mitzugestalten. Wir sind paneuropäisch, pragmatisch und progressiv und als Volt Darmstadt machen wir umsetzbare Vorschläge zur Lösung der Herausforderungen vor Ort.</p>]]></description>
            <author>Volt</author>
        </item>
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